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Retrotrend Neo-Lokalismus

Hybride Strategie für die Implementierung einer lokalen Spenden- und Innovationsplattform zur Etablierung einer Nachhaltigkeitsgesellschaft
by

Your Prezis

on 5 September 2016

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Transcript of Retrotrend Neo-Lokalismus

Die Kleinstadthelden Idee
Forschungsfrage
Retrotrend
Neo-Lokalismus
Ausgangssituation
Wirtschaftliche und soziale Situation angespannt
Prägung durch Flüchtlingskrise
Fehlende finanzielle Mittel
Prinzip der Reduktion und nicht-Verschwendung
Unternehmensgründung nach Lean
Strategie?
Anforderungen
Hybride Strategie
Online Kanäle
Offline Kanäle
Strategiche Ausrichtung
Pionierrolle
Wasserfallstrategie
Gibt es einen Bedarf ?
Problemstellung
Angenommen es gibt einen Bedarf...
...würden sich die Bürgerinnen und Bürger auch engagieren?
7%
Forschungshypothesen
Familienstand
Bildungsniveau
Gesellschaft-
liche
Ansichten
...
...
Grund-
einstellungen
Cluster
Hypothesen in Abhängigkeit zur Bereitschaft, sich für seine Stadt zu engagieren
Methodik
Umfrage per (online) Fragebogen
Ergebnisse der Befragung
Hypothesen
"Gesellige Personen sind eher bereit, sich für ihre Stadt einzusetzen."
71 % gaben an, dass sie in ihrer Freizeit am liebsten mit anderen Menschen zu verbringen
74 % gaben an, dass sie Ziele am besten gemeinsam mit anderen erreichen können
"Personen, die Neuem gegenüber offen sind, interessieren sich auch für das Projekt Kleinstadthelden."
91 % gaben an, dass sie neuen Ideen gegenüber immer aufgeschlossen sind
"Personen mit einer konservativen Einstellung stehen dem KSH Projekt eher skeptisch gegenüber."
65 % der Befragten lassen auf eine eher konservative Einstellung schließen
37 % gaben außerdem an, CDU Wähler zu sein
Hypothesen
"Je länger man in einer Stadt wohnt, desto bereiter ist man, sich für die Stadt zu engagieren."
Rund 50 % gaben an, dass sie in der Stadt zur Schule gegangen sind, in der sie jetzt wohnen
Rund 50 % gaben an, dass sie in der Stadt aufgewachsen sind, in der sie jetzt wohnen
74 % wohnen schon immer oder zumindest seit über 10 Jahren in der Stadt, in der sie jetzt wohnen
"Wenn man ein Gemeinschaftsgefühl in der Stadt spürt, ist man bereit, sich für Kleinstadthelden zu engagieren."
80 % der Befragten gaben an, sich zu der Stadt, in der sie wohnen, verbunden zu fühlen.
74 % gaben an, dass sie glauben, dass die Menschen in ihrer Stadt zusammenhalten.
90,2 % gaben an, dass ihnen spontan mindestens eine Sache einfällt, die an ihrer Stadt verbessert werden sollte.
Forschungsfrage
Hypothesen
"Wenn eine Person glücklich ist, ist sie auch bereit,
anderen zu helfen."
91 % der Befragten antworteten mit "Ja"
82 % haben sich bereits ehrenamtlich engagiert oder können es sich zumindst gut vorstellen.
32 % gaben an, dass sie bereits sind, zwischen 2 und 5 Euro im Monat für ihre Stadt zu spenden
21 % gaben an zwischen 20 und 30 bzw. über 50 Euro einmalig für ihre Stadt zu spenden
Problemstellung
"Wenn man Traditionen verbunden ist, ist man bereit, sich für seine Stadt zu engagieren."
57 % der Befragten gaben an, nicht in die Kirche zu gehen
12 % der Befragten gaben an, in einem Schützenverein aktiv zu sein
"Personen, die sich bereits ehrenamtlich engagiert haben, sind auch bereit, sich für Kleinstadthelden zu engagieren."
62 % der Befragten haben sich bereits ehrenamtlich engagiert
Weitere 20 % gaben an, sich dies gut vorstellen zu können
Hypothesen
"Wenn man schon einmal Geld gespendet hat, ist man auch bereit, für seine eigene Stadt Geld zu spenden."
87 % der Befragten gaben an, bereits Geld gespendet zu haben
Weitere 5 % gaben an, dazu bereit zu sein

"Über soziale Netzwerke können die Bürger der Stadt gut erreicht werden und sind somit wichtig für die Unterstützung des Projekts."
73 % der Befragten gaben an, soziale Netzwerke zu nutzen, wovon wiederum 58 % Facebook-Nutzer sind
Hypothesen
33 % der Befragten gaben an, dass die Fachhochschulreife ihr höchster erzielter Abschluss sei
21 % gaben an, dass die mittlere Reife ihr höchster Abschluss ist
2 % gaben an, promoviert zu haben

"Je höher der erzielte akademische Abschluss bzw. die berufliche Ausbildung, desto mehr sind die Menschen bereit, sich für ihre Stadt zu engagieren."
"Personen, die eine eigene Familie haben, sind bereit, sich für ihre Stadt einzusetzen."
Rund 50 % der Befragten gaben an, verheiratet zu sein
Weitere 19 % leben in einer Beziehung oder Lebenspartnerschaft
85 % der Befragten leben entweder mit ihrer Familie oder dem Partner zusammen
Handlungsempfehlungen
Festhalten an der hybriden Strategie
Glaubwürdigkeit vermitteln durch Transparent in der Kommunikation
Überdenken der monatlichen Spenden
Gemeinschaftsgefühl ansprechen und fördern
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