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Immunbiologie

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by

Jule Achilles

on 2 June 2013

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Immunbiologie Gliederung Definition Immunbiologie
Definition Infektionskrankheit
Erreger von Infektionskrankheiten - Bau & Wirkung - Krankheiten & Therapie
Zellen des Immunsystems - Bildung - Arbeitsweise
Verlauf einer Infektionskrankheit
Schutz vor Erregern - Allgemeiner Schutz - Spezifische & Unspezifische Abwehr - Aktive & passive Immunisierung
Quellen Definition Immunbiologie Die Immunologie ist die Wissenschaft von der Selbst- und Fremderkennung von Zellen und löslichen Substanzen in vitalen Organismen und den daraus folgenden Prinzipien der Immunabwehr.
http://flexikon.doccheck.com/de/Immunologie (29. 05. 13) Immunologie ist die Wissenschaft vom Abwehrsystem des Menschen.
Allgemein ist die Immunologie die Wissenschaft vom Abwehrsystem der Lebewesen gegen fremde Substanzen und Krankheitserreger.
Die zentrale Funktion des Immunsystems besteht darin, den Organismus vor eindringenden Mikroorganismen ( Viren, Bakterien, Pilzen, Parasiten ) zu schützen. Die Funktion des Immunsystems besteht darin, unsere physische Individualität aufrechtzuerhalten.
http://www.madeasy.de/4/immun.htm (29. 05. 13) Definition Infektionskrankheit Unter einer Infektionskrankheit versteht man das Eindringen von Krankheitserregern in den Körper sowie die Vermehrung von Krankheitserregern im Körper. Krankheitserreger können zum Beispiel Viren und Bakterien sein. Infektionskrankheiten können von Mensch zu Mensch übertragen werden. Sind sehr viele Menschen von einer Infektionskrankheit betroffen, so spricht man von einer Epidemie.
Viele Infektionserkrankungen heilen auch ohne ärztliche Behandlung nach einer bestimmten Zeit ab.
http://www.paedagogik.net/wochenthemen/infektionskrankheiten/begriffinfektionskrankheiten.html (29. 05. 2013) Als Infektionskrankheit bezeichnet man alle durch den Kontakt mit Mikroorganismen bzw. das Eindringen von Erregern ausgelöste Krankheiten.
http://flexikon.doccheck.com/de/Infektionskrankheit (29. 05 .13) Erreger von Infektionskrankheiten
Bakterien Staphylokokken (Staphylococcus aureus) Diverse Infektionskrankheiten
Streptokokken Scharlach und weitere Erkrankungen
Haemophilus influenzae Atemwegsinfektion
Salmonellen, Shigellen, Escherichia coli, Campylobacter, Yersinien Durchfallerkrankungen
Bordetella pertussis Keuchhusten
Corynebacterium diphtheriae Diphtherie
Clostridium tetani Wundstarrkrampf (Tetanus)
Meningokokken (Neisseria meningitidis) Hirnhautentzündung (Meningitis)
Borrelia burgdorferi Borreliose
Mykobakterien (vor allem Mycobacterium tuberculosis) Tuberkulose Bakterien bestehen im Gegensatz zu Viren aus einer Zelle. Dadurch können sich Bakterien selbstständig durch Teilung vermehren. Bakterien dringen nicht immer in unseren Körper ein. Ein Mensch beherbergt ca. 1000 verschiedene Arten von Bakterien. Viele davon leben im Darm und übernehmen dort nützliche Funktionen. Darmbakterien unterstützen die Verdauung und verhindern, dass sich andere krankmachende Bakterien im Darm ausbreiten. Sie unterstützen so das Immunsystem.
Wenn das Immunsystem des Körpers geschwächt ist, dann können Bakterien sich in dem Körper verirren und bakterielle Infektionen entstehen. Ein Beispiel: Darmbakterien in der Blase können eine Blasenentzündung verursachen.
Bakterielle Erkrankungen werden meist mit Antibiotika behandelt. Antibiotika legen den Stoffwechsel der Bakterien lahm.
http://www.novafeel.de/gesund/unterschied-bakterien-viren-pilze.htm (29. 05. 13) Erreger von Infektionskrankheiten
