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Free to try, no credit card requiredvielfältige Ursachen = innere, äußere Einflüsse; bewusstes und unbewusstes Verhalten (S+L)
1. keine Patentrezepte
2. unterschiedliches Einschätzen und Empfinden von Störungen
3. abhängig von Charaktereigenschaften und Erfahrungen
Selbstbewusstsein
störungsreduzierendes Lehrerverhalten:
Geduld
Angemessenheit
Lob
Gerechtigkeit
Wertschätzung
Aufmerksamkeit
Humor
Kollegiale Fallberatung
Engagement
Selbstsicherheit
Distanz und Nähe
Toleranz
berechenbares Verhalten
Akzeptanz
Schlagfertigkeit
Empathie
Ruhe
Fairness
Einführung in das Konzept der
Kollegialen Fallberatung
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Blitzlicht
Dauer ca. 5 Minuten
Beteiligung aller außer dem Erzähler
Ein Satz, ein Wort, kurzer Kommentar
Ausdruck von Gedanken und Gefühle
Ohne Bewertung oder Lösungsvorschläge
Leitfrage: Wie hat das Gehörte auf euch gewirkt? (Gefühle, Tonfall, Auswahl der Infos, Blickwinkel des Fallerzählers?)
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Schlüsselfrage
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer ca. 5 Minuten
Dialog zwischen Moderator und Erzähler
Formulierung des Klärungswunsches und der Klärungsrichtung
Formulierung so konkret wie möglich
Protokollierung
Leitfrage: Welchen Klärungswunsch hat der Fallerzähler in Bezug auf seine Situation?
Dauer 5 Minuten
Erweiterung und Konkretisierung der Situation
Ergänzung von Informationen
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Erweiterung des Berichts
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Schilderung eines Falles
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer ca. 5 - 10 Minuten
Aktuelle Situation
Genaue Beschreibung
Unterbrechungen und Nachfragen sind in dieser Phase nicht möglich
Leitfragen: Worum geht es? Wie stellt sich die Situation für den Fallerzähler dar?
Dauer 5 Minuten
Dialog
Zusätzliche Informationen
Erfassung der Gesamtsituation
Noch keine Lösungen
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Nachfragen u. Ergänzungen
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer ca. 5 Minuten
Dialog mit allen Beteiligten
Rollen besetzen (Moderator, Protokollant, Fallerzähler)
Protokollierung
Leitfragen: Welche Fälle sind da? Wer übernimmt welche Rolle?
Dauer 5 – 10 Minuten
Hineinversetzen in verschiedene Rollen
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Perspektivwechsel:
„Ich als...“
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Ablauf
der Kollegialen Fallberatung
Nutzen
der Kollegialen Beratung
Hypothesen, erster Schritt,Lösungsvorschläge
Dauer 5 – 10 Minuten
Ich würde...
Protokollierung
Leitfrage: Was geben wir dem Fallerzähler in Bezug auf seine Schlüsselfrage mit?
Rückhalt durch die Gruppe
Entlastung durch Mitstreiter
Fachlicher Austausch
Vernetzung
Ausbau einer Unterstützungskultur
Merkmale
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Kollegiale Beratung findet in Gruppen statt.
Ein professioneller Berater ist nicht anwesend.
Die Beratung folgt einem festen Ablauf.
Der Ablauf und die Methoden sind allen Teilnehmer bekannt.
Die Beratungsrollen und die Aufgaben werden verteilt.
Alle Teilnehmer sind aktiv an der Beratung beteiligt.
Lösungen für berufliche Praxisprobleme werden entwickelt.
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Was ist Kollegiale Fallberatung?
Feedback u. Vorsätze
Dauer 5 Minuten
Bilanz
Leitfragen für den Erzähler: Was ist mir klar geworden? Welche Rückmeldungen oder Anregungen sind für mich besonders wichtig? Was werde ich konkret tun? ...
Kollegiale Fallberatung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer Gruppe,
in der ein Teilnehmer von den übrigen Teilnehmern nach einem festgelegten Ablauf mit verteilten Rollen beraten wird
mit dem Ziel, Lösungen für eine konkrete berufliche Schlüsselfrage zu entwickeln.
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Was ist Kollegiale Fallberatung?
Merkmale
Nutzen
der Kollegialen Beratung
Kollegiale Fallberatung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer Gruppe,
in der ein Teilnehmer von den übrigen Teilnehmern nach einem festgelegten Ablauf mit verteilten Rollen beraten wird
mit dem Ziel, Lösungen für eine konkrete berufliche Schlüsselfrage zu entwickeln.
