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Selbstmanagement

Überblick über aktuelle Literatur
by

super grobi

on 4 July 2013

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Transcript of Selbstmanagement

Wesentlichen
nicht Zeitmanagement sondern
Selbstmanagement

Sicherstellung der
physischen
und
psychischen
Leistungsfähigkeit
Schaffung befriedigender
Beziehungen
zu Anderen
Steigerung der
Lernfähigkeit
und Förderung des persönlichen
Wachstums
Erarbeitung inspirierender
Zukunftsperspektiven
und das Erkennen eines tieferen
Sinns
in der persönlichen Entwicklung

oder

sein Leben als sinnvoll und zielgerichtet erleben
Phase 1
Stephen Covey
7 Habbits

Einführung von Kalendern
Terminplanung
7 Wege zur
Effektivität

David Allen
Getting Things done

Alles
was erledigt werden muss
jetzt, später, eines Tages,
sei es umfassend, geringfügig oder irgendwo dazwischen
ist in ein logisches und verlässliches
System

außerhalb des Kopfes
und Bewusstseins einzubringen.
Einführung von Kalendern
Terminplanung
Assländer / Grün
spirituell Zeit gestalten

Offensichtlich hängen Erfolg und Zufriedenheit, letztlich das Lebensglück ganz entscheidend davon ab, wie wir mit
unserer Zeit umgehen
.

Einführung von Kalendern
Terminplanung
Fredmund Malik
Führen, Leisten, Leben

Mit
richtigem
und
gutem
Management
wirksam
und
erfolgreich
sein

Einführung von Kalendern
Terminplanung
Notizen und Checklisten

Bemühen um Vollständigkeit und Erkenntnis aller Anforderungen

Problem: Alles erfasst, aber keine Methode einer geplanten Bearbeitung
Phase 2
Kalender und Terminplaner

Geburtsstunde von Zeitmanagement
vorausschauen und Zukunft planen
Aufgaben der Listen waren nun in einer Reihenfolge zur Bearbeitung

Problem: Noch kein Kriterium vorhanden in welcher Reihenfolge die Aufgaben erledigt werden sollten
Prioritäten setzen, Werte klären
Ziele definieren
(kurz-, mittel-, langfristig)
tägliche Planung

Effiziente Aufgabenplanung in Übereinstimmung mit Zielvorgaben

Problem:
Prioritäten ändern sich
Ausrichtung auf Effizienz schafft übersteigerte Erwartungen und ist nicht in der Lage wesentliche menschliche Bedürfnisse zu erfüllen
Phase 3
Phase 4
6 Ebenen
nach David Allen
Einführung von Kalendern
Terminplanung
Einführung von Kalendern
Terminplanung
Einführung von Kalendern
Terminplanung
Einführung von Kalendern
Terminplanung
Aktuelles Handeln
Laufende Projekte
Verantwortungsbereiche
Ziele für 1 oder 2 Jahre
Ausblick auf 3 bis 5 Jahre
Leben allgemein
Warum exisitere ich
Lebensbereiche
Grundsätze und Werte
Listen, Kalender, Erinnerungen
Zielvereinbarungssystem
Pro-aktiv sein
dringend
nicht dringend
wichtig
nicht
wichtig
dringend
nicht dringend
wichtig
nicht
wichtig
Q I: Firefighting
FSM, Japan-Krise, kurzfristiger CST, "Chef braucht bis gleich …"
Q II: langfrisitg bedeutsam
Q III: kurzfristige Qrientierung
Q IV: trivial & angenehm
MQP, QRS, KVP, Q-Gespräche, Portfoliooptimierung
Unterbrechungen (Telefonanrufe, Maileingang), beliebte Tätigkeiten, unmittelbare, dringliche Angelegenheiten
Zeitverschwender, angenehme Tätigkeiten (ppt mit Animationsshow), Geschäftigkeiten
Richtiges Management
gibt
klare Orientierung
, denn ist ist unabhängig von Moden
ist teilweise
Handwerk
und daher teilweise
lernbar
ist
überall gleich
Problem
Zu dem, was man ohnehin schon tun muss, kommt jedes Jahr neues hinzu.
Mülleimerbesprechung
1x pro Jahr einen ganzen Tag für diese Frage reservieren.
Befreiung von Ballast und überkommenden Gewohnheiten
Lean Management, Innovation, Fokus auf den Wesenskern
Etwas 50% schneller zu machen ist ein Fortschritt, aber immer noch zu 100% falsch, wenn man es überhaupt nicht mehr tun sollte.
Lösung
?
!
Was von all dem, was wir heute tun, würden wir nicht mehr neu beginnen, wenn wir es nicht schon täten?
Methode
-->
Ergebnis
=
=
-
+
... nicht vergessen ... Mike anrufen ... nicht vergessen ... Mike anrufen ...
... die Dokumentation ist unzureichend ... Und nun?...
... die QRS soll besser werden ...
... In wie fern? ...
durchsehen
Aufgaben
Mails
Gedanken
durcharbeiten
erfassen
Solange
das
gewünscht Ergebnis
nicht klar gestellt ist
der nächste
Handlungsschritt
nicht entschieden ist
keine verlässliche
Erinnerungshilfe
besteht
geistern die Gedanken in unserem Kopf
herum.
Ein zuverlässiges System, das einen zum
richtigen Zeitpunkt
an die
jeweils erforderliche Aufgabe
erinnert
Ziel
Wir
verlieren Energie
, wenn wir ständig den
Arbeitsmodus wechseln
Ziel
Bei
einen Rhythmus
mit
einem Werkzeug
bleiben
organisieren
durchführen
ALLES
Schriftstücke
Entscheiden:

