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Enterprise 2.0 - Beam me up, Prezi.

Bunt, kompakt, gnadenlos. (Fast) alles was Sie über Enterprise 2.0 wissen sollten.
by

Felix Escribano

on 6 November 2012

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Transcript of Enterprise 2.0 - Beam me up, Prezi.

(Andrew McAfee, Associate Professor Harvard Business School) E2.0 - Was ist das? “Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers” Enterprise 2.0 bedeutet, dass wir den Arbeitsaufwand, der aus jedem Kommunikationsbedürfnis resultiert, nutzen, um ein offenes, transparentes und kooperatives Arbeitsumfeld zu schaffen. Enterprise 2.0 bietet einige wertvolle neue Werkzeuge, die wesentlich dazu beitragen, nachhaltige interne Kommunikationsstrategien in unterschiedlichen Ländern und Kulturen umzusetzen. Enterprise 2.0 ist in erster Linie eine Haltung.
Erst dann ist es eine Technologie. „Wikinomics bezeichnet eine neue Form des Wirtschaftens mit revolutionären Formen der Zusammenarbeit.” Wikipedia Menschen arbeiten nach der Vorstellung von Wikinomics selbstorganisiert ohne Hierarchien und starre Organisationsstrukturen gemeinsam an Projekten. Diese neue Form des Wirtschaftens ermöglicht erst das Internet, d. h. eine globale Infrastruktur, in der die Kosten der Bündelung von Arbeit, Wissen und Kapital (sog. Kollaborationskosten) nahezu wegfallen. Märkte sind Gespräche.

Ihre Mitglieder kommunizieren in einer Sprache, die natürlich, offen, ehrlich, direkt, witzig und häufig schockierend ist. Ob Erklärung, Beschwerde, Spaß oder Ernst, die Stimme des Menschen ist unverkennbar echt.

Sie kann nicht gefälscht werden. Das Cluetrain-Manifest ist der Titel einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy, die 1999 veröffentlicht wurde.

Die zentrale Aussage lautet: Kollektive Intelligenz im Web 2.0 kann als eine Form der Vernetzung definiert werden, die durch das Aufkommen der Kommunikationstechnik, insbesondere des Internet, ermöglicht wurde. Web 2.0 eröffnet eine unbegrenzte Interaktivität und versetzt die Benutzer in die Lage, eigene Inhalte herzustellen und zu veröffentlichen. Kollektive Intelligenz basiert auf diesem Element der Partizipation, um den sozialen Pool der vorhandenen Kenntnisse zu erweitern und letztlich zu verbessern. Kollektive Intelligenz ist nicht nur ein quantitativer, sondern auch ein qualitativer Beitrag von Informationen aus allen Kulturen. Gartner Research prognostizierte 2005, dass bis zum Jahr 2015 Errungenschaften auf dem Feld der kollektiven Intelligenz in Unternehmen zu einer Produktivitätssteigerung von 10 Prozent führen werden. “Enterprise 2.0 can’t just be about a wiki here, a blog there forever. Taken together, the emergence and convergence of Web 2.0 and IP communications is what will determine whether there’s truly an Enterprise 2.0.” (Information Week, Issue 34, 26 February 2007) Wie 2.0 wollen Sie sein? Kontrollieren Sie... Ihre Angst! Was Sie berücksichtigen sollten Wo wende ich es an? Messen Sie. Richtig. Aber wie? Treibende Kraft: Wachsendes Bedürfnis und die Notwendigkeit zur engeren Zusammenarbeit in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt. Hierarchien verschwinden

Mitarbeiterwissen gewinnt zunehmend an Bedeutung

Angestellte verlangen kommunikative Führungskompetenz und Teilnahme an Entscheidungsfindungsprozessen Also: Herausforderungen, die sich nur mit einer Arbeitsweise meistern lassen, die eine enge Kooperation innerhalb der Unternehmen unerlässlich macht. Eine barrierefreie und offene Zusammenarbeit erfordert: Transparente, direkte und multidirektionale Kommunikation Enterprise 2.0 wird in einem System eingebettet, das es gleichzeitig fördert. Entscheidungen werden nicht ausschließlich von oben nach unten verkündet, sondern in einem peer-to-peer Dialog erarbeitet - einem Netzwerk aus ebenbürtigen Kommunikationsteilnehmern. Die Arbeitswelt hat sich in Zeiten der Globalisierung spätestens seit der Welle internationaler Zusammenschlüsse von Großunternehmen in den 90er Jahren stark verändert: Global operierende Konzerne mit Tausenden Mitarbeitern in verschiedenen Ländern und mit teils sehr unterschiedlichen Geschäftsbereichen

