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2. Prezi in Modul 1.3, 1
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Sabrina Rieder
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Updated Jan 13, 2022
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Chapters
00:00
Chapter 1
00:25
Chapter 2
00:57
Chapter 3
01:12
Chapter 4
01:41
Chapter 5
01:42
Chapter 6
01:44
Chapter 7
02:14
Chapter 8
03:00
Chapter 9
03:01
Chapter 10
03:03
Chapter 11
03:38
Chapter 12
03:56
Chapter 13
03:58
Chapter 14
04:35
Chapter 15
04:36
Chapter 16
04:38
Chapter 17
05:05
Chapter 18
05:32
Chapter 19
05:34
Chapter 20
06:20
Chapter 21
06:22
Chapter 22
06:23
Chapter 23
06:51
Chapter 24
06:53
Chapter 25
06:58
Chapter 26
07:26
Chapter 27
08:17
Chapter 28
08:18
Chapter 29
08:45
Chapter 30
08:47
Chapter 31
09:25
Chapter 32
10:09
Chapter 33
10:10
Chapter 34
10:12
Chapter 35
10:44
Chapter 36
11:15
Chapter 37
11:17
Chapter 38
12:17
Chapter 39
12:19
Chapter 40
13:35
Chapter 41
13:37
Chapter 42
13:38
Chapter 43
14:16
Chapter 44
14:33
Chapter 45
14:34
Chapter 46
14:36
Chapter 47
Audio Transcript
Auto-generated
00:03 - 00:04
Hallo,
00:04 - 00:07
wir beschäftigen uns heute mit der zweiten Präsentation im Modul
00:07 - 00:11
eins Punkt drei Hier seht ihr eine übersicht zu den Themen
00:11 - 00:13
Wir starten mit der Diagnostik und dem
00:13 - 00:17
Diagnostizieren machen weiter mit den diagnostischen Kompetenzen,
00:17 - 00:20
anschließend mit der Diagnostik und Leistungs Erziehung und
00:20 - 00:24
enden mit dem pädagogisch diagnostischen Lernen und Lehren.
00:26 - 00:27
Dann fangen wir an
00:27 - 00:30
mit der Diagnostik und im Diagnostizieren.
00:30 - 00:34
Früher galt die Diagnostik als zentrales Thema der Sonderpädagogik,
00:35 - 00:38
mittlerweile gilt sie dem allgemeinen pädagogischen Interesse.
00:39 - 00:43
Diagnosen in pädagogischen Handlungsfeldern werden auf drei Ebenen eingesetzt
00:43 - 00:48
erstens der Ebene des unmittelbaren konkreten pädagogischen Arbeitens,
00:48 - 00:51
zweitens der eben der Schullaufbahn Entscheidung
00:51 - 00:53
und drittens der eben der schon
00:53 - 00:57
Entwicklung beziehungsweise der Steuerung ganzer Bildungssysteme
00:59 - 01:01
Funktion von Diagnose
01:01 - 01:05
Zum einen unterstützt es im regulären Unterricht die optimale Anpassung
01:05 - 01:09
der pädagogischen Angebote an die leeren Ausgangslage der Lernenden,
01:10 - 01:12
und es dient der Leistungsbewertung
01:14 - 01:16
Grundbegriffe der Diagnostik
01:17 - 01:20
Normann sind Bezugs. Maßstäbe für Vergleiche
01:21 - 01:23
funktionalistischen Normen sind Regeln,
01:23 - 01:25
Vorschriften und technischen Norm,
01:26 - 01:29
Bezugs Norm und vor allem soziale Bezugs Normen,
01:29 - 01:31
die in dem Vergleich in einer bestimmten Gruppe
01:32 - 01:36
darunter zählen Validität, Real, Realität
01:36 - 01:37
und Objektivität.
01:38 - 01:41
Eine Befragung ist eine indirekte Erhebung von Daten
01:46 - 01:49
diagnostizieren im individuellen Unterricht.
01:50 - 01:51
Sie umfasst den Prozess,
01:52 - 01:55
Unterricht so zu gestalten, und weiter zu entwickeln,
01:55 - 01:59
dass alle Schüler und Schülerinnen erfolgreiches Lernen ermöglicht wird.