Was ist
der nächste Schritt
Handlung = in den Müll, ablehnen, Arbeitsschritt festlegen, ...
Den nächsten Schritt
am richtigen
Ort
festhalten: Kalender,
Kontextlisten
, Abla
ge, ...
1x pro Woche den
Überblick
sicher stellen
Die
beste

Entscheidung
treffen, was zu tun ist
im Büro
in TeamCenter
am Telefon
irgendwann/vielleicht
Warten auf
zu besprechen mit Maik
Nicht nach Priorität ordnen!
täglich erst Kalender, dann Listen durchgehen
4 Kriterien
für die aktuelle Entscheidung
Kontext
verfügbare Zeit
verfügbare Kräfte
Priorität
Beispiele
System
Wenn man seine höchsten Ziele
erreichen
und die größten Herausforderungen meistern will, muss man das
Prinzip
(Naturgesetz), das die angestreb-ten Ergebnisse bestimmt, ermitteln und anwenden.

Prinzipien
Wesentlich sind nicht die richtigen Werkzeuge, sondern universal gültige "Verhaltenseckpfeiler"
Covey hat diese ermittelt und in einen
sequenziellen Rahmen
gestellt.
Von innen nach außen
(Zunächst bei sich selbst beginnen)
Grundsatz
Abhängigkeit
Unabhängigkeit
Interdependenz
Der private Erfolg
Der
öffentliche Erfolg
Schon am Anfang das Ende im Sinn haben
Das Wichtigste zuerst tun
Gewinn / Gewinn
denken
Erst verstehen, dann verstanden werden
Synergien schaffen
Die Säge schärfen
1
2
3
4
5
6
7

