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Stoffsammlung HA Unterm Rad

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Julia Winski

on 11 January 2013

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Transcript of Stoffsammlung HA Unterm Rad

ls s.11
hans lernst gern, ist anspruchsvoll, möchte an der spitze stehen ls S.5
Einzelgänger, die gegen gesellschaftliche Widerstände ihren eigenen Weg suchen / Entwicklung der eig. Persönlichkeit / Ich-Suche stets in Hesses Werken ls S.9
Heilner eigenweillig, als Schwärmer und Dichter kein guter Ruf S hans zerschlägt aggressiv hasenstall S Ärger, dass er nicht erster wurde S heilner aufsatz im landexamen in hexametern, gilt als schwierig, schon da klar ls S.17
hans zu schüchtern um freund zu finden, findet freund würde ihn ablenken, heilner bleibt auch allein S anfangs heilner vorurteile, hans ist ihm fremd, ein streber S heilner meckert über schulmethoden, hans hatte nicht gezweifelt S heilner weint offen, egal was andere denken ls s.18 beide erkennen unterschiedlich gezeichnete seelen: kuss ls s.18 alle wundern sich, dass der leichtsinnigste und der strebsamste freunde werden ls s.19 hermann sieht alles wissen anders als hans, er kann alles mit leben füllen außer mathe, also lässt er es liegen ls s. 19 für hans heilner oft last, wegem viel zeitaufwand s heilner braucht hans als freund und zuhörer zum bemitleiden und trösten ls s.19 hans bewundert hermann vor allem wegen dichtkunst s nach heilners strafe hans ergeiz noch zu groß, um trotz strafe zu ihm zu stehen, heilner zu stolz, auch bei versuch hand zu halten ls s.20 nach hindus tod sieht hans älter aus, ist durch schuldgefühl reifer und ernster geworden, hermann vereinsamter und bitterer ls s.20 hans selbstbewusster geworden: bleibt trotz abweisung an heilners krankenbett stehen ls s.21 während trennung ist hans zärtlicher und heilner hat ein kraftvolleres männliches wesen bekommen s hans nach neu gewonnener freundschaft (nach versöhnung) ehrgeiz verloren, schulleistungen leiden mehr selbstbewusstsein nach versöhnung: hält sich trotz ephorus nicht von heilner fern ls s.22 heilner zieht hans in feindschaft gegen mitschüler mit hinein nach versöhnung: hans visionen, immer träger und unaufmerksamer, früher hat er natur genau beobachtet, jetzt nur allgemeines treiben, wird schnell müde, ist uninteressiert ls s.24 hans sieht seinem abstieg ohne aufregung zu nach heilners entlassung weinkrämpfe, zusatand verschlimmert, nervenzusammenbruch (auch ls s.32) ls s.25 hans merkt nach eigener entlassung, dass er die letzten zwei jahre keine freunde gehabt hat damals heimlich angeln gelernt von hermann rechtenheil ls s.31 h und h zeigen lebenskonflikt von hesse in ihren beiden personen. heilner überlebt für hans tödliche schule. heil im namen. rad im namen ls s.31 hans übersensibel, begabt, hochmütig, von mitschülern entfremdet, ehrgeizig, "vergeistigung", kopfschmerzen, oft müde, hasenstall ls s.32 hans lernt von heilner dasselbe was flaig ihm erklärt hat: dass karriere nicht alles ist, heilner bringt ihm andere werte nahe ls s.32 heilner verdankt beganbung nicht dem fleiß, einziger der schönheit des internatsgebäudes sieht, lebt wärmer, freier, eigenständiger, unabhängiger, sehnt sich nach freund und zärtlcihkeit, kuss geht von ihm aus, verachtet mitschüler u. schulsystem (verlangt reines wissen, geist wird vernachlässigt), trotziger hochmut, hält letzeindlich direkten und indirekten druck nicht aus, flüchtet, zeigt keine reue, meldet sich nie wieder bei