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Klassiker der Religionskritk - Friedrich Nietzsche

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Fabian Saxinger

on 29 April 2015

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Transcript of Klassiker der Religionskritk - Friedrich Nietzsche

Klassiker der Religionskritk - Friedrich Nietzsche
Religionskritik
Blick ist meist nur nach oben gerichtet
Nächstenliebe ist nur die Schwäche / der Egoismus eines Menschen
Nicht lediglich Dinge hinnehmen, sondern selbst hinterfragen
->Das Ende der Religion ist gleichzusetzen mit Rückgewinnung der Freiheit

Ansätze Nietzsches
Mensch ist von 2000 Jahren Irrtum nach Platon und Jesus geprägt
Nietzsches Denkweisen und Ansätzen basieren auf dem Nihilismus
Widerlegt die Naturwissenschaft → da jede Forschung sich ein Ziel setzt und in eine Richtung vorausbestimmt ist, somit einen Glauben beinhaltet

Das Leben von Friedrich Nietzsche
1844 in Lützen (Sachsen) geboren
1849 Tod seines Vaters
1869 Professur für Klassische Philologie in Basel
Ständige Migräneanfälle, Ablehnung seiner Schriften
Nach 10 Jahren Amtsaufgabe
Abschottung von seinen Freunden
1889 Nervenzusammenbruch
1900 Tod in Weimar

Geschichtlicher Kontext
Endphase der Industrialisierung
(Land-) wirtschaftlicher Aufschwung
Fortschritt in der Wissenschaft
Verbesserung der Fortbewegung

Gott ist Tod!
• Der Tod Gottes gibt dem Menschen Freiheit und Würde zurück
• Gott steht als Gegensatz zum Leben, da der Mensch sich laut Nietzsche zum nichts (Gott) zuwendet
• Gott ist bereits Tod, der Mensch lebt längst nihilistisch, muss sich dies jedoch noch selbst eingestehen

Ressentiment
• Mit Jesus starb das Evengelium am Kreuz
• Paulus erfindet Lehre des auferstanden Jesus um das Scheitern zu kompensieren
• Paulus interpretiert Tot am Kreuz als Opfer

Menschen waren optimistisch
ABER
Nietzsche sah darin eine Epoche die von Zerstörung geprägt war. All diese Errungenschaften sind für ihn ein Zeichen der offenbaren Dekadenz
Der Übermensch
Ewige Wiederkehr
Konzept des Übermenschen
Kritik an Nietzsche
• Nietzsche besitzt keine kritische Distanz zu seinen Kritiken
• Er legt mit den Idealen der „ewigen Wiederkehr“ und des „Übermenschens“ eigentlich religiöse Züge dar
• Die Erklärung folgt meist nur anhand seines eigenen Weltbildes (es ist nicht beweisbar ob der Mensch einen eigenen Willen besitzt oder nicht)
• Nietzsches Sprache ist nie wissenschaftlich objektiv, da er sich von den bisherigen Traditionen absetzt

Quellen:


• http://www.philolex.de/nietzsch.htm
• http://germaniaforum.iphpbb3.com/forum/50055078nx21677/philosophie-f25/kritik-an-nietzsche-t75.html
• http://religionsphilosophischer-salon.de/keys/die-ewige-wiederkunft-des-gleichen-nietzsche
• Material von Herrn Aschauer:
Fastenrath, Heinz: Religionskritik, Ein Abriss atheistischer Grundpostionen, 1993
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