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Vorlesung Frank Roebers Web 2.0 Enterprise 2.0

Vorlesungsskript steht unter CC
by

Frank Roebers

on 27 June 2015

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Transcript of Vorlesung Frank Roebers Web 2.0 Enterprise 2.0

Vorlesung Frank Roebers Web 2.0 Enterprise 2.0 Organisatorisches Kommunikation:
Skype: Frank Roebers
Jabber: frank.roebers@jabber.synaxon.de
Mail: frank.roebers@synaxon.de

Internetprofile:
http://www.frank-roebers.de
http://www.xing.com/profile/Frank_Roebers
http://www.facebook.com/people/Frank-Roebers/
Firmeninternetprofil:
http://www.synaxon.de Lernziele Lebenslauf

Geb. 19.9.1967 in Bünde/Westf.

1988 Abitur, Gymnasium am Markt Bünde

1988-1990: Bundeswehr Soldat auf Zeit, Reserveoffizierslaufbahn bei der Luftwaffe, aktueller Dienstgrad Major d.R.

1990-1993 Studium der Rechtswissenschaften Universität Bielefeld, abgeschlossen mit dem ersten Staatsexamen, Diplom Jurist

1990-1992 selbständiger Computerhändler

1992- SYNAXON AG, Vorstand seit 1999 Aufbau der Vorlesung: Literatur zur Vertiefung Beschreibender Teil Web 2.0, E 2.0 http://www.geospatialsemanticweb.com/2006/08/10/gartners-hype-cycle-for-emerging-technologies-2006#_jmp0_ http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman GPL http://de.wikipedia.org/wiki/Gpl Artikel 14 Grundgesetz
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen. § 903 BGB: Befugnisse des Eigentümers
Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen. Der Eigentümer eines Tieres hat bei der Ausübung seiner Befugnisse die besonderen Vorschriften zum Schutz der Tiere zu beachten. § 12 UrhG Veröffentlichungsrecht
(1) Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist.
(2) Dem Urheber ist es vorbehalten, den Inhalt seines Werkes öffentlich mitzuteilen oder zu beschreiben, solange weder das Werk noch der wesentliche Inhalt oder eine Beschreibung des Werkes mit seiner Zustimmung veröffentlicht ist. weitere Bestimmungen im UrhG:
http://bundesrecht.juris.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000501377 Beschreibender Teil Web 2.0, E 2.0
Analysierender und systematisierender Teil
Umsetzung Web 2.0 und Enterprise 2.0 in Unternnehmen Verstehen, was Web 2.0 und E 2.0 bedeutet
Werkzeuggruppen und die wichtigsten Werkzeuge
Wirk- und Motivationsprinzipien
Wie Selbstregulierung und Qualitätssicherung funktioniert
Organisations- und Führungsstrukturen
Lizenzmodelle
Übertragung auf Unternehmen
Technologiefragen
Werkzeuge im Unternehmenseinsatz
Was sind die Grenzen und nach welchen Regeln werden sie ermittelt
Transformationspozess zum Enterprise 2.0 Organisationsform:
Canonical als Firmenkern
ansonsten OSS typisch
Shuttleworth als SABDFL

jeder kann sofort mitmachen
jedes Talent wird gebraucht:
Entwickler
Designer
DeBugger
Dokumentierer
Verbreiter
Organisatoren Prinzip der öffentlichen Kommunikation:
4 Augen sind verpönt
Maillisten
Chats
Wikis Meritokratie
LoCos
Treffen eher ein Kongress mit Party

Forks und Evolution, das Modell der Meme
Replikation, Variation, Selektion Wirtschaftliches Modell der Open Source Software Bewegung:
keine Einnahmen aus Lizenzen
Einnahmen aus Dienstleistungen: Distribution, Anpassungen, Wartung