Pilze & Parasiten Candida albicans Soor
Aspergillus fumigatus Atemwegsinfektionen Pilze bestehen wie Bakterien aus einer einzigen Zelle. Pilze vermehren sich besonders gut in einer feuchtwarmen Umgebung. Dort bilden sie Fäden, die sich zu einem Pilzgeflecht verbinden. Pilzinfektionen (Mykosen) entstehen vorwiegend auf der Haut, den Genitalien und dem Mund-Magen-Darm-Trakt. Ein intaktes Immunsystem sorgt dafür, dass es aufgrund der Pilze nicht zu einer Erkrankung kommt.
http://www.novafeel.de/gesund/unterschied-bakterien-viren-pilze.htm (29.05. 13) Toxoplasma gondii Toxoplasmose, bei Neugeborenen schwerwiegend mit Befall diverser Organe Ein Parasit ist ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernährt oder diesen zu Fortpflanzungszwecken befällt. Er kann den Wirt schädigen, indem er seine Organfunktionen beeinträchtigt, Zellen zerstört und ihm wichtige Nährstoffe entzieht, ihn aber normalerweise nicht tötet.
Erkrankungen, die durch Parasiten hervorgerufen werden, bezeichnet man als Parasitosen.
http://flexikon.doccheck.com/de/Parasit (29. 05. 13) Erreger von Infektionskrankheiten
Viren
Influenzavirus, Parainfluenzavirus, Rhinoviren, Adenoviren, Respiratory-Syncytial-Virus, Coxsackie-Virus, ECHO-Viren Atemwegsinfektionen/Erkältung/Grippe
Herpes-simplex-Virus Herpesinfektion
Humanes Herpes-Virus 6 (HHV 6) Dreitagefieber (Exanthema subitum)
Varizella zoster-Virus (VZV) Windpocken (beziehungsweise später Gürtelrose)
Masern-/Mumps-/Röteln- Virus Masern, Mumps, Röteln
Parvovirus B19 Ringelröteln
Epstein-Barr-Virus Pfeiffersches Drüsenfieber (Infektiöse Mononukleose)
Hepatitis-Virus A, B, C Hepatitis (Leberentzündung)
Rotaviren Durchfall
Poliovirus Kinderlähmung (Poliomyelitis)
HIV (Humanes Immundefizienz-Virus) AIDS Viren sind die kleinsten Krankheitserreger. Sie bestehen nur aus Erbmaterial, das von einer Eiweißhülle umgeben ist. Viren besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und können sich so auch nicht selbstständig vermehren. Sie benötigen Zellen als Wirte. Ein Virus ist also ein Parasit. Sobald der Virus es geschafft hat in die Zelle einzudringen wird sein Erbgut in der Zelle aktiv und veranlasst die Wirtszelle neue Viren zu produzieren.
Antibiotika sind nicht gegen Viren wirksam, da Viren keinen Stoffwechsel besitzen. Aus diesem Grund ist nur unser eigenes Immunsystem in der Lage die Viren zu bekämpfen. Einer Virusinfektion kann vorgebeugt werden, indem das Immunsystem auf die Bekämpfung des Virus vorbereitet wird. Zu diesem Zweck werden tote, abgeschwächte oder auch nur Virenteile geimpft. Der Körper hat jetzt die Gelegenheit sich auf diese spezifischen Viren vorzubereiten und Antikörper zu bilden. Kommt es danach zu einer Virusinfektion, dann kann der Körper sie bereits von Anfang an massiv bekämpfen, bevor sie sich ausbreiten kann.
Ein Problem von Viren ist, dass Viren sehr anpassungsfähig sind und ihre genetischen Informationen schnell ändern können. Aus diesem Grund muss z. B. bei der Grippeimpfung der Körper jedes Jahr auf andere Grippeviren vorbereitet werden.
http://www.novafeel.de/gesund/unterschied-bakterien-viren-pilze.htm (29. 05. 13) Zellen des Immunsystems Ein bis fünf Tage nach Tröpfcheninfektion Auftritt der Krankheit
Erstes Anzeichen oft hohes Fieber
Gleichzeitig Husten, Schnupfen (Rhinitis) und allgemeines Schwächegefühl
Fieber nach etwa sechs Tagen weg
Andere Symptome dauern bis zu zwei Wochen länger an
Durch Schleimhautschädigung können bakterielle Zweitinfektionen (Superinfektionen) auftreten
Ende der Grippe nach etwa ein bis zwei Wochen (ohne Komplikationen) Verlauf einer Infektionskrankheit
Influenza Schutz vor Krankheitserregern Anatomische Barrieren

