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Bebauungspläne der Innenentwicklung (§ 13a BauGB) im Kontext

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by

Lizzy Kamphake

on 23 July 2015

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Transcript of Bebauungspläne der Innenentwicklung (§ 13a BauGB) im Kontext

Bebauungspläne der Innenentwicklung
(§ 13a BauGB)

im Kontext der Stadtentwicklung,"beschleunigte Entwicklung"
Institut für Geschichte und Theorie der Architektur
Kamphake Kampkötter Wirth Wischmann
Gliederung
1. Der Paragraph 13a BauGB
Definition Innenentwicklung

Definition beschleunigtes Verfahren
2. Fälle des beschleunigte Verfahrens
< 20.000 m²

20.000- < 70.000 m²

undefinierte Grundfläche
3. Ausschlusskriterien
4. Vor- & Nachteile
5. Auswirkungen auf das Berufsleben eines Architekten
Der Paragraph 13a
seit
2007
in Kraft gesetzt


Beschäftigt sich mit der
Innenentwicklung
von Städten


Beschleunigt
die Genehmigung und Umsetzung von Bebauungsplänen


Verändert
die Abläufe des allgemeinen Verfahrens




Innenentwicklung
Wiedernutzbarmachung von Flächen
Nachverdichtung
andere Maßnahmen
Änderung der bereits bestehenden Nutzung/Anbauten
Ortslage
Geschlossene Ortslage
Außenbereich im Innenbereich
Brachliegende Industrieflächen werden neu bebaut
Flächen mit eindeutigem Bezug werden nachverdichtet
mit bereits vorhandener Bebauung
Fälle des beschleunigte Verfahrens (1)
...bis weniger als 20.000 m²
zu versiegelnde Fläche, die im Bebauungsplan festgelegt wird


hierzu zählen Bebauungspläne im zeitlichen, sachlichen und räumlichen Kontext


Umweltprüfung entfällt

Fälle des beschleunigte Verfahrens (2)
...zwischen 20.000 und 70.000 m²
Fälle des beschleunigte Verfahrens (3)
...undefinierte Grundfläche
diese Vorprüfung des Einzelfalls findet unter Einbezug der betroffenen Parteien statt


nach überschlägiger Prüfung sind keine erheblichen Umweltprüfungen zu erwarten


Können bei einer GFZ von 0,4 bis zu 175.000 m² groß sein
beschleunigtes Verfahren
ausführliche Umweltprüfung entfällt


keine frühzeitige Bekanntmachung notwendig


weniger Behördengänge für Genemigungen


FNP ist in der Planung nicht zu beachten
ist anhand der zu versiegelnden Fläche zu behandeln


Grundflächenermittlung entsprechend der anderen Fälle
Fälle des beschleunigten

Verfahrens
Ausschlusskriterien
Ausschlusskriterien (1)
Ausschlusskriterien (2)
Die Lage hat keinen Bebauungskontext
Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung
Vorhaben, die einer umfassenden Umweltprüfung unterliegen



Vorhaben mit einer versiegelten Fläche von über 70.000 m²


Nähe zu FFH- und Vogelschutzgebieten
- z.B. Einkaufszentren
Im Gebiet ist keine Bebauung vorhanden
Vor- und Nachteile
Auswirkungen auf das Berufsleben eines Architekten
Diskussionsthemen

Größerer Aufwand durch zwei Entwurfsphasen
Gleichzeitig weniger Aufwand , da Freiheiten im ersten Entwurf größer
Beachtung des zeitlichen / sachlichen / räumlichen Kontextes
Achtung der Maßstäblichkeit des Versiegelungsgrades um Bedingungen zu erfüllen
Absprache mit Bauherren umliegender Baufelder um Aufwand gering zu halten
" [...]
Können wir das nicht im
beschleunigten Verfahren machen?
"
"[...]
, dass der Bebauungsplan

voraussichtlich keine erheblichen

Umweltauswirkungen hat
[...]"
Full transcript