2. Prezi in Modul 1.3, 1

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by Sabrina Rieder19 views·Updated Jan 13, 2022

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  1. Hallo,
  2. wir beschäftigen uns heute mit der zweiten Präsentation im Modul
  3. eins Punkt drei Hier seht ihr eine übersicht zu den Themen
  4. Wir starten mit der Diagnostik und dem
  5. Diagnostizieren machen weiter mit den diagnostischen Kompetenzen,
  6. anschließend mit der Diagnostik und Leistungs Erziehung und
  7. enden mit dem pädagogisch diagnostischen Lernen und Lehren.
  8. Dann fangen wir an
  9. mit der Diagnostik und im Diagnostizieren.
  10. Früher galt die Diagnostik als zentrales Thema der Sonderpädagogik,
  11. mittlerweile gilt sie dem allgemeinen pädagogischen Interesse.
  12. Diagnosen in pädagogischen Handlungsfeldern werden auf drei Ebenen eingesetzt
  13. erstens der Ebene des unmittelbaren konkreten pädagogischen Arbeitens,
  14. zweitens der eben der Schullaufbahn Entscheidung
  15. und drittens der eben der schon
  16. Entwicklung beziehungsweise der Steuerung ganzer Bildungssysteme
  17. Funktion von Diagnose
  18. Zum einen unterstützt es im regulären Unterricht die optimale Anpassung
  19. der pädagogischen Angebote an die leeren Ausgangslage der Lernenden,
  20. und es dient der Leistungsbewertung
  21. Grundbegriffe der Diagnostik
  22. Normann sind Bezugs. Maßstäbe für Vergleiche
  23. funktionalistischen Normen sind Regeln,
  24. Vorschriften und technischen Norm,
  25. Bezugs Norm und vor allem soziale Bezugs Normen,
  26. die in dem Vergleich in einer bestimmten Gruppe
  27. darunter zählen Validität, Real, Realität
  28. und Objektivität.
  29. Eine Befragung ist eine indirekte Erhebung von Daten
  30. diagnostizieren im individuellen Unterricht.
  31. Sie umfasst den Prozess,
  32. Unterricht so zu gestalten, und weiter zu entwickeln,
  33. dass alle Schüler und Schülerinnen erfolgreiches Lernen ermöglicht wird.
  34. Schule Diagnostik ist das gemeinsame Tun all derer,
  35. die diese Entwicklung betrifft,
  36. also lernen de und lernen de.
  37. Sie beginnt dann, wenn alle gemeinsam den Blick auf eine Situation richten,
  38. in der Veränderung erwünscht ist.
  39. Schulische Diagnose
  40. Lehrer und Lehrerinnen, die sich in der Gnostiker in der Schule beziehungsweise.
  41. Mit schulische Diagnostik beschäftigen,
  42. tun dies einerseits aus dem Bewusstsein heraus,
  43. das Diagnostizieren zu den Kern Kompetenzen des Lehrerberufs gehört,
  44. andererseits erfolgt die Auseinandersetzung mit dem
  45. Begriff Diagnostik im schulischen Kontext auch als
  46. er im starken Bedürfnis nach theoretischer
  47. und vor allem Unterrichts praktische Erklärung heraus
  48. zur Diagnostik, Zellen, Leistungsdiagnostik,
  49. Individual Diagnostik fördert Diagnostik oder gar Selektions diagnostik.
  50. Für die schulische Diagnostik bedeutet dies,
  51. dass Lehrer und Lehrerinnen gemeinsam
  52. an diagnostisches Verständnis entwickeln müssen,
  53. Grundlagen für die Diagnose zum Fördern und zum Fordern
  54. Diagnostizieren eine Diagnose als Grundlage
  55. für die Erteilung von Qualifikations
  56. eine andere als die der Verbesserung des Lernens dienen soll.