02:00 - 02:03
Schule Diagnostik ist das gemeinsame Tun all derer,
02:03 - 02:05
die diese Entwicklung betrifft,
02:05 - 02:07
also lernen de und lernen de.
02:08 - 02:12
Sie beginnt dann, wenn alle gemeinsam den Blick auf eine Situation richten,
02:12 - 02:14
in der Veränderung erwünscht ist.
02:16 - 02:18
Schulische Diagnose
02:18 - 02:22
Lehrer und Lehrerinnen, die sich in der Gnostiker in der Schule beziehungsweise.
02:22 - 02:25
Mit schulische Diagnostik beschäftigen,
02:25 - 02:27
tun dies einerseits aus dem Bewusstsein heraus,
02:27 - 02:31
das Diagnostizieren zu den Kern Kompetenzen des Lehrerberufs gehört,
02:32 - 02:35
andererseits erfolgt die Auseinandersetzung mit dem
02:35 - 02:38
Begriff Diagnostik im schulischen Kontext auch als
02:38 - 02:41
er im starken Bedürfnis nach theoretischer
02:41 - 02:43
und vor allem Unterrichts praktische Erklärung heraus
02:44 - 02:47
zur Diagnostik, Zellen, Leistungsdiagnostik,
02:47 - 02:52
Individual Diagnostik fördert Diagnostik oder gar Selektions diagnostik.
02:53 - 02:55
Für die schulische Diagnostik bedeutet dies,
02:55 - 02:58
dass Lehrer und Lehrerinnen gemeinsam
02:58 - 03:00
an diagnostisches Verständnis entwickeln müssen,
03:05 - 03:09
Grundlagen für die Diagnose zum Fördern und zum Fordern
03:10 - 03:13
Diagnostizieren eine Diagnose als Grundlage
03:13 - 03:15
für die Erteilung von Qualifikations
03:15 - 03:18
eine andere als die der Verbesserung des Lernens dienen soll.
03:19 - 03:22
In beiden gibt es die Status und die Prozess Diagnostik.
03:22 - 03:26
Die Diagnose findet als Leistungs Beurteilung und Bewertung statt
03:27 - 03:31
Diagnostizieren ist ein Teil eines Such und Problemlöser Prozesses
03:31 - 03:33
beim Diagnostizieren,
03:33 - 03:37
Wenn vom ist Zustand ausgegangen und der Soll Zustand soll erreicht werden
03:40 - 03:42
Ziele der schulischen Diagnose,
03:43 - 03:45
Leistungsbewertung,
03:45 - 03:49
Verbesserung der Unterrichtsgestaltung und Erkennen von Lernen, Begabungen
03:50 - 03:53
grundlegend Die schulische Diagnose dient
03:53 - 03:56
der Optimierung des individuellen Lernens.
03:59 - 04:01
Der Kompetenz begriff
04:01 - 04:06
die verfügbaren oder Erlernen baren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten,
04:06 - 04:09
bestimmte Probleme zu lösen und Problemlösen in
04:09 - 04:13
variablen Situation erfolgreichen verantwortungsvoll nutzen zu können.
04:14 - 04:15
Das wird bestimmt von
04:15 - 04:22
Fähigkeiten, Wissen, verstehen Können, Handeln, Erfahrung und Motivation,
04:23 - 04:27
der Kompetenz, Begriff als Fach oder Sachkompetenz ist Domänen Spezifik,
04:27 - 04:30
das heißt stets auf Fälscher und Fachwissen bezogen,
04:31 - 04:34
Kompetenzen ohne Inhalte gibt es nicht
04:40 - 04:45
Bildungsstandards, Bildungspläne, Kern, Cory Cola und Kompetenz Pläne
04:46 - 04:49
wird gekennzeichnet durch die Input Orientierung,
04:49 - 04:52
also die umfassende Modernisierung insbesondere
04:52 - 04:54
der Lehrpläne und Rahmenrichtlinien.
04:54 - 04:59
Ziel ist die Subjektivierung und Individualisierung des Lernens,
04:59 - 05:02
zum Beispiel durch sehr weitreichende Spezialisierung Smog lich
05:02 - 05:05
keiten für die Schüler der gymnasialen Kurs Stufe.
05:08 - 05:11
Unter inhaltlichen Standards beschreiben wir,
05:11 - 05:16
das Lehrpersonen unterrichten und Schüler und Schülerinnen lernen müssen.