hans ls s.35 freundschaft schein für heilner keine so große rolle wie für hans gespielt zu haben Beide flüchten, hermann aus internat, hans durch tod "ausrotten der kräfte der natur" (ls s.43) ls s.44 die hauptfigur des von schule und elternhaus gequälten jungen zerfällt in zwei personen ls s.44 hans streber, hermann schwärmer, hans leidend, hermann selbstbewusst, hans scheitert, hermann sucht eigenen weg ls s.44 präfiguration: hermann rechtenheil und heiner zeigen beide wege aus intelektuellem leben heraus entwicklungsroman reaktionen hans regressiv, hermann aggressiv beiden gelingt anpassung nicht heilner setzt sich gegen unterdrückung seiner individualität zur wehr ls s.53 ls s.54 in der schule schauspiel des kampfes zwischen genie und geist ls s.56 heilner erlebt poesie lebendig, hans dann auch hans fasziniert von geistigen herausforderungen, elber in den kreis der wahrheitssucher aufgenommen ls s.59 leistungsdenken, obenan sein, niemanden neben sich dulden, will auch im seminar bester sein hans will im landexamen beim schummeln nicht helfen ls s.59 geständnis: das war seine art von ideal, er wusste es nicht besser für leistung (gute noten) auf andere bedürfnisse verzichten: ruhe, freundschaft, eigene lerninteressen (ls s. 59) stadtpfarrer hat nach hans rückkehr nicht mehr als die wissenschaft, kein trost ls s.64 hans kommt zum ersten mal mit hermann körperlich in berührung ls s.64 in internaten kommt homosexualität häufig vor ein erwachsener hätte freude an der kussszene und zärtlichkeit ls s.64 ls s.65 an keiner stelle eine wirklich homosexuelle handlung mädchen gespräch nach stuttgarter seminar: kleine gasse verlorengegangen, ohne dass etwas lebendiges an ihre stelle getreten wäre "vergewaltigte kindheit" früher gasse - heute hermann ls s.69/70 gerbergasse steht für gebote und verbote und unterordnung unter gesellschaft (über-ich)
gerberei und falke für ES der triebe
dazwischen hans mit seinem unentwickeltem ich
pietistisches bild: breiter weg zu hölle, schmaler zum himmel: falke wahrer weg zum himmel
ls s.77 hesse durch psychoanalyse beeinflusst, durch bücher uns später durch josef lang
ls s.78 hesses vorfahren durch schwäbischen pietismus geprägt ls s.70 natur als herrschaftsfreier raum ls s.72 hans entscheidet sich eingenständig mechaniker zu werden will auch im beruf besonderen rang, um sich erhaben zu fühlen ls s.73 ich-schwäche: hans übernimmt von der umwelt auferlegt zwänge als seine eigenen (vater, lehrer)
von hermann dazu gebracht, freundschaft über alles zu stellen, hans ist nicht fähig, sich von ihm abzugrenzen ls s.73 hermann fordert viel von hans und gibt nur wenig, hans nicht fähig, sich von ihm abzugrenzen ls s.74 hans hat angst vor der eigenen natur (bsp. emma) ls s.74 hans gelingt es nicht ein ausgewogenes leben zu führen oder wie hermann ein extrem zu wählen ls s.74 hans nicht fähig eigenen weg zu wählen ls s.74 nur tod ist die befreiung von gesellschaftlichen zwängen ls s.74 hermann hätte vorbild für widerstand gegen gesellschaftliche forderungen sein können, aber ist zu rücksichtslos um sich um hans bedürfnisse zu kümmern (schreibt auch nie brief) ls s.75 hans kann ausweg aus elend, den hermann gewählt hat nicht gehen (hesse hat vorgelebt) l sz s.19-20 h u.h in wirklichkeit nicht 2 verschiedene personen, sondern konträre anlagen des verfassers sz s.20 heilners besteht aus einer jugendlich unreifen mischung von sentimentalität und leichtsinn, hans mit dem ideal vorwärts zu kommen, eine rolle zu spielen, aber keine romantische oder