Ablauf
der Kollegialen Fallberatung
Kollegiale Beratung findet in Gruppen statt.
Ein professioneller Berater ist nicht anwesend.
Die Beratung folgt einem festen Ablauf.
Der Ablauf und die Methoden sind allen Teilnehmer bekannt.
Die Beratungsrollen und die Aufgaben werden verteilt.
Alle Teilnehmer sind aktiv an der Beratung beteiligt.
Lösungen für berufliche Praxisprobleme werden entwickelt.
Rückhalt durch die Gruppe
Entlastung durch Mitstreiter
Fachlicher Austausch
Vernetzung
Ausbau einer Unterstützungskultur
Definitionen:
Casting
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Schilderung eines Falles
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer ca. 5 Minuten
Dialog mit allen Beteiligten
Rollen besetzen (Moderator, Protokollant, Fallerzähler)
Protokollierung
Leitfragen: Welche Fälle sind da? Wer übernimmt welche Rolle?
Dauer ca. 5 - 10 Minuten
Aktuelle Situation
Genaue Beschreibung
Unterbrechungen und Nachfragen sind in dieser Phase nicht möglich
Leitfragen: Worum geht es?
Wie stellt sich die Situation für den Fallerzähler dar?
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Reaktionsmöglichkeiten:
Gordon (1994)
Schlüsselfrage
Blitzlicht
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Erweiterung des Berichts
Dauer 5 Minuten
Erweiterung und Konkretisierung der Situation
Ergänzung von Informationen
Dauer ca. 5 Minuten
Beteiligung aller außer dem Erzähler
Ein Satz, ein Wort, kurzer Kommentar
Ausdruck von Gedanken und Gefühle
Ohne Bewertung oder Lösungsvorschläge
Leitfrage: Wie hat das Gehörte auf euch gewirkt?
(Gefühle, Tonfall, Auswahl der Infos, Blickwinkel des Fallerzählers?)
Dauer ca. 5 Minuten
Dialog zwischen Moderator und Erzähler
Formulierung des Klärungswunsches und der Klärungsrichtung
Formulierung so konkret wie möglich
Protokollierung
Leitfrage: Welchen Klärungswunsch hat der Fallerzähler
in Bezug auf seine Situation?
Ortner (2000)
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
“Verhaltensweisen, die der Befriedigung der Bedürfnisse des Lehrers im Wege stehen oder den Lehrer veranlassen, sich frustriert, besorgt, irritiert oder ärgerlich zu fühlen. Ganz offenbar verursachen diese Verhaltensweisen den Lehrern ein Problem. Damit der Unterricht fortgesetzt werden kann, muss der Lehrer jedes dieser Probleme unmittelbar nach auftreten lösen.”
“Eine konkrete oder potentielle Unterrichtsstörung umfasst alles, was dazu führt oder führen kann, den Prozess oder die Beziehungsgefüge von Unterrichtssituationen zu unterbrechen (Biller 1981). Auf das Verhalten eines Schülers bezogen betrifft Stören des Unterrichts alle Aktionen und Reaktionen, mit denen dieser sich bewusst über schulische Normen und Regeln hinwegsetzt. Das Störverhalten richtet sich dabei gegen den Lehrer, die Mitschüler oder gegen den Unterrichtsverlauf.”
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Nachfragen u. Ergänzungen
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Perspektivwechsel:
„Ich als...“
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer 5 – 10 Minuten
Hineinversetzen in verschiedene Rollen
Dauer 5 Minuten
Dialog
Zusätzliche Informationen
Erfassung der Gesamtsituation
Noch keine Lösungen
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
https://www.scook.de/blob/278046/3b7ade5b2be6662b8a5b7c5d727f2af8/handout-webinar-unterrichtsstoerungen-data.pdf
https://www.scook.de/blob/278046/3b7ade5b2be6662b8a5b7c5d727f2af8/handout-webinar-unterrichtsstoerungen-data.pdf
Feedback u. Vorsätze
Hypothesen, erster Schritt,Lösungsvorschläge
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Übersicht für die
Kollegiale Fallberatung
Dauer 5 Minuten
Bilanz
Leitfragen für den Erzähler: Was ist mir klar geworden?
Welche Rückmeldungen oder Anregungen sind für mich besonders wichtig? Was werde ich konkret tun? ...
Dauer 5 – 10 Minuten
Ich würde...
Protokollierung
Leitfrage: Was geben wir dem Fallerzähler
in Bezug auf seine Schlüsselfrage mit?