Vorteile für die Nutzer:
weniger die absoluten Kosten, obwohl die meist niedriger liegen
Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern Zwischenstand der OSS: 25 Mio. Benutzer LGPL LAMP-Stack duales Lizenzmodell Die Idee hinter OSS breitet sich aus:
Wissen http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Nick_Rivers
http://de.wikipedia.org/wiki/Six_Sigma
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ALogbuch&type=delete&user=&page=Camphylobacter
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Statistik
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:WikipediaMaster Anfänge als Nupedia, sehr klassisch, Freigaben durch Experten erforderlich http://creativecommons.org/license/ http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/ Blogs ca. 1,4 Mio. deutschsprachige Blogs (Infratest)
davon ca. 400.000 aktiv (min. 1 Beitrag/m) Blogaggregatoren RSS http://wordpress.com/ Mikroblogs: http://www.flickr.com/ Flickr wurde 2002 gestartet
3. November 2008 wurde dort das dreimilliardste Foto online gestellt.
Aktuell: 6 Mrd. Fotos
Flickr hat heute 5.000 Uploads pro Minute
77 Mio. registrierte Nutzer
gehört zu den 50 erfolgreichsten Web Seiten der Welt. Bereits im Jahr 2006 wurden auf youtube täglich mehr als 65.000 Videos hochgeladen und mehr als 100 Mio. Clips pro Tag angeschaut.
Youtube verursacht bereits in diesem Jahr ca. 10% des gesamten Internetdatenverkehrs.
In den USA hat sich im Oktober 2008 jeder Dritte mindestens 1 Video auf Youtube angeschaut
2010: pro Minute werden mehr als 48h Videos hoch geladen
mehr als 2 Mrd. Aufrufe/Tag http://www.openstreetmap.org/ Ein persönliches Profil
Kontakt- oder Freundeslisten
Versand- und Empfang von Direktnachrichten (als Ersatz für EMails.)
Versand von Statusmeldungen (was mache ich gerade)
Hochladen und Präsentieren von Bildern und anderen Multimediainhalten
Gruppen
Blogs
und Suchen Digital Life-Stream Privatsphäre vs. Online-Reputation http://www.brandeins.de/ximages/191828_070b10207d.pdf Beseitigung von Wissensbarrieren
Freigabe aller Dokumente: Änderungen gelten sofort, ohne weitere Freigabe Ausgangslage bei SYNAXON: 8 Unsere Werte und Prinzipien
8.1 Profit
8.2 Fleiß, Disziplin, Konzentration, Termintreue, Bescheidenheit und Demut
8.3 Neugier/Lernfähigkeit, Skepsis
8.4 Die Suche nach der besten nicht nach der erstbesten Lösung
8.5 Innovationskiller: Das haben wir immer schon so gemacht!
8.6 Vernetztes Denken, welche Auswirkungen hat unser Tun auf andere?
8.7 Decide & Act, warum das Hier & Jetzt so wichtig ist
8.8 Unser Verhältnis zu Verträgen und zum Recht Fallstudie SYNAXON Alle Mitarbeiter werden potenzielle Internetredakteure:
http://www.synaxon.de/
einfaches CMS:
http://www.phpwcms.de/ inoffizielles Mitarbeiter Blog:
http://noxanys.blogspot.com/ SYNAXON Blog:
http://blog.synaxon.de/ http://www.pcspezialist.de/
http://community.pcspezialist.de/
http://community.pcspezialist.de/FrankRoe0574/ mindestens:
Wikinomics
The Long Tail
gerne aber auch:
http://www.frank-roebers.de/category/lesen-fur-kohle/grundlagen-enterprise-2-0/ Analysierender und systematisierender Teil Werkzeuggruppen:
Zusammenarbeit (Collaboration)
Teilen von Wissen und Informationen (Sharing)
Bildung von Netzwerken (Social Networks)
Kommunikation: Chat, IM Web 2.0 Abgrenzung zu Web 1.x: Mitmachnetz (User generated Content) Ökonomie des Schenkens Social Bookmarks http://delicious.com/ Wenn man die einzelnen Werkzeuge darin einsortiert:
Kommunikation; Instant Messaging und Chat (Skype, Jabber, ICQ), Mikroblogs (Twitter, Yammer)
Zusammenarbeit: Wikis, Google Text und Tabellen
Teilen von Wissen, Informationen und Medien: Wikis, Blogs, Mikroblogs (Twitter, Yammer), Tagging, Bilderplattformen (Flickr), Videoplattformen (youtoube), Social Bookmarks (Delico.us, Mr Wong, Google Bookmarks)
Netzwerke: Facebook, XING, StudiVZ, ning, mixxt Enterprise 2.0 Definition Enterprise 2.0:

http://knol.google.com/k/frank-roebers/enterprise-20/3rhwkpqeejpso/1#

Die interne und externe betriebliche Nutzung der Web 2.0 Werkzeuge unter Anwendung der wesentlichen Prinzipien des Web 2.0:
Beseitigung oder erhebliche Verschiebung horizontaler und vertikaler Wissensbarrieren
Die Abschaffung des Machtinstrumentes Wissens, Ersatz durch eine Kultur des ungehinderten Teilens von Wissen und Informationen
Jeder Mitarbeiter ist sein eigener und der Kommunikator des Unternehmens
Verwischung der Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben
Weitgehende Beseitigung von technischen und organisatorischen Hürden, die schnelle Änderungen erschweren
Deutliche Verlagerung der Entscheidungshoheit auf informelle selbstregulierende meritokratische Hierarchien, welche die bestehende Entscheidungsstruktur ergänzt und zum Teil ersetzt. Transparenz E1:
grundsätzliche Intransparenz mit Erlaubnisvorbehalt
2 Ebenen: Innerbetrieblich, nach Außen
vertikal, horizontal
Prinzip der einen Stimme für das Unternehmen (One Company One Voice)
Nadelöhr: Marketingabteilung, CEO
Unternehmenssprech (Corporate Tonality)
Vorteile dieser Prinzipien E 2.0: Grundsätzliche Transparenz mit Verbotsvorbehalt Betriebsgeheimnisse in Zeiten des Internet:
schwierig zu wahren
oft nicht so differenzierend wie erwartet
standardisierte Ausbildung
Wissen nützt meist den Wettbewerbern nichts
zu viel Sicherheit lähmt
Wirksamer Schutz ist sehr teuer Voraussetzung für Transparenz: keine Leichen im Keller Wissen und Information als Machtinstrument von Unternehmensführung und Mitarbeitern teilen von Information Reziprozität Stummel, Hebelung der eigenen Resourcen Kommunikatoren http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html Märkte sind Gespräche. Ihre Mitglieder kommunizieren in einer Sprache, die natürlich, offen, ehrlich, direkt, witzig und häufig schockierend ist. Ob Erklärung, Beschwerde, Spaß oder Ernst, die Stimme des Menschen ist unverkennbar echt. Sie kann nicht gefälscht werden. Im Gegensatz dazu wissen die meisten Firmen nur mit einer gekünstelten, humorlosen und monotonen Stimme von ihren Marketing- Broschüren und "Ihr Anruf ist uns wichtig" Sprüchen zu erzählen. Der selbe alte Klang, die selben alten Lügen. Kein Wunder, dass die vernetzten Märkte keinen Respekt vor Firmen haben, die unfähig oder unwillig sind so zu sprechen wie sie. Die Rolle der Marketingabteilungen Privates und Berufliches Intim
Privat
Beruf
Öffentlichkeit Aufbau von Personenmarken
Vertrauen
bessere Einschätzbarkeit Führungsorganisation Wesentliche Unterschiede zwischen Web 2.0 und E 2.0
in Web 2.0 keine Bezahlung
in Unternehmen Verfügung über fremdes Vermögen und fremde Risiken
offene Projekte sind stark idealistisch und emotional aufgeladen niedrig qualifizierte Jobs fallen immer mehr der Automatisierung zum Opfer
Maschinen
Software Führungskräfte in Unternehmen sind
deutlich mächtiger als in offenen Projekten
Vertreter der Eigentümer
Herrschaft über Resourcen
bestimmen, wer für das Unternehmen arbeitet E1.x: grundsätzliches Entscheidungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt E 2.0: grundsätzliche Entscheidungsermächtigung mit Vetorecht für Führungskräfte
technische Unterstützung durch Benachrichtigungssysteme
Grenzen bei Entscheidungen, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten oder Haftungsfälle bei den Führungskräften auslösen
Meist vorhandene Trennung zwischen Regelwerk und Ausführungshandlung stellt zusätzlichen Schutz dar. Führungskräfte sind eher gutmütige Dikatoren
müssen nicht nur das Vertrauen der Eigentümer, sondern auch das der Mitarbeiter haben
Rückmeldesysteme über Führungsverhalten Verhältnis zwischen Führungskräften und Geführten:
je höher qualifiziert die Geführten sind, desto kleiner (1:7-1:20)
durch E 2.0 kann sie deutlich ansteigen: (1:100)
Vergleich zu Wikipedia sehr starke Abstützung auf meritokratische Selbstregulierung Einsatz der Werkzeuge Gültigkeitsdauer der Information kurz lang 1h 10 min 1d 1 Woche >1Monat Chat IM DM Mikroblog Blog Social Network Wiki Bilderplattform Videoplattform 1:1
Instant Message
Direct Message
Chat
