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Schulungskonzepte für Jugendliche

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T. F.

on 8 January 2013

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Transcript of Schulungskonzepte für Jugendliche

Schulungskonzepte
für
Jugendliche „Vermittlung von Informationskompetenz in Bibliotheken setzt entsprechende Kenntnisse und Kompetenzen beim Bibliothekspersonal voraus.“ (Ingold)
Wer 14, aber noch nicht 18 Jahre alt ist.




Älter als 15 Jahre und jünger als 25 Jahre
Unterscheidung:
Teenager (13 bis 19)
junge Erwachsene (20-24) „Die Jugend soll ihre eigenen Wege
gehen, aber ein paar Wegweiser
können nicht schaden.“ http://blog.scoyo.de/2012/04/leistungsdruck-macht-jugendliche-zu-%E2%80%9Emini-erwachsenen%E2%80%9C/ Lebenswelt von Jugendlichen
Heterogenität in Bezug auf Bildung, Alter, Interessen und Informationskompetenz
es gibt nicht „die“ Jugendkultur"
unterschiedliche Schulformen Zielgruppendefinition:
Jugendliche Informationskompetenz
der Lehrenden gemäß den neuen Anforderungen
z.B. Web 2.0
Zusammenarbeit und Kooperation
Mitwirkung bei der curricularen Verankerung von Lehrveranstaltungen •Projekt- und Zeitmanagement
•Kenntnisse über die Zielgruppe
•Überblick über Methoden und Lehrpläne
•Informationsvermittlung & Bibliothekskompetenz
•Medien- und Informationskompetenz
•Pädagogik
•Didaktik •Kreativitäts- und Präsentationstechniken
•Innovationsmanagement
•Lern- und Lehrmethoden
•Moderationskompetenz •Geduld
•Konfliktfähigkeit
•Einfühlungsvermögen / Sensitivität
•Überzeugungsfähigkeit
•Interkulturelle Kompetenz
•Teamgeist / Teammanagement Herausforderungen Deutsches Recht UN-Generalversammlung Anforderungen an die Bibliothek Ressourcen
Räumlichkeiten
Personal
Entwicklung
Organisation/Koordination
Marketing
Entwicklung von Standards
Möglichkeit der Qualitätskontrolle Rahmenbedingungen Fachkompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Methodenkompetenz Persönliche Kompetenzen Menschenkenntnis
Erfahrungswissen
Stressmanagement
Flexibilität / Improvisation
Zielorientierung "... und wer zu doof ist zum googlen, nimmt bitte ein Buch!
Ein Fundstück aus dem WWW, das keine Frage mehr offen lässt, oder doch?"
Stadtbücherei Heidelberg „Ich kann niemanden
etwas lehren, ich kann
nur zum Denken anregen.“
Sokrates Wissenshungrig?
Schülerprogramm von ÖB und UB Kassel VortragUB_OEB_31_10_07.ppt Kooperation 1. Schritt: Stadtbibliothek Kassel

2. Schritt: UBKassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek Konzept selbstständige Arbeit in Kleingruppen
jede Gruppe mit eigenen spezifischen Aufgaben
teilw. Abstimmung auf Schulthemen
Erforschung der Bibliothek (Auswahl):
Standortsuche
Benutzungs- und Entgeltordnung
Urheberrecht
Recherche
Abschluss: Präsentation der Ergebnisse Ziel Die Lernenden zu
Selbstständigkeit
Neugierde
Selbstbewusstsein
über Kursende hinaus zu führen
Wissen, wo Wissen zu finden ist VortragUB_OEB_31_10_07.ppt PDF Hilfestellung zur Literatursuche für
Schülerprojekte
Detailierte Erklärungen (Schritt für Schritt)
"Tipps vom Profi"
Vor- und Nachteile / mögliche Fallen
Google / Wikipedia als Einstieg
Beispiele: "seriöse" Seiten Recherestrategien
OPAC Recherche
mit Literaturangaben
mit Stichwort/Schlagwort
DigiBib
Fachdatenbanken
Internetrecherche Referate, GFS oder Seminarkursarbeit – und weder Plan noch Peilung?
Don´t panic! 2003 gegründet
Aufgaben
Koordination / Kooperation
Ergänzung und Entwicklung von Angeboten
Ziel:
"selbständiges Arbeiten und tätige Selbsthilfe" http://www.stadtbuecherei-heidelberg.bib-bw.de/seiten/download/seite213x.pdf C. Eisel Kompetenzzentrum Schule & Bibliothek Eine gute erste Hilfe ersetzt nicht die eigentlichen Angebote für Informationskompetenz
Ist eben eine Notfallhilfe
Setzt umfangreiche Kompetenzen auf der Schülerseite voraus. Viel Text müssen sich damit beschäftigen Quellen Becker, Tom : Kompetenzportfolio. Seminaristischer Unterricht vom 23.10.2012 Köln

