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HIV / AIDS

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by

Paule Mihm

on 6 November 2014

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Transcript of HIV / AIDS

HIV AIDS
Gliederung
Einleitung
Aufbau des HI-Virus
Vermehrungszyklus des HIV
HIV-Tests
Krankheitsverlauf
Therapie
Übertragung
Geschichte
Epidemiologie
Vorbeugung
Öffentlichkeit
Aufbau des HI-Virus
Retrovirus
Durchmesser: 100-120 nm
Spike
Vermehrungszyklus des HIV
humane immundefizenz-virus
benötigt zur Vermehrung Wirtszellen mit CD4-Rezeptor
-> T-Helferzellen, Monocyten, Makrophagen, dendritische Zellen
Exkurs: Immunsystem
spezifische Immunantwort
humoral
zellulär
B-Lymphocyt
B-Gedächtniszellen
B-Plasmazellen
Virus
Makrophage
T-Lymphocyt
T-Gedächtniszellen
T-Killerzellen
T-Zellen
T-Helferzelle
Aktivierung
Aktivierung
Aktivierung
Reservoir des HIV in T-Gedächtniszellen
HIV-Tests
Krankheit in Serum, Plasma, Speichel und Urin feststellbar
Untersuchung auf Antikörper,Antigene und RNA des HIV
2 Tests : Suchtest und Bestätigungstest
Tests meistens im Labor durchgeführt
neu: Schnelltest
ELISA-Suchtest
E
nzyme-
l
inked
I
mmunosorbent
A
ssey
Dauer: 3-4 Tage
weißt Antikörper gegen HIV1 und HIV2 nach -nicht Virus -> diagnostiche Lücke
Western-Blot-Bestätigungstest
Antikörpertest
Virusproteine auf Teststreifen -> in Serumprobe
-> Antikörper an Proteine -> dunkle Streifen sichtbar
"HIV positiv" bei Antikörpern gegen zwei Proteine
RT-PCR-Test
genauste Untersuchung
Nachweis viraler Nukleinsäuresequenzen
15 Tage nach Ansteckung eindeutig
Point-of-Care-Test
Schnelltest
Infektion nach wenigen Stunden nach Ansteckung festellbar
wichtig für Länder mit schlechter Infrastruktur
Krankheitsverlauf von HIV zu AIDS
T-Helferzellen werden kontinuierlich zerstört
durch Membranschäden
durch Apoptose
duch zerstörende Informationshybride
indirekt durch Immunantwort
durch Kontakt mit gp120
Teil der Zellen wird nach Immunantwort wieder ersetzt
bleibt Infektion unbehandelt -> Bildung
eines schweren Immundefektes
AIDS-definierende Krankheiten
Kaposi-Sarkom
Pilze
Candidose
krankhafte Zustände des Gehirns
Herpes-simplex-Infektion
Fieber
Durchfall
Tumore
Erkrankung des Zentralen Nervensystems
Salmonellen-Infektion
Tuberkulose
starke Gewichtsabnahme
Gebärmutterhalskrebs
Therapie
H
ighly
A
ctive
A
nti
r
etroviral
T
herapy (HAART)
medikamentöse Kombinationstherapie
Ziel: Ausbruch von AIDS hinauszögern
Therapie noch im Entwicklungsprozess
schnelle Resistenzbildung von HIV
N
ukleosidische
R
everse-
T
ranskriptase-
I
nhibitoren (NRTI)
NRTI = alternatives Substrat
behindert Struktur der Doppelstrangbindung
viele Nebenwirkungen
N
icht-
n
ukleosidische
R
everse-
T
ranskriptase-
I
nhibitoren(NNRTI)
NNRTI bindet an Enzym
Verbesserung der Lebensqualität
schnelle Mutation
verschiedene Nebenwirkungen
HIV-
P
rotease
i
nhibitoren (PI)
PI bindet an Protease
muss häufig eingenommen werden
F
usions-
I
nhibitoren (FI)
bindet an gp41
sehr teuer
Integrase-Inhibitor
seit 2000 in Entwicklung
seit 2005 klinische Studien
für austherapierte Patienten
Übertragung
durch Körperflüssigkeiten übertragen
tritt durch frisch/blutende Wunden in Schleimhäuten, nicht verhornte/ leicht verletzliche Stellen der Außenhaut ein
HIV nicht über Speichel, Tränenflüssigkeit, Tröpfchenflüssigkeit, Insektenstiche übertragen
Mutter-Kind-Übertragung
Risiko während der Schwanerschaft 10-30%
durch Medikamente sinkt Risiko
Bluttransfusions-Übertragung
heute kleines Risiko
Risikogruppe: Hämophilie Patienten
Geschlechtsverkehr-Übertragung
Risiko hängt von verschiedenen Faktoren ab
mehrfach ungeschützter Sex ohne Ansteckung möglich
Geschlechtserkrankungen erhöhen Risiko
Übertragung durch Kanülen/Nadelstiche
Risiko von Ärzten bei Nadelstichverletzungen bei 0,3%
steigt durch versch. Umstände
Risiko bei Benutzung der gleichen Kanüle 0,7%
Geschichte
Epidemiologie
HIV breitet sich nicht gleichmäßig aus
keine Obergrenze der Prävalenz
Prävalenz = Krankheitshäufigkeit
Afrika
südlich Sahara schwerste HIV-Epedemie weltweit
Lebenserwartung teilweise auf 10-20Jahre gesunken
andere Übertragungswege als in Europa
Verbreitung von HIV durch mehrere Gründe einfacher
Vorbeugung
Welt-AIDS-Konferenz
MISSISSIPPI-BABY
Entstehung
HIV fast identisch mit SIV
SIV existiert seit ca. 32.000-75.000 Jahren
zwei Arten
SIVcpz -> HIV1
SIVmac -> HIV2
Übertragung auf Menschen durch Verletzung oder Verzehr von Affen
Erste Krankheitsbeschreibung
erste Infektion im Kongo 1959
1981 Bericht der US-Gesundheitsbehörde
Zeitung benennt Virus: Gay Related Immune Deficiency
später: "the 4H disease"
1982 Namensgebung AIDS
Juli 1982 erster HIV-Patient in Frankfurt
1982 erste Organsisaton zur Unterstützung AIDS-Kranker
1983 franz. Forschergruppe isoliert unbekanntes Retrovirus
1985 1. Welt-AIDS-Konferenz
1986 Namensgebung HIV
HIV 2 wird entdeckt
erste Therapie 1987
1987 Global Program der WHO
Gesellschaftliche Entwicklung
Anfang: Problem der Randgruppen
sehr starke Diskriminierung
seit 1985 mehr Interesse
seit 2001 weniger Interesse -> mehr Neuansteckungen
Prävetion
Kondome, sterile Nadeln, Kontrolle der Bluttransfusionen
keine HIV-Impfung möglich