Haut, Schleimhäute, Nasenhaare, Flimmerhärchen auf Bronchialschleimhaut – Abwehr von außen
Magensäure - Unschädlichkeit von Keimen im Magen
Geschwächte anatomische Barrieren = leichtes Eindringen von Erregern Die natürliche Abwehr (Unspezifische Abwehr)

Weitere Komponenten des Immunsystems bei Scheitern der anatomischen Barrieren
Fresszellen (Makrophagen, Monozyten, neutrophile Granulozyten) und im Blut gelöste Eiweiße mit eigener Abwehrfunktion bilden 'zelluläre Verteidigungsfront'
Anlocken über chemische Botenstoffe, auch bei Wunde oder Infektionsherd (Ursprung Infektionskrankheit)
Auffressen von körperfremden Organismen und potenziell Bedrohenden
Kein 'Speichern' von Abwehrmechanismen: auffressen und abbauen Die „intelligente“ Abwehr (Spezifische Abwehr)

Einsatz von B-Lymphozyten (Bildung im Knochenmark)
Bildung von Antikörpern gegen Erreger in Lymphknoten und Milz
T-Lymphozyten (Reifung im Thymus) - zusammen mit B-Zellen „spezifische Abwehr“ gezielt gegen einzelne, spezifische Erreger
Immunsystem merkt sich Beschaffenheit der Erreger (schnellere und wirkungsvollere Reaktion bei erneuter Infektion)
Tagelanges 'Erlernen' der Abwehr, Schutz jedoch über viele Jahre Allgemeiner Schutz

Ausgewogene Ernährung
Essentielle Vitamine A, C, D und E (Obst)
Spurenelemente Eisen (vor allem durch Fleischzunahme) und Zink
Desinfektion
Meiden von Erkrankten
Impfungen (auffrischen) Aktive & passive Immunisierung Aktive Immunisierung

Abgeschwächte oder abgetötete Keime werden in den Körper gebracht. Das Immunsystem bildet Abwehrstoffe gegen diese Eindringlinge und ist so auf eine Infektion gegen die echten Keime vorbereitet.
Die Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems kann sich durch leichtes Fieber und Unwohlsein äußern. Man spricht von der „Impfreaktion“. Der Körper benötigt einige Zeit um Abwehrstoffe gegen diese neuen Keime zu bilden.
Impfungen dieser Art schützen unterschiedlich lange vor Krankheiten. Durch eine Auffrischungsimpfung kann die Wirkungsdauer verlängert werden. Die Wirkung der Impfung kann sich auch dadurch verlängern, dass der Geimpfte auf natürlichem Weg mit dem Erreger in Verbindung kommt und so das „Gedächtnis“ des Immunsystems wieder aufgefrischt wird.
http://www.novafeel.de/gesund/immunisierung.htm (29. 05. 13) Passive Immunisierung