  57. In beiden gibt es die Status und die Prozess Diagnostik.
  58. Die Diagnose findet als Leistungs Beurteilung und Bewertung statt
  59. Diagnostizieren ist ein Teil eines Such und Problemlöser Prozesses
  60. beim Diagnostizieren,
  61. Wenn vom ist Zustand ausgegangen und der Soll Zustand soll erreicht werden
  62. Ziele der schulischen Diagnose,
  63. Leistungsbewertung,
  64. Verbesserung der Unterrichtsgestaltung und Erkennen von Lernen, Begabungen
  65. grundlegend Die schulische Diagnose dient
  66. der Optimierung des individuellen Lernens.
  67. Der Kompetenz begriff
  68. die verfügbaren oder Erlernen baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten,
  69. bestimmte Probleme zu lösen und Problemlösen in
  70. variablen Situation erfolgreichen verantwortungsvoll nutzen zu können.
  71. Das wird bestimmt von
  72. Fähigkeiten, Wissen, verstehen Können, Handeln, Erfahrung und Motivation,
  73. der Kompetenz, Begriff als Fach oder Sachkompetenz ist Domänen Spezifik,
  74. das heißt stets auf Fälscher und Fachwissen bezogen,
  75. Kompetenzen ohne Inhalte gibt es nicht
  76. Bildungsstandards, Bildungspläne, Kern, Cory Cola und Kompetenz Pläne
  77. wird gekennzeichnet durch die Input Orientierung,
  78. also die umfassende Modernisierung insbesondere
  79. der Lehrpläne und Rahmenrichtlinien.
  80. Ziel ist die Subjektivierung und Individualisierung des Lernens,
  81. zum Beispiel durch sehr weitreichende Spezialisierung Smog lich
  82. keiten für die Schüler der gymnasialen Kurs Stufe.
  83. Unter inhaltlichen Standards beschreiben wir,
  84. das Lehrpersonen unterrichten und Schüler und Schülerinnen lernen müssen.
  85. Minimal Standards sind ein Minimum an Kompetenzen,
  86. dass alle Schüler und Schülerinnen zu einem
  87. vorher festgelegten Zeitpunkten der Schullaufbahn erreicht haben müssen
  88. Regel Standards sind Kompetenzen,
  89. die im Regelfall von jedem Schüler und jeder Schülerin erreicht werden.
  90. Modellvorstellungen hinter dem Verfahren
  91. Modelle sind Komplexitätsreduktion wird
  92. sie geben ein komplexes,
  93. vielschichtiges und häufig unter Schau bare Wirklichkeit.
  94. In einfachen Grundzügen mit wenigen Parametern wieder
  95. beim Persönlichkeits Modell steht das Individuum im Mittelpunkt,
  96. das in Der aktionistische Modell
  97. fokussiert sich auf die Wechselwirkung zwischen Lehrkräften
  98. und Schülern sowie zwischen Schülern und Mitschüler
  99. das sozial ökologische Modell fokussiert
  100. die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt
  101. Diagnose im Bereich psychischer, geistiger, mentaler,
  102. seelischer und weiteren Fähigkeiten sind primär das Geschäft der Psychologie
  103. und dieses sowohl Sach logisch als auch historisch zu verstehen
  104. Arbeitsschritte des diagnostizieren
  105. erstens fachliche und fachte taktische Zielbestimmung
  106. hier weise Bildungsstandards im Kern Curricula sehr hilfreich,
  107. zweitens Datenerhebung und Aufbereitung
  108. möglich. Gefahren sind
  109. Inventarisieren, Verfahren der Borg Beobachtung,
  110. Methoden des lauten Denkens
  111. drittens Daten, Auswertung und Interpretation.
  112. Machen wir weiter mit dem zweiten Thema
  113. diagnostische Kompetenzen
  114. Lehrer und Lehrerinnen diagnostizieren täglich
  115. durch beispielsweise mehrfaches und wiederholtes Loben oder tadeln
  116. durch Rückmeldungen, die sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen können,
  117. durch Bewerten von Tests und Klassenarbeiten
  118. durch das Entscheiden über die Versetzung
  119. und durch das Vergeben der Abschlüsse, aber auch durch viele weiter
  120. durch viele weitere Taten.
