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Die Vorteilen und Nachteilen im normalen, täglichen Leben in der DDR

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J Duivenvoorden

on 15 March 2014

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Transcript of Die Vorteilen und Nachteilen im normalen, täglichen Leben in der DDR

Urlaub machen
Erziehungsprogramme
Konklusion
Das alltäglich Leben in der DDR war stark organisiert und unterscheide sich sehr von dem Leben in der Bundes Republik.
Würdest du in der DDR gewohnt haben wollen?
Berlin Friedrichsfelde - Neubaugebiet
Alltag in der DDR in 60-Jahre unter Walter Ulbrich eine Ideologie. In 70-Jahre einige Öffnung nach Westen.
80-Jahre wieder Bespitzlung durch die Stasi.
Als Reaktion zogen sich viel DDR-Bürger zurück in ihre Familie und Wohnung - in eine Nischenkultur. Sie erschließt
sich durch den Alltag.
Die Arbeit stand im Mittelpunkt des Lebens.
Sozialistische Betreibe waren ein Zentrum des
sozialen Lebens. Nicht die Familie, sondern Arbeitskollektive sind die Grundzellen der Gesellschaft.
Der Verfassung sagte:
"Recht auf Arbeit",

zugleich entschloss das: 'Pflicht zur Arbeit' ein.
Promotion
Männer
Es gab zum erst Industrie, dann
Handwerk und produzierende Bereiche,
dann Bau, Landwirtschaft, Verkehr, Post,
Fernmeldewesen und Handel
Arbeitsquote der Frauen in 1989 bei 78,1 Prozent.
Sozialpolitische Maßnahmen zur Frauen- und Familienförderung; u.a. bezahltes Babyjahr,Kinder-
Betreuung und Freistellung bei Krankheit der Kinder.
Frauen
2. Der Arbeitswelt
Die
Vorteilen
und
Nachteilen in
dem 'normalen, täglichen
Leben' in der DDR
1. Die Einleitung

3. Familie und Frauen
Familie, Freundeskreise und Nachbarschaftshilfe
erfüllten eine Nischenfunktion
Ehekredit von 5000 Mark für Entscheidung der Kinder. Nach den ersten, zweiten und dritten Kind wurde das Kredit anteilig oder vollständig erlassen. Jung heiraten; für den 22. Lebensjahr und Kinder erhalten. Dann recht auf einer Wohnung.
Es gab Krippenplätze für 0- bis 3-Jährigen
Kindergarten für 3- bis 6-Jährigen.
Danach gingen die Kinder zur Schule.
Die Geburtsrate in der DDR lag höher als in der BRD.
Es gab
Gleichberechtigung der Frauen und liberalen Scheidungsrecht.
Das sorgte für materielle Unabhängigkeit. Die Scheidungsrate war hoch.
Die allgemeine Mangelsituation der DDR
verstärkte freundschaftlich Beziehungen und nachbarschaftliche Unterstützung. Egoismus und Neid waren weit weniger ausgeprägt als in wohlhabenderen Gesellschaften.
4. Freizeit
Die 'gesellschaftliche Arbeit' beschnitt die individuelle Freizeit der Menschen sehr.
Gesellschaftliche Arbeit:
Parteiarbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten,
Sportgemeinschaften, Wahl helfen,
Agitator oder Ordner, Aufgaben im Elternrat
oder als Zirkelleiter.
Aktive Freizeit in der Familie war fast nur an freien Tagen möglich.
Zahlreiche Angebot:
Ein Netz an Bibliotheken, Kinos. System unterstützende Bücher und Filme, Theater und Museum. Sportgemeinschaften und Kleingärtner.
FDGB - Feier Deutscher Gewerkschaftsbund
Der FDGB vermittelte 600000 Urlaubsreisen.
In die Sowjetunion waren nur organisierte Gruppenreise erlaubt. Ein großer Teil der Urlaubssuchenden entschied sich zum Camping.
Westreisen waren für die Masse unerreichbar. London, Paris oder New York blieben Wunschziele.
Reisefreiheit gab es nur für Rentner, die für die soziale Wirtschaft keine Bedeutung mehr hatten.
5. Versorgung
Das Gesundheitsystem mit seinem Polikliniken und Pflichtreihenuntersuchungen galt international als vorbildlich.
Doch der zunehmende Mangel an Mittel für moderne Geräte, Analysemethoden und Arzneimittel hatte in der Praxis negative Folgen - bis hin zu Verringerung der Lebenserwartung.
Trotz der offiziell propagierten Gleichheit existierte in der DDR eine qualitativ unterschiedliche Gesundheitsversorgung für verschiedene Bevölkerungskreise. Die meisten Krankenhäuser seit den 70er Jahren mussten mit veralteten Ausstattung und mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten arbeiten. Ebenso bei den Zahnarztpraxis.
2 Positive Aspekten: Gute Vorsorgeuntersuchungen
bei Schwangerschaft, Kinder und Erwachsenen. Und sehr breit gestellte Polikliniken mit viele Sorte Ärzten.

