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Zeitleiste Neuzeit- 1918 der Habsburger

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susanne lenz

on 22 April 2018

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Transcript of Zeitleiste Neuzeit- 1918 der Habsburger

Zeitleiste Neuzeit - 1. Weltkrieg
Die Habsburger
Die frühe Neuzeit - Ende der Monarchie
Die frühe Neuzeit
Ende der Monarchie
1918
Beginn der frühen Neuzeit:

Bereits im Mittelalter versuchten die Fürsten, ihre Macht und ihr Reich durch Krieg, Heirat und Kauf auszuweiten. In der Frühen Neuzeit wurde diese Methoden besonders oft angewendet. Riesige Länder wechselten ihren “Besitzer” (“Kriege mögen andere führen, du glückliches Österreich heirate.”). Es wurde jedoch die Sicherung der Gebiete vernachlässigt.
Als Kaiser des Hl. röm. Reiches hatte Maximilian (I.) aber mit seinen Reformen nur in Österreich Erfolg hatte, schloss er die östlichen und westlichen Länder zu je einer Verwaltungseinheit zusammen und führte eine Trennung der politischen Gewalten ein. Nach seinem Tod vererbte er die öster. Erbländer and Karl von Spanien.
17. Jhdt.
18. Jhdt.
19. Jhdt.
20. Jhdt.
1525
1529
1545
1546/47
1556
1562
1525:
Auch Karl V. war an einer Machtzunahme seines Hauses interessiert. Es gab aber 3 Hindernisse zu überwinden: den franz. König Franz I., die protestantischen Reichsstände und der Papst. Franz I. wurde vom Habsburger-Reich umklammert und auch der Großkanzler des Kaisers wollte Frankreich zerschlagen, was ihm 1525 gelang. Franz I. konnte jedoch seine Reichsgrenzen sichern.
1529:
Die Osmanen stoßen vom Osten her immer weiter nach Europa vor, eroberten 1453 bereits Konstantinopel und standen schließlich unter Sultan Soliman II. mit 120000 Soldaten vor Wien. Organisationsfehler brachten Wien den Sieg über das osmanische Heer. Es folgten mehrere kleinere Kämpfe.
1545:
Papst Paul III. rief das Konzil von Trient ein, während der Kaiser des Hl. röm. Reiches durch den ständigen Ländererwerb die konfessionellen Fragen in seinem Reich vernachlässigte. Das lutherische Bekenntnis verweigerte die Teilnahme am Konzil.
1546-47:
Krieg zwischen dem Kaiser und den Protestanten. Karl siegte und war somit am Gipfel seiner Macht.
Ihm fällt es danach aber schwer, so weit auseinander liegende Gebiete zu verwalten, wodurch Karl seinem Bruder Ferdinand österreichische Länder und Nachfolgerechte übergab. Dadurch erlangte Ferdinand viel Macht und folglich wuchs erneut das Misstrauen der Reichsstände.
1556:
Karl V. dankte zugunsten Ferdinand und seines Sohnes Phillip II. ab; die österreichische und spanische Linie der Habsburger entstand.
1562:
Ferdinand schloss mit den Osmanen Frieden, dies kostete ihm aber viel Geld.
--> osmanisches Wappen
1683
1686
1697
12. September 1683:
Zweite Türkenbelagerung Wiens: Da die Habsburger auch über den ungarischen Adel herrschen wollten, wandten sich die Ungarn an die Osmanen und baten um Hilfe gegen die Habsburger.
Der Sultan schickte schließlich seinen Großwesir Kara Mustapha mit einem 200 000-Mann Heer Richtung Österreich. Karl von Lothringen konnte mit seinem kleinen kaiserlichen Heer Kara Mustapha nicht aufhalten und so machten die Osmanen erst vor den Mauern Wiens Halt. Es gab jedoch viel zu wenig Verteidiger und so begannen die Osmanen in das Land einzudringen. Die Habsburger besiegten mit der Unterstützung vom Papst, vom Polenkönig Johann III. Sobieski und den Kurfürsten von Bayern und Sachsen schließlich das Heer der Osmanen unter der Führung von Karl von Lothringen.
1686:
Der Kaiser ging nach dem Sieg über die Osmanen zur Offensive über und eroberte die Hauptstadt Ungarns, womit Ungarn habsburgische Erbmonarchie wurde.
1697: Der neu ernannte Oberbefehlshaber Prinz Eugen von Savoyen siegte über ein Osmanenheer bei Zenta.
1701
1709
1713/14
1718
1739-1742
1745
1748
1756
1763
Die Reformen Mara Theresias und Franz Joseph
1700:
Der letzte spanische Habsburger Karl II. starb und es wurde darüber gestritten, wer sein Nachfolger werden sollte. Wäre es nach dem Testament des Toten gegangen, hätte ein Enkel von Ludwig XIV., Philipp von Anjou, die Macht übernommen.
Da aber die österreichischen und spanischen Habsburger ihre politischen und familiären Beziehungen ständig erneuerten, beanspruchte auch Leopold I. das Testament.
1701-1714:
Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges, ein europäischer Krieg, der nur von Besitz- und Machtstreben bestimmt war. Man vereinte sich mit den Seemächten England und Holland gegen die aggressive Vormachtpolitik Frankreichs.
Prinz Eugen schlug mit ständigem Zusammenwirken mit dem englischen Feldherrn Marlborough die Franzosen in einigen Schlachten.
1709:
Ludwig XIV. war am Ende seiner Kräfte.
Leopold I. war bereits gestorben, als sein eigentlicher Nachfolger, sein ältester Sohn Joseph I., überraschend starb und daraufhin Karl VI. zum Kaiser gewählt wurde.
Somit drohte eine Vorherrschaft der Habsburger. -->
1713:
Die Seemächte schlossen mit Frankreich den Frieden von Utrecht.
Die spanische Monarchie wurde dann geteilt: Philipp von Anjou erhielt Spanien und die Kolonien (Bedingung: Die spanische Krone wird nie mit der französischen vereinigt); Karl VI. erhielt die spanischen Niederlande (Belgien), Mailand, Neapel und Sardinien.
England eignete sich französische Besetzungen in Nordamerika an.