  121. Aber warum machen Lehrer das,
  122. Warum, diagnostizieren, fördern und fordern Lehrer und Lehrerin
  123. sie sind dazu dienstlich verpflichtet.
  124. Es gibt in dieser Beziehung also klar,
  125. gibt in dieser Beziehung also einen klaren Rechtsanspruch.
  126. Internationale Schulvergleich Studien haben gezeigt,
  127. dass integrative Schulsysteme, in den differenziert diagnostiziert wird,
  128. auch individuell fördern und fordern
  129. Lehrkräfte können zudem erstens eine Sache aus ihrem
  130. Merkmalen heraus begründen und erkennen und unterscheiden,
  131. zweitens ein Verlangen, dass etwas oder jemand hervor kommt, fordern
  132. und drittens etwas oder jemanden weiter nach vorne bringen, also fördern,
  133. dazu braucht man allerdings Motivation, Anschaulichkeit und Transparenz
  134. implizit und explizit Diagnostik.
  135. Es gibt eine Aufteilung in zwei Denksysteme.
  136. Die diagnostische Beurteilung der Schüler ist auf implizit
  137. jedoch fehleranfällig, zum Beispiel durch den Hello Effekt
  138. durch den Melder und Härte Fehler
  139. durch die zentrale Tendenz oder den Primär Effekt
  140. Diagnostik soll explizit werden,
  141. das ist das Fazit
  142. Pädagogische Unterstützung und Förderung,
  143. die pädagogische Unterstützung und Förderung erfolgen zum
  144. einen durch Umfassen und individuelle Förderprogramme.
  145. Die speziell entwickelten angeboten werden
  146. zusätzlich zur Sprachförderung für jeden, der diese benötigt.
  147. Es erfolgt allerdings keine Aussortierung bei Leistungs Defiziten,
  148. sondern eine gezielte und individuelle Förderung
  149. handlungs orientierte Unterrichts Kompetenzen werden entwickelt,
  150. um die Leistungsunterschiede dabei verringern zu können
  151. Die Lern Diagnosen und damit einhergehende Förderung beziehungsweise.
  152. Forderung führt zu einem hohen Durchschnittsniveau.
  153. Was entwickelt sich daraus?
  154. Durch diese Unterstützung seitens der Lehrkräfte entwickelt sich unter
  155. anderem Kompetenz zur Förderung der Sprachkompetenz von Migranten,
  156. Vereinbarung statt Verordnung auf Schulträger Ebene,
  157. eine Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
  158. anstelle bürokratischer Reglementierung,
  159. eine Professionalisierung der Lehrer Arbeit
  160. durch eine kontinuierliche über Ebola
  161. Evaluation
  162. der jeweiligen Schulpraxis,
  163. eine Lern und Entwicklungs,
  164. psychologische Grundausbildung für alle Lehrerinnen und Lehrer
  165. und zu guter Letzt regelmäßige Fortbildung zur Stärkung
  166. der Diagnose Fähigkeit und der Interventions und fördert Kompetenzen
  167. Ziel der pädagogischen Professionalität bei der Lern Diagnose
  168. Das Ziel der pädagogischen Professionalität bei der Lern Diagnose ist,
  169. keine künstliche Aufblähung von Diagnose Tätigkeiten,
  170. sondern eine qualitative Verbesserung zu erlangen
  171. und eine individuelles Beratungs und Beurteilung System zu entwickeln,
  172. aber auch den diagnostischen Blick auf Prozesse und deren Bedingungen zu stärken
  173. und nichts Selektion, sondern die individuelle Beratung und Förderung zu fördern
  174. Lern Diagnostik mit Hilfe konkreter Lernen und Leistungs Merkmalen
  175. Die Lern Diagnostik erfolgt mit Hilfe konkreter Lernen,
  176. Leistungsmerkmale also beispielsweise inhaltlich und fachlich,
  177. dazu Ziel Wissen, Verstehen, Erkennen und Urteil
  178. methodisch dazu gehören der an Form Arbeitsform,
  179. gesprächs vom Kooperationsformen
  180. oder eben individuell,
  181. zum Beispiel durch Anstrengungen
  182. Lernfortschritte oder individuelle Lernstrategien
  183. Lern Stands Diagnose
  184. Die Lern Stands Diagnose erfolgt durch folgende Aspekte
  185. Durch die Passgenauigkeit
  186. durch die Grenzziehung durch die lernen Störungen und durch die Lern Begabungen.