gefährlich sz s.20 hesse sowohl heilner als auch hans, musste hans in sich sterben lassen, um eigenen weg des hermann heilner zu gehen sz s.21 hesse als heilner ausgebrochen, als hans versucht ohne heilner durchzuhalten: hans wäre nicht gescheitert, wenn die freundschaft geduldet worden wäre sz s.21 wenn erziehungssystem h und h als lebensnotwenige polaritäten geduldet und erkannt hätte, wären scheitern uns selbstmorde usw weniger sz s.27 sehnsucht nach zuwendung bis zu emma ausschließlich auf heilner gerichtet: erinnerung an kuss bei mostglas sz s.28 verlust von emma schlimmer als der von heilner für hans sz s.28 die zum individualismus verführende und die normalisierende form der schule sind notwendig und ergänzen sich und gehören zusammen wie ein- und ausatmen - bipolarer vorgang sz s.95 heilner mit- und gegenspieler sz s.95 hans unterliegt schule,theologie,tradition und autorität hinweis, dass hans' geistesschwäche durch hermann kommt: hesse hat mit wilhelm dasselbe durchmachen müssen bsp. brief sz s.170 aber geistesschwäche höchstwahrscheinlich schon vorher begonnen Charakteristik Polaritätengedanke Bereicherungen Einschränkungen Verlust der Freundschaft als Ursache für Hans' Scheitern b s.63 heilner scheint sein wesen an der oberfläche zu tragen b s.67 keimende bildung einer persönlichkeit erwacht im seminar zum ersten mal aus dem kindesschlummer b s.67 hans starkes Sehnsuchtsgefühl nach freundschaft (noch vor heilner) aber zu schüchtern um freund zu finden, gabe des anschmiegens verkümmert b s.68 hans ledet sehnsucht wenn er andere freundespaare sieht b s.68 warten auf stärkeren freund, der ihn zum glücklichsein zwingt - den in heilner gefunden b s.69 heilner welterfahrener: schiffe, dichtung wird bewundert b ca. s.70 gespräch zeigt dass heilner zuhörer braucht, heilner weit höherer sprechanteil b s.71 hans' wünsche und sehnsüchte existieren für heilner nicht, er lebt freier, eigene gedanken und worte, macht täglich mehr witze als hans in einem jahr b s.72 mich schämen vor euch? auch heilner auf andere art anderen überlegen b s.73 heilner sah unknabenhaft aus - gegensatz im äußerlichen b s.73 h und h erkennen sich als einzigartige wesen b s.74 hans wäre bei kuss am liebsten davongelaufen aber tat es nicht b s.75 h und h ungleichstes paar b s.76 freundschaft für heilner bequemlichkeit, laune, vergnügen, luxus für hans stolz gehüteter schatz allerdings hängt heilner an ihm weil er ihn braucht zum anvertrauen und der ihn bewundert s.77 b s.76-77 heilner bekämpft hans' fleiß theoretisch und praktisch b s.77 bücher zerstören für hans verboten aber auch heroisch b s.78 heilners wehmut ergießt sich über unschuldigen hans, dieser wird von leidensszenen bedrückt b s.78 hans fühlt dunkel, dass freundschaft ihn erschöpft und einen unberührten teil seines wesens krank macht, (den gehorsamen teil welcher ihm eingebäut wurde) aber heilner tut ihm leid und er ist stolz für freund unentbehrlich zu sein b s.79 bewunderung durch ihm selbst mangelnde zaubergabe des dichtens, dichten durch ih kennengelernt b s.79 heilner spielt geige statt bei hans zu sitzen - ihm weniger wichtig b s.81 hans leidet am gefühl seiner feigheit b s.81 zwar trieb zu heilner zu gehen aber wille zu schwach b s.81 hans ideal vorwärts zu kommen, berühmte examina machen, eine rolle spielem - nie was anderes gelernt b s.84 hans in den ferien schlechtes aussehen - nach erster zeit und streit mir heilner b s.87 hans begreift dass es versäumnisse gibt die man nicht vergessen kann und die keine reue gut