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Interkulturelles Lernen

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by

Mirko Flesch

on 6 February 2015

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Transcript of Interkulturelles Lernen

Stereotypen
Ablauf
Kulturbegriffe
Diskussion
IAT
Relevanz des Themas für die Schule
Interkulturelles Lernen
Film
Begriffserklärung
Stereotypen
IAT
Umfrage
Relevanz für die Schule
Diskussion
Interkulturelle Kompetenz
Interkulturelles

Lernen
Umfrage
Quellen
Auernheimer
Gesellschaftlicher Wandel erfordert interkulturelles Lernen
Handlungsbedarf
Interkulturelle Erziehung
Antirassistische Erziehung
Interkulturelle Kompetenz
Soziales Lernen
Kramsch
Hervorheben von "Cross-cultural networks"
Vorstellung von starren Grenzen erneuern
Ursachen aufzeigen
Konflikt, Macht und Kontrolle thematisieren
Welsch
Kulturbegriff an heutige Verhältnisse anpassen
rasante Veränderung in Richtung Transkulturalität
internationale Prägung des Alltags
Erfahrung von Vielfalt schafft Anschlusschancen
Wichtig für Lehrer
Entwicklungen erkennen und anerkennen
Unterscheidung zwischen Kulturbegriffen
Wie beurteilt ihr die Relevanz des Themas?
Sind wir tatsächlich auf dem Weg in eine transkulturelle Gesellschaft oder ist der Begriff der Interkulturalität eher angemessen?
Sollte sich die Gesellschaft auf Personen anderer ethnischer Hintergründe einstellen oder sollten diese sich auf die Gesellschaft einstellen?
Auernheimer, Georg: Grundmotive und Arbeitsfelder interkultureller Bildung und Erziehung. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Interkulturelles Lernen. Arbeitshilfen für die politische Bildung, S. 18-28.
Kramsch, Claire: Intercultural communication. In: Nunan D., Carter, R.: The Cambridge Guide to Teaching English to Speakers of Other Languages, S. 201-206.
Welsch, Wolfgang: Was ist eigentlich Transkulturalität? In: v. Lucyna, Darovska u. Claudia Machold (Hg.): Hochschule als transkultureller Raum? Beiträge zu Kultur, Bildung und Differenz.
Lippmann,Walther:Public Opinion. Bochum 1990
https://implicit.harvard.edu/implicit/germany/selectatest.jsp
Aufgerufen am 2.12.14
Der Begriff Stereotyp
Stereos: Starr, hart, fest + Typos: Entwurf, feste Norm

1922: Buch von Walter Lippmann „Public Opinion“
Definitionen
Stereotype:
Ashmore & Del Boca (1981): Komplexe Eigenschaften, die Personen oder Gruppe zugeschrieben werden.

Stangor & Schaller (1996): Kognitive Strukturen, die sozial geteiltes Wissen über die charakteristischen Merkmale von Angehörigen sozialer Kategorien enthalten.
Stereotypisierung
:
Anwendung stereotypen gestützten Wissens auf einzelne Angehörige einer sozialen oder Gruppe
Vorurteil
:
Gefühlsreaktionen gegenüber Mitgliedern anderer Gruppen, die auf Stereotypen beruhen.
Enstehung von Vorurteilen (Stroebe, 1988)
Konflikttheoretischer Ansatz
Lerntheoretischer Ansatz
Psychodynamischer Ansatz
Kognitiver Ansatz
Konflikttheoretischer Ansatz:
Unvereinbarkeit von Zielen zwischen Eigen-und Fremdgruppe
Wahrgenommene Bedrohung
Feindseligkeit gegenüber der Ursache der Bedrohung
Ferienlagerexperiment von Sherif et al. (1961):
Lerntheoretischer Ansatz
Stereotype entstehen durch:

Beobachtung tatsächlicher Unterschiede
Informationen durch andere
Eltern als Modell
Massenmedien
Psychodynamischer Ansatz


