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Kseniia Damm
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Updated Apr 29, 2022
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Chapters
00:00
Chapter 1
00:27
Chapter 2
00:34
Chapter 3
02:52
Chapter 4
04:52
Chapter 5
04:57
Chapter 6
09:15
Chapter 7
09:22
Chapter 8
10:10
Chapter 9
10:16
Chapter 10
10:45
Chapter 11
Audio Transcript
Auto-generated
00:01 - 00:02
Guten Tag,
00:02 - 00:07
ich begrüße sie zur zweiten Unterrichtsstunde Heute lernen wir die
00:07 - 00:12
wichtigsten Bestandteile des Unterrichts kennen und beantworten die Frage,
00:12 - 00:15
wie wir uns auf den Unterricht vorbereiten sollen.
00:15 - 00:19
Außerdem werden wir die Besonderheiten der Arbeit mit Kindern
00:19 - 00:23
unterschiedlichen Alters betrachten und wie man ihnen helfen kann,
00:23 - 00:27
wenn ihre Lernen Geschwindigkeit langsamer ist als bei anderen Kinder.
00:29 - 00:34
Lasst uns über die grundlegenden phasen einer unterrichtseinheit sprechen,
00:35 - 00:38
man beginnt immer mit der Begrüßung
00:38 - 00:41
danach geht mal zur kontrolle der hausaufgaben über,
00:42 - 00:45
es folgt dann die überprüfung der kenntnisse,
00:45 - 00:49
also eine wiederholung der vorherigen unterrichtseinheit,
00:50 - 00:53
danach noch eine kurze erläuterung beziehungsweise.
00:53 - 00:55
Ein überblick des lernen halt ist
00:55 - 00:57
der heute bevorsteht.
00:59 - 01:04
Der haupt kern einer unterrichtseinheit besteht aus theorie und praxis.
01:05 - 01:08
Hin und wieder sollte auch eine pause gemacht werden.
01:08 - 01:12
Gerade bei den jüngeren kinder kann man kleine sport übungen einbauen
01:13 - 01:17
zum ende des unterrichts folgern die schlussfolgerung,
01:17 - 01:20
woraufhin dann auch ein kleiner test gemacht
01:20 - 01:23
wird um das erworbene wissen zu überprüfen,
01:24 - 01:28
es folgen werden die benotung mit hilfe der kokons
01:28 - 01:31
und zum schluss werden dann letztendlich die hausaufgaben
01:32 - 01:36
parteien die zum nächsten Unterrichtsstunde gemacht werden sollen
01:38 - 01:42
jede Unterrichtseinheit wird nach dem roten Faden
01:42 - 01:44
das entwickeln den Kurs Programms durchgeführt.
01:45 - 01:49
Bei der ersten Unterrichtseinheit erklären wir die Verhaltens Regen
01:49 - 01:53
im Unterricht sowie bei der Arbeit am Computer.
01:53 - 01:57
Wenn sie bemerken, dass die Aufmerksamkeit der Gruppe nachlässt,
01:57 - 02:00
können Sie ein bis zwei Minuten Pause machen,
02:00 - 02:03
dann fahren Sie mit dem weiteren Unterricht fort.
02:04 - 02:06
Besonders wichtig ist,
02:06 - 02:10
dass seine Aufmerksamkeit jeden kennt in der Gruppe zu widmen,
02:11 - 02:13
den Arbeits Fortschritt zu überprüfen.
02:13 - 02:18
Die Stimmung und das Wohlbefinden der Kinder steht im Blick zu war
02:19 - 02:23
Alle Kinder müssen während der Unterrichtsstunde gelobt und ermutigt werden,
02:24 - 02:27
folgende Aussagen sollten sie durchgehend anwenden
02:29 - 02:30
Gut gemacht,
02:30 - 02:33
du hast eine großartige Arbeit geleistet,
02:34 - 02:36
du hast einen tollen Job gemacht,
02:37 - 02:39
das ist eine kreative Idee,
02:40 - 02:42
du bist ein geborener Programmierer,
02:42 - 02:45
das programmieren scheinst du im blut zu haben
02:45 - 02:46
und so weiter.
02:47 - 02:51
Das Kind sollte mindestens zwei bis drei mal pro Unterrichtsstunde gelobt werden,
02:53 - 02:56
nun kommen wir zu den Alters unterschieden bei Kindern
02:57 - 03:01
hier bei betrachten wir das psychologische Entwicklungsmodell nach Eriksson
03:02 - 03:06
Das Grundschulalter umfasst den Zeitraum von sechs bis zehn Jahren,
03:07 - 03:12
das Kind verändert sich nun physiologisch hieß es eine Entwicklungsphase,
03:12 - 03:15
in der sich das Kind nach Aktivität
03:15 - 03:16
und Bewegung sie
03:18 - 03:22
besondere Aufmerksamkeit sollte der Körperhaltung gewidmet werden,
03:22 - 03:26
da diese im Alter von sechs bis sieben Jahren geprägt wird.
