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Tsunami

No description
by

Gregor Sönnichsen

on 24 October 2013

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Transcript of Tsunami

oftmals durch See- oder Erdbeben
sehr selten durch Meteoriten
am häufigsten am pazifischen Feuerring
Voraussetzungen für Verursachung eines Tsunamis durch ein Erdbeben
nur 1% aller Beben verursachten bisher Tsunamis
Vorraussetzungen
Hypozentrum (Punkt von dem Beben ausgeht) in der Nähe des Meeresgrunds
Magnitude (Maß für Stärke von Beben) von 7 oder mehr
Senkrechte Verschiebung des Meeresgrund
s
11. März 2011
Westküste Japans
über 15.880 Tote
über 6.140 Verletzte
375.000 eingestürzte Häuser
Beschädigung einiger japanischer Atomkraftwerke
Tōhoku-Erdbeben 2011
Fukushima
Notfall im Atomkraftwerk Fukushima
Ausrufung des nuklearen Notfall
Störfälle bei Schnellabschaltung
Explosionen nach Knallgasbildung und Temperaturanstieg
hatte weltweites Umdenken in Atompolitik zur Folge
Tsunamis
govern the
world

Definition
Tsunami (jap. Hafenwelle; aus tsu, Hafen und nami, Welle)
eine sich schnell fortpflanzende Meereswoge
meistens durch Erdbeben auf dem Meeresgrund ("Seebeben") ausgelöst


Quellen
de.wikipedia.org/wiki/Tsunami
www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/tsunami
Höchster Tsunami
Ausbreitung von Tsunamis
Tsunamis gehen bis auf den Grund
und sind daher Flachwasserwellen
Die Wellen sind länger als sie tief sind
An der Küste wird die Welle aufgestaut
da sie langsamer wird
Entstehung
Seebeben 2004
Seebeben vor Sumatra (Indonesien)
Am 26. Dezember 2004
Hatte eine Magnitude von 9,1 auf der Richter-Skala
230.000 Tote, über 110.000 Verletzte und 1,7 Mio. Obdachlose
Tsunamis in Alaska nicht mit anderen vergleichbar
höchster jemals dokumentierte Tsunami 1971 an der Ryukyu Insel von Japan
bis zu 85 m hohe Wellen (über Meeresniveau) registriert

Auswirkungen auf die Bevölkerung
Etwa 230.000 Tote
Über 110.000 Verletzte
Angst vor Ausbruch von Seuchen
Ca. 1.7 Mio. Menschen wurden Obdachlos
Zerstörungen in weitreichendem Ausmaße
Internationale Hife
Viele Hilfsflüge um betroffene in ihr Heimatland zurück zu holen
Hilfsorgansiaionen wie THW, DRK, Caritas oder auch die Bundeswehr halfen bei dem bau von Notunterkünften sowie Wasseraufbereitungsanlagen
über 100 Tonnen Hilfsgüter
finanzielle Hilfe in Milliarden höhe
Hilfe beim Aufbau eines Frühwarnsystemes
Zerstörung von vielen Korallenriffen
Zerstörung von teilen von Mangrovenwäldern
Abtragung von großen Humusschichten
Ökologische und Kulturelle Schäden
Zerstörung von historischen Bauwerken, Schulen, Museen, Archiven und andere Kulturstätten
Versuch des Wiederaufbaus mit Hilfe von z.B. der UNESCO
Auftreffen auf die Küste
Welle wird flacher und wird daher
langsamer
Welle staut sich auf
Es können Amplituden von über
50 Metern erreicht werden
Gefahren und Schutz
gehören zu den verheerendsten Naturkatastrophen überhaupt
ein Tsunami kann über tausend Kilometer oder sogar um den ganzen Erdball getragen werden
Küstenfelsen sind der beste Schutz
die meisten Schäden enstehen beim Abfließen
Die Amplitude eines Tsunamis hat nur eine bedingte Aussagekraft über seine Zerstörungskraft
Die Wirkung eines Tsunamis wird hauptsächlich durch sein Volumen beeinflusst
Höhe hat wenig Einfluss bei einer Fläche von mehreren km²
Verhaltensweisen bei Tsunamis
Bei einem Aufenthalt in Tsunamigefährdeten Küstenregionen wird u.a. folgendes empfohlen:
wenn man ein starkes Erdbeben spürt, dann sollte man sich schnell von der Küste entfernen
wenn man einen schnellen Anstieg und Abstieg des Meeresspiegels innerhalb von Minuten wahrnimmt, dann sollte man schnell von der Küste entfernen
man sollte die Menschen in der Nähe warnen
wenn man von einem Tsunami erwischt wird, sollte man sich an einem Baum oder Mast festhalten oder man klettert auf einen hohen Felsen oder ein hohes Haus
Gefahrenzonen
da in Japan viele Tsunamis auftreten, erfolgen hier die Einrichtung eines Frühwarnsystems und regelmäßige Trainingsprogramme für die Bevölkerung
oftmals werden riesige Deiche aufgeschüttet mit bis zu 10 Meter Höhe
in Indonesien hingegen hat noch die Hälfte aller Tsunamis katastrophale Auswirkungen, da die Bevölkerung nicht ausreichend informiert wird
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