Bibliothek & Information Deutschland: Medien- und Informationskompetenz –immer mit Bibliotheken und Informationseinrichtungen! - Berlin. 2005

Deutsche Kinder und Jugendstiftung: Sinus Jugendstudie U18 – Wie ticken Jugendliche? http://www.dkjs.de/fileadmin/bilder/Aktuell/pdfs/2012_03_28_Ergebnisse.pdf

Eisel, Christiane: Referate, GFS oder Seminarkursarbeit – und weder Plan noch Peilung? Don´t Panic! http://www.stadtbuecherei-heidelberg.bib-bw.de/seiten/download/seite213x.pdf

ganztägig lernen.de : Studie: Lebenswelten Jugendliche
http://www.ganztaegig-lernen.de/studie-lebenswelten-jugendlicher

Göppert, Sonja : Informationskompetenzvermittlung an Oberstufenschüler (E-Mail)

Ingold, Marianne. Das bibliothekarische Konzept der Informationskompetenz : ein Überblick - Berlin : Institut für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, 2005. – 128 S. - (Berliner Handreichungen zurBibliothekswissenschaft ; 128) URL: http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h128/

social.un.org : What does the UN mean by "youth," and how does this definition differ from that given to children?
http://social.un.org/index/Youth/FAQs.aspx

Stadtbücherei Heidelberg: Kompetenzzentrum Schule & Bibliothek http://www.stadtbuecherei-heidelberg.bib-bw.de/seiten/seite213.htm

Stadtbibliothek Kassel; Universitätsbibliothek Kassel : VortragUB_OEB_31_10_07.ppt

Internetquellen zuletzt abgerufen am 05.01.2013 Schulungskonzepte Blended-Learning-Konzepte
E-Learning-Angebote : Online-Tutorials
Bibliotheksführungen
Schulungen und Kurse zur
Informationskompetenz
Lehrveranstaltungen Vorteile Heidelberg: Vorteile Kassel: detaillierte "Nothilfe"
enger zeitlicher Rahmen
Verweis auf weitere Angebote der Bibliothek
Step by Step Anleitung aktive Vermittlung von Informationskompetenz
Hilfestellung / Rückfragen möglich
nicht "nur" auf die eigene Bibliothek konzentriert
Hilfe zur Selbsthilfe
Einführung für die Lehrer/ Vorbereitung im Unterricht möglich
aktive Gestaltung Nachteile Kassel: Nachteile Heidelberg: große Eigenverantwortung der Schüler / Selbstständigkeit
Mindestmaß an vorhandener Informationskompetenz
Zeitmanagement
Eigenverantwortung
unzeitgemäßes Layout
vollständig, aber unübersichtlich
keine Vermittlungseinheit
Schwierigkeit: Rückfragen

! Gefahr des Motivationsverlustes ! Vorbereitung notwendig
"Zwang" durch Schule http://abovethelaw.com/tag/thanks-to-advertisers/ Großen Dank an Sonja Göppert für die Unterlagen! für Eure Aufmerksamkeit N.N Beata Furgol und Tanja Fecht
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