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Physiologische und psychologische Stresskonzepte

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by

Katharina Maurer

on 26 October 2013

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Transcript of Physiologische und psychologische Stresskonzepte

Die Stresstrias
Psychologische Stresskonzepte
Physiologische
Stresskonzepte
Physiologische und psychologische Stresskonzepte
Stressfaktoren im Arztberuf
Was ist
Susanne Bauer und Katharina Maurer
31.10.2013

Stressoren
Beispiele:
Hitze, Kälte, Lärm
Schmerzen
Leistungsanforderungen
Konflikte Isolation
Persönliche Stressverstärker
Def.:
Persönliche Stressverstärker beruhen auf individuellen Motiven, Einstellungen, Bewertungen, die wesentlich dazu beitragen, dass Stressreaktionen ausgelöst, verstärkt oder gedämpft werden.
?
Stress = Anforderung
selbsteingeschätzte Leistungsfähigkeit
Def.:
Stressoren sind äußere Einflüsse, deren Bewältigung wir als subjektiv bedeutsam aber unsicher einschätzen
Def.:
Eine Stressreaktion meint die allgemeine Aktivierung, die sich in einer charakteristischen Veränderung von körperlichen Funktionen, Gefühlen, Gedanken und Verhalten auswirkt.
Stressreaktionen
offenes Verhalten
verdecktes Verhalten
Kommt der Stress von außen oder setze ich mich selbst unter Stress?
Walter Cannon (1914)
Stress = "schädliche Einflüsse der Umwelt"
Homöostase = Streben nach Aufrechterhaltung der physiologischen Systeme des Organismus
"fight or flight"-Reaktion ermöglicht Organismus auf Veränderungen in der Umwelt zu reagieren
Sterling, Eyer und Bruce McEwan (1977)
Homöostase
= Begriff bezieht sich nur noch auf die Aufrechterhaltung lebensnotwendiger Funktionen
Allostase
= für nicht essentielle physiologische Systeme gibt es keinen fixen Sollwert, sondern einen flexiblen von den Gegebenheiten der Umwelt abhängig Richtwert
allostatic load
= Fehlfunktion des Stresssystems bei zu starker Beanspruchung durch allostatische Prozesse
Das "Allgemeine Adaptionssyndrom"
beschreibt die Auswirkungen eines chronischen Stressors auf einen Organismus:
Hans Selye (1953)
Holmes und Rahe
(1964)
"Critical-Live-Event"
Stress = Anpassungsdruck
Lazarus (1970)
Das "transaktionale Stressmodell"
beschreibt die Wechselwirkung zwischen den Anforderungen der Situation und der subjektiven Bewertung der Stresssituation durch das Individuum.
1. Primäre Bewertung:
Ist die Situation irrelevant, belastend oder günstig?
2. Sekundäre Bewertung:
Was kann ich angesichts der belastenden Situation tun?
3. Tertiäre Bewertung:
Ist die Situation angesichts der eigenen Bewältigungsmöglichkeiten immer noch belastend?
"Coping-Modell"
Das Coping-Modell
Problemorientiertes Coping
= Bewältigung durch Handeln
Bsp.: Waldbrand Weglaufen
Kognitives Coping
= Bewältigung auf Ebene des Denkens
Bsp.: Verleugnung, Verdrängung
Emotionales Coping
= Bewältigung auf der Gefühlsebene
Bsp.: Weinen
hoher Verwaltungsaufwand
Freizeitmangel durch hohe Arbeitszeiten und geringe Personaldichte
eigene Ansprüche an Erreichbarkeit und Präsenz
finanzielle Belastungen
Schwierigkeit, Familie und Beruf zu vereinen
traumatische Erfahrungen im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit
Belastungsfaktoren im Beruf
Quellen
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