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Psychologie

Abitur im Fach Biologie, 2013
by

Clara Hartung

on 20 May 2013

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Transcript of Psychologie

Psychologie Traumatische Erlebnisse beeinflussen die Genablesung Wie sieht die Zukunft der Evolution unseres Gehirns aus? Wie sieht die mögliche Entwicklung unseres Gehirns aus? 1.Leitfrage 2. Psychologische Phänomene 3. Evolution unseres Gehirns 4. Forschungsbeispiele 5. Ergebnisse und offene Fragen 6. Fazit & Quellen Clara Hartung
Präsentationsprüfung im Fach Biologie
21. Mai 2013



Konrad Lorenz :
"Sinnesorgane dienen zum Überleben."

John Bowlby:
"Der Mensch ist an seine aktuelle Umwelt nicht angepasst."



- Menschliches Handeln ist "unpersönlich"
- Menschliches Handeln ist vom sozialen und kulturellen Kontext abhängig Geschichte der Evolutionspsychologie Grundfragen der Psychologie 1. Wie funktioniert menschliches Wahrnehmen, Denken, Erinnern, Urteilen, Problemlösen und Handeln?

2. Inwieweit können sich psychische Leistungen noch entwickeln?

3. Wie werden Traumata verarbeitet?

4. Wie kann uns die Zuordnung zu sozialen Gruppen zu einer sozialen Identität verhelfen? Die Neurophysiologie als Konkurrent? "Die Hirnforschung ist besser geiegnet, Antworten zu geben; die Psychologie ist nur eine Hilfsebene."

- Neurophysiologie kann emotionale Prozesse nicht sichtbar machen
- Hirnforschung wird durch bessere Technik, nicht durch Entwicklungsschübe verbessert
- Messung elektrischer Aktivität stellt nicht den Ablauf psychischer Prozesse dar

Psychologie und Neurophysiologie sind unterschiedliche Analyseebenen, die kooperieren, nicht konkurrieren. Geschichtlicher Überblick zur Evolution unseres Gehirns - 3mio Jahre
Homininen mit selber Gehirngröße wie Menschenaffen, aber mit aufrechtem Gang
Schädelvolumen ca. 450cm³ -2,5mio Jahre
viele Klimawechsel Flexibilität ist überlebenswichtig
Jagd auf Tiere beginnt
Wurftraining und Fleisch als neue Nahrung sorgen
für Wachstum des Hirns - 2mio Jahre
Homo rudolfensis
Verkürzung des Darmtraktes zur Energiegewinnung Schädelvolumen ca. 800cm³ -1,8mio Jahre
Homo erectus Schädelvolumen ca. 1000cm³ - 1mio - 0,4mio Jahre
Kochen zur Erleichterung der Verdauung Energieeinsparung Aktuelles zum Gehirn Schädelvolumen ca. 1360cm³
Überprobortionales Wachstum der Stirn- und Schläfenlappen der Großhirnrinde
9-fache Größe im Vergleich zu Säugetieren

Unser Gehirn verbraucht
20% des Energiebedarfs
15% des Sauerstoffs
40% des Blutzuckers

Selbes Hirnmuster wie vor 3mio Jahren
Die Intelligenz ist nicht unmittelbar vom Hirnvolumen abhängig Trächtige Rattenweibchen werden giftigem Pflanzenschutzmittel einmalig ausgesetzt

Urenkel haben verändertes Stressverhalten, höheres Körpergewicht
Pflanzengift beeinflusst die Genablesung von stresshemmenden Enzymen

aktuelle psychische Erkrankungen als Folge der chemischen Industrialisierung Experimente mit Chemikalien Soziale Experimente Rattenjunge werden von liebevoller Mutter aufgezogen
Guter Stressabbau im späteren Leben

Rattenjunge werden vernachlässigt
Überreaktion in Stresssituationen, kein Stressabbau

Das Gen zum Stressabbau wird je nach Erziehung durch Methylgruppen aktiviert oder gehemmt

Auch bei Kindern, deren Mutter häusliche Gewalt erlebten ist dies zu Beobachten Hirnforschung Welche physikalischen Prinzipien rufen welche psychischen Phänomene hervor? 1. Vergrößerung des Hirnvolumens
+ Platz für mehr Nervenzellen
- verlangsamte Signalübertragung

2. Mehr Verbindungen zwischen Neuronen
+ schnellere Kommunikation
- höherer Energiebedarf

3. Vergrößerung des Axonquerschnitts
+ schnellere Übertragung
- höherer Energie- und Platzbedarf

4. Kleinere Neurone und dünnere Axone
+ mehr Nervenzellen möglich
- Signalrauschen Unser Gehirn ist in seiner Entwicklung zu höherer Leistung beschränkt.
Wir können seine psychischen Leistungen aber durch Traumata verändern und sogar das Erbgut des Menschen beeinflussen. Quellen Grüne Reihe "Neurobiologie" , Schroedel-Verlag
www.spektrum.de/artikel/1155288
www.spektrum.de/artikel/1159802
www.spektrum.de/artikel/1146807
www.spektrum.de/alias/epigenetik/eingebrannt/982662
www.geist-und-gehirn.de/alias/dachzeile/psychologie-im-21-jahrhundert/852453
www.evolution-mensch.de/thema/gehirn/gehirn.php Entstehung aus Soziobiologie und Verhaltensökologie Psychologische Phänomene sind Leistungen des Gehirns
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