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Fröhlich an die Führungsaufgabe herangehen

Fröhlich an die Führungsaufgabe herangehen
by

Rene Krywult

on 14 June 2010

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Transcript of Fröhlich an die Führungsaufgabe herangehen

In San Diego hat ein Unternehmen seine Pforten geöffnet, in dem frustierete Manager 24 Stunden am Tag und die ganze Woche lang Porzellan an die Wand schmettern können.

Ganz günstig ist die Maßnahme allerdings nicht. 15 Teller kosten 45 Dollar, und ein Zeitlimit gibt es auch: 15 Minuten Die Mehrheit, vor allem der jungen Führungskräfte, spürt die gestiegene Arbeitsbelastung. Stressbedingte Krankheitssymptome nehmen zu. Das Zauberwort gegen Arbeitsfrust nennt sich Work-Life-Balance. Arbeit und (Privat-)Leben in Balance bringen? Einfacher gesagt als getan. Vergleichsstudien zeigen, dass Teilzeitmodelle bei Führungskräften bis heute nicht auf große Gegenliebe stoßen. Immer noch wird Viel-Arbeiten mit Leistungsfähigkeit gleichgesetzt. Dabei heißt langes Arbeiten keineswegs, dass effizient gearbeitet wird im Gegenteil: In Zeitmanagement-Trainings beklagen sich viele z.B. über die Zeit,

•die in oft als sinnlos empfundenen Meetings verschleudert wird,
•die beim Durchforsten der überfüllten Mailbox verloren geht oder
•bei Mehrfach- und Doppelarbeiten, die durch falsche oder ungenaue Anweisungen und schlechte Koordination verursacht wurden Verzweiflung Burnout Boreout Angst Minderwertigkeitsgefühl (Depression) "Wissen Sie, ich musste im Lauf meines Lebens
einfach lernen, aus den höchstens 10% Erfolgs-
erlebnissen, die ich am Tag habe, so viel innere
Kraft zu schöpfen, daß ich die 90% Mist, die täglich passieren, ertragen kann."
(Fredmund Malik, Führen, Leisten, Leben; S. 159) Von Motivation zur Selbstmotivation Man steckt in Problemen, man hat Schwierigkeiten
und man leistet sich nicht den Luxus, sie zu ignorieren. Aber man erduldet sie auch nicht einfach, sondern man tut etwas, damit die Lage sich ändert. [..] Was kann ich JETZT tun, damit sich etwas ändert? 2. Nephi 2:25
Adam fiel, damit Menschen sein können, und Menschen sind, damit sie Freude haben können. LuB 27: 15
15 Darum hebt euer Herz empor und freut euch, und gürtet euch die Lenden, und legt meine ganze Waffenrüstung an, damit ihr dem bösen Tag widerstehen könnt und, nachdem ihr alles getan habt, damit ihr imstande seid zu bestehen. LuB 98: 1
Wahrlich, ich sage euch, meine Freunde: Fürchtet euch nicht, euer Herz sei getrost; ja, freut euch immerdar, und gebt in allem Dank; LuB 110: 5
Siehe, eure Sünden sind euch vergeben; ihr seid rein vor mir; darum hebt euer Haupt empor und freut euch. 1. Prinzip:
Sei Pro-Aktiv!
Das Leben "passiert" nicht einfach. Ob Du es merkst oder nicht, Du "designst" es. Du hast die Wahl! Du entscheidest, ob Du glücklich BIST oder nicht. Apg 2:37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Arbeite mit Lust,
dann merkste nicht, daste mußt LuB 4:5
und Glaube, Hoffnung, Nächstenliebe und Liebe, das Auge nur auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet, befähigen ihn für das Werk. Glaube Hoffnung Nächstenliebe Liebe ´Das Auge nur auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet Spr. 3:5
Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, / bau nicht auf eigene Klugheit; 2.Nephi 4:34
O Herr, auf dich habe ich vertraut, und ich will auf dich vertrauen immerdar. Ich will mein Vertrauen nicht in den Arm des Fleisches setzen; denn ich weiß: Verflucht ist, wer sein Vertrauen in den Arm des Fleisches setzt. Ja, verflucht ist, wer sein Vertrauen in Menschen setzt und Fleisch zu seinem Arm macht. Alma 5:26 Und nun siehe, ich sage euch, meine Brüder: Wenn ihr eine Herzenswandlung erlebt habt und wenn euch so zumute gewesen ist, als solltet ihr den Gesang der erlösenden Liebe singen, so frage ich euch: Ist euch auch jetzt danach zumute? • „Hört auf, länger als nötig zu schlafen; geht früh zu Bett, damit ihr nicht müde seiet;
steht früh auf, damit ihr an Körper und Verstand gestärkt seiet.“ (LuB 88:124.)
• Körperliche Ertüchtigung und gesunde
Ernährung.
• Aufbauende Musik genießen.
• Die heiligen Schriften und andere gute
Bücher lesen.
• Lernen, den Menschen die einen gekränkt
haben, zu vergeben und die Sache zu vergessen.
• Nach der Goldenen Regel leben.
• Dankbarer sein. Segnungen schätzen und
dem himmlischen Vater danken.
• Jeden freundlich und höflich behandeln.
• In der Gemeinde aktiv sein.
• Einen gesunden und angemessenen Sinn für Humor entwickeln. Dr. Carson hat erzählt, seine Mutter habe
die Kinder oft gefragt: „Hast du eigentlich
einen Kopf zum Denken?“ Wenn sie das bejahten, fuhr sie fort: „Dann hättest du dir überlegen können, was man in einer solchen Situation am besten tut. Es ist nicht wichtig, was Johnny oder Mary oder sonst jemand getan hat. Du kannst selbst denken; also überleg dir auch eine Lösung für dein Problem.“

Weiter hat Dr. Carson erzählt: „Ich begriff schließlich, dass ich alles selbst in der Hand hatte, dass ich überall hinkommen konnte, wohin ich wollte, und alles erreichen konnte, was ich wollte. Der Einzige, der meinen Erfolg wirklich bestimmte oder einschränkte, war ich selbst. Sobald ich das begriffen
hatte, fühlte ich mich nicht mehr in der
Rolle des Opfers. Mir wurde bewusst, dass ich nicht herumzusitzen und darauf zu warten brauchte, dass jemand anders etwas für mich tat.“ („Seeing the Big Picture: An Interview
with Ben Carson, M.D.“, Saturday Evening Post,
Juli/August 1999, Seite 50f.) Am Ende des Gesprächs sagte Präsident
Clark zu Elder Cowley: „Und jetzt, mein Junge,
[Präsident Clark nannte alle Mitglieder des
Kollegiums der Zwölf ,mein Junge‘] und jetzt,
mein Junge, vergiss die sechste Regel nicht.“
Elder Cowley fragte: „Was ist die sechste
Regel?“ Präsident Clark gab zur Antwort:
„Nimm dich selbst nicht zu wichtig.“ Elder
Cowley wollte nun wissen: „Und wie lauten
die anderen fünf Regeln?“ Präsident Clark
sagte: „Es gibt keine anderen.“ (Matthew
Cowley Speaks, 1954, Seite 132f.)
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