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Untitled Prezi

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by

Isabella Irimesku

on 4 November 2013

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Transcript of Untitled Prezi

Lenz von Georg Büchner
Jakob Michael Reinhold Lenz
Dramatische Szenen
Der Büchnerische Lenz
Herbst: erste Anzeichen von Wahnsinn

November:Aufenthalt beim Arzt Christoph Kaufmann

Kaufmann schickt Lenz ein Jahr später zu dem elsässischen Pfarrer Johann Friedrich Oberlin
->
Zustand bessert sich, doch nach mehreren Selbstmordversuchen lässt ihn Oberlin nach Straßburg bringen


Sommer 1779: Aufenthalt in Riga, später in St. Petersburg und Moskau

Geistig und seelisch immer elender

Juni 1792 findet man ihn tot auf einer Straße in Moskau
Livland: 4tes Kind eines Pfarrers u. Pfarrerstochter

Theologiestudium in Königsberg mit 17 Jahren

1771: Abbruch des Studiums
-> Straßburg: Bekanntschaft mit Goethe

Friederike Brion wird seine Geliebte

Privatlehrer und freier Schriftsteller

Reise nach Weimar:
Bruch der Freundschaft zw. Goethe und Lenz („Affen Goethes“)
-> Ernst Johann schreibt:
„Lenz, ein Original mit dem Lebensfluch der Nachahmung! Neben Shakespeare kannte er nur einen Gott auf Erden; Goethe.“

Kehrt zu den Schlossers an den Oberrhein zurück

1777 stirbt Goethes Schwester Cornelia ->macht auf Lenz „einen gemütszerstörenden Eindruck“

Thieberger
:schwierige Kindheit

Stoeber:
zerbrochene Beziehung zu Friederike

Johann:
heftiger Streit mit dem Übervater Goethe und Tod dessen Schwester

Oberlin:
Folge eines unsittlichen Lebens

Oberlin:
„Denn fürchterlich und höllisch war es, was er ausstund, und es durchbohrte und zerschnitt mir das Herz, wenn ich an seiner Seite die Folgen der Prinzipien die so manche heutige Modebücher einflößen, die Folgen seines Ungehorsams gegen seinen Vater, seiner herumschweifenden Lebensart, seiner unzweckmäßigen Beschäftigungen, seines häufigen Umgangs mit Frauenzimmern, durchempfinden mußte“



März 1835:
Flucht nach Straßburg

Brüder August und Adolph Stoeber:
-Material über Lenz und Oberlin
-> stellten Büchner den unveröffentlichen Bericht des Pfarrers über Lenz‘ Aufenthalt im Steintal und mehrere Handschriften zur Verfügung

Einige persönliche Kontakte
: Jacob Jaeglé (Tochter Wilhelmine; heimliche Verlobung mit Büchner); Pfarrer in St. Dié, Ludwig Friedrich Rauscher

•Verknüpfung seiner sprachgewaltigen Naturbeschreibungen mit Bericht des
Pfarrers Oberlin


Keine
objektiven Naturbeschreibung, sondern Lenz’ Wahrnehmung der Natur

„Die Äste der Tannen hingen schwer herab in die feuchte Luft. Am Himmel zogen graue Wolken, aber Alles so dicht, und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht durch das Gesträuch, so träg, so plump.“

„Anfangs drängte es ihn in der Brust, wenn das Gestein so wegsprang, der graue Wald sich unter ihm schüttelte, und der Nebel die Formen bald verschlang, bald die gewaltigen Glieder halb enthüllte; es drängte in ihm, er suchte nach etwas, wie nach verlornen Träumen, aber er fand nichts. Es war ihm alles so klein, so nahe, so naß, er hätte die Erde hinter den Ofen setzen mögen, [...]“

• Natur beschreibt Lenz’
zerrissenen Seelenzustand

„Ein Sonnenblick lag manchmal über dem Thal, die laue Luft regte sich langsam, die Landschaft schwamm im Duft, fernes Geläute, es war als löste sich alles in eine harmonische Welle auf.“

Lenz will ein verstorbenes Kind zum Leben erwecken

aufgrund d. Misserfolgs „halb wahnsinnig“ aus dem Haus stürzt u. Gott lästert

->blasphemische Naturwahrnehmung des verzweifelten Dichters:

