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Interaktion als mediale Aneignungsform

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by

Jo Go

on 10 August 2017

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Transcript of Interaktion als mediale Aneignungsform

Computer und Medium
Mensch - Maschine Interaktion ?
Postmedialität
Interaktion als mediale Aneignungsform
Kooperative Wissensproduktion
Innovative Benutzerschnittstellen
Das Interaktionsmodell
Bisher
: Computer als Werkzeug oder Maschine

Heute
: Computer als Medium

Kommunikation als wechselseitiger Prozess

= Ende der Medienspezifik in der künstlerischen Praxis
z.B. Integration der Medien mit Hilfe des Computer

• Teilt sich auf in:
- Gleichwertigkeit der Medien
- Mischen von Medien

z.B. Integration der Medien mit Hilfe des Computer
Postmedialität
• bei der Computernutzung können zwei Fälle unterscheiden werden:

- Medium als austauschbarer Vermittler im Kommunikationsprozess z.B. Mail, Telefon
-direkte Mensch-Maschine-Kommunikation z.B. Computer spielen,
Wikipedia

• Wikipedia = dezentral organisierte Wissensdatenbank

• Keine Genehmigungs- Qualitätssicherung

• Agency = Befriedigung aus einer erfolgreich durchgeführten Handlung

• MediaWiki lässt einen interaktiven Kommunikationsprozess entstehen

• Editior-Kriege

• Medien sind...
-institutionalisierte Technologien
-untrennbar mit Kommunikation verbunden
-Modifizierung der Kommunikation

•neue
Definition
von Kommunikation
Kommunikation und Medien
•Ubiquitous Computing:
von klassischer Computernutzung hin zu unterschiedlichen Zeiten und Orten

•Tangible User Interfaces:
"anfassbare Form" der Medien

• neue Interaktionstechniken
-Wiimote
-Multitouch-Technik
Das Interaktionsmodell
Elemente der Interaktion

Aktion
Reaktion
wechselseitige Bezogenheit
situativer Bezug

Realitätskonstruktion (Georg Herbert Mead)
Interaktion = (Actio + Reactio) *

Prozesse, bei denen einzelne
Interaktionsschritte jeweils aus einer Aktion und einer Reaktion bestehen
grundlegende Bedeutung eines Gegenübers
Gegenüber = ein eigenständiger Anderer, der nicht triviales Verhalten zeigt
Die Parteien:

Ego & Alter
Aktionen & Reaktionen:

Sprache

Geteilter
Zustand
Eigener
Zustand
Das Interaktionsmodell
Kern des Modells ist die interaktive Erfahrung
These: Diese Form der Erfahrung ist auch bei der Interaktion mit Maschinen wirksam
Was könnte gegen diese These sprechen?
Wo gibt es Unterschiede in der Interaktion zwischen Menschen und der zwischen Mensch und Maschine?
Was spricht gegen diese These?
1. Maschinelle Kommunikationspartner sind an programmierte Reaktionsweisen gebunden
Vorhersehbarkeit der Reaktionen

2. Verlust der zeitlichen Gebundenheit, da Kommunikationsmaterial gespeichert wird


Die Frage nach der postmedialen Wirklichkeit
Mediatisierung als spezielle Form der Kommunikation

Erweiterung der räumlichen und zeitlichen Dimensionen

ABER: starke Einschränkungen in der Reaktivität






Welche Fähigkeiten müssten Maschinen
besitzen, um von einer postmedialen
Wirklichkeit sprechen zu können/
um eine Interaktion, wie mit Menschen
zu ermöglichen?
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