Verzerrung der Realität zur Verarbeitung individueller Konflikte
Sündenbock-Theorie: Rechtfertigung von Aggression
Theorie der autoritären Persönlichkeit (Adorno et al., 1950): zentral ist das Erziehungsverhalten der Eltern
NPD Spitzenkandidat Holger Szymanski
Seine Größte Stärke ist, dass er Menschen gut zuhören kann.
http://www.mdr.de/sachsen/wahlen-politik/landtagswahl/landtagswahl-spitzenkandidat-npd-holger-szymanski100.html
Kognitiver Ansatz:
Fähigkeit zur Informationsverarbeitung ist begrenzt
Bildung von Kategorien => Verzerrung
Illusorische Korrelation
Fremdgruppenhomogenität
Auf dem Netbook werden Wörter aus 4 Kategorien präsentiert
2 Zielkategorien: Inklusion und Mehrglieriges Schulsystem
2 Attributkategorien: Angenehm und Unangenehm
per Tastendruck Stimulus Wörter der Kategorie zu ordnen
Zielkategorie
Dunkle Hautfarbe Helle Hautfarbe
Attributkategorie
Angenehm
Unangenehm
https://implicit.harvard.edu/implicit/germany/selectatest.jsp
Glücklich, Frieden, Vergnügen, Prachtvoll, Liebe, Lachen, Freude, Wundervoll
Qual, Verletzt, Misserfolg, Böse,
Übel, Schrecklich, Grausam, Scheußlich
nach Herder 1774, "Kugelmodell"
soziale Homogenisierung
ethnische Fundierung
interkulturelle
Abgrenzung
A
B
C
Multikulturalität
Kulturen "
nebeneinander
"
kein Assimilationsdruck
Respekt, Toleranz,
Gleichberechtigung
Mosaik
Interkulturalität
Interaktion
zwischen Kulturkreisen
keine harte Trennung
Dialog und
Austausch
essentieller Bestandteil moderner Gesellschaften
12 Kinder im Alter von 7-13
10 von 12 Kindern haben Großeltern die im Ausland geboren sind
Nur 3 Elternteile in Deutschland geboren
10 von 12 Kinder in Deutschland geboren
Jedes Kind spricht durchschnittlich 3 Sprachen
Jedes Kind hat in durchschnittlich 2,5 anderen Ländern Verwandschaft
Lieblingsessen nicht von Herkunft geprägt (Pizza, Pommes, Spaghetti ect.)
Von 17 angegebenen Musikern 12 International
Transkulturalität
nach Welsch 1997, erstmals 1961
Begegnung führt zu
Verwischung
möglicherweise
Aufhebung
von Grenzen
Reflexion
Differenzierung zu Multikulturalismus
Interkulturelle Kommunikation
Interaktion
von Teilnehmern unterschiedlicher Kulturen
Globalisierung
Missverständnisse
Stereotypen und Vorurteile
Empathie
Akkulturation
Hineinwachsen in kulturelle Umwelt durch Erziehung
Enkulturation
Verinnerlichen einer Kultur ohne Erziehung, automatisch
Ethnozentrismus
Voreingenommenheit des Individuums
möglicherweise Basis für Nationalismus & Rassismus
Interkulturelles Training
Stereotypenkritik
Akzeptanzaufbau
Verständnis der eigenen Kulturbehaftung
Kommunikation
empathisches Fremdverstehen
Trainingsmethoden
Culture-Assimilator
"critical incident"
Culture-Awareness
Sensibilitätsaufbau
Contrast-Culture
"Kontrastkultur"
"Transkulturelles Erziehen"
nach Takeda 2012
Überwindung von Kuluralismus
Kultur
nicht
als Merkmal der
Differenz
, sondern als Chance zur
Teilhabe

nach Gudykunst/Hammer 1983
nach Welsch 1997
"Kultur"
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