Mitarbeiter müssen sich über Zeitzonen und Ländergrenzen hinweg technisch vernetzen können, um weiter innovativfähig zu bleiben

Wissenstransfer, Projektmanagement, Entscheidungsfindung, etc. werden auf eine neue Grundlage gestellt

Neue Kommunikationsstrukturen auf der Basis einer engen Kooperation müssen geschaffen werden Erst: Veränderung. Dann: Technologie Wie Enterprise 2.0 sich entfalten kann, hängt stark von der Unternehmenskultur ab.

ABER… Enterprise 2.0 kann – falls korrekt angewandt – die Unternehmenskultur drastisch verändern. “We can’t solve problems by using the same kind of thinking we used when we created them” Heutzutage stützen sich die meisten mittleren und großen Unternehmen auf eine Infrastruktur, die auf Autorität, Kontrolle und unflexiblen organisatorischen Hierarchien basiert. Und bis vor kurzem war diese soziale Architektur das einzig verfügbare Informationssystem, um komplexe Strukturen zu steuern und zu organisieren. Diese Art der Organisation ist wirksam, solange externe Faktoren stabil und vorhersehbar bleiben. Aber sie wird schnell anfällig und ineffizient in sich schnell wandelnden oder nur schwer zu prognostizierenden Kontexten, beispielsweise, wenn Märkte, Wissen, Kultur, Technologie, Wirtschaft oder Politik sich schneller verändern als die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens. „It’s about comms, stupid!” Überdurchschnittlich effektive Kommunikatoren nutzen Social Media Tools 2-3 Mal häufiger, um Mitarbeiter zu erreichen, als die Gruppe der wenig effektiven Kommunikatoren. Tower Watson 2009/2010 Communication ROI Study Report. “Employee engagement is a workplace approach designed to ensure that employees are committed to their organisation’s goals and values, motivated to contribute to organisational success, and are able at the same time to enhance their own sense of well-being.” The MacLeod report on engagement Fast jeder vierte Arbeitnehmer (23 Prozent) hat innerlich bereits gekündigt, lautet das Ergebnis einer Befragung der Marktforscher von Gallup in Potsdam. Nur jeder Neunte (11 Prozent) in Deutschland fühlt sich demnach seiner Firma stark verbunden und gibt in seinem Job vollen Einsatz. Die meisten Beschäftigten (66 Prozent) machen Dienst nach Vorschrift. Bis 2014 wird Social Networking E-Mail als primäres Kommunikationsinstrument für 20% der Business-Anwender ersetzen. Gartner Research Voraussage für das Jahr 2015 33% der Mitarbeiter verbringen durchschnittlich sechs Stunden oder mehr pro Woche mit dem Lesen und Senden von internen E-Mails. Dies entspricht jährlich 41 Arbeitstagen oder knapp über acht Wochen. Studie der englischen Technologieberatung Concentra aus dem Jahr 2010 Zeit ist Geld Führungskräfte verbringen 2 Stunden täglich auf der Suche nach Informationen

50% der gefundenen Information ist wertlos

59% sagen > Als Folge der schlechten Informationsverteilung verpassen wir solche, die wertvoll sein könnten
53% sagen > Weniger als die Hälfte der Informationen, die wir erhalten, ist nützlich
36% sagen > Die Informationsmenge ist zu groß und macht es schwierig, die richtigen Informationen zu finden Accenture : Survey 1000 middle managers US/UK – Jan 2007 Eine weltweite Umfrage unter 2.100 Kommunikationsleitern zur Frage nach dem Nutzen von Social Media in ihren Unternehmen ergab folgende Ergebnisse: Melcrum Umfrage aus dem Jahr 2007 Clash of corporate cultures? Angst vor Kontrollverlust und ein Mangel an Wissen sind die natürlichen Gegner von Enterprise 2.0.

Der emotionale Widerstand vor Veränderung ist nicht nur eine Frage des Alters, sondern vor allem eine Frage von inkompatiblen Wertevorstellungen. Normale Reaktion: Restriktive Social Media Richtlinien oder noch schlimmer, den Zugriff auf Social Media blockieren

Pragmatische Enterprise 2.0 Ängste drehen sich eher darum, wie für eine hohe und konstante Beteiligung gesorgt werden kann...

