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Integrierte Kommunikation - Grundlagen und Herausforderungen in Theorie und Praxis

Jorge Becker, 25.05.2011
by

Jorge Becker

on 7 June 2011

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Transcript of Integrierte Kommunikation - Grundlagen und Herausforderungen in Theorie und Praxis

Problemstellung: Sättigung der Märkte
Angleichung der Produkte
Information Overload
Ubiquität der Medien Lösungsansatz:
Durch eine Integrierte Kommunikation kann das gesamte Kommunikationspotenzial ausgeschöpft werden! „Gefragt ist [...] Werbung, die in den jeweils relevanten Kanälen –
abgestimmt auf Themen, Botschaft und Zielgruppe platziert wird.“ Integrierte Kommunikation Grundlagen und Herausforderungen in Theorie und Praxis Thomas Strerath, CEO bei Ogilvy & Mather Zentrale Ziele & Wirkungen der Integrierten Kommunikation in der Entwicklungs- und Wirkungsphase in Anlehnung an Ahlers Psychologische Wirkungen Ökonomische Wirkungen Entwicklungsphase der IK Wirkungsphase der IK Leichtere Kommunikationsaufnahme auf Rezipientenseite Sinkende Kosten durch Synergien

Effizienzsteigerung der Kommunikationsarbeit Steigende Absatzzahlen und Erlöse

Steigende Gewinne

Zunehmender Marktanteil Einheitliches Erscheinungsbild

Verstärkung der Kommunikationswirkung

Kommunikative Differenzierung im Wettbewerb

Lerneffekte bei den Zielgruppen

Aufbau von Vertrauen „Die Integrierte Kommunikation ist ein Prozess der Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle, der darauf ausgerichtet ist, aus den differenzierten Quellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen, um ein für die Zielgruppen der Kommunikation konsistentes Erscheinungsbild über das Unternehmen (bzw. ein Bezugsobjekt) zu vermitteln.“ Manfred Bruhn Durch die Kombination der drei Formen der Integration können die Ziele erreicht werden: Inhaltliche Integration ist die Aufspaltung des zentralen Kommunikationsziels in einzelne Kommunikationsinstrumente Formale Integration ist die
Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes (Typo, Layout, Key Visuals, ...) Zeitliche Integration ist die Abstimmung und Kontinuität
der einzelnen Maßnahmen im Gesamtkonzept IK Eine Corporate Identity (CI) ist ein strategisch geplantes Konzept zur Selbstdarstellung eines Unternehmens. Die CI umfasst die Kernbereiche Behaviour, Design, Culture und Communication. IK kann entgegen der Corporate Communication entweder ein Unternehmen als Dachmarke oder auch einzelne Marken bzw. Markenfamilien kommunizieren. IK ist eine Marketingaufgabe
Bsp: Procter & Gamble Relevanz Vereinfachung Proaktivität "Etwas integrierter, bitte." Erfolgskontrolle Unternehmen fällt es nicht schwer eine CI aufzubauen oder
Integrierte Kommunikation anzuwenden.
Die Schwierigkeit liegt in einer differenzierten Erfolgskontrolle. Versucht man, die vernetzten Kommunikationsmaßnahmen aufzuschlüsseln, scheitert man daran, dass die selbstverstärkenden Rückkopplungsprozesse nur experimentell abzubilden sind. Je mehr und je besser integriert, desto schwieriger wird eine exakte und differenzierte Wirkungskontrolle. In der Praxis wird IK häufig mit einer 360° Kommunikation verwechselt.
Die Aufgabe der IK ist es jedoch aufgrund der Medienvielfalt eine Neugewichtung/Integration der Kommunikationsmittel nach dem
"Zero Base Prinzip" zu machen. "Integration ist die Wiederherstellung einer Einheit aus zuviel Differenziertem" Manfred Bruhn Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Vielen Dank
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