Weiters hatte Karl VI. Angst vor einem eventuellen Mangel eines männlichen Erben, wodurch er die so genannte Pragmatische Sanktion erließ. Er erklärte darin die österreichischen Erbländer für “unteilbar und untrennbar”. Sogar eine Frau könne beim Fehlen eines männlichen Erben Thronfolger werden.
1714 (15 Jahre nach dem Sieg über das Osmanenheer bei Zenta):
Österreich begann an der Seite Venedigs erneut einen Kampf gegen die Osmanen. Eugen nahm schließlich erfolgreich die Festung Belgrad ein.

Außerdem musste sich Karl VI. dem Frieden von Utrecht anschließen.
Nach 1714:
Nach dem Erbfolgekrieg entstand das System des europäischen Gleichgewichtes. Es gab vier Großmächte: Frankreich, Russland, England, Österreich; welche alle gleich mächtig nebeneinanderstanden.
Im Laufe des 18. Jh. wird Preußen zur fünften Großmacht.
Für die Erhaltung des Gleichgewichts gab es stets diplomatische Konferenzen, Wechsel der Koalitionen und natürlich auch immer wieder Kriege.
1718:
Österreich erreicht durch den Frieden von Passarowitz (Ende des österreichisch-venezianischen Türkenkrieg) seine größte territoriale Ausdehnung.
1739 (27 Jahre nach Festsetzung der Pragmatischen Sanktion):
Aufgrund dieses ersten Staatsgrundgesetzes übernahm Mara Theresia die Macht (1740).
1740:
Karl VI. starb eines plötzlichen Todes und es zeigte sich, wie viel seine Verträge zur Sicherung der Nachfolge seiner Tochter Maria Theresia wert waren. Man konnte sich also keine schlagkräftige Armee leisten, was dazu führte, dass die Gegner der Habsburger (Frankreich an der Spitze) glaubten, nun ein leichtes Spiel mit der neuen Herrscherin zu haben.
Frankreich, Spanien, Sardinien, Bayern und Sachsen bildeten eine Koalition gegen Österreich. Plötzlich tauchte aber auch noch ein anderer Gegner auf: Friedrich II. von Preußen, welcher sich zunächst Schlesien aneignen wollte.
1741-1748:
Der “Österreichische” Erbfolgekrieg brach aus.
Der Angriff von Preußen war das Zeichen für die anderen Gegner Österreichs, ihre Kampfhandlungen zu beginnen. Der bayrische Kurfürst Karl Albrecht marschierte in OÖ ein, drang bis St. Pölten vor und ging weiter vor bis Prag, wo er sich zum böhmischen König krönen ließ. Kurz darauf folgte seine Krönung zum römischen Kaiser in Frankfurt (Karl VII.)
Aufgrund der gefährlichen Situation flüchtete Maria Theresia nach Pressburg.
1742:
Um alle Armeen gegen Kaiser Karl VII. einsetzen zu können, schloss Maria Theresia mit Preußen den Sodnerfrieden von Breslau, womit sie Friedrich II. den größten und wertvollsten Teil Schlesiens überließ.
Auch England war im Sinne der Gleichgewichtspolitik an die Seite Österreichs getreten.
Mit diesen Unterstützern konnten Franzosen und Bayern aus Böhmen vertrieben, Bayern besetzt und Karl VII. zur Flucht aus München gezwungen werden. Nach dem Tod von Karl VII. schloss sein Sohn Frieden und verzichtete auf alle Ansprüche auf Österreich, um im Gegenzug Bayern zurückzubekommen.
1745:
Franz von Lothringen, der Gemahl von Maria Theresia, wurde zum römischen Kaiser gewählt.
1748:
Als sich Österreich mit Russland verbündete kam es zum Frieden von Aachen mit Frankreich und dessen Verbündeten.
Österreich musste nur zwei kleine italienische Fürstentümer abgeben, alle beteiligten Mächte anerkannten nun die Pragmatische Sanktion und Österreich hatte so seine Stellung als Großmacht bewiesen.
In den folgenden Jahren sorgte Maria Theresia für eine Reform des Heeres- und Finanzwesen, da sie damit an Stärke gewinnen konnte und sich von Friedrich II. Schlesien zurückholen wollte.
1756:
Der Siebenjährige Krieg: Dem österreichischen Staatskanzler Kaunitz gelang auf diplomatischer Ebene die “Umkehr der Bündnisse”: Österreich gewann den “Erzfeind” Frankreich als neuen Bündnispartner und auch Sachsen, Schweden und Russland traten auf die Seite Österreichs.
England hingegen hatte inzwischen einen Vertrag mit Friedrich II. abgeschlossen.
Um seine Gegnern zuvorzukommen eröffnete Friedrich II. den Siebenjährigen Krieg, welcher schließlich durch das Ausscheiden Russlands aus der Koalition entschieden wurde.
1763:
Österreich musste nun endgültig auf Schlesien verzichten. Der Hauptgewinner des Krieges war außerdem England: Frankreich musste Kanada, alle Gebiete östlich des Mississippi und seine Besitzungen in Vorderindien abtreten.
Die Reformen Maria Theresias:

-Militär:
Anstelle von Werbung für das Heer Aushebung des lebenslänglichen Militärdienstes (nur für Bauernsöhne und Tagelöhner) -> gestärktes Heer, mehr Staatseinnahmen.
-Steuereinhebung:
gerechtere und gleichmäßigere Verteilung der Steuerlasten, auch Adel musste zahlen
-Zentralisierung der Verwaltung:
gliederte ihr Reich in “Verwaltungsbezirke”, gründete Ministerien für verschiedene Bereiche und einen Staatsrat (Aufgabe: Abstimmung der Arbeit auf die einzelnen Ministerien und Beratung)
-Verbesserung der Rechtspflege:
Vereinheitlichung des Strafrechts, Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB), Abschaffung der Folter als Beweismittel
-Schulpflicht
Reformen Josephs II.: (Sohn von Mutter Maria Theresia)
aufgeklärter Absolutismus:
-Herrscher nicht mehr Besitzer des Staates und keine Berufung Gottes, dennoch “Alles für das Volk, aber nichts durch das Volk” -> Unmündigkeit
-Abschaffung der Todesstrafe (Ausnahme: Aufruhr)
freie Religionsausübung
-Toleranzpatent 1781: Zulassung aller christlichen Religionen
-staatliche Eingriffe in die Kirche
-Aufhebung von nutzlosen Klöstern und Beschlagnahmung des Vermögens, Errichtung von Kirchen, Särge für mehrfache Verwendung (erregte Missstimmung)
-Aufhebung der Leibeigenschaft
-Gründung des AKH’s in Wien und andere Einrichtungen
1848/49
1851
1855
1859-61
1865-67
1896
1899
1848/49:
Revolution
--> 2 wichtige Errungenschaften der Revolution:
Gleichheit aller Staatsbürger
kein Feudalwesen (Grundbesitzer + Abgaben,...)

Diese Freiheit war aber mit hoher Verschuldung vieler Bauern verbunden -> verkauften ihren Hof und sich selbst als Knechte, zogen in die Stadt als billige Arbeitskräfte (trugen viel zur Industrialisierung bei).
1851:
Die Revolutionen waren niedergeschlagen, die Verfassung existiert nur noch theoretisch, regiert wurde absolutistisch. Franz Joseph verfasste also das Sylvesterpatent: Aufhebung der Verfassung Neoabsolutismus
Folgen: keine Pressefreiheit, keine Autonomie der Gemeinden, keine Geschworenengerichten,...

1855:
Die ständigen Eingriffe des Staates in kirchliche Angelegenheiten (Verwaltung des kirchl. Vermögens, Zensur) sorgten für Unzufriedenheit in der Geistlichkeit. Ein Konkordat bereinigte diesen Konflikt, da die Kirche eine wichtige Stütze des Neoabsolutismus war
Inhalt des Konkordates:
- Selbstverwaltung ihres Vermögens
- Ehegerichtsbarkeit (Scheidung fast unmöglich)
- Zensur von Büchern religiösen Inhaltes

Außenpolitik und Verfassungsfrage:
Generell war die Außenpolitik eindeutig eine Schwachstelle, trotz Bündnisses des österr. Außenministers mit den Westmächten, weigerte sich Franz Joseph in den Krieg gegen Russland einzutreten. Die Heilige Allianz war zerbrochen. Dazu kam ein angespanntes Verhältnis mit Preußen (später Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft in Deutschland). Strenge Unterdrückung jedes nationalistischen Ansatzes in Italien. Österreich war außenpolitisch isoliert.
1859:
Bei den späteren, blutigen Kriegen musste Österreich schwere Niederlagen hinnehmen.
Diese Niederlagen ließen das Ansehen des Kaisers und des Staates stark sinken und die Staatsfinanzen waren hoch belastet. Dadurch wuchs die Unzufriedenheit der Bevölkerung und das liberale Bürgertum forderte Reformen, also eine Verfassung.
1860:
Es wurde ein Staatsgrundgesetz verordnet, das s.g. “Oktoberdiplom”. Der Föderalismus scheint sich druchgesetzt zu haben. Die zentralistisch eingestellten Deutschliberalen regten sofort Widerstand; auch die Ungarn, da diese ihre alte Verfassung forderten. Der Reichsrat wurde boykottiert. Dieses Scheitern des Oktoberdiploms veranlasste Franz Joseph zu einer groben Veränderung.
1861:
Franz Joseph führte das “Februarpatent” ein, das wieder einen zentralistisch geführten Staat vorsah. Jedoch scheiterte auch dieser Plan aufgrund des Widerstands der Tschechen, der Italiener, der Kroaten und der Ungarn.
1865:
Franz Joseph kündigte endlich eine bessere Verfassung an.
1866:
Die Niederlage gegen Preußen in der Schlacht bei Königgrätz zwang den Wiener Hof zum Nachgeben.
Wegen den vielen ungelösten Fragen über eine Verfassung, den ungarischen Nationalismus, Zentralismus oder Föderalismus usw., befürchtete man eine Wiederholung der Geschehnisse 1848/49 und dadurch eine mögliche Auflösung der Monarchie.
Franz Joseph handelte also schnell und innerhalb weniger Monate bekam die Monarchie eine neue Form.