„Da stürzte er halb wahnsinnig nieder, dann jagte es ihn auf, hinaus in’s Gebirg. Wolken zogen rasch über den Mond; bald Alles im Finstern, bald zeigten sie die nebelhaft verschwindende Landschaft im Mondschein. Er rannte auf und ab. In seiner Brust war ein Triumph-Gesang der Hölle.
Der Wind klang wie ein Titanenlied, es war ihm, als könne er eine ungeheure Faust hinauf in den Himmel ballen und Gott herbei reißen und zwischen seinen Wolken schleifen; als könnte er die Welt mit den Zähnen zermalmen und sie dem Schöpfer in’s Gesicht speien; er schwur, er lästerte. So kam er auf die Höhe des Gebirges, und das ungewisse Licht dehnte sich hinunter, wo die weißen Steinmassen, und der Himmel war ein dummes blaues Aug, und der Mond stand ganz lächerlich drin,einfältig.“
Totes Kind in Fouday
Lenz lässt sich teilnahmslos und gleichgültig nach Straßburg fahren

B. deutet mit gedämpft pathetischer Wortwahl die Leere an, die sich mittlerweile in Lenz ausgebreitet hat:

„Sie entfernten sich allmählich vom Gebirg, das nun wie eine tiefblaue Krystallwelle sich in das Abendroth hob, und auf deren warmer Fluth die rothen Strahlen des Abends spielten; über die Ebene hin am Flusse des Gebirges lag ein schimmerndes bläuliches Gespinnst. Es wurde finster, je mehr sie sich Straßburg näherten: hoher Vollmond, alle fernen Gegenstände dunkel, nur der Berg neben bildete eine scharfe Linie, die Erde war wie ein goldner Pokal, über den schäumend die Goldwellen des Monds liefen. Lenz starrte ruhig hinaus, keine Ahnung, kein Drang; nur wuchs eine dumpfe Angst in ihm, je mehr die Gegenstände sich in der Finsternis verloren.“

• Lenz bäumt sich noch einmal auf und will sich Gewalt antun, dann
„fühlte er keine Angst mehr, kein Verlangen; sein Dasein war ihm eine notwendige Last. So lebte er hin.“


nicht nur die Ansichten von Büchner -> Lenz hatte ein ähnliches Kunst- und Literaturverständnis

„Der neue Menoza“:
„Kerl! was geht mich deine schöne Natur an? [...] willst unsern Herrgott lehren besser machen?“

„missbraucht" mit dem fiktiven Gespräch zwischen Lenz und Kaufmann seine Figur keineswegs

politische Rehabilitation und zugleich politische Äußerung Georg Büchners

Lenz’ Schizophrenie wird deutlich

lässt Lenz seine Theorien zwar enthusiastisch, aber auch sachlich und argumentativ durchdacht vertreten

Bruch in Lenz’ Psyche: Aufforderung des Vaters nach Hause zu kommem
„Lenz fuhr ihn an: Hier weg, weg! nach Haus? Toll werden dort?
[...] Ich würde toll! toll! Laßt mich doch in Ruhe! Nur ein bißchen Ruhe, jetzt wo es mir ein wenig wohl wird! Weg? Ich verstehe das nicht, mit den zwei Worten ist die Welt verhunzt. Es ist mir jetzt erträglich, und da will ich bleiben;[...]“.

In der Schutzzone des literarischen Gesprächs konnte Lenz sich geborgen fühlen, nun treten seine Angstgefühle wieder offen zu Tage!

Kaufmann: Anhänger der sogenannten „idealistischen Periode“ der Literatur
Büchner lässt Lenz mit Leidenschaft dagegen argumentieren:

„Die Dichter, von denen man sage, sie geben die Wirklichkeit, hätten auch keine Ahnung davon, doch seyen sie immer noch erträglicher, als die, welche die Wirklichkeit verklären wollten. Er sagte: Der liebe Gott hat die Welt wohl gemacht wie sie seyn soll, und wir können wohl nicht was Besseres klecksen, unser einziges Bestreben soll seyn, ihm ein wenig
nachzuschaffen. Ich verlange in allem Leben, Möglichkeit des Daseins, und dann ist’s gut; wir haben dann nicht zu fragen, ob es schön, ob es häßlich ist, das Gefühl, daß Was geschaffen sey, Leben habe, stehe über diesen Beiden, und sey das einzige Kriterium in Kunstsachen. [...] Da wolle man idealistische Gestalten, aber Alles, was ich davon gesehen habe, sind Holzpuppen. Dieser Idealismus ist die schmählichste Verachtung der menschlichen Natur.“


Forderung nach Gleichberechtigung von Schönem und Hässlichen in der Kunst sowohl bei Goethe als auch bei Büchner

Büchner vertritt nahezu gleichlautendes Literaturverständnis:
„Wenn man mir übrigens noch sagen wollte, der Dichter müsse die Welt nicht zeigen, wie sie ist, sondern wie sie sein solle,so antworte ich, daß ich es nicht besser machen will, als der liebe Gott, der die Welt gewiß gemacht hat, wie sie sein soll.“
Das Kunst-Gespräch
Szene: Tod eines Mädchens im Fouday
Wie Jesus in Mk. 5,39-41 nimmt Lenz die Hände des Mädchens und spricht getreu dem biblischen Vorbild: „Stehe auf und wandle!“ Das Mädchen rührt sich nicht. Aber die Wände hallten ihm nüchtern den Ton nach, daß es zu spotten schien, und die Leiche blieb kalt.“

