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JOSIP BROZ alias "TITO"

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by

Kristian Savic

on 28 January 2015

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Transcript of JOSIP BROZ alias "TITO"

Titos Geburtshaus in Kumrovec
Wer bin ich ?
Er war das siebente Kind der Familie von fünfzehn Geschwiestern.

7. Mai 1892: Josip Broz wurde in Kumrovec (Österreich-Ungarn) als Sohn des Kleinbauern Franjo Broz und dessen Frau Marija geboren.

† 4. Mai 1980 in Ljubljana, Jugoslawien
Sein Vater Franjo war ein Kroate, dessen Vorfahren aus dem damals ebenfalls zu Österreich-Ungarn gehörenden Welschtirol (heute Trentino, Italien) eingewandert waren, seine Mutter Marija war Slowenin.
1907:
Nach der Volksschule beginnt er eine Schlosserlehre
1910:
Mit Abschluss seiner Lehre zieht er nach Zagreb (Kroatien).
Er wird Gewerkschaftsmitglied und tritt der Sozialdemokratische Partei Kroatiens bei
Sowjetische Briefmarke mit Titos Bildnis aus dem Jahr 1982
Auszeichnungen
1944: Suworoworden (Sowjetunion)
1945: Sowjetischer Siegesorden
1947: Militärorden Michael der Tapfere (Rumänien)
1954: Erlöser-Orden (Griechenland)
1956: Großkreuz der Ehrenlegion (Frankreich)
1956: Militärmedaille (Frankreich)
1956: Ordre national du mérite (Frankreich)
1956: Croix de Guerre
1956: Königlicher Orden von Kambodscha
1958: Militärorden für Tapferkeit (Bulgarien)
1959: Königlicher Seraphinenorden (Schweden)
1963: Orden vom Aztekischen Adler (Mexiko)
1963: Orden vom Kreuz des Südens (Brasilien)
1946, 1964: Orden des Weißen Löwen (Tschechoslowakei)
1965: Sankt-Olav-Orden (Norwegen)
1965: Stern der Völkerfreundschaft (DDR)

1965: Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich !!!
1966: Stern von Rumänien
1968: Chrysanthemenorden (Japan)
1969: Verdienstorden der Italienischen Republik – Großkreuz mit Großer Ordenskette
1970: Orden vom Niederländischen Löwen
1970: Leopoldsorden (Belgien)
1972: Leninorden (Sowjetunion)
1972: Order of the Bath (Vereinigtes Königreich)
1974: Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1974: Elefanten-Orden (Dänemark)
1977: Orden des heiligen Jakob vom Schwert (Spanien)
1977: Orden des Infanten Dom Henrique (Portugal)
1974, 1977: Karl-Marx-Orden (DDR)
1944, 1972, 1977: Orden des Volkshelden (Jugoslawien)
1977: Orden der Oktoberrevolution (Sowjetunion)[26]

um 1911:
Er arbeitete als Metallarbeiter in Zagreb (Kroatien), Kamnik (Slowenien), in der Autofabrik Laurin & Klement (heute Skoda Werk) in Mladá Boleslav (Tschechien) und bei Benz & Cie in Mannheim (Deutsches Reich). Später arbeitete Tito als Einfahrer bei Daimler in Wiener Neustadt und wohnte bei seinem Bruder in Neudörfl.
1913:

wurde Broz in die österreichisch-ungarische Armee eingezogen. Als im Jahr darauf der Erste Weltkrieg ausbrach, kam er zunächst als Artillerie-Unteroffizier an die Front gegen Serbien.
1915:
geriet er an der Ostfront in russische Kriegsgefangenschaft. Die ihm zugesprochene Österreichische Silberne Tapferkeitsmedaille konnte ihm nicht mehr überreicht werden.
Zweiter Weltkrieg
Im Januar 1980 wurde der 87-Jährige mit einer schweren Thrombose im linken Bein in ein Krankenhaus in Ljubljana eingeliefert. Das Bein musste kurze Zeit danach amputiert werden. Tito verstarb nach monatelanger Krankheit am 4. Mai 1980 um 15.05 Uhr in Ljubljana. Bei der Überführung seines Leichnams von der Hauptstadt der Teilrepublik Slowenien nach Belgrad erwiesen ihm Millionen Menschen die letzte Ehre. Am 8. Mai wurde er um 15 Uhr Ortszeit begraben. An der Beerdigung nahmen vier Könige, fünf Prinzen, sechs Parlamentspräsidenten, 31 Staatspräsidenten, 22 Premierminister und 47 Außenminister teil, darunter Helmut Schmidt, Saddam Hussein, Jassir Arafat, Leonid Breschnew und Margaret Thatcher. Insgesamt waren Gäste aus 127 Staaten anwesend. Kein anderes Begräbnis eines Staatspräsidenten im 20. Jahrhundert wurde von so vielen hochrangigen Politikern begleitet.