"Wir haben doch tolle Tools, wieso nutzt die keiner?" Prof. Peter Kruse:
Acht Regeln für den totalen Stillstand im Unternehmen Social Media ist nur eine Modeerscheinung... "This 'telephone' has too many shortcomings to be seriously considered as a means of communication." Western Union Memo, 1876.

"The Americans have need of the telephone, but we do not. We have plenty of messenger boys."1878 von Sir William Preece, leitender Ingenieur bei der britischen Post.

"You'll only ever need 640KB of memory." Bill Gates hat dies 1981 von PCs behauptet.

"The iPOD will be 'kaput' by next christmas." Sir Alan Sugar. Diese Fehlprognose machte er im Jahr 2005, während eines Interviews.

"I think there's a world market for about five computers." Thomas J. Watson, Vorstandsvorsitzender von IBM im Jahr 1943.

"There are simply not that enough videos, I would like to watch." Ein Zitat von YouTube Mitbegründer Steve Chen im März 2005. Zwei Jahre später kaufte Google YouTube für 1,65 Milliarden Dollar. 2.0 passiert: Mit oder ohne Ihr Unternehmen 55% der Mitarbeiter weltweit haben keinen Zugriff auf soziale Netzwerke an ihrem Arbeitsplatz... zumindest an ihrem PC. InSites Consulting Studie, December 2009-Januar 2010 “Ist nicht vorrangig“

“Wir haben nicht die Zeit, Ressourcen oder das Geld“

“"Diese Werkzeuge passen nicht zu unserer Kultur. Es ist nicht die Art, wie wir Geschäfte machen ..."

“Damit stechen wir in ein Wespennest“

“Zu riskant und unkontrollierbar“ Machen Sie es nicht! Wer etwas will findet Wege,
wer etwas nicht will findet Gründe! Machen Sie es! • Grenzenlose Zusammenarbeit im Unternehmen ermöglichen
• Betriebliches Know-how erfassen und sichern (Knowledge Management)
• Effektivität und Effizienz der internen Kommunikation verbessern
• Doppelarbeit vermeiden
• Aufwendungen für die Suche von Informationen vermindern
• Motivation und Loyalität erhöhen
• Unternehmenskultur neu definieren
• Zugang zu Experten (-wissen) vereinfachen Damit Sie... Verbesserung der Zusammenarbeit.

Viele Web 2.0-Technologien verbinden Menschen in einer Art und Weise, die es einfacher machen, zusammenzuarbeiten. Diese Verbindungen zwischen hoch qualifizierten Arbeitnehmern weiter zu intensivieren, indem für sie verfügbare Informationen verfeinert werden, könnte zu einer signifikanten Verbesserung des Wissensaustausches führen. Durch das Anzapfen der kollektiven Intelligenz einer Gruppe kann diese Art der Zusammenarbeit zu besseren Entscheidungsfindungsprozessen und Problemlösungsverfahren führen. Innovation.

Die Offenheit des Web 2.0 bietet die Möglichkeit Forschung und Entwicklung zu verbesseren, indem ein breiteres Spektrum von Mitarbeitern beteiligt wird. Die traditionell abgeschottete F+E Abteilung könnte mit Social Media eine integrativere und vielseitigere Funktion übernehmen. Damit werden neue Möglichkeiten für Kreativität und Wissensgenerierung im gesamten Unternehmen erzeugt. Erhöhte Produktivität.

Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, mehr zu leisten und effizienter zu arbeiten, ist seit jeher ein grundlegendes Geschäftsziel. Social Media bietet die Möglichkeit, Netzwerkeffekte zu generieren, die dem produktiven Potenzial der Mitarbeiter zum Durchbruch verhelfen - sowohl hinsichtlich der Menge wie auch der Qualität der Arbeit. Im Detail... Jakob Nielsen hat 2006 die 90-9-1 Regel zur Nutzung von Communitys aufgestellt: 90% der Nutzer lesen und schauen nur zu, 9% der Nutzer beteiligen sich von Zeit zu Zeit. Lediglich 1% der Nutzer tragen proaktiv Content bei.
Von ihnen stammen die meisten Beiträge. Innovation Adoption curve by Rogers Technik-Fans (Innovators): Technik-Fans sind von der Technologie begeistert und offen für neue Vorgehensweisen. Sie setzen früh neue Technologien ein, haben aber typischerweise nur kleine Budgets zur Verfügung.

