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Techniken des Zitierens und Bibliographierens

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by

Simon Johnen

on 7 July 2014

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Transcript of Techniken des Zitierens und Bibliographierens

Zitiertechnik
Version 2: Beleg durch Verweis
Zitiertechnik
Welche Arten von Zitaten kennen Sie?
Beitrag im Sammelwerk
Zitiertechnik
Version 3: Beleg durch Fremdzitat (nur in Ausnahmefällen verwenden!)
Zitiertechnik
Version 4: Beleg durch Zitat einschl. Zitat im Zitat
Monographie
Zitiertechnik
Version 1: Beleg durch Zitat
direktes = exaktes Zitat (einschließlich der Hervorherbungen u.ä.)
Seel führt aus, dass die Frage nach der Lust des Zuschauers am Sport nicht ausreiche, sondern auch die Perspektive des sportlichen Akteurs zu berücksichtigen sei, um die Frage nach der Ästhetik des Sports angemessen beantworten zu können: „Denn die Frage nach der Lust am Zuschauen von Sport verweist auf die Frage nach der Lust an
der sportlichen Tätigkeit selbst.
[...] Die Ästhetik der Betrachtung und die Ästhetik des Betreibens von Sport verweisen aufeinander.“ (Seel, 1995a, S. 113; Hervorhebung S.J.)
Seel führt aus, dass die Frage nach der Lust des Zuschauers am Sport nicht ausreiche, sondern auch die Perspektive des sportlichen Akteurs zu berücksichtigen sei, um die Frage nach der Ästhetik des Sports angemessen beantworten zu können. Die Frage nach dem Vergnügen des Zuschauers verweise immer schon auf die Motivation der Sporttreibenden (Seel, 1995a, S. 113 f.).
Es gehe darum „körperliches Tun als reines Geschehen zu erfahren“ (Seel, 1995a, S. 113).
Der Zuschauer schaue „notorisch riskante[n] Leistungen zu“ (ebd., S. 119).
Scherer weist wiederholt darauf hin, dass „Situationen und entsprechende Bewegungen sich [...] in den verschiedenen Fällen weit weniger durch partielle Identität der Elemente als durch Gemeinsamkeit des Sinnes ähneln“ (Merleau-Ponty, zit. n. Scherer, 2001a, S. 6).
„Es wird weiter unten noch näher auszuführen sein, dass 'Situationen und entsprechende Bewegungen sich [...] in den verschiedenen Fällen weit weniger durch partielle Identität der Elemente als durch Gemeinsamkeit des Sinnes ähneln' (Merleau-Ponty).“ (Scherer, 2001a, S. 6)
Zitation eines html-Dokuments: Textanker (#) (Gerlach, 2002, #theoretischer_rahmen).
Bibliographieren
Welche Arten von Publikationen kennen Sie?
Zeitungsartikel
Techniken des Zitierens und Bibliographierens
historisches zitieren:
In der Sportwissenschaft unterscheidet man zwischen dem Sport als Medium und dem Sport als Mittel. Sport als Medium bedeutet, den Sport als Zweck für etwas anderes, z.B. für die Gesundheit, zu betreiben.
In dieser Arbeit möchte ich näher bestimmen, worin der Unterschied zwischen Bildung und Unbildung besteht. Dies möchte ich anhand einer beispielhaften Metapher tun: In einer Höhle leben von ihrer Geburt an Menschen, die in Ketten gelegt sind. Hinter ihnen brennt ein Feuer und vor ihnen gehen Menschen hinter einer Mauer entlang und tragen dabei Gegenstände vor sich her.
Nach Thiele wird das Bildungssystem von neoliberalen Prinzipien seitens der Wirtschaft vereinnahmt.
mehrfach hintereinander die gleiche Quelle = (ebd.), wenn es die gleich Seite ist, oder (ebd., S. 14), wenn es eine andere Seite ist. (ebd. steht für ebenda)
mehr als 2 Autoren: Erstnennung (Gebauer, Alkemeyer, Boschert, Flick & Schmidt, 2004, S. 110 ff.)
anschließend (Gebauer et al., 2004, S. 110 ff.)
(Platon, rep., 515a)
Platon (rep). Griechischer Text von Auguste Diès. Deutsche Übersetzung von Friedrich Schleiermacher, Platons Werke, Bd. III.I., hg. im Auftrag des Zentralinstituts für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR. Unter Leitung von Johannes Irmscher, Berlin: Akademia (1987).
rep: De re publica = Politeia
(Schleiermacher, 1820/1821, S. 12)
Schleiermacher, F. (1820/1821). Pädagogik. Die Theorie der Erziehung von 1820/21 in einer Nachschrift. Berlin: de Gruyter (2008).
Gebauer, G., Alkemeyer, T., Boschert, B., Flick, U. & Schmidt, R. (2004). Treue zum Stil. Die aufgeführte Gesellschaft. Bielefeld: transcript.
2004, transcript, Bielefeld
Robert Prohl, Philosophie der Bewegung, 93-118
Prohl, R. (1996). Philosophie der Bewegung. In H. Haag (Hrsg.), Sportphilosophie. Ein Handbuch (Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport, 115, S. 93–118). Schorndorf: Hofmann.
Kistner, T. (2012, 02. August). Manipulation im Badminton. Wenn Betrüger guten Nährboden finden.
Süddeutsche.de
. Zugriff am 30. Juni 2014 unter http://www.sueddeutsche.de/sport/manipulation-im-badminton-wenn-betrueger-guten-naehrboden-finden-1.1429330.
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