von International AIDS Society abgehalten
Treffen von Wissenschaftlern & Nichtwissenschaftlern
Motto: Hoffnung trotzdem
dieses Jahr im Juli in Melbourne
jährlich von UNAIDS abgehalten
seit 1. Dezember 1988
Ziel : Menschen an Pandemie erinnern und zu Solidarität aufrufen
Welt-AIDS-Tag 2014: "positiv zusammen leben"
-> Video
Der Berliner Patient
Heilung?
2. geheiltes Baby
HIV
AIDS
Acquired Immune Deficiency Syndrome
HIV 1 und HIV 2
Aufgabe:
Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Pandemien Ebola und AIDS/HIV herusfinden
Danke für eure Aufmerksamkeit
grau-keine Daten verfügbar
grün-unter 0,1%
braun-0,5-1%
rosa-1-5%
orange-5-15%
rot-15-50%
beige-0,1-0,5%
Gemeinsamkeiten / Ähnliche Merkmale
Unterschiede
Virus
durch das Essen von Buschfleisch übertragen
erstmals in Kongo entdeckt
Hauptverbreitungsgebiet Afrika
zu Anfang grippeähnliche Symptome
noch keine Impfmöglichkeit gefunden
auch AIDS-Patienten auf Isolierstation behandelt
Übertragung durch Körperflüssigkeiten
bei AIDS Überlebenschance 0% aber durch Medikamente wird Krankheit hinausgezögert
Ebola von Flughunden /HIV von Affen übertragen
Ebola Symptome treten früher auf
für Ebola keinerlei Medikamente
Ebola wird auch durch Speichel und Schweiß übertragen
Isolation des Virus & erste Therapien
Quellen
HIV-Infektionen und AIDS im Kindesalter - Zett-Verlag
Oberstrufenwissen Biologie - Schroedel
Markl Biologie Oberstufe - Klett
www.gib-aids-keine-chance.de
www.welt.de/gesundheit/article121764082/Tausende-wissen-nichts-von-ihrer-HIV-Infektion.html
de.wikipedia.org/wiki/AIDS
www.tagesspiegel.de/berlin/stadtmenschen-glitzernd-gegen-aids/9065678.html
www.welt-aids-tag.de/index.php
www.vergissaidsnicht.de/
de.wikipedia.org/wiki/Welt-AIDS-Tag
www.aidshilfe.de/
www.spektrum.de/lexikon/biologie/aids/1645
www.zeigschleife.de/
www.hivandmore.de/
de.wikipedia.org/wiki/HIV
www.hiv-symptome.de/hiv-1/
de.wikipedia.org/wiki/HIV-Test
de.wikipedia.org/wiki/Welt-AIDS-Konferenz
blog.aidshilfe.de/2014/07/22/wann-kommt-die-heilung/
www.aids2014.org/
www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mississippi-baby-ein-baby-schreibt-geschichte-13061084.html
INFO
durch Virus übertragen
Hauptverbreitungsgebiet Afrika
von Affen übertragen
erste Infektion 1959 im Kongo
Übertragung durch Essen von Buschfleisch
erste Symptome treten 2-6Wochen nach der Infektion auf - grippeähnliche Symptome
Medikamente zum Hinauszögern des Ausbrechens von AIDS
Überlebenschance von AIDS 0%
AIDS-PAtienten werden auf der Isolierstation behandelt
wird durch den Kontakt von Körperflüssigkeiten übertragen
keine Impfmöglichkeit
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