Lenz verflucht Gott, lästert und spottet ihn und verachtet die Schöpfung
„und mit dem Lachen griff der Atheismus in ihn und faßte ihn ganz sicher und ruhig und fest.“

Lenz bereut seinen „Anfall“ und lässt sich erneut von Oberlins religiösem Zuspruch trösten

hält gleichzeitig gegenüber Oberlin an seiner Gott verneinenden Erkenntnis fest, wenn auch in abgeschwächter Form:
„[...] aber ich, wär’ ich allmächtig, sehen Sie, wenn ich so wäre, und ich könnte das Leiden nicht ertragen, ich würde retten, retten, [...]“.

Die Atheismus-Szene
Büchner wollte seinen eigenen Atheismus in verschlüsselter Form darstellen

->Friedrich Sengle: „Von der Zensur her gesehen [...] benützt der Dichter die Rolle des wahnsinnigen Lenz, um dem Zweifel an Gott so kräftig Ausdruck zu verleihen, wie dies auf dem direkten Weg damals kein Schriftsteller durfte, ohne ins Gefängnis zu kommen.“

scheint in Lenz’ religiöser Zwanghaftigkeit eine Ursache für dessen Seelennot zu vermuten
„Laß in mir die heil’gen Schmerzen, / Tiefe Bronnen ganz aufbrechen; / Leiden sey all mein Gewinnst, / Leiden sey mein Gottesdienst.“

„Unterdessen ging es fort mit seinen religiösen Quälereien. [...] Er verzweifelte an sich selbst, dann warf er sich nieder, er rang die Hände, er rührte Alles in sich auf; aber todt! todt! Dann flehte er, Gott möge ein Zeichen an ihm thun, dann wühlte er in sich, fastete, lag träumend am Boden.“


1740 in Straßburg geboren

Nach Absolvierung des Gymnasiums beginnt er fünfzehnjährig in seiner Heimatstadt das Studium der Theologie.

1767 wird ihm von dem im Steintal ausscheidenden Pfarrer Stuber dessen Stelle in Waldersbach angeboten

1778:Lenz wird ihm zur Heilung und Erholung ins Haus geschickt

Lenz ist 20 Tage bei Oberlin zu Gast

Trotz aller Bemühungen Oberlins und seiner Gattin verschlechtert sich der Zustand Lenz’ zunehmend, so dass der Pfarrer ihn fortschicken muss.
-> Diese Episode bedeutet einen Misserfolg in Oberlins Laufbahn, obwohl ihn kein Verschulden an der Entwicklung von Lenz’ Krankheit trifft.

Um sich vor sich selbst, vor seinen Freunden und wohl auch vor der Nachwelt zu rechtfertigen, zeichnet er alle Einzelheiten über Lenz’ Aufenthalt in Waldersbach auf

am 1 Juni. 1826 stirbt Oberlin


Johann Friedrich Oberlin
ohne den Oberlin Bericht-> kein Lenz!

Aufzeichnungen teilweise wörtlich abgeschrieben

Unterschiede:
Oberlins Aufzeichnungen in Ich-Form
->Büchner: Er-Perspektive

->
kann Lenz immer dort begleiten, wo dieser sich Oberlins Kontrolle entzogen hat oder aus anderen Gründen allein unterwegs ist


Oberlinschen Schreibstil verknappt und verdichtet

brüchige Sätze oder Satzfragmente

(etwa: „Auf dem kleinen Kirchhof war der Schnee weg, dunkles Moos unter den schwarzen Kreuzen, ein verspäteter Rosenstrauch lehnte an der Kirchhofmauer, verspätete Blumen dazu unter dem Moos hervor, manchmal Sonne, dann wieder dunkel.“oder: „Er verzweifelte an sich selbst, dann warf er sich nieder, er rang die Hände, er rührte Alles in sich auf; aber todt! todt!“) weisen auf Lenz’ zerrissenen Seelenzustand hin.


Büchner erdichtet eine Szene, die von Oberlin nicht überliefert ist:

„Einst saß er neben Oberlin, die Katze lag gegenüber auf einem Stuhl, plötzlich wurden seine Augen starr, er hielt sie unverrückt auf das Thier gerichtet, dann glitt er langsam den Stuhl herunter, die Katze ebenfalls, sie war wie bezaubert von seinem Blick, sie geriet in ungeheure Angst, sie sträubte sich scheu, Lenz mit den nämlichen Tönen, mit fürchterlich
entstelltem Gesicht, wie in Verzweiflung stürzten Beide auf einander los,
da endlich erhob sich Madame Oberlin, um sie zu trennen. Dann war er wieder


Katzen-Szene:
Lenz verliert die Kontrolle über sich selbt
->Stelle nicht durch Oberlins Bericht belegt, also fiktiv ist!


