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Die Nationalistische Weltanschauung

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by

Marie Reeh

on 23 May 2011

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Transcript of Die Nationalistische Weltanschauung

Die Nationalistische Weltanschauung Zwischen "Völkern und Rassen" herrschat das "Gesetz des ewigen Kampfes". Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtsnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein. "Der Kampf um den Lebensraum" Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses [...]. Die kriegerische Außenpolitik soll verwirklicht werden. Zuerst "alle Deutschen heim ins Reich", dann "Lebensraum im Osten" und zuletzt die "Weltherrschaft". Erholung durch billige Urlaubsfahrten Zurückstellen des eigenen Interesses zugunsten der "Erhaltung der Gemeinschaft" Jeder Arbeiter, jeder Bauer, jeder Erfinder, Beamte usw., der schafft, ohne selber je zu Glück und Wohlstand gelangen zu können, ist ein Träger dieser hohen Idee, auch wenn der tiefere Sinn seines Handelns ihm immer verborgen bliebe [...]. Mit Propaganda dem Volk die Lehre aufzwingen Das Radio fand sich in fast jedem Haushalt wieder und empfing nur Deutsche, keine ausländischen Sender. Führerprinzip statt Parteien und Parlament Er benutzte nicht mehr nur ausschließlich Gewalt, sondern auch das von ihm abgelehnte demokratische System. Entsprechen der faschistischen Idee übernahm Hitler für die Nationalistische Bewegung das Führerprinzip und für sich absoluten Führeranspruch. Außerdem wurde die Wochenschau erfunden, in der die neuesten News bekannt gegeben wurden und noch mehr Propaganda verbreitet wurde.
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