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WILHELM TELL - FRIEDRICH SCHILLER

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by

Andela Koprena

on 14 April 2015

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Transcript of WILHELM TELL - FRIEDRICH SCHILLER

WILHELM TELL - FRIEDRICH SCHILLER
ÜBERBLICK
Autor
Wie kam es zum Werk?
Stil und Sprache
Das Buch
Personen
Inhalt
Meinung
FRIEDRICH SCHILLER
10. November 1759 - 9. Mai 1805
Deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dramatiker und Lyriker
Balladen - bekannteste deutsche Gedichte
"Die Räuber" bekannt
Deutscher "Shakespeare"
WIE KAM ES ZUM WERK?
Freiheitskampf der Schweiz
Prägende Zeit - Französische Revolution
Letztes vollendetes Stück - 1804 Uraufgeführt
Berühmt - Freiheitsdramen, klassische Stücke und Balladen
Idee - Johann Wolfgang von Goethe
Schweizer Reise 1797

«Ich bin fest überzeugt, daß die Fabel vom Tell sich werde episch behandeln lassen, und es würde dabei, wenn es mir, wie ich vorhabe, gelingt, der sonderbare Fall eintreten, daß das Märchen durch die Poesie erst zu seiner vollkommenen Wahrheit gelangte, anstatt dass man sonst um etwas zu leisten die Geschichte zur Fabel machen muss.»
Friedrich von Schiller - "Märchen mit dem Hut u. Apfel".

STIL & SPRACHE
Erhabene Ideen - entsprechende Persönlichkeiten dargestellt
Die Sprache - erhabenen Idee anzupassen
Benutzt den Blankvers

Blankvers - reimlos
Heraus in eure Schatten, rege Wipfel
Des alten heil’gen, dicht belaubten Haines,
Wie in der Göttin stilles Heiligtum,
Tret ich noch jetzt mit schauderndem Gefühl,
Als wenn ich sie zum ersten Mal beträte,
Und es gewöhnt sich nicht mein Geist hierher […]
DAS BUCH
Letzte fertiggestellte Drama 1804
17. März 1804 am Weimarer Hoftheater uraufgeführt
Als „Schauspiel“ apostrophiert
Schweizer Nationalmythos um Wilhelm Tell und den Rütlischwur
Taschenbuch: 126 Seiten
Verlag: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH (1999)

PERSONEN
Wilhelm Tell:
freiheitsliebend, hilfsbereit
unabhängig, Selbsthelfer

Arnold vom Melchthal:
impulsiv
mutig

Walther Fürst:
vorsichtiger Realist
Mitinitiator des Volksaufstandes (Anstiftung)

Werner Stauffacher:
freigiebig
gebildet
politisch aktiv

Hedwig Tell:
besonnen
psychologisch einfühlend



PERSONEN
Zum Adel gehören

Hermann Geßler:
despotisch (macht ausübt), zynisch
unmenschlich, schwach

Werner, Freiherr von Attinghausen:
traditionsbewusst
patriarchalisch (Vorrangstellung in Familie einnimmt)

Ulrich von Rudenz:
standesbewusst
mutig

Bertha von Bruneck:
mitfühlend, selbstbewusst
realistisch

INHALT
Schweiz regieren Landvögte in tyrannischer Weise
Vögte - ihr Recht missbrauchen, das Volk brutal misshandeln
Leiden bitter unter diesen Verhältnissen
Landvogt Gessler - Stange aufrichten, Hut aufgepflanzt
Waldstätter sollen dem Hut ihre Referenz erweisen und niederknien
Bewohner der Schweiz - nicht mehr bereit, die Knechtschaft unter Österreich zu ertragen - wehren
Die Vereinbarung wird gebrochen
Auf dem Rütli treffen - Bewohner der drei Urkanton Uri, Schwyz und Unterwalden heimlich und schwören, in Gemeinschaft füreinander einzutreten
Wilhelm Tell - nicht unter den Verschworenen
Politik - nicht beteiligen
Tatkraft benötigt - kann man auf ihn zählen
Planen auf dem Rütli Aufstände bei denen sie die Vögte vertreiben
INHALT
Einig die Menschen aus dem Volk, so uneinig sind die Schweizer Adeligen
AlteFreiherr von Attinghausen auf die Seite seines Volkes stellt, Erbe Rudenz mit dem kaiserlichen Hof
Wilhelm Tell - dem Hut nicht seine Referenz erwiesen
Armbrust auf einen Apfel zu schießen, der auf dem Kopf von Tells Sohn
Niemand stimmt Gessler um, schießt und trifft
Lässt ihn nicht frei
Häftling in Gesslers Burg gebracht
Stürmischen See gelingt Tell die Flucht
Lauert er in der „Hohlen Gasse“ auf den Tyrannen - schießt ihn mit der Armbrust, Waldstätter wehren sich
Vertreiben sie in ihren Kantonen die Vögte und deren Söldner aus den Burgen
Adelige Rudenz kämpft an der Seite seines Volkes
Sieg feiern die Schweizer Wilhelm Tell als ihren Befreier - Ulrich von Rudenz lässt sein Volk frei
PRO & CONTRA
Positiv:
Die Apfelschuss-Szene
Das Schauspiel verdeutlicht wie wichtig das Thema "Freiheit" damals schon war.
Botschaft sowie die Handlung sehr aktuell. Die politischen als auch die moralischen Aspekte lassen sich auf die heutige Zeit sehr gut übertragen (Kampf um Freiheit, Mut zur Vertretung der eigenen Meinung, Zusammenhalt der Unterdrückten, Verrat, Krieg, Unterdrückung...)
Negativ:
Schwer zu lesen
Schauspiel mit Regieanweisungen verfasst An diesen Stil muss man sich erst einmal gewöhnen.
Mittelalterliche Ausdrücke verwendet
Anfangsszenen treten gleichzeitig viele Personen auf



Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
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