Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Klonierung

No description
by

Lukas Schmolke

on 23 January 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Klonierung

Clone & Clonierung Gliederung 1. Was ist ein Klon?
2. Klonen
2.1 Techniken des Klonens
3. Klonierung
4. Techniken der Klonierung
4.1 Menschen
5. ethische Sicht
6. Fazit
7 . Quellen 1. Was ist ein Klon? natürliche Klone künstliche Klone - durch ungeschlechtliche Vermehrung entstandene genetisch identischer Nachkommenschaft
- Beispiele:
-geklontes Schaf Dolly (277 Versuche)
-Klonen in Landwirtschaft = besitzen identische Kopie des DNA Moleküls
des "original - Organismus" - durch natürliche geschlechtliche Vermehrung entstandene Nachkommenschaft eines Lebewesens
Beispiele:
- bei einer Zellteilung mit identischer DNA Replikation
- menschliche Zwillinge 2. Klonen = bezeichnet die Erzeugung eines oder mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen. Die Gesamtheit der genetisch identischen Nachkommenschaft wird bei ganzen Organismen wie auch bei Zellen als Klon bezeichnet. 3. Klonierung = Überbegriff für Methoden zur Gewinnung und identischen
Vervielfältigung von DNA
Ziel: Herstellung identischer Moleküle der DNA
Benötigt werden:
- Plasmide: kleine, ringförmige, doppelsträngige DNA-Moleküle
- Gene, welche isoliert werden
Schritte:
- Isolation/Entnahme von DNA und Plasmid-DNA aus
Spenderorganismus
- Schneiden der DNA und des Plasmids mit einem Restriktionsenzym
- Ligation von DNA-Fragmenten mit der Plasmid-DNA
- Transformation von Bakterien mit rekombinantem Plasmid- Selektion von Bakterienklonen, welche ein Plasmid aufgenommen haben- Isolierung des Klons mit dem gesuchten DNA-Fragment Ziel: Herstellung genetisch identischer Organismen biologisch - botanisch Zellbiologisch -entstehung von neuen, Erbgleichen Nachkommen aus größeren Gewebe- und Organeinheiten
- einzellige Tiere, Bakterien und Pflanzen können durch vegetative (ungeschlechtliche) Vermehrung Klonen
- bei "höheren" Tieren ist Klonierung wegen steigender Komplexität nicht mehr möglich
- Amphibien können zwar manche Extremitäten vollständig regenerieren, aber nicht umgekehrt (Individuum aus Extremität) - künstl. Erzeugung eines vollständigen Organismus bzw. wesentliche Teile ausgehend von der genetischen
Information (DNA) aus einem existierenden Organismus
-dazu werden Stammzellen benötigt, außerdem wird der normale Befruchtungsweg umgangen (2 haploide Zellen zu einer Diploiden Zellen)
- Das Gegenstück zur Entstehung vom künstlichen Klonen ist die Entstehung von eineiigen Zwillingen durch die Teilung der Zygote und der getrennten Entwicklung 2.1 Techniken des Klonens Landwirtschaft -lange Tratidion, um gewonnene Eigenschaften durch Züchtung nicht in der Vermehrung verloren gehen
-verwendung in Weinanbau (durch Stecklingsvermehrung)
- bei Weinanbau wird direkt kloniertes Pflanzengut auf dem Weinberg angebaut, dadurch wird gewährleistet, dass die Weinreben größtmöglich homogen sind, da sie alle von einer Mutterpflanze abstammen 5. ethnische Sicht Die Technik des Klonens - heutige Klontechniken beruht auf das natürliche Heranwachsen eines Organismus durch ein Nukleustransfer
-dabei wird aus dem zu klonendem Lebewesen eine Zelle entnommen, und der Zellkern Isoliert
- dieser wird in eine befruchtete Eizelle, deren Zellkern entnommen ist, eingepflanzt
- zur Anregung wird der Zelle ein Stromstoß oder einer chemischen Anregung ausgesetzt - Rhesusaffe geklont, welcher dem Menschen sehr ähnlich ist..
->schwerwiegender Eingriff in die Natur
- gegen die natürliche Entwicklung
- keine Individualität - Klone werden nie die selbe Stellung wie
deren Originale erhalten Therapeutisches Klonen -hier wird ein Embrio nach wenigen Zellteilungen zerstört und in einzelnen Teilen in Form einer Kultur zum weitern Wachsen gebracht
- auch hier werden die Zellen durch elektrische Impulse oder chemische Stimuli (Wachstumsfaktoren) zum Wachsen angeregt
- dadurch können möglicherweise alle Gewebearten produziert werden, vielleicht sogar ganze Organe
- Vorteile: genetische Information sehr ähnlich mit dem des Patienten (bis auf Mitochondrien, 0,002% des gesamt Genoms) somit eine Abwehrreaktion des Patienten sehr gering - klonen ist für "niedere Lebewesen" wie
Bakterien vorgesehen
- Menschheit darf nicht zu Star Wars
Gesellschaft werden
Möglich Auswirkungen:
- Gesellschaft (noch) mehr auf Leistung
ausgerichtet
- Ausnutzung der Klone als
Arbeitstiere und Soldaten
- "minderwertiges Erbgut" beseitigt Reproduktives Klonen -bei Reproduktiven Klonen wird der Embryo in einer Leihmutter ausgetragen
-dabei werden Embrionen verwendet, welche durch Nukleustransfers entstanden sind
- Erfolgsquoten sind jedoch sehr gering
- Beispiele: geklontes Schaf Dolly, außerdem Rinder, Hausmäuse, Hauskatzen und andere Wollen wir uns selbst gegenüberstehen? Dolly -erstes Säugetier, bei welchem das Klonungsverfahren angewendet wurde
- dabei wurden ganze 277 Eizellen verwendet
- es wurde am 5. Juli durch ein Scottish Blackface Schaf geboren, und starb am 14. Februar 2003
-das Tier starb im alter von 6 Jahren, durchschnittliches Alter von Schafen ist zwischen 10 und 12 Jahren
-->Infragestellung von Klonung Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Klonen http://de.wikipedia.org/wiki/Klonieren http://www.dieterwunderlich.de/klonen.htm Biologie plus Gymnasium Klasse 10 Video
http://www.planet-schule.de/wissenspool/total-phaenomenal/inhalt/sendungen/klonierung.html entsteht ;D
Full transcript