6. Konsum
Es gab organisiertes Alltagsleben und
Massenorganisationen; Dieser Prozess begann
im Kindergarten mit dem Bildungs- und Erziehungsplan: "Gesellschaftliches Leben". Nach der Schule setze es sich in den Betriebe fort.
Das Warenangebot war in allen Bereichen stark eingeschränkt und wurde durch "Engpässe" reduziert. Es gab kein marktwirtschaftlichen Prinzipien im sozialistischen Handel. Als Folge davon hinkten auch Design und Mode westlichen Trends meist fünf oder mehr Jahre hinterher.
Es gab ein WtB-Sortiment - Waren des täglichen Bedarfs von staatliche Abschottung.
Delikatesse und höherwertige Mittel für stark überteuerten Preisen.
Produktnamen verwiesen auf die Funktion.
Für Verpackungen wurden ausschließlich Papier und Pappe verwendet. Auch eigene Gläser mitbringen. Keine Werbungsfunktionen.
7. Wohnen
Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte in West- und Ostdeutschland akute Wohnungsnot. Viele Wohnungen wurden zerstört.
Es gab Zuweisungen in Wohnungen nach Regeln.
Die Wohnungen des Plattenbaus in Wohnblöcken waren klein. Oft fehlten Wasseranschluss, Bad und Innen-WC, als auch das Abwassersystem. Das Telefonnetz fehlte unter die Arbeitsbevölkerung.
Die Plattenbau in Wohnblöcken waren landesweit identisch, die dazugehörige Infrastruktur - Kindergärten, Schulen, Kulturhäuser und Einfkaufsmöglichkeiten ebenfalls.
http://
www.youtube.com/watch?v=AV1MzQQvU-w
Die Kinderkrippe
Die Kindergarten
Ost-Produkten
Plattenbau
Viele Leute, Männer und
Frauen konnten arbeiten.
Das es viel Arbeit gab ist in allgemeine richtig
für Menschen. Aber in der DDR war es ziemlich
zwang mäßig, also dann erfährt man
minder Spaß in der Arbeit. Das selbe gilt für
Familienförderungen; Es ist richtig das es da ist,
aber es wird in bestimmte benutzt werden müssen. Das die Mutter auch noch genug Zeit mit ihren Kindern verbringen kann.
Gleichberechtigung und
Scheidungsrecht sind positive
Elementen in der Gesellschaft.
Die Weise, wie es ausgeführt wurde,
kann man andiskutieren.
Freundschaftliche Beziehungen wegen
minder Wohlbehagen, ist immer richtig.
Zuweisungen in Wohnungen
vorkommt Streit.
Gut ausgerichtete Polikliniken
und Vorsorgeuntersuchungen
sind immer richtig.
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