Tito wurde im Belgrader Mausoleum „Kuća cveća” („Haus der Blumen”) beigesetzt.

Tod und Begräbnis
1980:
1965:
Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich
Dr. Ernesto Rafael Guevara de la Serna,
genannt Che Guevara
Während der Februarrevolution 1917 wurde Broz aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und kam im Juni nach Petrograd (St. Petersburg), wo er sich politisch betätigte. Broz wurde Zeuge der Oktoberrevolution und trat in jenen Tagen in die Rote Garde (Rote Armee) ein. Auf ihrer Seite kämpfte er im Bürgerkrieg zwischen den Bolschewiki und ihren Gegnern.

1917:
1920:
kehrte er in seine Heimat zurück, die nun zum neu geschaffenen Königreich Jugoslawien gehörte.
In der Zwischenkriegszeit

Broz schloss sich nach seiner Heimkehr der Kommunistischen Partei Jugoslawiens (KPJ) an. 1927 wurde er zum Sekretär der Metallarbeitergewerkschaft gewählt. Da die KPJ damals verboten war, wurde er wegen politischer Agitation mehrmals inhaftiert, zuletzt von 1928 bis 1934. Nach seiner Entlassung emigrierte er nach Paris, wurde aber noch im selben Jahr in das Zentralkomitee des Politbüros der KPJ gewählt.

Als Schmied und Schlosser ausgebildet, benutzte Broz in den zwanziger Jahren seine Kenntnisse zur Fertigung von Nachschlüsseln und Brecheisen und wurde als Einbrecher verurteilt. Er kam 1928 durch eine allgemeine Amnestie frei.
1935 beteiligte sich Tito an einem Raubüberfall in dem Dorf Kaiserica bei Zagreb, bei dem einige Landgendarmen verwundet wurden und einer ums Leben kam. Weiters schloss sich Tito einer Geldfälscherbande an. Der Staatsanwalt in Zagreb ließ Broz wegen der Fälschung von 733 Stück jugoslawischer 50 Dinar verfolgen.

In den Jahren von 1936 bis 1938 engagierte sich Tito (wie er sich ab 1934 nannte) auf der Seite der Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg, wo er der Verantwortliche für die Einschleusung von 11.000 Jugoslawen nach Spanien war, die bis auf einen Rest von weniger als 1.000 Menschen später nicht mehr nach Jugoslawien zurückkehrten.
Partisanenführer im Zweiten Weltkrieg
Nachdem Deutschland Jugoslawien im April 1941 überfallen hatte (Balkanfeldzug), lebte Tito zunächst von den Deutschen unbehelligt weiterhin im Belgrader Villenviertel. Erst nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion musste er untertauchen und organisierte den bewaffneten Widerstand der jugoslawischen Kommunisten gegen die deutschen und italienischen Besatzer in Form des
Partisanenkrieges.

1941-1943:
Während des Krieges gelang es den kommunistischen Partisanen Jugoslawiens (Volksbefreiungsarmee) unter der Führung Titos, sich gegen die Besatzer und die faschistische Ustascha-Bewegung aus Kroatien durchzusetzen. Er wurde nach der Konferenz von Teheran durch die Alliierten unterstützt. Vor allem in Serbien kämpften sie gegen die zunächst kollaborierenden Tschetnik-Freischärler. Die Partisanen konnten sich als politisch einflussreichste Gruppe etablieren. Während des Widerstandskampfes wurde Tito zum Marschall ernannt und stand ab dem 29. November 1943 an der Spitze des Antifaschistischen Rates der Nationalen Befreiung (AVNOJ), der eine provisorische Regierung bildete und weite Teile des besetzten Landes kontrollierte.
Seit Ende 1944 übte der antifaschistische Rat die Macht in ganz Jugoslawien aus. Er wurde auch von den Alliierten anerkannt und vor allem vom britischen Premier Churchill unterstützt. Bereits während des Krieges zielte Titos Diplomatie darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen den Westmächten und der Sowjetunion zu halten.
1944:
Der Staatschef der Nachkriegszeit

Nach Kriegsende ließ sich Tito in einer Volksbefragung den Machterhalt bestätigen. Am 29. November 1945 wurde er Ministerpräsident der Volksrepublik Jugoslawien. Bis 1953 betrieb er mit Hilfe der Nationalen Volksbefreiungsfront und der KPJ die Umwandlung Jugoslawiens in einen realsozialistischen Staat.