macht - stellt sich heilner auf bahre vor - ahnung von anderer welt ohne zeugnisse und erfolge sondern mit gewissen b s.90 hans älter und ernster - seele in ein anderes land versetzt wo sie unheimisch ist - wegen schuldbewusstsein gegen heilner b s.90 auch heilner nach streit elend und leidend, aufgezwungene vereinsamung, findet andere bessere welt in schiller usw b s.90 hans bei entschuldigung bestimmter, lässt nicht nach b s.90 es war seine art von ideal, weiß es jetzt besser b s.91 heilner eigentlich erfreut über entschuldigung, lacht ihm entgegen b s.91 lieber letzter werden als keine freunde mehr, zeigen den anderen dass wir sie nicht brauchen b s.91 nach versöhnung seltsam beglückendes gefühl der zusammengehörigkeit eines wortelosen heimlichen einverständnisses - war etwas anderes als früher - trennung beide verändert - beide gleich vermisst b s.92 kosten in freundschaft etwas von erster liebe b s.92 freundschaft kein knabenspiel mehr b s.92 hans hängt innig und glücklich an heilner umso fremder wird ihm die schule - neues glücksgefühl wie wein durch blut und gedanken b s.92 lehrer sehen ihn in ein problematisches wesen verwandelt b s.93 hinweis polarität: anderen teil seiner seele verderben und schänden b s.95 beim ephorus bestimmt dass er sich nicht von heilner fernhalten wird - erklärung: weil er doch mein freund ist b s.96 hans sieht in freundschaft nicht verlust und hemmnis sondern schatz der alles versäumte aufwiegt, ein erhöhtes wärmeres leben mit dem sich sein früheres nich vergleichen lässt b s.97 bei lebendigen vorstellungen fühlt sich hans tief und seltsam verwandelt als habe er die erde wie ein glas durchblickt b s.97 auch heilners schwermut nach versöhnung in unruhigen scharfen geist verwandelt b s.98 hans fühlt sich bei hineingezogenwerden in feindschaften immer weniger unwohl b s.98 hans kein hochmut mehr, verzeiht kameraden nicht, dass sie es ihn merken lassen b s.99 hans fängt schlägerei an hans richtet sich nach heilner, der hat noch nebenbeschäftigungen - stachelschwein b s.101 b s.101 hans merkt heilners nebenbeschäftigung erst nicht, geht nur träge im kloster umher b s.106 hans sieht heilner nach kussgeshcichte wie helden an b s.106 heilner merkte nichts von hans veränderung weil ihm selbst die schule nicht wichtig ist b s.107 auch heilner erklärt ephorus dass man freundschaft mit hans nicht verbieten kann b s.108 hans bei heilners veschwinden am besorgtesten erschrockensten und bekümmertsten, liegt lange wach b s.108 heilners wille stärker als verbote, aber auch stärker als treue zu hans b s.109 hans wartet auf brief b s.110 zukunft heilner: zwar kein held aber ein mann geworden b s.111 hans untergehende seele s.112 nervenzusammenbruch b s.115 traum heilner auf bahre, ephorus und alle halten ihn von ihm fern, anderer traum heilner im wald verschwindet imemr wieder, lacht b s.117 abschiedsbriefe sehr lang an heilner, kurz an vater Verhältnis vor dem Streit b s.78 hans fühlt dunkel, dass freundschaft ihn erschöpft und einen unberührten teil seines wesens krank macht, (den gehorsamen teil welcher ihm eingebäut wurde) aber heilner tut ihm leid und er ist stolz für freund unentbehrlich zu sein Verhältnis nach dem Streit Streit b s.96 hans sieht in freundschaft nicht verlust und hemmnis sondern schatz der alles versäumte aufwiegt, ein erhöhtes wärmeres leben mit dem sich sein früheres nich vergleichen lässt b s.110 zukunft heilner: zwar kein held aber ein mann geworden Heilner Hans
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