Büchner entwirft in der Novelle seine Sicht des Lenzschen Krankheitsbildes + Beschreibung einer fortschreitenden Schizophrenie

distanziert sich damit von Oberlin,
der eine rein moralische Begründung, nämlich einen unsittlichen Lebenswandel, für Lenz’ Wahnsinn geliefert hatte!

markante Szene aus Oberlins Aufzeichnungen nicht übernommen

->Oberlin berichtet davon, dass Lenz versucht, sich mit einer Schere umzubringen. Der Pfarrer ist nur kurz im Nebenraum und wird von einem Aufschrei seiner Frau alarmiert.Er spricht Lenz an, dieser legt die Schere wieder weg.

„Er hatte mit scheußlich starren Blicken umher geschaut, und da er niemand in der Verwirrung erblickte, die Schere still an sich gezogen, mit fest zusammen gezogener Faust sie gegen das Herz gesetzt, alles dieß so schnell daß nur Gott den Stoß so lange aufhalten konnte, bis das Geschrei meiner Frau ihn erschreckte und etwas zu sich selber brachte.“


Büchner teilt Oberlins Angst vor einem möglichen Suizid Lenz’ nicht:

„Die halben Versuche zum Entleiben, die er indeß fortwährend machte, waren nicht ganz Ernst, es war weniger der Wunsch des Todes, für ihn war ja keine Ruhe und Hoffnung im Tod; es war mehr in Augenblicken der fürchterlichsten Angst oder der dumpfen ans Nichtseyn gränzenden Ruhe ein Versuch, sich zu sich selbst zu bringen durch physischen Schmerz.“
Und an anderer Stelle sagt Lenz: „Ja Herr Pfarrer, sehen Sie, die Langeweile! die Langeweile! so langweilig, ich weiß gar nicht mehr, was ich sagen soll, [...] ich mag mich nicht einmal umbringen: es ist zu langweilig

kein Suizidversuch, sondern weiterer Versuch Lenz’, sich durch physischen Schmerz zurück ins Leben zu holen!

4 Erklärungsversuche für Lenz' Wahnsinn
1778: Reise zum Pfarrer Johann Friedrich Oberlin

freundliche Aufnahme von der Familie Oberlin
- erhält ein Zimmer im Schulhaus
- findet endlich Ruhe
- begleitet Oberlin oft

unangekündigtes Treffen mit Christoph Kaufmann
->
verärgert Lenz

Brief von Lenz' Vater
- missbilligt die Lebensweise seines Sohnes
- Aufforderung nach Hause zu kommen
- Lenz befürchtet er würde wieder verrückt werden

Kaufmann und Oberlin reisen in die Schweiz

Lenz geht bis zur nächsten Passhöhe mit und kehrt dann allein um

verbringt die Nacht in einer Hütte
- Greisin mit geistesgestörten jungen Frau
- heiliger verehrter Wunderheiler übernachtet ebenfalls



Abwesenheit seiner Bezugsperson:
-> Lenz sucht Gesellschaft von Oberlins Ehefrau

Tod eines Mädchens in Fouday
- L.fastet einen Tag
- beschmiert sein Gesicht mit Asche
- vertauscht seine Kleidung mit einem alten Sack
- wandert nach Fouday
- wirft sich über die Leiche
- betet und fleht Gott um ein Zeichen an
->lästert Gott + leugnet dessen Existenz

Anwesenheit d. Pfarrers: Belastung für Lenz
-> passt nicht mehr zu seinem Atheismus!

Geisteszustand verschlimmert sich

Beaufsichtigung durch Schulmeister Sebastian Scheidecker
->
Lenz flieht

Fremder in Fouday: gibt sich als Mörder aus

Lenz langweilt sich und bleibt im Bett liegen
-> Rückkehr nach Straßburg

Inhalt
Rückfahrt nach Straßburg
Geisteskrankheit ist nichts Negatives

Büchner war gelegentlich selbst von Depression befallen
-> zeigt was im Kopf eines schizophrenen Menschen vorgeht

durch die Erzählung wird das Krankheitsbild der
Schizophrenie dem Leser klarer

Geisteskranke nicht nur krank oder von Gott verdammt, sondern vor allem Menschen sind, die menschliche Gedanken und Gefühle haben, die lediglich anders geordnet sind
Fazit
Der Büchnersche Oberlin
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