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Digitaler Unterricht nach dem Medienkompetenzraster

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Hans-Christian Dederer

on 10 May 2016

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Transcript of Digitaler Unterricht nach dem Medienkompetenzraster

Inklusionsbegriff im Projekt
Gemeinsame Suche nach Möglichkeiten mit den mobilen Lernbegleitern einen differenzierteren Unterricht zu ermöglichen, der alle einbezieht.
kommen Ihre SuS mit unterschiedlichen Lernvorraussetzungen in den Unterricht?

brauchen Ihre SuS individuelle Förderung?

arbeiten Ihre SuS in unterschiedlichem Tempo?

-> pädagogische Praxis, die für die Inklusion essenziell ist:


Heterogenität ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Tablet-Projekt Inklusion
Logisches Weiterdenken gelebter Pädagogischer Praxis.

Inklusion als ein bestehendes Konzept mit neuem Namen:

Die Anerkennung von Diversität im Menschen.
Es geht nicht um einen neuen
Computerunterricht.

Es geht um den analogen Unterricht,
der ein weiteres Werkzeug dazugewonnen hat.
Lernen mit Medien
vs.
Lernen über Medien
Inklusion ist tägliche Praxis
Projektteilnehmer:





Start mit:
2 Förderschulen
5 Grundschulen
->8 Lehrkräfte


Formen von Inklusion:
DaZ-Klassen
I-Kinder
Klassen mit hohem Migrationsanteil
SuS mit Förderschwerpunkt
Kinder mit Teilleistungsschwächen
Warum
mobile Lernbegleiter?
Niederschwelligkeit
-kurze Recherchen/Präsentationen
-schnelle Lernerfolge
-intuitive Handhabung
-keine EDV-Kenntnisse erforderlich

keine Barriere zwischen Lehrer und SuS

Ersetzt eine Fülle von Geräten

Mobilität (Lernorte unabhängig)

Ausleihfunktion

"IT-Inventur"
Pause
&
selber zum
Zahnrad werden
Ziele
Erwerb von Sprachkompetenz zur Teilnahme am Unterricht in den Regelklassen

Lernstandsermittlung (Mathematik) und gezielte Förderung

Kennenlernen der neuen Umwelt (Kultur, Tradition, Umgebung, Geographie)

ggf. Alphabetisierung

Unterrichtsbeispiele
Chamäleon-Klasse

Arbeitsauftrag: stelle dich vor

Gruppenarbeit: jede Gruppe bekommt ein iPad, die Kinder fotografieren sich gegenseitig und beschriften eine Sprechblase (und nehmen eine Sprachnachricht auf)

Sprachproduktion: die Kinder wiederholen und festigen den Satz "Hallo, mein Name ist..."

Differenzierung: starke Gruppen können die Vorstellung mit Altersangaben und Herkunftsland beliebig erweitern, Verschriftlichung des Satzes

Beispiel: Präpositionen
Arbeitsauftrag: Fotografiere das Chamäleon in der richtigen Position und spreche den Satz

Gruppenarbeit: Die Kinder bekommen Kärtchen mit entsprechender Präposition und das Chamäleon

Sprachproduktion: Kinder präsentieren ihre Fotos und sagen den Satz: „Das Chamäleon ist AUF dem Tisch“

Differenzierung: 1.) „Das Chamäleon sitzt/liegt/steht auf dem Tisch 2.) Videodreh: „Das Chamäleon tanzt/schreibt etc. auf dem Tisch“

Beispiel: Bildergeschichte
Vom Projektstart zur
Kofferausleihe
Anschaffung von 2 iPad-Koffern durch das Medienzentrum (32 Geräte), inklusive Access Points

Fortbildung der Projektteilnehmer an den Geräten durch Projektpartner

Möglichkeit der Ausleihe einzelner Geräte für die Lehrkräfte über die Sommerferien

Praxistest der iPad-Koffer an den Projektschulen im rotierenden Verleih

Zusammenstellung einer Grundausstattung von erprobten Apps für die 2 iPad-Koffer des Medienzentrums

Projektteilnehmer als Multiplikatoren

Freigabe der Verleihoption der Koffer für alle Schulen
Die Chamäleon-Klasse

16 Kinder verschiedener Herkunftsländer
(Syrien, Irak, Iran, Pakistan , Italien und Afghanistan)

die Kinder leben zum Großteil in 3 umliegenden Gemeinschaftsunterkünften.

10 Kinder sind weniger als 3 Monate in Deutschland

8 Kinder ohne Schulbesuch im Herkunftsland


Wie kann dieses Werkzeug helfen?
Wo ist es sinnvoll?

nicht wie kann
ich
das Gerät
bedienen
,
sondern wie kann
mir
das Gerät
dienen
Inklusion mit mobilen Lernbegleitern
Beispiel: Vorstellung
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