Visionäre (Early Adopter): Visionäre suchen nach Lösungen, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie streben danach, neue Lösungswege zu entdecken und umzusetzen.

Pragmatiker (Early Majority): Pragmatiker, die zwar nicht unbedingt die neueste Technologie einsetzen, investieren aber frühzeitig in eine Lösung, wenn ein konkreter Nutzen erwartet und ein Problem gelöst werden kann, das etablierte Konkurrenten nicht lösen können. Pragmatiker stützen sich bei ihren Entscheidungen auf Erfolgsbeispiele oder die Erfahrungen von Branchenkollegen.

Konservative (Late Majority): Konservative nutzen eine neue Technologie erst dann, wenn ein klarer Nutzennachweis vorhanden ist und die Gefahr besteht, dass sie den Anschluss verlieren könnten.

Nachzügler (Laggards): Nachzügler sind neuen Technologien gegenüber skeptisch und führen diese erst dann ein, wenn sie in breitem Umfang vom Markt akzeptiert und weitgehend risikofrei sind. Sie verteidigen den Status-Quo, den sie erst dann aufgeben, wenn er nur unter hohen Kosten aufrechterhalten werden kann. Befolgen Sie diese Grundregeln: Führungskräfte überzeugen Mitarbeiter gewinnen Stakeholder an Bord holen Umsetzung planen Entwicklung durchführen Einführung realisieren Breitennutzung initiieren Beantworten Sie die Frage: "Warum?" Erarbeiten Sie Anwendungsfälle Veränderungsprozess einleiten und begleiten Workflow-Prozesse zum Einsatz von E2.0 konzipieren Erstellen sie Erfolgsparameter Beachten Sie rechtliche Fragen Training & Anleitung Seien Sie transparent und authentisch Haben Sie keine Angst vor Fehlern Messen Sie Ergebnisse Entfernen Sie Alternativen Führungskräfte sollten Vorbilder sein Fördern und Fordern Zielvorgaben an E2.0 Einsatz ausrichten Belohnungen Die Maslow’sche Bedürfnispyramide (eigentlich: Bedürfnishierarchie) beruht auf einem vom US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow 1943 veröffentlichten Modell, um Motivationen von Menschen zu beschreiben. Hierauf wiederum basiert folgende Return on Investment (ROI) Pyramide: Cost-savings:

Saving money is one of the easier ways for an enterprise decision-maker to justify an investment. The savings can more than offset the costs of an enterprise system. This correlates to Maslow's original hierarchy of physiological needs. The dollars saved cover the cost to purchase.

You've covered the lowest level ROI needs with this one, the benefit that is easiest to see and measure. The importance of this should not be underestimated. However, it's also the benefit with the lowest impact on the organization. Organizational agility:

This is the equivalent of self-actualization, the top of Maslow's needs hierarchy. Companies that have achieved the other benefits - hard to soft - will find they have a much higher level of organizational agility. Organizational agility includes:

Seeing changes in the market faster
Shifting resources in response to new opportunities
Mixing incremental and disruptive innovation
Moving on from initiatives, programs, markets, products that no longer work
Employees can recognize opportunities and threats themselves, and act accordingly Ich zitiere nur die jeweiligen Endpunkte der Pyramide.
Die vollständige Beschreibung findet sich hier http://bit.ly/blkD6w Identifizieren Sie die richtigen Kennzahlen

Verwenden Sie sowohl quantitative als auch qualitative Kennzahlen

Dokumentieren Sie Verhaltensänderungen Warum nicht den...

