Das DINI-Zertifikat 2010

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by Stefan Buddenbohm2 views·Updated Aug 29, 2012
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Transcript

DINI-Zertifikat 2010

Kontakt

Vortragende

OANetzwerk@Twitter

http://www.dini.de/dini-zertifikat/

Elektronisches Publizieren an Hochschulen -

Empfehlungen (2002)

2003

buddenbohm@sub.uni-goettingen.de

http://prezi.com/ytbakpaoxifz/das-dini-zertifikat-2010

DINI-Zertifikat

mittlerweile in der 3. Generation

  • Stefan Buddenbohm: Moderation und Einführung ins Zertifikat
  • Thomas Hartmann: Urheberrecht und Repositorien
  • Doris Bambey: Pedocs als Best Practice-Beispiel
  • Susanne Blumesberger: Phaidra
  • Doreen Thiede: KOBV & OPUS4
  • Sammy David: Demo des OAI-Validators von OAN

seit 2004

Stefan Buddenbohm

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek

Göttingen

Open Access Tage 2011

Regensburg, 4./5. Oktober 2011

internationale Kooperationspartner, Netzwerke

seit 2007

Sessionplanung!

Ableger in englischer, spanischer

und franzözischer Sprache

  • Ablauf
  • Vorstellung Referenten
  • Hinweis auf Webangebote
  • Vorträge
  • Ihre Fragen!

seit 2007

ULR OAI-Validator

http://www.dini.de/dini-zertifikat/liste-der-repositorien/

149 Dienste im DINI-Verzeichnis registriert, 36 Zertifizierungen:

https://oanet.cms.hu-berlin.de/validator

Zertifikatshistorie

2011

Kontakt: sammy.david@cms.hu-berlin.de

Fragen?

Verfahren

Nächste Zertifikatsgeneration?

"einfacher als gedacht"

Begutachtung

Dialog mit den Gutachtern

2013

Beantragung

2. Kompatibilität

Schnittstellen

Sichtbarkeit

Vernetzung

1. Standardisierung

Vorbereitung

Publikationsserver

Publikationsservices

Nutzung des webbasierten Fragebogens

3. Nachhaltigkeit

Handreichungen, Empfehlungspapiere:

http://www.dini.de/

dokumente/

Einbettung

Qualitätsmanagement

Kooperation

4. Weiterentwicklung der Angebote

Ziele

Empfehlungscharakter

des DINI-Zertifikats ("Wunschliste Repositorien")

Webserver-Log > Dokumentenabrufe

Standards: COUNTER

Projekte bzw. Infrastrukturen: PIRUS, OAS

Dokumentation

>>> OAS-Workshop am 6.10. in Regensburg

7. Zugriffstatistik

1. Sichtbarkeit

Registries > OpenDOAR, DINI, OAI-Data Provider

Sichtbarkeit und Einbettung innerhalb der Einrichtung

Dokumente über Links einfach erreichbar

garantierte Mindestverfügbarkeit (mind. 5 Jahre)

kein DRM

Kooperation mit LZA-Organisationen

6. Erschließung und Schnittstellen

8. Langzeitverfügbarkeit

Zertifikat 2013: Modularisierung

oder "back to the roots"

Metadaten > DC, DDC (nach DNB-Sachgruppen), Gemeinsames Vokabular Publikations- und Dokumententypen

OAI-PMH 2.0 > OAI-Validator von OA-Netzwerk

Kriterien

Anforderungen und Empfehlungen als Checkliste

(jetzt identisch mit Fragebogen)

Gemeinsames Vokabular

4. Rechtliche Aspekte

unterteilt in Mindestanforderungen und Empfehlungen

Autoren > Rechte und Pflichten

"Sammelauftrag" des Dienstes

OA-Erklärung

Dienstleistungsbeschreibung

2. Leitlinien/ Policy

Internationale Kooperationen,

bspw. mit COAR, RSP

Neuerungen

Rechtesituation Dokumente > Lizenzen, Nutzungsrechteübertragung

Rechtesituation Metadaten > Einspeisung in Datenbanken, Nutzung für andere Dienste

5. Informationssicherheit

3. Unterstützung für Autoren und Herausgeber

Betriebssicherheit Gesamtsystem

Sicherheit Inhalte > Policy für Löschung, Unveränderlichkeit

Nachhaltiger Zugriff auf Dokumente > Persistent Identifier

mit dem DINI-Zertifikat 2010

Fremdsprachige Ableger

Beratung, Kontakt

Upload > Interface und Workflow

FAQs > Technik, Organisation

Anerkanntes Gütesiegel

Verbesserte Unterstützung für Antragsteller

Vorträge, Workshops,

Öffentlichkeitsarbeit

Auf dem "neuesten Stand" bleiben

Anpassungen (u. a. Statistik, Informationssicherheit)

Zwischenspeichern des Fragebogens

Datenübernahme aus früheren Zertifikatsversionen

FAQs, Synopse, Websiten, Support-Hotline

Unterstützung und Hilfestellung

Ausblick

Integration in die Einrichtung

Argumentationshilfe

Ganzheitliche Betrachtung des

Forschungsprozesses

Warum?

OAI-Richtlinien (Anhang A)

Etabliertes Qualitätssiegel

Vorteile einer Zertifizierung für Ihren Dienst

Generationen: 2004, 2007, 2010

2013? Einheitliches Zertifikat oder Modularisierung?

verbesserte Interoperabilität

übergreifende Dienste

Goldener Weg zu Open Access

Stärkere Strukturierung des Kriterienkatalogs