  187. Bei der Passgenauigkeit ist es so das Pädagogisch Diagnosen
  188. die Lernen voraus,
  189. um der Schüler feststellt und die
  190. Lern Angebote im Unterricht den Voraussetzungen anpassen
  191. Bei der Grenzziehung ist es so
  192. Pädagogische Diagnosen zeigen die Grenzen des individuellen
  193. Leistungsvermögens auch im Positiven wie im negativen Sinne
  194. bei den bei der Lernen Störung ist so, das pädagogische Diagnosen erkennen,
  195. wenn es Lernen,
  196. Defizite oder Lernen Störungen gibt
  197. und daraus individuell angemessene Fördermaßnahmen entwickeln
  198. Bei der lernen Begabungen
  199. wird die pädagogische Diagnose erkannt,
  200. vor allem bei Lernen Begabungen. Diese werden dann gefördert und gefordert
  201. Diagnose Kompetenz
  202. Allgemein lässt sich sagen, dass Diagnose Kompetenz die Fähigkeit bezeichnet,
  203. angemessene Urteile über Lernen und Leistungs Verfahren des Schüler abzugeben.
  204. Dies erfolgt anhand folgender festgelegter Kriterien von Lehrer und Lehrerinnen
  205. Erstens
  206. Schüler kennen unterschiedliche Diagnose Instrumente,
  207. zweitens Er ist in der Lage,
  208. eine Auswahl der vorhandene Instrumente nach bestimmten Kriterien zu treffen.
  209. Drittens
  210. kann Instrumente richtig und problemorientiert einsetzen.
  211. Viertens
  212. ist in der Lage,
  213. aus Diagnosen Ergebnissen schlüssige Hypothesen aufzustellen
  214. und entsprechende Ziele zu prognostizieren.
  215. Fünftens
  216. weiß, welche Fördermaßnahmen auf Diagnose und Hypothesen folgen müssen,
  217. sechstens selbst Fördermaßnahmen in entsprechenden Förderpläne für Schüler. Um
  218. Siebtens
  219. fährt im Vorfeld welche Ressourcen für Fördermaßnahmen an seiner Schule
  220. zur Verfügung stehen und sucht bei Bedarf nach außerschulischen Anbieter.
  221. Achtens
  222. evaluiert die Fördermaßnahmen und variiert gegebenfalls. Den Förderplan.
  223. 91
  224. verfügt über Meter wissen
  225. zehn Teams,
  226. verfügt über Handlungsspielräume und Organisationsstrukturen
  227. Meter wissen
  228. erstens Entwicklungs, Verläuft und Abweichungen, Theorien und Modelle
  229. Entwicklungs psychologisches Grundwissen
  230. und der über Wissens Aneignung
  231. Wechselwirkung zwischen Koalition und um Emotionen
  232. wissenschaftlich gesicherte Vorstellungen
  233. zweitens Präventions und Interventions Konzepte,
  234. Stärkung der Diagnose Kompetenz hin zur Lösung
  235. Diagnose liefert Förderungs Hinweise,
  236. offenbart Handlungsbedarf
  237. ist keine sichere Aussage,
  238. Diagnosen allein helfen nicht
  239. Verschiedene diagnostische Zugänge
  240. Psycho Metrik, sozial normierte Diagnostik,
  241. Entwicklungs bezogenen Diagnostik, korrekte, lohnbezogene Diagnostik,
  242. Prozess orientierte Diagnostik.