fast jedes Werkzeug lässt sich auch 1:1 einrichten 1:n oder n:n
gesteuerter eingeschränkter Adressatenkreis Einsatz bei SYNAXON kurz Iang innen außen Führungskräfte Mitarbeiter Franchisenehmer Öffentlichkeit Verbundgruppenpartner IM: Jabber Chat Mikroblogging Yammer Führungs-Wiki SYNAXON Wiki PC-SPEZIALIST Wiki SOC Wiki SYNAXON Wiki Blog PC-SPEZIALIST Wiki Blog SOC Wiki Blog EGIS Blog SYNAXON Blog PC-SPEZIALIST Blog Twitter Internet Homepages snippr Blog AKCENT Blog MICROTREND Blog XING Facebook youtube Flickr spieltheoretische Abstützung
http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenen-Dilemma
iteratives Gefangenendilemma
Tit for Tat Frederic Taylor: mechanistisches Bild, nach dem der Mensch ungern arbeitet und ständig angetrieben und überwacht werden muss Motivationsmechanismen:
radikaler Ansatz der Memetik
rationaler Ansatz der digitalen Reputation
Maslowsche Bedürfnispyramide
http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide
die Möglichkeit, ungehindert alle verfügbaren Talente einzubringen
Grundsätzliches Bedürfnis sich mitzuteilen
Erlangung von neuen Informationen durch Menschen, die man einschätzen kann Diskussion der Frage, ob in großen Netzwerken komplexe Probleme gelöst werden können. (Kruse, Roebers) Motivationstheorie Sprenger: Unternehmen sind nicht für das Wollen der Mitarbeiter zuständig, sondern sollen nur verhindern, dass sie nicht können
http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation Umsetzung Web 2.0 und Enterprise 2.0 in Unternnehmen Die Technologiefrage Neufestlegung der Wissensbarrieren Von Innen nach Außen Wikis Andere Werkzeuge der
Zusammenarbeit externe Unternehmenskommunikation externe Zusammenarbeit Social Networks Das virtuose Zusammenspiel der Instrumente Hier gibt es auch meine Blogempfehlungen http://delicious.com/FrankRoebers/BlogempfehlungenFrankRoebers Fazit und Ausblick Wird Web 2.0 alles andere im Internet platt machen?
Ist es wirklich keine Frage mehr, ob Enterprise 2.0 kommt, sondern nur wann?
Kann man heute bereits Web 2.0 und Enterprise 2.0 als Erfolg bezeichnen?
Wie geht es weiter mit der Privatsphäre und Datenschutz?
Welche Kompetenzen baut man nun sinnvollerweise auf? muss man sich als Führungskraft überhaupt mit Technik auskennen? das geheime Zentrum der Macht in Unternehmen: die IT-Abteilung hochintegrierte Plattformen vs. schwach vernetzte Einzelkomponenten Lotus Sametime, Quickr Microsoft Sharepoint Jive Clearspace Social Text Novell MediaWiki Yammer Twitter Skype Wordpress Jabber Facebook youtube Flickr APIs und grundsätzliche Öffnung der Plattformen verändern viel in dieser Frage Blogs im Unternehmenseinsatz was soll rein, was darf rein, was nicht Tonalität Freigaben Der Channel 9 Ansatz von Microsoft wozu sind sie geeignet wozu nicht? Intranetersatz Wissensmanagement Regeln Prozesse, nicht nur Doku,
sondern auch Abwicklung Projekte Berichtswesen strukturierte Daten? leer oder vorbefüllt starten? Tonalitäts- und Strukturfestigkeit von Wikis Abbildung der Organisationsdimensionen
Aufbau
Prozess
Projekt Mehrfachverlinkung macht mehrdimensionale Verknüpfung von Inhalten möglich der alte Streit: DMS oder Vollindex Software as a Service Cloud Computing Google Enterprise Mass Collaboration folgt anderen Regeln als
innerbetrieblicher Zusammenarbeit die 65% Regel meist besser als traditionelle Adressbücher Helfen Expertise zu identifizieren an einem konkretem Beispiel Abstimmung zu einer neuen Absatzkampagne bei snippr Beteiligte in 3 unterschiedlichen Orten
Einladung der Mindestteilnehmer per Notes
Link zu einem Wiki-Artikel mit Themensammlung
Nachricht über yammer
Zuarbeit im Wiki-Artikel
Kurz vor Beginn noch mal Nachricht über yammer
Start als Chat in einem unternehmensöffentlichen Chatraum
Protokoll des Chats mit den wichtigsten Vereinbarungen ins Wiki
Link des Protokoll über yammer
die wichtigsten Infos noch mal ins interne Blog
externe Blogs
Flickr
youtube
externe Blogs über 1 Mrd. Nutzer
Wachstum im Januar 2011: über 1 Mio neue Nutzer/Tag
über 21 Mio Nutzer in Deutschland Einzug der OSS-Idee
in die Politik
Piratenpartei Blogbeiträge pro Jahr
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