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Kamera - Audio HBLA

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pan da

on 1 March 2018

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Transcript of Kamera - Audio HBLA

Mikrophone
Ton
Kameraarbeit
Mikrophon-Charakteristik
Mikrophontypen
Dynamische Mikrophone
- Robust
- hoher Lautstärkepegel möglich
- keine Stromzufuhr notwendig
Kugelmikrophon
Für "realistischen" Klang (so wie wir es hören würden)

Nierenmikrophon
Geräusche von hinten leiser. Für Konzerte, Reportagen

Superniere / Richtmikrophon
Richtwirkung, für Film-Aufnahmen, Tonangel
Kondensatormikrophone
- Benötigt Strom
- deutlich empfindlicher und dadurch"genauer"
- größerer Frequenzumfang
- übersteuert schnell
"Add-Ons"
Mikro-Spinne, Windschutz (Schaumstoff/"DeadCat"), Ton-Angel
Interview
Am Set
Manuelles vs
automatisches Aussteuern
Kopfhörer verwenden!
Selektive Wahrnehmung
unseres Gehörs
vs.
Mikrophon

außerdem:
funktioniert
das Mikro überhaupt?
passt die
Lautstärke
?
Geschlossene Kopfhörer verwenden!
(wegen Abschirmung)
automatisch: Aufnahmepegel wird immer an die Stärke des aktuellen Geräusch-Pegels angepasst
das hört man!
Problem bei Aufnahmen mit stark wechselnder Lautstärke (zb Straße)
Während der Aufnahme
Mikro sollte
immer auf Motiv
zeigen
Mikro sollte
nicht ins Bild
kommen (Ausnahme evtl. bei Interviews)

Während der Aufnahme:
Ruhe
!
(Außer es ist was mit Ton passiert, dann abbrechen)

Immer aufmerksam auf
Störgeräusche
achten
Alles, was während der Aufnahme zu hören ist, wird auch aufgenommen! Je nach Mikro können aber Störgeräusche reduziert werden.
Weitere Dinge...
Atmo aufnehmen:
Jeder Ort hat seine ganz eigene
Klang-Kulisse
ca.
30 Sekunden aufnehmen
(so ist in der Postproduktion
Füllen von Lücken
, Ersetzen von Störgeräuschen oder Nachvertonung möglich)

Kabelschlaufe
machen! (Bei Kamera und Mirko)






Verhindert wackeln/herausziehen des Steckers

Ton und Kamera: Einander
nie aus den Augen verlieren
...
Interferenzen
mit anderen Geräten (zB. Mobiltelefone) können brummende oder summende Geräusche verursachen.
Defekte Schalter
oder Stecker führen zu Knacken oder Tonausfällen.
Kamerageräusche
werden mit aufgezeichnet wenn das eingebaute Mikrofon verwendet wird.
Das Mikrofon
streift
an einem Gegenstand an.
Gegen
Windgeräusche
hilft ein Windschutz aus Fell oder Schaumgummi.
Geräusche die nicht
durch Bild oder SprecherIn erklärt
werden, wirken unmotiviert und störend.
Glatte und harte Materialien verursachen
Schallreflexionen
. Sprachaufnahmen sollten in möglichst schallschluckender Atmosphäre gemacht werden.
Der
Interviewte dreht
sich vom Mikro
weg
Manuelles Aussteuern

Beste Ergebnisse
nur, wenn man
manuell
aussteuert!
0dB
-(Rote) Grenze darf nie überschritten werden! Ansonsten:
Übersteuerung
/"Krachen"/"Clipping"
Zu leise
Aufnahmen führen zu
Rauschen









Sofern möglich, vorher immer
Aufnahme simulieren
(zb. Interviewte Person bitten, zu sprechen)
Laute Geräusche
mit einkalkulieren! (Husten, Lachen, etc.)
zu niedriger Pegel:
Lautstärke muss später erhöht werden
= mehr Rauschen
zu hoher Pegel:
Lautstärke muss später erhöht werden
= mehr Rauschen
Idealer Pegel:
Meist zwischen -12db und -6db
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