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FEW

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by

Friederike Czink

on 10 July 2011

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Transcript of FEW

FEW-2
Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung-2 Entwicklung des Tests 1961 bzw. 1966 Developmental Test of Visual Perception (DTVP)
von Marianne Frostig, D.W. Lefever und J.R.B. Whittlesey 1974 Übertragung in die deutsche Form als FEW bis 1970 populärster Test seiner Art 1973 Ergebnis von insgesamt ca. 30 Studien:
Validität und Reliabilität zu gering
unzureichende, nicht-repräsentative Normstichprobe Gerhard Büttner, Winfried Dacheneder, Wolfgang Schneider, Katja Weyer
2008 Hogrefe Verlag Erfassung von 5 unterschiedlichen Wahrnehmungsbereichen Auge-Hand-Koordination
Figur-Grund
Formkonstanz
Lage im Raum
Räumliche Beziehungen Basis: Marianne Frostigs persönliche klinische Erfahrung sowie Forschung von Thurstone, Wedell und Cruickshank, Bice&Wallen Überarbeitung und Verbesserung des Tests getrennte Quotienten für visuelle Wahrnehmung und visuo-motorische Integration
Reliabilität der Subskalen erhöht
Evidenz für Inhalts-, Konstrukt- und Kriteriumsvalidität
faktorielle Validitätsanalyse 1993 Veröffentlichung des DTVP-2 Übernahme des Testmaterials bis auf einige Veränderungen und Anpassungen, u.a.:
Veränderung der Itemreihenfolge
teilweise Veränderung der Bewertungsrichtlinien
eigene Normierung und Validierung Pilotstudie für deutsche Überarbeitung Ergebnis von 9 Studien:
keine fünf separaten Faktoren
7: nur 1 Faktor
2 Studien: 2 Faktoren
visuelle Wahrnehmung
visuo-motorische Integration Aufbau des Tests Anwendungsbereich Durchführung und Bewertung Der Test dient zur
Dokumentation visueller Wahrnehmungsstörungen oder visuomotorischen Störungen bei einzelnen Kindern
Identifikation von Problemfällen für die Zuweisung von Therapie oder die Überweisung an Sonderschulen
Überprüfung der Effektivität von Behandlungen
Forschung Repräsentativität der Normierungsstichprobe
sowie Ausschließen von Geschlechts-, Ethnie- oder Händigkeitseinfluss Wahrnehmung als Interpretation und Organisation der physikalischen Elemente eines Reizes Unterscheidung von Sinnesempfindungen oder kognitiven Verarbeitungsaufgaben Kritik am DTVP
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