Arbeiten in QII erfordert andere Werkzeuge als die anderen Quadranten. Weitere Infos --> Stephan Covey
dringend
nicht dringend
wichtig
nicht
wichtig
Q I: Firefighting
Q II: langfristig bedeutsam
Q III: kurzfristige Orientierung
Q IV: trivial & angenehm
Unterbrechungen (Telefonanrufe, Maileingang), beliebte Tätigkeiten, unmittelbare, dringliche Angelegenheiten
Zeitverschwender, angenehme Tätigkeiten, Geschäftigkeiten
"Effektive Menschen verwenden kaum Energie für QIII oder QIV"
Q I: Firefighting
FSM, Japan-Krise, kurzfristiger CST, "Chef braucht bis gleich …"
Q II: langfristig bedeutsam
MQP, QRS, KVP, Q-Gespräche, Portfoliooptimierung
"Effektive Menschen lassen QI dadurch schrumpfen, in dem sie mehr Zeit in QII verbringen."
dringend
nicht dringend
wichtig
nicht
wichtig
Q I: Firefighting
Q II: langfristig bedeutsam
Q III: kurzfristige Orientierung
Q IV: trivial & angenehm
Unterbrechungen (Telefonanrufe, Maileingang); manche Post, Berichte, Meetings; unmittelbare, dringliche Angelegenheiten
Zeitverschwender, angenehme Tätigkeiten, Geschäftigkeiten
dringend
wichtig
nicht
wichtig
Unterscheidung von
dringend
und
wichtig
nicht dringend
Bedeutung der
Quadranten
Fazit
Das System von David Allen
ist gut um die die
Flut von Dingen
zu bewältigen
muss
konsequent
umgesetzt werden
(und der Kopf wird wirklich frei)
ist ein
konkret
anwendbares Tool
(im Vergleich zu "Änderung der Einstellung")
Beschleunigungsfalle
Immer-Schneller
Erwartung
Mehr Aufgaben in der gleichen Zeit erledigen.
Loyalitätskonflikt, Stress
Ursache
technisches Verständnis von Zeit
"Durch Beschleunigung von Arbeitsvorgängen kann mehr Arbeit pro Zeiteinheit erledigt werden."
nur: funktioniert das?
schneller Pause machen
schneller konzeptionell Arbeiten
schneller menschliche Beziehungen aufbauen
Schnelligkeit schafft keine Beziehung.
Der Mensch unterliegt eigenen Rhythmen.
Leistungs- und Zeitdruck wird subjektiv als Zeitnot erlebt.
Problem sind nicht: Ziele, Erfolge, Ergebnisse
sondern
das rechte Maß
Gefühl für das, was angemessen ist und die Fähigkeit dies auch einzuhalten
Lösung
Achtsamkeit für sich selbst
Am Machbaren und Wesentlichen orientieren
Tagesplan als roter Faden für den Tag
Spiritueller Tip
Management Tip
konkrete Übung
Abhängigkeit
Unabhängigkeit
Interdependenz
innen
außen
Der private Erfolg
Der
öffentliche Erfolg
Wenn
mir mal jemand vertrauen
würde
,
dann
könnte ich ...
ich
bin
vertrauenswürdig, weil ich mich so verhalte ...
passiv
aktiv
gemeinsam aktiv
ich
arbeite
im gegenseitigen Vertrauen
mit anderen
zusammen ...
4 Quadranten
Beispiel
--> Kopf frei bekommen!
= Umwandlung von
Angelegenheiten
in
Handlungen

gleichmäßiger
Arbeitsstil
dringend = zeitlicher Aspekt
wichtig = Bedeutsamkeit
--> Sehr nah an konkreten Situationen in Unternehmen
Wenn härteres, klügeres und schnelleres Arbeiten nicht mehr hilft, was dann?
die Autoren haben meist einen Schwerpunkte auf einer dieser Ebenen
Selbstmanagent heißt sowohl seine Lebensziele kennen, als auch die Aufgabe für die nächste Stunde bestimmen
--> Kopf frei kriegen
--> Aufgaben im besten Moment erledigen
konkrete Arbeitsmethode
--> Energie für Ergebnisse verwenden
--> in einem Rhythmus leichter zum Ziel
--> Energie für Ergebnisse
--> Kopf ist frei
die Kontextliste
alle Themen, die im Büro zu erledigen sind
alle Themen für das nächste Lieferantentelefonat
alle bereits geplanten Aufgaben, die aber aktuell nicht bearbeitet werden können
die Projektliste
alle Aufgaben für ein Projekt
konkrete ausfürhbare Aufgabe
Kontextliste
weitere Infos:
http://de.
wikipedia
.org/wiki/Getting_Things_Done
einfach mal nach "GTD"
googeln
(Tools, Videos)
David Allen; Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag / EUR 9,99
Learning Campus (nur für Führungskräfte): 2 Tage GTD Seminar (1.300 EUR)
z.B. zu besprechen mit Maik
Einladung abstimmen für Gespräch mit TI
Strategie für Lieferantenportfolio durchgehen
Angebote für neues Bauteil bewerten
--> Zeit für das Wesentliche gewinnen
--> Vision, Perspektive
--> Ausgewogenheit
--> Disziplin
--> Kontrolle
--> wenig Krisen
--> 7 Gewohnheiten
um zu verändern
und nicht zu warten bis etwas passiert.

