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Free to try, no credit card requiredDINI-Zertifikat 2010
Kontakt
Vortragende
OANetzwerk@Twitter
http://www.dini.de/dini-zertifikat/
Elektronisches Publizieren an Hochschulen -
Empfehlungen (2002)
2003
buddenbohm@sub.uni-goettingen.de
http://prezi.com/ytbakpaoxifz/das-dini-zertifikat-2010
DINI-Zertifikat
mittlerweile in der 3. Generation
seit 2004
Stefan Buddenbohm
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
Göttingen
Open Access Tage 2011
Regensburg, 4./5. Oktober 2011
internationale Kooperationspartner, Netzwerke
seit 2007
Sessionplanung!
Ableger in englischer, spanischer
und franzözischer Sprache
seit 2007
ULR OAI-Validator
http://www.dini.de/dini-zertifikat/liste-der-repositorien/
149 Dienste im DINI-Verzeichnis registriert, 36 Zertifizierungen:
https://oanet.cms.hu-berlin.de/validator
Zertifikatshistorie
2011
Kontakt: sammy.david@cms.hu-berlin.de
Fragen?
Verfahren
Nächste Zertifikatsgeneration?
"einfacher als gedacht"
Begutachtung
Dialog mit den Gutachtern
2013
Beantragung
2. Kompatibilität
Schnittstellen
Sichtbarkeit
Vernetzung
1. Standardisierung
Vorbereitung
Publikationsserver
Publikationsservices
Nutzung des webbasierten Fragebogens
3. Nachhaltigkeit
Handreichungen, Empfehlungspapiere:
http://www.dini.de/
dokumente/
Einbettung
Qualitätsmanagement
Kooperation
4. Weiterentwicklung der Angebote
Ziele
Empfehlungscharakter
des DINI-Zertifikats ("Wunschliste Repositorien")
Webserver-Log > Dokumentenabrufe
Standards: COUNTER
Projekte bzw. Infrastrukturen: PIRUS, OAS
Dokumentation
>>> OAS-Workshop am 6.10. in Regensburg
7. Zugriffstatistik
1. Sichtbarkeit
Registries > OpenDOAR, DINI, OAI-Data Provider
Sichtbarkeit und Einbettung innerhalb der Einrichtung
Dokumente über Links einfach erreichbar
garantierte Mindestverfügbarkeit (mind. 5 Jahre)
kein DRM
Kooperation mit LZA-Organisationen
6. Erschließung und Schnittstellen
8. Langzeitverfügbarkeit
Zertifikat 2013: Modularisierung
oder "back to the roots"
Metadaten > DC, DDC (nach DNB-Sachgruppen), Gemeinsames Vokabular Publikations- und Dokumententypen
OAI-PMH 2.0 > OAI-Validator von OA-Netzwerk
Kriterien
Anforderungen und Empfehlungen als Checkliste
(jetzt identisch mit Fragebogen)
Gemeinsames Vokabular
4. Rechtliche Aspekte
unterteilt in Mindestanforderungen und Empfehlungen
Autoren > Rechte und Pflichten
"Sammelauftrag" des Dienstes
OA-Erklärung
Dienstleistungsbeschreibung
2. Leitlinien/ Policy
Internationale Kooperationen,
bspw. mit COAR, RSP
Neuerungen
Rechtesituation Dokumente > Lizenzen, Nutzungsrechteübertragung
Rechtesituation Metadaten > Einspeisung in Datenbanken, Nutzung für andere Dienste
5. Informationssicherheit
3. Unterstützung für Autoren und Herausgeber
Betriebssicherheit Gesamtsystem
Sicherheit Inhalte > Policy für Löschung, Unveränderlichkeit
Nachhaltiger Zugriff auf Dokumente > Persistent Identifier
mit dem DINI-Zertifikat 2010
Fremdsprachige Ableger
Beratung, Kontakt
Upload > Interface und Workflow
FAQs > Technik, Organisation
Anerkanntes Gütesiegel
Verbesserte Unterstützung für Antragsteller
Vorträge, Workshops,
Öffentlichkeitsarbeit
Auf dem "neuesten Stand" bleiben
Anpassungen (u. a. Statistik, Informationssicherheit)
Zwischenspeichern des Fragebogens
Datenübernahme aus früheren Zertifikatsversionen
FAQs, Synopse, Websiten, Support-Hotline
Unterstützung und Hilfestellung
Ausblick
Integration in die Einrichtung
Argumentationshilfe
Ganzheitliche Betrachtung des
Forschungsprozesses
Warum?
OAI-Richtlinien (Anhang A)
Etabliertes Qualitätssiegel
Vorteile einer Zertifizierung für Ihren Dienst
Generationen: 2004, 2007, 2010
2013? Einheitliches Zertifikat oder Modularisierung?
verbesserte Interoperabilität
übergreifende Dienste
Goldener Weg zu Open Access
Stärkere Strukturierung des Kriterienkatalogs
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