03:27 - 03:28
Denken Sie daran,
03:28 - 03:31
dass ein Grundschüler höchstens zehn Minuten lang
03:31 - 03:33
ruhig an einem Tisch sitzen kann.
03:34 - 03:38
Deshalb ist es wichtig, den Arbeitsplatz korrekt einzurichten,
03:38 - 03:40
so dass das Licht unter dem richtigen Winkel
03:40 - 03:44
leuchtet und somit das Sehvermögen geschützt werden.
03:45 - 03:49
Jüngere Schüler sind sehr aktiv und initiativ.
03:49 - 03:51
Man darf jedoch nicht vergessen,
03:52 - 03:56
dass sie in diesem Alter sehr leicht von ihrem Umfeld beeinflusst werden können
03:57 - 03:59
Kinder werden sich ihrer selbst bewusst,
03:59 - 04:02
vergleichen sich mit anderen und beginnen
04:02 - 04:06
Beziehungen zu Gleichaltrigen und Erwachsenen aufzubauen
04:06 - 04:10
ein psychologisches merkt man jüngere Kinder, ist
04:10 - 04:14
ihre Nachgiebigkeit sowie ihre Leichtgläubigkeit
04:15 - 04:20
Autorität spiel für Kinder diesen Alters ebenfalls eine wichtige Rolle
04:20 - 04:25
Jüngeren Kindern ist es wichtig, dass der Lehrer aktiv ist und laut spricht,
04:26 - 04:29
Die älteren Kinder versuchen sich selbst zu finden,
04:29 - 04:34
ihre Individualität zu unterstreichen, ein Selbstbewusstsein zu entwickeln,
04:34 - 04:38
ihre Interessen und ihren sozialen Kreis selbst zu
04:38 - 04:42
bestimmen und ein Gefühl des Erwachsenseins zu entwickeln.
04:44 - 04:46
Für ältere Kinder ist es wichtig,
04:46 - 04:50
dass der Lehrer sie als gleichberechtigte behandelt,
04:50 - 04:52
aber auch gleichzeitig respektiert.
04:53 - 04:57
Nun fahren wir mit den Grundprinzipien des Lernens fort.
04:59 - 05:00
Prinzip Nummer eins
05:00 - 05:05
Das Prinzip des heran bildenden und erzieherischen Lernens
05:05 - 05:08
Das Prinzip zielt auf die ganzheitliche
05:08 - 05:10
Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes ab.
05:11 - 05:15
Nach diesem Grundsatz sollte der Lehrer während des Lernprozesses ein
05:15 - 05:21
Auge auf die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers werfen und versuchen,
05:21 - 05:23
die Entwicklung zu fördern
05:23 - 05:27
sowie die selbst Entwicklung den Kindern schmackhaft zu machen.
05:28 - 05:31
Darüber hinaus wird ein großer Wert auf die
05:31 - 05:36
Vermittlung des Denkvermögens Nachdem Ursachen Wirkungs Prinzip gelegt
05:37 - 05:39
Kommen wir zum zweiten Prinzip
05:39 - 05:42
das Prinzip der bewussten Aktivität
05:42 - 05:48
im Lernprozess sollte das Kind nicht nur ein stiller Empfänger von Informationen,
05:48 - 05:51
der den Lern Stoff mechanisch war, nennt
05:51 - 05:52
und auswendig lernt,
05:53 - 05:57
sondern ein aktiver Teilnehmer pädagogischen Prozess sein
05:58 - 06:02
Der Lehrer muss den Lernprozess so gestalten,
06:02 - 06:05
dass die Kindern Wissens hungrig werden verstehen,
06:05 - 06:08
weshalb das Lernen notwendig ist und wo sie
06:08 - 06:13
das erhobenen Wissen im realen Leben anwenden können,
06:13 - 06:15
um dies zu erreichen.
06:15 - 06:20
Sollte der Lehrer verschiedene Formen und Arten des Lehrens anwende,
06:20 - 06:26
so wird der Lernprozess nicht langweilig und eintönig, sondern ansprechen,
06:26 - 06:30
interessant herausfordern sowie reflektieren
06:32 - 06:33
Prinzip Nummer drei
06:33 - 06:36
Das Wir Visualisierung ß Prinzip
06:36 - 06:42
Dieses Prinzip beruht auf der Tatsache, dass es für Kinder viele einfacher ist,
06:42 - 06:45
sich einen Gegenstand oder Handlungen vorzustellen,
06:45 - 06:49
wenn die verbale Beschreibung durch verschiedene
06:49 - 06:51
visuelle ins Mittel gestützt wird.
06:52 - 06:54
In unserem Fall ist,
06:54 - 06:57
dass seine Präsentation zum Unterricht Stopp und der
06:57 - 07:01
Bildschirm des Lehrers mit der schrittweisen Umsetzung der Lernprozesse
07:03 - 07:04
Prinzip Nummer vier
07:05 - 07:07
das Prinzip der Zugänglichkeit
07:07 - 07:09
Dieses Prinzip baut auf den
07:09 - 07:13
altersbedingten Besonderheiten sowie den psychologischen,
07:13 - 07:18
geistigen und individuellen Charakteristiken jedes Schülers auf.