--> Arbeitsabläufe meistern
Kontext =
erstes
Entscheidungskriterium
Kontextlisten =
sofortiges Eingrenzen
auf
ausführbare Handlungen
Notizen
Outlook-Tool
sofort und nur 1x entscheiden
Fazit
Die 7 Wege von Stephen Covey
erfordern den Mut, den Blick auf sich selbst zu richten
verändern

direkten
Einflußbereich
<--
privaten
Erfolg

indirekten
Einflußbereich
<--
öffentlichen
Erfolg
Probleme
außerhalb
des Einflußbereichs
<--
pro-aktives
Lächeln
ermutigen zu persönlichem Wachstum
weitere Infos:
Stephen Covey; Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg; 24,90 EUR
?
Chronos
Kairos
Zeitquantität -
mathematische Zeit
Ordnung und Vergänglichkeit
Zeitqualität -
der richtige Augenblick
Dynamik, Möglichkeiten, Er-Leben
Oft
bewerten
wir ein Geschehen als positiv oder negativ in Bezug auf
angestrebte Ergebnisse
erreichtes Ergebnis
angestrebtes Ergebnis
produktive Zeit
=
unproduktive Zeit
=
erreichtes Ergebnis
angestrebtes Ergebnis
Immer mehr und immer schneller arbeiten
Erwartungen
Wertvorstellungen
Sinn unseres Lebens
Ergebnissteigerung
spirituelle Chance
Das Glück beim Schopfe packen
siehe Mobilität, Kommunikation, Produktivität, Wachstumsraten
schneller eine Idee haben
Frage
Welche eine Sache könntest Du in Deinem Privat- bzw. Berufs-/ Arbeitsleben tun (die Du zur Zeit nicht tust), die bei
regelmäßiger Ausübung einen riesigen positiven Unterschied
ausmachen würde.
Man muss seine Prioritäten
planen
und
umsetzen
Entwicklung der Zeitmanagement-Theorie
Bewertung
Zeit
einsparen
gewinnen
schenken
haben
totschlagen
keine
verlieren
erreichtes Ergebnis
angestrebtes Ergebnis
Menge an Arbeit
Verantwortungsgefühl
Verantwortungsbereich
schneller
mehr
arbeiten
besser
Wie?
erreichtes Ergebnis
angestrebtes Ergebnis
Erkennen des
Was? / Warum? / wofür?
Sinnhaftigkeit
Wertvorstellungen
Blick auf das größere Ganze
Aufgabe
Wir erkennen das Wesentliche, wenn wir nicht mehr vom Unwesentlichen abgelenkt werden.
der spirituelle Weg
Vergangenheit
Gegenwart
Zukunft
Erinnerung
Erwartung
Leben
nur im
Jetzt
führt aus dem Jetzt
führt aus dem Jetzt
Wahrnehmung
führt in die Gegenwart
alle spirituellen Traditionen führen ins Jetzt / Erleben
Denken
Denken
Wie?
Wesentlich?
erreichtes Ergebnis
angestrebtes Ergebnis
absichtslose Wahrnehmung
1 Minute Stille
Angenommen Du könntest nur noch 1 Jahr leben, wie würdest Du es verbringen?
Weg zur Erkenntnis
Verant-wortung
Grundsätze
wirksamer
Führung
Kommunikation
Aufgaben
Werkzeuge
Sitzungen
Berichte
Reports
Job Design
Assinment Control
persönl.
Arbeitsmethodik
Budget &
Budgetierung
Leistungs-
beurteilung
Systematische
Müllabfuhr
für Ziele sorgen
Organisieren
Entscheiden
Kontrollieren
Messen
Beurteilen
Fördern von
Menschen
Kommunikation
Kommunikation
Kommunikation
Beitrag zum Ganzen
Konzentration auf Weniges
4 Selbstmanagementkonzepte
Fazit
Der Mensch sucht
Sinn
in seinem Leben. Die Autoren führen zu einem
sinn
vollem Umgang mit der Zeit, der Raum bietet zum
Erkennen des Wesentlichen / Sinnvollen
.

Grundlage von Selbstmanagement ist jeder
Selbst
. --> Das Erkennen der eigenen Bedürfnisse, des Lebensstadium und der Gefühle steht im Zentrum mit Bezug zur Arbeitswelt
.
Danke für eure Aufmerksamkeit
Auf Dauer bleibt Arbeit unbefriedigend, wenn sie als sinnlos oder im Widerspruch zu den eigenen Werten erlebt wird.
Full transcript