1945:
Nach der Annahme einer neuen Verfassung im Jahr 1953 wurde Tito am 14. Januar 1953 in das Amt des Staatspräsidenten gewählt, das er ab 1963 auf Lebenszeit innehatte. Er setzte sich für die Gleichberechtigung der Staaten, die friedliche Koexistenz der Blöcke und die Entwicklungsländer ein. Zusammen mit dem ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser und dem indischen Premierminister Jawaharlal Nehru gehörte er zu den Protagonisten einer Politik der Blockfreiheit. Diese wurde mit der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten institutionalisiert. Durch sein Charisma und seine auf Ausgleich zielende Politik erwarb er sich auch außerhalb Jugoslawiens besonderes Ansehen. Er war einer der angesehensten Vertreter der blockfreien Staaten. 1967, nach dem Sechstagekrieg, fror Tito die diplomatischen Beziehungen zu Israel ein.
1953:
Ehen und Nachkommen
1. Ehe


Pelagija Belousova (Russin, 1904–1960), 1. Ehefrau.

Kinder: Žarko Broz (1924–1995)

Enkel:
Josip Joška Broz (* 1947), serbischer Politiker, wurde im November 2009 zum Vorsitzenden der neugegründeten Kommunistischen Partei Serbiens gewählt.
Svetlana Broz (* 1951), Kardiologin und Journalistin, lebt in Sarajevo.
Zlatica BrozEdvard Broz (* 1951)




2. Ehe
Herta Haas (Sloweniendeutsche, 1914–2010), 2. Ehefrau, lebte bis zu ihrem Tod Anfang März 2010 in Belgrad.

Kinder: Mišo Broz (* 1941), von 2004 bis 2009 kroatischer Botschafter in Indonesien), lebt in Zagreb.

Enkel: Saša Broz (* 1969), Regisseurin, ehemalige Theaterdirektorin in Pula

Andreja Broz (* 1971), Firmeninhaberin (Combis) in Zagreb.

3. Ehe
Davorjanka Paunović (Serbin, 1921–1946), 3. Ehefrau, starb an Tuberkulose.

Die Ehe blieb kinderlos.

4. Ehe

Jovanka Budisavljević-Broz (Serbin, 1924–2013), 4. Ehefrau, die Ehe blieb kinderlos.

Die ehemalige „First Lady“ Jugoslawiens trat bereits seit etwa 1977 vermutlich auf Betreiben einer Gruppe slowenischer Parteifunktionäre um Stane Dolanc und Mitja Ribičič bis zum Begräbnis Titos nicht mehr in der Öffentlichkeit auf.[14] Danach stand sie Jahre unter Hausarrest, ihr Vermögen wurde eingezogen. Sie lebte bis zu ihrem Tod zurückgezogen und in ärmlichen Verhältnissen in Belgrad.
Außereheliche Beziehungen

Titos Beziehungsleben war durch einen häufigen Wechsel der Partnerinnen gekennzeichnet. Er versprach mehreren Frauen die Ehe. Bereits den ersten Hochzeitstermin hielt er aber nicht ein und verließ seine erste Verlobte am Tag vor der Eheschließung. Tito hatte mehrere außereheliche Kinder von mehreren Frauen. Titos zweiter außerehelicher Sohn Hans Studer fiel als Soldat der deutschen Wehrmacht im Einsatz gegen die Partisanen Titos.
Ursprung des Namenszusatzes „Tito“

Über den Ursprung des Namenszusatzes „Tito“ herrscht nach wie vor Unklarheit. Einer volkstümlichen Erklärung zufolge sei der Zusatz durch die Verbindung von zwei Wörtern entstanden: ti (dt. „Du“) und to (dt. „dies“ bzw. „das“). In der volkstümlichen Überlieferung wird erwähnt, dass Josip Broz in den hektischen Kriegsjahren diese Worte häufig in seinen Kommandos benutzt haben soll. Dabei soll er zunächst auf die betreffende Person gezeigt haben und dann auf die konkrete Aufgabe. Übersetzt würde der Befehl folgendermaßen lauten: „Du (tu) dies und du (tu) das!“

Baturin zufolge war einer seiner letzten Spitznamen „TT“, der von der sowjetischen Pistole TT-33 abgeleitet war.

