Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

In seiner frühen Kindheit ein Garten

No description
by

Gunter Schmidt

on 10 January 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of In seiner frühen Kindheit ein Garten

Familie Zurek In seiner frühen Kindheit ein
Garten Richard Richard Nach dem Tod Olivers: Christin Heiner Lebenslauf Oliver Heiner Christin "Für mich ist alles glasklar, und ich halte den Abschlussbericht für korrekt und glaubhaft." (222)

"Du redest schon so wie diese Leute, die Terroristen". (225)

Am nächsten Tag rief er Christin an. Sie hörte sich an, was er zu sagen hatte, und erwiderte, sie hoffe, dass er endlich Frieden gebe. (263)

hält an Sozialstruktur fest, verteidigt diese

vermischt Erlebtes (Olivers Wandel,letztes Treffen mit O)

mit Erzähltem (Medien)

--> bildet sich ihre Meinung über Oliver,
so wie er gelebt hat Friederike 68 Jahre alt als Oliver stirbt
hat als Hebamme gearbeitet
freut sich sehr ihren Enkel Konstantin zu sehen, wenn dies auch nur selten passiert
wünscht sich ein zweites Enkelkind von Heiner
ist eine sehr ordentliche Hausfrau Beziehung zu Oliver Oliver trennte sich von der ganzen Familie (78)
sie versuchte, wieder Kontakt herzustellen (82)

Treffen in Hannover (83)
Oliver dachte, sie würde ihn verraten wollen
--> sie empfindet dies als Vertrauensbruch
und hat kein Bedürfnis mehr, ihn zu sehen oder mit ihm zu sprechen

als Oliver untertauchte, verabschiedete er sich
nicht von ihr (45) sie unterscheidet zwischen
Oliver, ihrem Bruder,
den sie jeden Tag vermisst (178)

dem Terroristen,
der ihren Bruder ersetzt hat (178)
den sie verurteilt (46)


" Nur eins war ihm nicht erlaubt,
nämlich Gewalt anzuwenden. " (78) Oberstudienrätin in Hamburg (45)

1954 geboren --> ältestes Kind der Zureks

kümmerte sich mütterlich um beide Geschwister

einst sehr mit Oliver verbunden

heiratete Matthias, Unternehmensberater (76)
--> ein Kind, Konstantin Christin als Abbild Richards vor seinem Wandel humanistische Werte
? stellt sich gar nicht erst die Frage, ob der Staat ihren Bruder umgebracht haben könnte (223)

"ganz egal, ob Oliver selbst Blut an den Händen hat oder nicht, es sind Mörder." (78)

fühlt sich, da sie dem Staat untergeordnet ist,
dadurch belastet, dass ihr Bruder ein Terrorist ist (46)

"ein Staat hat nicht nur ein Gewaltmonopol, er setzt es gelegentlich auch ein." (225) Sie Christins Rolle Christin wird bewusst, dass sie und Oliver nichts mehr gemein haben. Lebenslauf 1956 geboren
Gymnasium
Studium Tiermedizin
verschiedene Tätigkeiten
Festnahme wegen Waffentransport
6 Monate Gefängnis
1985 Entlassung
taucht unter
1993 stirbt er
6.8.1993 Beerdigung Entwicklung Familie Charakter / Wesen Freizeit / Handeln Rolle 1958 geboren
jüngste Kind der Familie Zurek
Gymnasium
Studium
IT Spezialist
eigene PC Firma
Dienstreisen, Urlaube etc. Oliver war Vorbild

Oliver und Christin unzertrennlich
Heiner außen vor

wollte großem Bruder nacheifern kreativ
tierlieb
phantasievoll

selbstbewusst
idealistischt
träumerisch
impulsiv

verschlossen
ruhig
vertrauenswürdig Tiere
malen

Bücher von Karl Marx
falsche Freunde
radikale Treffen

kämpft gegen Ungerechtigkeit der Welt geliebt

Bruch mit Christin

getrennt
kein Kontakt Christins Forderung

Ihre Eltern müssten Olivers Bruch mit den anerzogenen humanistischen Werten, der durch den Mord eines Polizisten erfolgte, erkennen (47)

"Du willst einfach nicht akzeptieren, dass dein Sohn kriminell geworden ist." (222) "ein Staat hat nicht nur ein Gewaltmonopol, er setzt es gelegentlich auch ein." (225)

Richard ist nicht stolz auf Oliver und auch nicht glücklich mit dem, was O. aus seinem Leben gemacht hat,
aber er verurteilt ihn nicht (79)

keine Beweise --> keine Schuld (261) Vor dem Tod Olivers: Schuldirektor des örtlichen Gymnasiums
unterrichtete Deutsch, Physik und Gesellschaftskunde (bekannt als strenger, aber guter Lehrer)
Familienoberhaupt
ausgeprägte Vorstellung von Werten und Tugenden
Beruf als Berufung
Staatsliebe
vertritt seine Ansichten sehr offensiv
Verhältnis zu seinem Sohn Oliver verschlechterte sich (Wut, Enttäuschung, Angst)
=> B-Typ Prozess des Verstehens
erste Zweifel an der Schuld seines Sohnes
Selbstreflektion =>Bewusstseinsveränderung
bereut seine Vergangenheit als Lehrer
nimmt sich der Literatur seines Sohnes an
schwört Staatseid symbolisch ab
=> Entwicklung zum D- Typ abgeschlossen Demokratisches Bewusstsein ? Aus ihrer Sicht ist es verständlich, dass sie zu diesem Urteil kommt. Familie "Kind ich bin so froh, dass du nicht diesen weg gegangen bist"
"Heiner blieb über Nacht bei seinen Eltern [...] Die Ruhe des Vaters beunruhigte ihn, und immer wieder warf er einen misstrauischen, prüfenden Blick zu dem ungewöhnlich schweigsamen Mann"
"Heiner hat uns schon mehr als genug beigestanden, wir werden ihn nicht schon wieder um Hilfe bitten." Oliver "Vielleicht sollten wir Hein er bitten, uns zu begleiten. Er war schon in Kleinen..."
"Heiner rief an, sprach sehr erregt über das Videoband... [und] Richard Zurek bemühte sich seinen Sohn zu beruhigen."
" Es war Heiner, der kurz mit ihr sprach, dann den Vater verlangte und ihm gegenüber von einem staatlichen Komplott redete" Nach Olivers Tod Sie hat Angst, Christin durch den Streit zu verlieren und dadurch ihr zweites Kind sowie den Kontakt zu ihrem Enkel
Mag es jedoch auch nicht, wenn sie Ihren toten Bruder als Verbrecher und Terroristen bezeichnet
Vertieft sich in ihren festen Tagesablauf, wozu auch gehört Olivers Zimmer regelmäßig zu reinigen
Verlässt das Haus so selten wie möglich
Klammert sich an Katharina Blumenschlägers Briefe als einzige Quelle über die unbekannten Lebensjahre ihres Sohnes
Nimmt für sich Katharina als indirektes Mitglied der Familie auf
Sehnt sich die traute Einigkeit der Familie von Früher zurück Friederike versucht ihre Trauer und Verzweiflung nicht nach außen dringen zu lassen
Richard bemerkt, dass sie nachts weint
sie traut sich nicht an den Tatort
hat Angst auf der Straße von Reportern angesprochen zu werden
flüchtet vor dem Geschehenen in ihren Tagesablauf und aus der Öffentlichkeit
ist von dem Artikel "die Mutter des Monsters!" schwer getroffen Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit !
=)
Full transcript