05:16 - 05:20
Minimal Standards sind ein Minimum an Kompetenzen,
05:20 - 05:22
dass alle Schüler und Schülerinnen zu einem
05:22 - 05:26
vorher festgelegten Zeitpunkten der Schullaufbahn erreicht haben müssen
05:27 - 05:29
Regel Standards sind Kompetenzen,
05:29 - 05:33
die im Regelfall von jedem Schüler und jeder Schülerin erreicht werden.
05:36 - 05:39
Modellvorstellungen hinter dem Verfahren
05:40 - 05:43
Modelle sind Komplexitätsreduktion wird
05:43 - 05:45
sie geben ein komplexes,
05:45 - 05:48
vielschichtiges und häufig unter Schau bare Wirklichkeit.
05:48 - 05:51
In einfachen Grundzügen mit wenigen Parametern wieder
05:52 - 05:55
beim Persönlichkeits Modell steht das Individuum im Mittelpunkt,
05:56 - 05:58
das in Der aktionistische Modell
05:59 - 06:01
fokussiert sich auf die Wechselwirkung zwischen Lehrkräften
06:01 - 06:04
und Schülern sowie zwischen Schülern und Mitschüler
06:04 - 06:07
das sozial ökologische Modell fokussiert
06:07 - 06:09
die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt
06:10 - 06:13
Diagnose im Bereich psychischer, geistiger, mentaler,
06:13 - 06:17
seelischer und weiteren Fähigkeiten sind primär das Geschäft der Psychologie
06:17 - 06:21
und dieses sowohl Sach logisch als auch historisch zu verstehen
06:26 - 06:28
Arbeitsschritte des diagnostizieren
06:29 - 06:32
erstens fachliche und fachte taktische Zielbestimmung
06:32 - 06:36
hier weise Bildungsstandards im Kern Curricula sehr hilfreich,
06:37 - 06:40
zweitens Datenerhebung und Aufbereitung
06:40 - 06:41
möglich. Gefahren sind
06:42 - 06:46
Inventarisieren, Verfahren der Borg Beobachtung,
06:46 - 06:47
Methoden des lauten Denkens
06:48 - 06:51
drittens Daten, Auswertung und Interpretation.
06:55 - 06:57
Machen wir weiter mit dem zweiten Thema
06:57 - 06:59
diagnostische Kompetenzen
07:03 - 07:06
Lehrer und Lehrerinnen diagnostizieren täglich
07:06 - 07:10
durch beispielsweise mehrfaches und wiederholtes Loben oder tadeln
07:11 - 07:14
durch Rückmeldungen, die sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen können,
07:15 - 07:18
durch Bewerten von Tests und Klassenarbeiten
07:18 - 07:20
durch das Entscheiden über die Versetzung
07:21 - 07:24
und durch das Vergeben der Abschlüsse, aber auch durch viele weiter
07:25 - 07:27
durch viele weitere Taten.
07:29 - 07:30
Aber warum machen Lehrer das,
07:31 - 07:34
Warum, diagnostizieren, fördern und fordern Lehrer und Lehrerin
07:35 - 07:37
sie sind dazu dienstlich verpflichtet.
07:37 - 07:40
Es gibt in dieser Beziehung also klar,
07:40 - 07:44
gibt in dieser Beziehung also einen klaren Rechtsanspruch.
07:44 - 07:47
Internationale Schulvergleich Studien haben gezeigt,
07:47 - 07:52
dass integrative Schulsysteme, in den differenziert diagnostiziert wird,
07:52 - 07:54
auch individuell fördern und fordern
07:55 - 07:58
Lehrkräfte können zudem erstens eine Sache aus ihrem
07:58 - 08:01
Merkmalen heraus begründen und erkennen und unterscheiden,
08:02 - 08:06
zweitens ein Verlangen, dass etwas oder jemand hervor kommt, fordern
08:07 - 08:11
und drittens etwas oder jemanden weiter nach vorne bringen, also fördern,
08:12 - 08:17
dazu braucht man allerdings Motivation, Anschaulichkeit und Transparenz
08:20 - 08:23
implizit und explizit Diagnostik.
08:24 - 08:26
Es gibt eine Aufteilung in zwei Denksysteme.