Return on engagement

Return on participation

Return on involvement

Return on attention

Return on trust

...messen? Nicht nur Masse ist gefragt Anzahl der Community-Beiträge
Anzahl der Kommentare, Downloads, RSS-Feed Abonnenten, etc.
Anzahl der Bewertungen
Anzahl der Dokumente, die in Umlauf gebracht werden Anzahl der Tage, die ein neuer Mitarbeiter benötigt, um sich einzuarbeiten
Anzahl der Führungskräfte und Fachexperten, die ihr Wissen zur Verfügung stellen
Anzahl der Daten, die zugänglich gemacht werden (wie oft wird darauf zugegriffen, von wem?)
Prozentuale Abnahme der E-Mail Nutzung zu Gunsten der kollaborativen sozialen Instrumente Wie viel Zeit verwenden Mitarbeiter auf der Suche nach Informationen?
Anzahl der Ideen- und Innovationsprozesse (+ Ergebnis)
Wie viel Inhalt von Unternehmensbotschaften kommt bei Mitarbeitern vor und nach der Einrichtung eines CEO Blog an? Anzahl der Tage bis ein neues Projekt abgeschlossen ist
Feedback Analyse (Quantität und Qualität)
Anzahl von Projektmanagement-Gruppen (Fokus auf Ergebnis) Centrestage. Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung (Stand Q1/2010) Und womit? Fragen und Antworten Anwendungsfälle am Beispiel einer Microsharing Lösung Probably one of the most popular use cases for enterprise microsharing; give people an opportunity to ask questions and get answers. Yes, I know most of you folks out there would probably think that’s what Forums / Newsgroups are for, but then again don’t forget how we all work as human beings; if I have got a question I need an answer for, there is a great chance I will go and ask my personal network first, before going elsewhere. And that’s exactly what enterprise microsharing enables knowledge workers to do, specially when working virtually. A great way of staying closer, and connected!, to your personal distributed networks by interacting and helping answer questions or asking yourself some of them. Regardless of where you may well be. Informelles Lernen Glückstreffer Expertensuche Identifizieren von Wissenslücken Hilfe und Unterstützung bei technischen Problemen Ankündigungen, News Personal Branding Through the sharing of expertise across the board as well as links to other relevant content that other fellow knowledge workers would benefit from as additional reading. Right there, while they are at their jobs! On the spot, without having to go anywhere else and with their work context intact. Part of their work flow. Always learning new stuff by exposing yourself out there to all sorts of interesting resources, links and, above all, conversations. Although I prefer to refer to it with "Letting serendipity do its magic". I am sure that most of us may well relate very nicely to this one as we have experienced it time and time again through microsharing tools like Twitter, amongst several others. This is an easy use case for everyone out there; instead of hiding yourself away behind your Inbox, where no-one can see you and therefore everyone thinks you don’t have anything better to do than answering their queries, how about leaving your hide-out space, go out there in the open, start microsharing your knowledge and through narrating your work help raise the right level of expectations on how you could accommodate interruptions and handle them accordingly. In a way, experts are scared that they will get overwhelmed with queries, but, in reality, this is further from the truth! If they keep sharing and narrating what they do, they are already generating the right level of expectations of how and when they will be handling interruptions. Basically, if those seeking answers see how those experts are busy doing something else, there is a tendency they will respect that and go ahead and do something else waiting for their turn. Believe me, it works. This particular one would become very helpful when multiple knowledge workers keep asking the same question(s) time and timeagain and no answers would be provided. That’s your best opportunity to find out and spot those knowledge gaps and then you will need to get down to work,address them and fix them, so those questions don’t come up again! We have constantly seen this one happening in Twitter, so just imagine having that capability behind the firewall where knowledge workers could ask questions and help each other on how to improve their respective overall productivity, knowledge sharing and collaboration tools suite. Yes, indeed, this one would be very much along the lines of getting answers for the typical "How Do I…?" type of interactions. Create an awareness with broadcasting messages of changes (Like system outages), news items or major announcements that aregoing around you, instead of sending an email with those items. Ideal for top down, cascaded / forwarded emails no-one likes to receive! (Yes, I know, the ones you don’t even read anymore!) Yes, I know most businesses may not feel comfortable with personal branding, but it is there. It’s your people. It’s your business. It’s your corporate brand. Your people are your brand. So microsharing will help them merge successfully both the personal and corporate brands into a stronger entity, one that can speak for you out there in the thousands and in short, but rather effective, chunks! Very easy to consume and digest, too! THE END Enterprise 2.0 - Beam me up, Prezi 1. E2.0 - Was ist das?
2. Wie 2.0 wollen Sie sein?
3. Was geht mich das an?
4. Kontrollieren Sie... Ihre Angst!
5. Was Sie berücksichtigen sollten
6. Aber wie?
7. Messen Sie richtig?
8. Wo wende ich es an?
9. The End (Luis Suarez, Knowledge Manager bei IBM) Was geht mich das an? Mehr Infos gibt es auf http://www.felmundo.de by Felix Escribano http://bit.ly/felmundo
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