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Internationalisierung des Einzelhandels - Beispiel IKEA

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by

Arno Nym

on 11 March 2014

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Transcript of Internationalisierung des Einzelhandels - Beispiel IKEA

Globalisierung des Einzelhandels
Gegenwärtige Situation
Gründe
Motive
Eintrittsmöglichkeiten in neue Märkte
Erfolgsaussichten
Risiken
Das Beispiel
Strategie
Historie
Wertschöpfungskette
Bedeutung der Konzernzentrale
Zulieferer
Standortwahl
Distributionszentren
Kunden
Internationalisierung des Einzelhandels -
Am Beispiel:

Gegenwärtige Situation
Gründe
Motive
Eintrittsmöglichkeiten
Erfolgsaussichen
Risiken
neuerer Trend
supranationale Integrationsräume (EU, GTAS)
3 Nähen (räumliche, administrative und kulturelle)
Sättigungstendenzen auf Heimatmärkten
neue Absatzmöglichkeiten auf neuen Märkten
client following
market seeking
Einstieg in bereits bestehende Firmen
Gründung eigener Filialen
besonders hoch für in der Heimat bewährte Systeme
wenn der ausländische Markt das Produkt "verlangt"
besonders hoch in den "Emerging Markets"
besonders hoch wenn Produkte im neuen Absatzland keinen Vorteil gegenüber schon vorhandenen Produkten aufzeigen
je unterschiedlicher die Nachfrageprofile sind, desto höheres Risiko
langsame und kleinschrittige Internationalisierung senkt die Risiken
Strategie
Historie der Internationali-sierung IKEAs
Wertschöpfungskette
Bedeutung der Konzernzentrale
Zulieferer
Standortwahl
Distributionszentren
Die Kunden
Einheitlich in allen Ländern
erst Agglomerationsräume erschließen
dann die Struktur ausbauen
keine Anpassung an den Markt
1. Phase: Skandinavien, Mitteleuropa und Kanada
2. Phase: Westeuropa und USA
3. Phase: Ostmitteleuropa
4. Phase: Emerging Markets in Mittelost und Südostasien
Global Production System
vollständige Kontrolle durch IKEA -> interne Kostenvorteile
enge Beziehung zu Zulieferern -> Abhängigkeit von IKEA
IKEA ist eine unabhängige Lead-Firm
Management + Entwicklung
einfach, gut und qualitative Ausrichtung
max. Materialausnutzung
hauptsächlich aus Europa und Asien
enger Kontakt
Abhängigkeit von IKEA -> Leadfirm
gegenseitiges Vertrauen
gute Verkehrsanbindung (Autobahn, etc.)
Rand von Großstätten
viel Platz nötig (günstige Grundstückspreise)
Nachbarschaft mit anderem Großhandel
Einzelgebäude werden stets genutzt
wenn genug Märkte vorhanden sind
Zwischenlager
erleichtert Verteilung
Kauferlebnis wird erzeugt
innovatives, qualitatives, nachhaltiges und preisgünstiges Image wird erzeugt
starke Bindung
Alleinstellung wird angestrebt (hilfreich auf neuen Märkten)
Fazit
typisches Ausbreitungsmuster
erst in kultureller Nähe - dann in Emerging Markets (mit min. Risiko)
Lead Firm -> starke Wettbewerbsfähigkeit
gut organisierte Wertschöpfungskette, gute Beziehungen
gelungene Kreation des eigenen Images
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