08:27 - 08:30
Die diagnostische Beurteilung der Schüler ist auf implizit
08:31 - 08:35
jedoch fehleranfällig, zum Beispiel durch den Hello Effekt
08:35 - 08:37
durch den Melder und Härte Fehler
08:37 - 08:41
durch die zentrale Tendenz oder den Primär Effekt
08:41 - 08:44
Diagnostik soll explizit werden,
08:44 - 08:45
das ist das Fazit
08:49 - 08:51
Pädagogische Unterstützung und Förderung,
08:52 - 08:55
die pädagogische Unterstützung und Förderung erfolgen zum
08:55 - 08:58
einen durch Umfassen und individuelle Förderprogramme.
08:58 - 09:00
Die speziell entwickelten angeboten werden
09:01 - 09:04
zusätzlich zur Sprachförderung für jeden, der diese benötigt.
09:05 - 09:09
Es erfolgt allerdings keine Aussortierung bei Leistungs Defiziten,
09:09 - 09:11
sondern eine gezielte und individuelle Förderung
09:12 - 09:15
handlungs orientierte Unterrichts Kompetenzen werden entwickelt,
09:15 - 09:18
um die Leistungsunterschiede dabei verringern zu können
09:18 - 09:22
Die Lern Diagnosen und damit einhergehende Förderung beziehungsweise.
09:22 - 09:25
Forderung führt zu einem hohen Durchschnittsniveau.
09:27 - 09:28
Was entwickelt sich daraus?
09:29 - 09:33
Durch diese Unterstützung seitens der Lehrkräfte entwickelt sich unter
09:33 - 09:37
anderem Kompetenz zur Förderung der Sprachkompetenz von Migranten,
09:38 - 09:41
Vereinbarung statt Verordnung auf Schulträger Ebene,
09:42 - 09:45
eine Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
09:45 - 09:47
anstelle bürokratischer Reglementierung,
09:47 - 09:50
eine Professionalisierung der Lehrer Arbeit
09:50 - 09:52
durch eine kontinuierliche über Ebola
09:53 - 09:54
Evaluation
09:54 - 09:56
der jeweiligen Schulpraxis,
09:57 - 09:58
eine Lern und Entwicklungs,
09:58 - 10:01
psychologische Grundausbildung für alle Lehrerinnen und Lehrer
10:01 - 10:05
und zu guter Letzt regelmäßige Fortbildung zur Stärkung
10:05 - 10:09
der Diagnose Fähigkeit und der Interventions und fördert Kompetenzen
10:15 - 10:18
Ziel der pädagogischen Professionalität bei der Lern Diagnose
10:19 - 10:23
Das Ziel der pädagogischen Professionalität bei der Lern Diagnose ist,
10:23 - 10:27
keine künstliche Aufblähung von Diagnose Tätigkeiten,
10:27 - 10:29
sondern eine qualitative Verbesserung zu erlangen
10:30 - 10:34
und eine individuelles Beratungs und Beurteilung System zu entwickeln,
10:35 - 10:39
aber auch den diagnostischen Blick auf Prozesse und deren Bedingungen zu stärken
10:40 - 10:45
und nichts Selektion, sondern die individuelle Beratung und Förderung zu fördern
10:46 - 10:50
Lern Diagnostik mit Hilfe konkreter Lernen und Leistungs Merkmalen
10:51 - 10:54
Die Lern Diagnostik erfolgt mit Hilfe konkreter Lernen,
10:54 - 10:58
Leistungsmerkmale also beispielsweise inhaltlich und fachlich,
10:58 - 11:01
dazu Ziel Wissen, Verstehen, Erkennen und Urteil
11:02 - 11:05
methodisch dazu gehören der an Form Arbeitsform,
11:05 - 11:08
gesprächs vom Kooperationsformen
11:08 - 11:10
oder eben individuell,
11:10 - 11:12
zum Beispiel durch Anstrengungen
11:12 - 11:15
Lernfortschritte oder individuelle Lernstrategien
11:19 - 11:21
Lern Stands Diagnose
11:21 - 11:24
Die Lern Stands Diagnose erfolgt durch folgende Aspekte
11:24 - 11:26
Durch die Passgenauigkeit
11:27 - 11:31
durch die Grenzziehung durch die lernen Störungen und durch die Lern Begabungen.