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Casting ()
Schilderung des Falles ()
Schlüsselfrage d. Berichtenden ()
Blitzlicht ()
Erweiterung des Berichts ()
Nachfragen u. Ergänzungen ()
Perspektivwechsel: „Ich als...“()
1. Schritt, Lösungsvorschläge ( )
Feedback u. Vorsätze ()
Lohmann (2003)
Weitere Definitionsversuche:
5. Unterrichtsstörungen können bewusst oder unbewusst von Schülern oder Lehrern ausgehen und das Lehren und Lernen negativ beeinflussen. Sie werden von jedem anders empfunden.
6. Unterrichtsstörungen sind Vorkommnisse, die den Unterrichtsfluss behindern. Sie können in ihrer Ausprägung unterschiedlich stark ausfallen.
7. Alles, was den aktuellen Unterrichtsverlauf stört, ist eine Unterrichtsstörung. Die Wahrnehmung dieser Störungen ist individuell unterschiedlich.
8. Wenn das Lehren und Lernen durch Unterbrechungen, die nicht mit dem aktuellen Unterrichtsverlauf harmonisieren, gestört wird, handelt es sich um eine Unterrichtsstörung.
9. Eine Unterrichtsstörung ist ein Ereignis, dass den laufenden Unterricht negativ beeinflusst. Verhaltensweisen von Schülern, Lehrerkräften oder äußere Einflüsse können sie verursachen.
10. Unterrichtsstörungen lenken Schüler und/oder Lehrkräfte vom Unterricht ab. Je stärker eine Störung ausfällt, umso größer sind die negativen Auswirkungen auf die Lernatmosphäre.
Winkel (2005)
“Unterrichtsstörungen sind Ereignisse, die den Lehr- und Lernprozess beeinträchtigen, unterbrechen oder unmöglich machen, indem sie die Voraussetzungen, unter denen Lehren und Lernen erst stattfinden kann, teilweise oder ganz außer Kraft setzen.”
Synonyme:
“Eine Unterrichtsstörung liegt dann vor, wenn der Unterricht gestört ist, d.h. wenn das Lehren und Lernen stockt, aufhört, pervertiert, unerträglich oder inhuman wird.”
https://www.scook.de/blob/278046/3b7ade5b2be6662b8a5b7c5d727f2af8/handout-webinar-unterrichtsstoerungen-data.pdf
https://www.scook.de/blob/278046/3b7ade5b2be6662b8a5b7c5d727f2af8/handout-webinar-unterrichtsstoerungen-data.pdf
"Unterrichtsstörungen"
Disziplinkonflikte
Verhaltensauffälligkeit
soziologischer Ansatz:
lerntheoretischer Ansatz:
kommunikationstheoretischer Ansatz:
Einfluss von gesamtgesellschaftlichen Einflüssen und Prozessen
"erlernte" Verhaltensweisen
Erziehungsschwierigkeiten
Bsp.: Missverständnisse
Bsp.: Subkultur, Wohngegend, Familiensituation
Bsp.: Störungen produzieren Aufmerksamkeit ==> Verstärkung
Ursachen:
system-konstruktivistischer Ansatz:
schwierige Schüler
Einfluss vieler Subsysteme, die stetigem Wandel unterliegen
individualpsychologischer Ansatz:
Bsp.: unangemessene Verhaltensweisen, die in einem der Subsysteme positiv gewertet werden
resultierend aus übermäßig entwickeltem Minderwertigkeitskomplex
Formen:
Verhaltensprobleme
Bsp.: Neurosen, Machtstreben, kriminelles Verhalten
12 Ansätze zur Klassifizierung
ökologischer Ansatz:
beeinträchtigte Interaktion zwischen Kind und Umwelt
humanpsychologischer Ansatz:
psychoanalytische Ansatz
biophysischer Ansatz
Bsp.: Nichteinhaltung von kontextgebundenen Verhaltensregeln
inneres Streben nach persönlicher Weiterentwicklung gestört
inadäquate Ich-Entwicklung
medizinischer Ansatz
Mensch = Ergebnis genetischer Ausstattung (innere Anlagen, Instinkte, Prägungen)
Unterrichtsstörungen
Bsp.: nicht förderliches Klima führt zu Störungen
körperliche Dysfunktionen
Bsp.: Intoleranz, Angst, fehlende Frustrationstoleranz, ...
didaktischer Ansatz:
Bsp.: Aggressionen, Angst
kognitivistischer Ansatz:
Bsp.: ADHS, Hörschädigung
Resultat des Unterrichtsprozesses und seiner Rahmenbedingungen
Resultat innerer kognitiver Prozesse
Bsp.: Klassenstärke, demotivierender Unterricht, Materialausstattung
Bsp.: Wunsch nach Macht, Rache, Anerkennung
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