Bei der passiven Immunisierung bildet nicht das eigene Immunsystem die Abwehrstoffe, sondern es werden Abwehrstoffe, die andere Menschen oder Tiere gegen einen Erreger gebildet haben, in den Körper gespritzt.
Der Vorteil ist, dass die Abwehrstoffe sofort zur Verfügung stehen und nicht erst vom Körper gebildet werden müssen.
Eine passive Immunisierung wendet man an, wenn jemand höchstwahrscheinlich bereits infiziert ist oder nicht genügend Zeit für eine aktive Immunisierung zur Verfügung steht.
Diese fremden Abwehrstoffe (Immunglobuline oder Gammaglobuline) mildern den Krankheitsverlauf. Die Wirkung hält nur wenige Wochen an und es besteht das Risiko, dass der Körper allergisch auf das fremde Eiweiß reagiert.
http://www.novafeel.de/gesund/immunisierung.htm (29. 05. 13) Bildquellen http://www.goldgruber.cc/0uploads/bilder500.jpg (29. 05. 13)
http://www.operation-pro.de/Panaritium/Bilder/Stapphylokkoen.jpg (29. 05. 13)
http://s.ndimg.de/image_gallery/new_netdoktor/19/id_72666_106719.jpg (29. 05. 13)
http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/bilder/big/506675.jpg (bearbeitet, 29. 05. 13)
http://www.medizinfo.de/infektionen/images/bakterienformen.gif (bearbeitet, 29. 05. 13)
http://www.orthopress.de/img/inhalte/OP10-2_Parasiten.jpg (bearbeitet, 29. 05. 13)
http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/krankheiten/malaria/img/av_malaria_blut_g.jpg (29. 05. 13)
http://www.mpic.de/typo3temp/pics/4344898bd4.jpg (29. 05. 13)
http://www.aerzteblatt.de/bilder/2004/05/img110975.jpg (29. 05. 13)
http://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos87120120917g-destructans_on_hair_of_european_bat_wibbelt-izw-berlin_colour-jpg/7165794/2-format1.JPG (29. 05. 13)
http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ch/20/mueller_nicole/grafik/pilze_2.gif (29. 05. 13)
http://www.mrg-amberg.de/naturw/Lkbio/imageJF5.JPG (bearbeitet, 29. 05. 13)
http://www.welt.de/img/nah/crop109920684/6220714180-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/West-Nile-Virus.jpg (29. 05. 13)
http://s.ndimg.de/image_gallery/new_netdoktor/16/id_72670_106716.jpg (29. 05. 13)
http://www.norovirus24.de/img/Norovirus_human.jpg (29. 05. 13)
http://www.rathmachergrafik.de/evarathmacher/ermaterial/erMaterial/IllustrComput/Zellen-Immunsystem.gif (29. 05. 13)
http://www.lemocin.de/images/krankheitsverlauf-erkaeltung.png (29. 05. 13)
http://www.lemocin.de/images/krankheitsverlauf-grippe.png (29. 05. 13)
http://124460.webhosting43.1blu.de/medien/Kaninchengesundheit-und_Forschung/Dr_Holubek_Impfungen_gegen_Myxomatose/Holubek-Immunisierung.jpg (bearbeitet, 29. 05. 13)
http://www.naanoo.com/wp-content/uploads/2009/08/schweinegrippe-impfung-naa.jpg (29. 05. 13) Text- und Videoquellen http://www.portal-der-kinder.de/kindergesundheit/behandlungen/infektionen-kinder/infektionskrankheiten/infektionskrankheiten.html (29. 05. 13)
http://web.uni-frankfurt.de/fb15/didaktik/umat/Grippe/Hintergrundinfos/AufbauImmunsystem.htm (29. 05. 13)
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Infektionskrankheiten/Artikel/5375.php (29. 05. 13)
http://www.onmeda.de/krankheiten/grippe-verlauf-1310-10.html (29. 05. 13)
http://www.apotheken-umschau.de/Immunsystem (29. 05. 13)
YouTube: 'Impfen: Aktive und passive Immunisierung' Hochgeladen am 27.12.2011 von Yaez Yaez (29. 05. 13) Gliederung Killerzellen Gedächtniszellen Fresszellen B - Zellen und
T - Zellen Antikörper Cytotoxische
Zellen Plasmazellen Dendritische
Zellen T-Helferzellen..
..schütten Botenstoffe (Cytokine) aus, die T-Zellen und B-Zellen aktivieren und mobilisieren. Fresszellen..
..umfließen mit ihren Fortsätzen gefährliche Bakterien und Zellreste und nehmen sie schließlich in ihren Zellleib auf. Gedächtniszellen..
..bilden das sogenannte 'Immunologische Gedächtnis'. Langlebige Zellen, die zusammen mit den Plasmazellen bei der Primären Immunantwort gebildet werden. Kommen sie nach einiger Zeit erneut mit einem identischen Erregerteil in Kontakt, der ihre Bildung verursacht hat, vermehren sie sich rasch. Nur durch die Existenz von Gedächtniszellen kommt es, dass wir in der Regel gegen Krankheiten, die wir bereits hatten immun sind. Killerzellen..
..gehören zu den unspezifischen Abwehrmechanismen des Körpers. Sie greifen Tumorzellen an (bei Krebs) und zerstören virusinfizierte Körperzellen. Dendritische Zellen..
..umschließen Erreger, lösen sie auf und zeigen Teile der Erreger auf ihrer Oberfläche. Dadurch regen sie bestimmte B-Zellen und T-Zellen zur Teilung an. Plasmazellen..
..entstehen aus B - Zellen, die durch Teile von Erregern zur Teilung aktiviert wurden. Sie schütten viele freie identische Antikörper aus, die den bestimmten Erreger binden sollen. Dieser Vorgang gehört zur humoralen Immunantwort. Cytotoxische Zellen..
..gehören auch zur zellvermittelten Immunantwort. Sie töten virusinfizierte Körperzellen und Tumorzellen Antikörper..
..sind keine Zellen sondern ein Eiweßkomplex. Sie werden von B-ZELLEN gebildet. Jede B-ZELLE besitzt nur einen spezifischen Typ von Antikörpern, der wiederum nur ganz bestimmte Erregerteile binden kann. Findet ein Antikörper sein zu ihm passendes Teil, teit sich die dazugehörige B-ZELLE mehrfach. Unzählige Antikörper werden produziert, um die gefährlichen Erreger zu binden und außer Kraft zu setzen. B-Zellen und T-Zellen
Bei der humoralen Immunantwort werden im Knochenmark B-ZELLEN (B für Bone) gebildet. Sie zeigen zahlreiche gleiche Antikörperauf ihrer Oberfläche. Binden ihre Antikörper zum ersten Malan einen Teil eines Erregers, dann vermehren sich die B - Zellen durch Teilung zu Hunderten.
Um zu reifen, wandern T-ZELLEN durch den Thymus (deshalb T).Sie befinden sich in den Lymphknoten, wo sie von Viren infizierte, körpereigene Zellen zerstören. T-Helferzellen
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