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Aus dem Leben eines Taugenichts

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by

Lucien Feichtner

on 2 November 2014

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Transcript of Aus dem Leben eines Taugenichts

Taugenichts wird vom Vater weggeschickt, um selbst Geld zu verdienen
wird von 2 vornehmen Damen mit nach Wien ins Schloss genommen
arbeitet im Schloss als Gärtner
Taugenichts Inhalt 5 HOCHZEIT
Taugenichts Inhalt 1
Taugenichts Inhalt 2
kommt an Wirtshaus an
entzückt Menschen durch Geigenspiel
trifft die Maler Leonard und Guido
ziehen zu dritt im Postwagen weiter
Taugenichts Inhalt 3
eines Tages verschwinden Maler
T. trifft auf ein weiteres Schloss
bekommt von der jungen Gräfin Brief, er solle zurückkehren
wird eingesperrt - flieht
erreicht Rom
lernt dt. Künstler kennen - erkennt in seinen Bildern die Gräfin wieder
Taugenichts Inhalt 4
zieht mit Studenten zurück nach Wien
erfährt von einem Pfarrer, dass die junge Gräfin heiraten wolle
T. erkennt sich in Beschreibungen des Bräutigam wieder
Aus dem Leben eines Taugenichts
im Schloss
T. verliebt sich in junge Gräfin
legt ihr jeden Abend Blumen hin
erblickt sie mit Offizier am Fenster
traurig - geht Richtung Italien
Joseph von Eichendorff
Gliederung
1. Biografie Joseph von Eichendorff
2. Inhalt Taugenichts
Zentrale Charaktere
3. Erzählweise
4. Themen/Motive
5. Interpretation Taugenichts
Intention
Wirkung
6. Quellen



10. März 1788 auf Schloß Lubowitz bei Ratibor (Oder)
adliger Herkunft
 Privaterziehung
gute Schulbildung
 Universität Heidelberg, Frühjahr 1807
Kontakt zur romantischen Bewegung
1808 erste Gedichte unter falschem Namen
1809 Verlobung Luise von Larisch
Eichendorff meldet sich als Kriegsfreiwilliger
1815 Heirat mit Luise von Larisch
1815 Geburt des Sohnes Hermann
 Doppelleben:
Beamtenlaufbahn
nebenbei künstlerische Tätigkeit
 1817-1825 Entstehungszeit des „Taugenichts“
Oberpräsidialrat
+ 26.11.1857 Neiße, Oberschlesien
Vertreter der Romantik (Spätromantiker)
fasziniert von der Natur, die in vielen seiner Werke eine große Rolle spielt
Wichtigste Werke:
 Aus dem Leben eines Taugenichts, 1826
 Mondnacht, 1837
 Sehnsucht, 1834
 Das Marmorbild, 1819, Novelle
 Die Zauberei im Herbste, 1808, Märchen
1. Joseph von Eichendorff Biografie
ITALIEN
T. trifft im Schloss ein
T. trifft auf Maler Leonard und Guido
Guido = Flora (Frau)
verbotene Liebe - wollen nun heiraten
T. erblickt Geliebte - folgt ihr
Treffen im Garten - gestehen sich Liebe
Missverständnisse klären sich auf
10 Kapitel
Lieder, Gedichte (lyrische Elemente)
Protagonist sticht durch Naivität hervor
Lyrisches Ich
Stilmittel:
Personifikationen
(das Herz lachte)
Vergleiche
: „Blumen und Hecken waren verschwunden wie eine Eidechse“
Verkleinerungen
wie „Flüsschen“, "Gesichtchen“ und „Schifflein“
Erzählweise:
eigene imaginäre, konträre Welt
Schauplätze: Städte, Dörfer Österreichs Italiens, Alpen, Donau
starke Betonung der Natur
Erzählzeit:
1 und 1/4 Jahr
3. Erzählweise
5. Interpretation
unterschiedliche Lebensauffassungen
ZWEI WELTEN
4.1 Intention
Gegensatz zur Wirklichkeit
unterschiedliche Lebensauffassungen (2 Welten)
Abgrenzung zur vernunftorientierten Aufklärung
Romantiker
optimistisch
wander- & abenteuerlustig
distanzieren sich von Arbeitern
wünschen sich Freiheit
Musiker (Maler, Studenten, Taugenichts)
Realisten
Spießerleben
bodenständig
strukturiert
Hektik & Geschäftigkeit
Sesshaftigkeit
Gärtner, Bauern (Vater), Zolleinehmer
5. Interpretation
4.2 Wirkung
erinnert an Märchen (Gärten, Schlösser, Happy End)
der Leser sieht die Geschichte aus kindlich naiven Augen
heitere Erzählweise
viele ironische Stilmittel
philosophische Annahmen
5. Quellen
TEXTQUELLEN
http://www.inhaltsangabe.de/eichendorff/aus-dem-leben-eines-taugenichts/(27.10.2014/ 15:36 Uhr)
http://dtserv3.compsy.uni-jena.de/ss2011/nndlger/69371522/content.nsf/Pages/48BE66807D995371C12578B6002BBB25/$FILE/Dossier-Aus%20dem%20Leben%20eines%20Taugenichts.pdf (27.10.2014 17:45 Uhr)
http://de.wikipedia.org/wiki/Aus_dem_Leben_eines_Taugenichts#Interpretation (27.10.2014 16:17 Uhr)
http://literaturgeschichte.wikispaces.com/Aus+dem+Leben+eines+Taugenichts(29.10.2014/ 18:30 Uhr)
http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/werke/terhaar_eichendorff_taugenichts.pdf(29.10.2014/ 19:20 Uhr)
BILDQUELLEN
http://www.clipart-kiste.de/archiv/Haeuser/Burgen/burg_06.gif(31.10.2014/ 17:40 Uhr)
http://literaturgeschichte.wikispaces.com/file/view/taugenichts_klein_01.jpg/320503508/360x417/taugenichts_klein_01.jpg(31.10.2014/ 16:32 Uhr)
http://www.inhaltsangabe.de/bilder/autoren/eichendorff.jpg(31.10.2014/ 17:15 Uhr)
Zentrale Charaktere
Der Taugenichts
Hauptcharakter und Ich-Erzähler
junger, naiver Faulpelz, immer freundlich
reist fröhlich durch die Welt
verliebt sich in die Gräfin

Die junge Gräfin
Mag die Lebensart des Taugenichts
folgt ihm und bei seiner Reise und schickt ihm Botschaften
nicht adelig, weil adoptiert
Leonhard
und
Guido (Flora)
Leonhard will Flora heiraten, was jedoch verboten ist
Flora verkleidet sich, sie fliehen
Können zum Schluss doch heiraten.
4. Themen und Motive
Ähnlich wie bei vielen Werken der Romantik:
• der Zauber und die Geheimnisse der Natur (Nacht, Mond, Wald...)
• die Phantasien und Gefühlstimmungen der Menschen (Liebe, Wahnsinn)
• die Gedankenwelt des einfachen Volkes (Volksglauben, Aberglauben)
• Ausstieg oder die Flucht aus dem Alltag (Fernweh, Wanderlust, Traum)

Abgrenzung zur beginnenden industriellen Revolution
zur gerade erst erfundenen Eisenbahn
Reisen in Maschinen unpersönlich, Wandern stiftet Gemeinschaft
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit :)
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