11:32 - 11:36
Bei der Passgenauigkeit ist es so das Pädagogisch Diagnosen
11:36 - 11:37
die Lernen voraus,
11:37 - 11:39
um der Schüler feststellt und die
11:39 - 11:43
Lern Angebote im Unterricht den Voraussetzungen anpassen
11:44 - 11:46
Bei der Grenzziehung ist es so
11:46 - 11:50
Pädagogische Diagnosen zeigen die Grenzen des individuellen
11:50 - 11:53
Leistungsvermögens auch im Positiven wie im negativen Sinne
11:54 - 11:59
bei den bei der Lernen Störung ist so, das pädagogische Diagnosen erkennen,
12:00 - 12:00
wenn es Lernen,
12:00 - 12:02
Defizite oder Lernen Störungen gibt
12:02 - 12:06
und daraus individuell angemessene Fördermaßnahmen entwickeln
12:06 - 12:08
Bei der lernen Begabungen
12:08 - 12:11
wird die pädagogische Diagnose erkannt,
12:12 - 12:17
vor allem bei Lernen Begabungen. Diese werden dann gefördert und gefordert
12:21 - 12:23
Diagnose Kompetenz
12:23 - 12:27
Allgemein lässt sich sagen, dass Diagnose Kompetenz die Fähigkeit bezeichnet,
12:27 - 12:31
angemessene Urteile über Lernen und Leistungs Verfahren des Schüler abzugeben.
12:32 - 12:36
Dies erfolgt anhand folgender festgelegter Kriterien von Lehrer und Lehrerinnen
12:37 - 12:37
Erstens
12:38 - 12:41
Schüler kennen unterschiedliche Diagnose Instrumente,
12:41 - 12:43
zweitens Er ist in der Lage,
12:43 - 12:47
eine Auswahl der vorhandene Instrumente nach bestimmten Kriterien zu treffen.
12:47 - 12:48
Drittens
12:49 - 12:52
kann Instrumente richtig und problemorientiert einsetzen.
12:53 - 12:54
Viertens
12:54 - 12:55
ist in der Lage,
12:55 - 12:59
aus Diagnosen Ergebnissen schlüssige Hypothesen aufzustellen
12:59 - 13:01
und entsprechende Ziele zu prognostizieren.
13:02 - 13:02
Fünftens
13:03 - 13:07
weiß, welche Fördermaßnahmen auf Diagnose und Hypothesen folgen müssen,
13:07 - 13:12
sechstens selbst Fördermaßnahmen in entsprechenden Förderpläne für Schüler. Um
13:12 - 13:13
Siebtens
13:13 - 13:17
fährt im Vorfeld welche Ressourcen für Fördermaßnahmen an seiner Schule
13:17 - 13:21
zur Verfügung stehen und sucht bei Bedarf nach außerschulischen Anbieter.
13:21 - 13:22
Achtens
13:23 - 13:27
evaluiert die Fördermaßnahmen und variiert gegebenfalls. Den Förderplan.
13:28 - 13:28
91
13:29 - 13:30
verfügt über Meter wissen
13:31 - 13:32
zehn Teams,
13:32 - 13:36
verfügt über Handlungsspielräume und Organisationsstrukturen
13:40 - 13:41
Meter wissen
13:42 - 13:47
erstens Entwicklungs, Verläuft und Abweichungen, Theorien und Modelle
13:47 - 13:50
Entwicklungs psychologisches Grundwissen
13:50 - 13:52
und der über Wissens Aneignung
13:52 - 13:55
Wechselwirkung zwischen Koalition und um Emotionen
13:55 - 13:57
wissenschaftlich gesicherte Vorstellungen
13:59 - 14:03
zweitens Präventions und Interventions Konzepte,
14:03 - 14:06
Stärkung der Diagnose Kompetenz hin zur Lösung
14:07 - 14:09
Diagnose liefert Förderungs Hinweise,
14:09 - 14:12
offenbart Handlungsbedarf
14:12 - 14:14
ist keine sichere Aussage,
14:14 - 14:17
Diagnosen allein helfen nicht
14:18 - 14:20
Verschiedene diagnostische Zugänge
14:23 - 14:26
Psycho Metrik, sozial normierte Diagnostik,
14:26 - 14:30
Entwicklungs bezogenen Diagnostik, korrekte, lohnbezogene Diagnostik,
14:30 - 14:33
Prozess orientierte Diagnostik.
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