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Die deutsche Romantik

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by

Myilena Queiroz

on 3 February 2015

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Transcript of Die deutsche Romantik

ANGLO BRASILIEN
CAMPINA GRANDE – PB
DEUTSCH ZWEI




DIE DEUTSCHE ROMANTIK (1798-1835)







Mylena Queiroz

Der romantische Dichter geriet dabei in die Rolle des Priesters einer neuen, noch verborgenen Religion.

All diese Gegenwelten fassten die Romantiker unter dem Begriff der "Poesie" zusammen: in den frühen Zeiten der Menschheitsgeschichte, der Zeit des Mythos, und im Mittelalter habe sie die Welt bestimmt,

sei dann aber von der modernen Welt (Reformation, Aufklärung) verdrängt worden und nur noch in der Volksliteratur, der Natur, in einzelnen Momenten des Lebens und in bestimmten Personen zu entdecken. (Beeinflusst waren die Romantiker von den Philosophen Johann Gottlieb Fichte [1762-1814] und Friedrich Wilhelm Schelling [1775-1854], die den Geist die Natur als grundlegendes Prinzip allen Seins betrachteten.)

In der Literatur der deutschen Romantik
finden sich verschiedene charakteristische Motivkreise.


Das Motiv der Sehnsucht wird sowohl in vielen Texten als auch in der Malerei etwa eines Caspar Friedrich ausgedrückt. Aus ihm ergeben sich auch das Wander und Reisemotiv sowie die Motive des Fernwehs und des Müßiggangs, verwendet etwa im Roman "Aus dem Leben eines Taugenichts" des Schriftstellers Joseph von Eichendorff.

Auch das Motiv der Nacht war in der Romantik beliebt, verkörperte es doch die von den Romantikern propagierte Verschmelzung von Sinneseindrücken besonders gut, siehe das berühmte Gedicht "Mondnacht" von Eichendorff oder das Gedicht "Ritt im Mondschein" von Achim von Arnim, wo sich das Motiv der Nacht außerdem passenderweise mit dem der Liebe verbindet.

In diesen Motivkreis gehören auch die Motive der Verbundenheit mit der Natur (allerdings in idealisierter Form), das Gedicht "Nacht und Winter" von Adelbert von Chamisso, in dem das Ich seine Stimmungen in der Natur gespiegelt sieht.
Caspar David Friedrich (1774 - 1840) gilt als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik, die er zusammen mit Philipp Otto Runge wie kaum ein anderer Künstler beeinflusste. Seine Werke haben häufig Natur- und Landschaftsdarstellungen zum Gegenstand, die Natur besitzt darin oft einen metaphysisch-transzendenten Charakter.




Referenzen


http://www.pohlw.de/literatur/epochen/romantik.htm
http://www.pohlw.de/literatur/epochen/stdrang.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Sorrows_of_Young_Werther
http://de.wikipedia.org/wiki/Romantik
http://pt.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller

3.1. A história de Juvenal e o Dragão, contra o falso e o vil.

Personagem de Leandro Gomes de Barros, o camponês corajoso Juvenal sai com seus três carneiros propondo-se uma longa viagem “aventuresca” após a morte de seu pai e a divisão da pequena herança entre ele e sua irmã, que fica em seu lar. O momento que representa a passagem de camponês comum a um homem superior a si mesmo, como em uma metamorfose ao herói, se dá com a troca dos carneiros por cachorros. A troca é sugerida por um velho misterioso que o encontra logo ao início de sua odisseia.

como assevera Anazildo Vasconcelos da Silva (1984, p. 60) “A ação épica, representada iconicamente pela viagem, normalmente tem início com ela, desenvolve-se no seu curso e encerra-se com ela.”




3.1.1. O triunfo da virtude sobre o dragão da maldade.

Juvenal não quer apropriar-se de tesouro material algum, pois o mais valoroso é a vida da princesa encontrada aos prantos em sua caminhada ao lado dos cachorros mágicos. E facilmente nos é referenciado dragão à maldade, porque em algumas culturas esses seres são vistos “como símbolo demoníaco, o dragão se identifica com a serpente.” (CHEVALIER, J. & GHEERBRANT, A. 1988, p. 207). Sendo assim, o destruidor de monstros precisa enfrentar o dragão, o mal, “o falso e vil”.

O herói épico clássico é também mortal e humano, ainda que o que o torne mortal seja apenas um calcanhar, como em Aquiles, personagem de Ilíada. Esse humano, porém, terá em seus feitos a projeção ao mundo simbólico. A grandiosidade de suas ações disponibilizará entrada a um plano maravilhoso que o promoverá a herói épico, superior aos demais mortais.


Gebirgslandschaft mit Regenbogen (1810)
Der Wanderer über dem Nebelmeer
von Caspar David Friedrich, 1818.
Adelbert von Chamisso
Nacht und Winter.

Von des Nordes kaltem Wehen
Wird der Schnee dahergetrieben,
Der die dunkle Erde decket;
Dunkle Wolken zieh'n am Himmel,
Und es flimmern keine Sterne,
Nur der Schnee im Dunkel schimmert.
Herb' und kalt der Wind sich reget,
Schaurig stöhnt er in die Stille;
Tief hat sich die Nacht gesenket.
Wie sie ruh'n auf dem Gefilde,
Ruh'n mir in der tiefsten Seele
Dunkle Nacht und herber Winter.
Herb' und kalt der Wind sich reget,
Dunkle Wolken zieh'n am Himmel,
Tief hat sich die Nacht gesenket.
Nicht der Freude Kränze zieren
Mir das Haupt im jungen Lenze,
Und erheitern meine Stirne:

Denn am Morgen meines Lebens,
Liebend und begehrend Liebe,
Wandl' ich einsam in der Fremde.
Wo das Sehnen meiner Liebe,
Wo das heiße muß, verschmähet,
Tief im Herzen sich verschließen.
Herb' und kalt der Wind sich reget.
Dunkle Wolken zieh'n am Himmel,
Und es flimmern keine Sterne.
Wie sie ruh'n auf dem Gefilde,
Ruh'n mir in der tiefsten Seele
Dunkle Nacht und herber Winter.
Leise hallen aus der Ferne
Töne, die den Tag verkünden. –
Wird der Tag denn sich erhellen?
Freudebringend dem Gefilde
Wird er strahlen, Nacht entschweben,
Herber Winter auch entfliehen,
Und des Jahres Kreis sich wenden,
Und der junge Lenz in Liebe
Nahen der verjüngten Erde.
Mir nur, mir nur ew'ger Winter,
Ew'ge Nacht, und Schmerz und Thränen,
Kein Tag, keines Sternes Flimmer!
"Die Leiden des jungen Werthers" (von Johann Wolfgang von Goethe) beeinflusste viele Romantiker, und ist, wie der Götz, ebenfalls der literarischen Strömung des "Sturm und Drang" zuzuordnen,
aber Goethe ablehnte die romantische Epoche.
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