Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Copy of ORGANSYSTEME DES MENSCHEN

No description
by

Msd B.

on 8 January 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Copy of ORGANSYSTEME DES MENSCHEN

Organsysteme des Menschen
Das Atemsystem
Die Lungenbläschen sind von einem Netz von feinen Blutgefässen umgeben, dem Kapillarnetz. Durch ihre äusserst zarte Haut wandert der Sauerstoff aus der Atemluft ins Blut und in umgekehrter Richtung das Kohlendioxid vom Blut in die Luft der Lungenbläschen. Dieser Vorgang heisst Atmung.

Die Niere
Die Leber
Aufgaben
Speichert Glucose in Form von Glykogen.
Entgiftung des Blutes(z.Bsp: Alkohol)
Umwandlung von Kohlenhydraten in Fette und umgekehrt.
Abbau von überschüssigen Aminosäuren.
Produktion von Gallensaft, der Fette emulgiert.
Abbau der roten Blutzellen.
Verdauungssystem
Herz-Blutkreislauf

Mechanismus
Anatomie
Aufgaben
Versorgung der Zellen mit Sauerstoff
Transport von Nähr-und Abfallstoffen
Abwehr von Krankheiten
Um einatmen und ausatmen zu können, muss sich die Lunge ausdehnen und zusammenziehen. Dafür wird der Brustkorb aktiv durch Muskelkontraktion erweitert. Daran sind mehrere Muskeln beteiligt, die Zwischenrippenmuskeln und das Zwerchfell. Durch ihr Zusammenwirken hebt sich der Brustkorb (= Brustatmung). Zum anderen kontrahiert das Zwerchfell und macht Platz, sodass sich die Lunge auch nach unten ausdehnen kann (= Bauchatmung).
Verdaung der Eiweise

Im nächsten Schritt wird die zerkleinerte Nahrung im Magen mit der Magensäure vermengt. Durch die Aggressivität der Magensäure werden eventuell über die Nahrung aufgenommene Keime und Bakterien abgetötet. Durch die Freisetzung spezieller Enzyme wird im Magen die Verdauung der Eiweiße eingeleitet.


Verdauungsprozess im Dünndarm

Vom Magen gelangt der Nahrungsbrei in den Dünndarm. Dieser ist sehr lang und besteht aus mehreren einzelnen Abschnitten. Der erste Teil des Dünndarms wird als Zwölffingerdarm bezeichnet; hier erfolgt der wichtigste Teil des Verdauungsvorgangs.

Die in der Bauchspeicheldrüse und in der Leber gebildeten Verdauungssäfte und Enzyme fließen in den Zwölffingerdarm und sorgen dort für die vollständige Aufspaltung der Nahrung in ihre kleinsten Bestandteile. Bei diesem Vorgang entstehen aus den Fetten Fettsäuren, aus den Eiweißstoffen entstehen Aminosäuren und aus den Kohlenhydraten entsteht Glukose.

Durch die Wand des Dünndarms werden die Nährstoffe in die Blut- und Lymphgefäße transportiert, um von dort in die Leber zu gelangen. Der übrig gebliebene Speisebrei enthält jetzt nur noch unverdauliche Bestandteile sowie Flüssigkeit.


Der letzte Teil der Verdaung
Im Dickdarm erfolgt der letzte Teil des Verdauungsvorgangs. Dort wird die noch vorhandene Flüssigkeit entzogen und der unverdauliche Rest an den Enddarm weitergegeben. Bei einer ausreichend großen Füllmenge im Enddarm entsteht ein Stuhldrang, der zur Ausscheidung führt.
Die Verdaung beginnt
Der erste Schritt zur Verdauung wird bereits im Mund vorgenommen. Ein gründliches und ausreichend langes Kauen der Nahrung ist erforderlich, um die aufgenommenen Speisen zu zerkleinern. Nur bei einer ausreichenden Kautätigkeit wird die Nahrung hinreichend mit Speichel vermischt. Dieser enthält ein wichtiges Enzym mit der Bezeichnung Amylase, welches für die Verdauung der aufgenommenen Kohlenhydrate zuständig ist.
Full transcript