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Sainte-Maire de la Tourette - Le Corbusier

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by

Marco Osterwalder

on 21 October 2013

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Transcript of Sainte-Maire de la Tourette - Le Corbusier

Sainte-Marie de la Tourette
FONTS
Grundriss
Der Vierflügelbau wurde ausgehend von dem horizontalen Terrassendach zum Berg hin dreigeschossig und zum Tal fünfgeschossig mit unterschiedlichen Geschosshöhen konzipiert. Horizontal gliedert sich das Gebäude in fünf Fußbodenebenen mit unterschiedlichen Raumhöhen. Aus dem natürlichen abschüssigen Terrain erheben sich die freistehenden Pfeiler, die die Gebäudekörper des Klosters tragen. Die Eingangsebene (sog. Niveau 3 in den Plänen) wird über die auf der Ostseite befindliche Pforte erschlossen. In diesem Geschoss befindet sich die Klosterpforte mit den Besuchszellen, die Aufenthaltsräume der Konversen und Studenten, das Oratorium, die Bibliothek, drei Seminarräume, Aufenthaltsräume der Patres und der angehenden Priester sowie die Kirche. au 4) staffelt sich je nach Hanggefälle und Funktion von 4,52 bis 5,81 Meter Geschosshöhe.
Baustil:

BRUTALISMUS
Le Corbusier
Le Corbusier
Le Corbusier (* 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg; † 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin bei Monaco; eigentlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner.


facts
Auszeichnungen: Royal Gold Medal
Geboren: 6. Oktober 1887, La Chaux-de-Fonds, Schweiz
Gestorben: 27. August 1965, Roquebrune-Cap-Martin, Frankreich
Ausbildung: Bauhaus
Werke: Abstract Composition, Still Life Filled with Space
Schnitt
Die vertikale Erschließung der Geschosse erfolgt durch die jeweils mittig der Süd-, Ost- und Nordflügel angeordneten Treppenhäuser mit zweiläufigen Podesttreppen. Entsprechend der Raumfunktion sind die Geschosshöhen gestaffelt. Die beiden Zellengeschosse weisen eine Raumhöhe von 2,46 m auf, die Lichte Raumhöhe der Wohnzellen beträgt somit 2,26 Meter. Die Geschosshöhe des Eingangsgeschosses mit Pforte (Niveau 3) beträgt 4,06 Meter und das darunter liegende Geschoss (Niveau 4) staffelt sich je nach Hanggefälle und Funktion von 4,52 bis 5,81 Meter Geschosshöhe.
5 Punkte der neuen Architektur
- Die Stützen
- Der Dachgarten
- Die freie Grundrissgestaltung
- Das Langfenster
- Die freie Fassadengestaltung
Der Begriff wurde um 1950 von dem schwedischen Architekten Hans Asplund geprägt. Er leitet sich ab von béton brut, wörtlich ‚roher Beton‘, dem französischen Ausdruck für Sichtbeton. Gemeint ist das sichtbare Baumaterial, im Besonderen Formbeton mit seinen Unebenheiten und den Abdrücken der Schalung, aber auch Metalle, Ziegel und andere Materialien. Weiterhin kennzeichnen die Architektur reine geometrische Körper, die nicht mit einer an andere formale Lösungen angelehnten Formensprache kaschiert werden. Besonders die Architektur von Le Corbusier, vor allem das Kloster Sainte-Marie de la Tourette bei Éveux-sur-l’Arbresle und die Unité d'Habitation in Marseille, Firminy, Berlin und Nantes, waren für den Brutalismus richtungsweisend.
5 Punkte der neuen Architektur
- Die Stützen
- Der Dachgarten
- Die freie Grundrissgestaltung
- Das Langfenster
- Die freie Fassadengestaltung
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