Der Dualismus:
= Teilung des Reiches in zwei Hälften (deutschsprachige Hälfte, ungarische Hälfte)
Man wollte zunächst “das ungarische Problem” lösen, da der Widerstand der Ungarn gegen den Wiener Zentralismus nie ganz erloschen ist.
1867:
Man formulierte nach den Verhandlungen den s.g. “Ausgleich”, ein Vertrag zwischen Franz Joseph und dem ungarischen Reichstag. Den Forderungen Ungarns, welche von Kaiserin Elisabeth unterstützt wurden, kam man schließlich weitgehend entgegen. Noch im selben Jahr trat der “Ausgleich” in Kraft.

Das Jahr der Neuordnung der Monarchie verursachte das Ende des österreichischen Absolutismus. Am 21. Dezember 1867 legte der Kaiser 5 Staatsgrundgesetze fest, welche Österreich zu einem konstitutionellen Staat machten (Dezemberverfassung). Der Grundsatz der Gewaltentrennung war da, allerdings nicht ohne Vorbehalte: Die Rechte des Reichsrates wurden stark eingeschränkt, die Minister wurden vom Kaiser ernannt und konnten nur von ihm entlassen werden.
Diese Dezembergesetze regelten das öffentliche Leben in Österreich bis zum Ende der Monarchie 1918.
(nach 1867):
Der Nationalitätenstreit
Durch das Nachgeben gegenüber den Ungarn wollte der Wiener Hof die Einheit der Monarchie erhalten, doch die anderen Volksgruppen blieben leer aus. Diese wünschten deshalb eine ähnliche Regelung.
Diese einzelnen Emanzipationsbestrebungen der Nationalitäten entwickelte sich dann sehr schnell zu einem Kampf um die Macht im Staat, der schlussendlich zu einem Kampf der Nationalitäten untereinander führte.
Die Tendenz zum Nationalismus bewegte die einzelnen Völker zu eigenständigem Denken und Politik -> der Staat verlor viel Einfluss: z.B. Unabhängigkeitsideologien, eigene politische Maßnahmen, Forderungen für Gleichstellungen
1896:
Franz Ferdinand wird Thronfolger
1899:
Einsichtige politische Kreise bemühten sich um dieses Nationalitätenproblem.
- Der Brünner Parteitag der Sozialdemokraten schlugen vor, Österreich in einen demokratischen Nationalitäten-Bundesstaat zu verwandeln
- Der Rumäne Aurei Popvic wollte Österreich in 16 nationale Bundesstaaten umwandeln.
- Die Vertreter einer föderalistischen Umwandlung Österreichs hofften schlicht und einfach auf den Thronfolger Franz Ferdinand

Franz Ferdinand plante zunächst den Dualismus zu einem Trialismus umzuorganisieren. Die südslawischen Länder sollten auch ihre Selbstständigkeit erhalten.
1918:
Ende der Habsburger-Monarchie
Wir hoffen, es gefiehl ! ;)
A.E.I.O.U. = Alles Erdreich Ist Österreich Untertan
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