07:20 - 07:25
Bei der Strukturierung des Lernprozesses sollte die Lehrkamp darauf achten,
07:25 - 07:27
dass das Unterrichtsmaterial mit einer
07:27 - 07:31
allmählichen Steigerung der Komplexität vorgestellt wird
07:31 - 07:36
Die heraus Gabe des Lärm Materials sollte für die Schüler optimal sein,
07:36 - 07:41
das heißt, es sollte weder zu schwierig noch zu einfach sein.
07:42 - 07:44
Prinzip Nummer fünf
07:44 - 07:46
das Prinzip der Langlebigkeit.
07:47 - 07:51
Dabei handelt es sich um eine systematische Wiederholung,
07:51 - 07:56
das zuvor am geeigneten Lern Stoffes mit dem Ziel, diesen zu verinnerlichen.
07:57 - 07:59
Außerdem basiert das Prinzip auf einer
07:59 - 08:02
logischen Vermittlung von neuem Lernen Material,
08:02 - 08:06
das nicht mit unnötigen Informationen übersättigt ist.
08:08 - 08:10
Diese Vorgehensweise stellt sicher,
08:11 - 08:14
dass das Erinnerungs Vermögen der Kinder nicht strapaziert
08:14 - 08:18
wird und neue Lernen halte keine Verwirrung stiften,
08:19 - 08:22
sondern das Prinzip Nummer sechs,
08:22 - 08:26
das Prinzip der Wechselbeziehung zwischen Theorie und Praxis.
08:27 - 08:29
Dieses Prinzip impliziert,
08:29 - 08:33
dass der Lehrer den Kindern nicht nur theoretisches Wissen vermittelt,
08:33 - 08:36
sondern den Realitätsbezug aufzeigt,
08:36 - 08:40
es mit den Lebenserfahrungen der Kinder in Verbindung setzt,
08:41 - 08:45
ihnen beibringen, das erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden.
08:47 - 08:51
Um theoretische Lernen Halte während des Unterrichts zu festigen,
08:51 - 08:55
führen wir einen Test im Spiel Format Charkow durch
08:56 - 09:01
Prinzip Nummer sieben das Prinzip der Vollendung des Lernprozesses.
09:01 - 09:04
Für ein erfolgreiches Ergebnis sollten im Anschluss
09:04 - 09:08
an die Hauptthemen Wissens Abfragen durchgeführt werden.
09:08 - 09:11
Um sich das erworbenen Wissen anzueignen,
09:11 - 09:14
entwickeln die Kinder ein eigenes Projekt.
09:16 - 09:18
Nun kommen wir zum nächsten Punkt.
09:18 - 09:22
Wie bereitet man sich richtig auf den Unterricht vor?
09:23 - 09:27
Sie sollten alle Kurs Inhalte mindestens zwei
09:27 - 09:31
Wochen im Voraus selbstständig absolviert haben.
09:31 - 09:35
Unmittelbar vor der Unterrichtsstunde wiederholen sie dies.
09:36 - 09:39
Vergewissern Sie sich vor der Unterrichtsstunde das Der
09:39 - 09:42
Ling und die Fragen in K hoch korrekt sind
09:44 - 09:47
Der Link für die Kinder beziehungsweise.
09:47 - 09:50
Für die Eltern der Kinder sollte anderthalb
09:50 - 09:53
schon vor Beginn der Unterrichtsstunde übermittelt werden.
09:54 - 09:55
Die lag habt
09:55 - 09:59
zehn Minuten vor der Unterrichtsstunde der Konferenz bei.
10:00 - 10:04
Bei Abwesenheit oder Verspätung eines Schülers müssen
10:04 - 10:07
die Eltern im Chatroom angeschrieben werden,
10:07 - 10:08
beziehungsweise.
10:08 - 10:09
Man ruft sie an.
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Nun kommen wir zu den Abzug der
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Optionen für die Arbeit mit leistungsschwachen Kindern.
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Wenn während einer Unterrichtsstunde beim Kind ein Problem auftaucht,
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sollten Sie ihm eine Lösung für Sie dieses Problem anbieten.
10:27 - 10:31
Bleiben Sie nach der Unterrichtsstunde noch fünf Minuten da,
10:31 - 10:32
um dem Kind zu erklären,
10:32 - 10:37
wie sein Problem gelöst werden kann und helfen Sie Ihnen dabei,
10:37 - 10:39
die Lösung umzusetzen.
10:39 - 10:42
Besprechen Sie die Situation mit dem Manager
10:42 - 10:45
und leiten sie eine Nachhilfestunde ein.
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Nun sind wir am Ende der zweiten Unterrichtsstunde angekommen.
10:50 - 10:53
Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit
10:53 - 10:56
und hoffe, sie bei der nächsten Stunde wieder zu sehen.
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