Titos Bildnis auf einer jugoslawischen Banknote
Haile Selassie, Kaiser von Äthiopien von 1930 bis 1936 und 1941 bis 1974 (1954)
Theodor Heuss, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1959 (1956)
Adolf Schärf, Bundespräsident von Österreich von 1957 bis 1965 (1957)
Mohammad Reza Pahlavi, Schah von Persien (Iran) von 1941 bis 1979 (1958)
Harald V., König von Norwegen seit 1991 (1964)
Franz Jonas, Bundespräsident von Österreich von 1965 bis 1974 (1965)
Josip Broz Tito, Diktator von Jugoslawien von 1953 bis 1980 (1965)
Elisabeth II., Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und Staatsoberhaupt weiterer Commonwealth Realms seit 1952 (1966)
Philip, Duke of Edinburgh, Prinzgemahl von Elisabeth II. seit 1947 (1966)
Olav V., König von Norwegen von 1957 bis 1991 (1966)
Gustav Heinemann, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1969 bis 1974 (1973)
Rudolf Kirchschläger, Bundespräsident von Österreich von 1974 bis 1986 (1974)
Kurt Waldheim, Bundespräsident von Österreich von 1986 bis 1992 (1974)
Jean, Großherzog von Luxemburg von 1964 bis 2000 (1975)
Karl XVI. Gustav, König von Schweden seit 1973 (1976)
Hussein I., König von Jordanien von 1952 bis 1999 (1976)
Alia al-Hussein, Königin von Jordanien von 1972 bis 1977 (1976)
Nūr von Jordanien, Königin von Jordanien von 1978 bis 1999 (1978)
Silvia von Schweden, Königin von Schweden seit 1973 (1979)
Thomas Klestil, Bundespräsident von Österreich von 1992 bis 2004 (1992)
Roman Herzog, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1994 bis 1999 (1997)


Jacques Chirac, Staatspräsident von Frankreich von 1995 bis 2007 (1998)
Akihito, Kaiser von Japan seit 1989 (1999)
Emil Constantinescu, Staatspräsident von Rumänien von 1996 bis 2000 (1999)
Árpád Göncz, Staatspräsident von Ungarn von 1990 bis 2000 (1999)
Michiko, Kaiserin von Japan seit 1989 (1999)
Konstantinos Stefanopoulos, Staatspräsident von Griechenland von 1995 bis 2005 (1999)
Petar Stojanow, Staatspräsident von Bulgarien von 1997 bis 2002 (1999)
Nursultan Nasarbajew, Präsident von Kasachstan seit 1990 (2000)
Abdullah II., König von Jordanien seit 1999 (2001)
Stjepan Mesić, Staatspräsident von Kroatien seit 2000 (2001)
Rania von Jordanien, Königin von Jordanien seit 1999 (2001)
Qabus ibn Said, Sultan von Oman seit 1970 (2001)
Carlo Azeglio Ciampi, Staatspräsident von Italien von 1999 bis 2006 (2002)
Jorge Sampaio, Präsident von Portugal von 1996 bis 2006 (2002)
Abd al-Aziz Bouteflika, Präsident von Algerien seit 1999 (2003)
Heinz Fischer, Bundespräsident von Österreich seit 2004 (2004)
Johannes Rau, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1999 bis 2004 (2004)
Abdullah ibn Abd al-Aziz, König von Saudi-Arabien seit 2005 (2004)
Hamad bin Chalifa Al Thani, Emir von Katar von 1995 bis 2013 (2010)
François Hollande, Staatspräsident von Frankreich seit 2012 (2013)
Henri, Großherzog von Luxemburg seit 2000 (2013)
Maria Teresa Mestre, Großherzogin von Luxemburg seit 2000 (2013)
Hassan II., König von Marokko von 1961 bis 1999 (?)
Ferdinand Marcos, Präsident der Philippinen von 1965 bis 1986
1930-2014
Höhste Auszeichnung Östereichs
45 Personen.
Vielen Dank!

Für Fragen zum Thema stehe ich sehr gerne zur Verfügung!
Das erste öffentliche Foto
von Tito als Metellarbeiter
Verschwörungstheorie
Joshua Ambroz Mayer
07.Mai 1891 in Wien
Presentation
Kristian Savic
2 AKMIM
26.03.2014
Quellen:

wikipedia
www.dhm.de
wikiquote.org
Tito's Home Page
www.titoville.com
www.sueddeutsche.de
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