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by Kseniia Damm0 views·Updated Apr 29, 2022

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  1. Guten Tag,
  2. ich begrüße sie zur zweiten Unterrichtsstunde Heute lernen wir die
  3. wichtigsten Bestandteile des Unterrichts kennen und beantworten die Frage,
  4. wie wir uns auf den Unterricht vorbereiten sollen.
  5. Außerdem werden wir die Besonderheiten der Arbeit mit Kindern
  6. unterschiedlichen Alters betrachten und wie man ihnen helfen kann,
  7. wenn ihre Lernen Geschwindigkeit langsamer ist als bei anderen Kinder.
  8. Lasst uns über die grundlegenden phasen einer unterrichtseinheit sprechen,
  9. man beginnt immer mit der Begrüßung
  10. danach geht mal zur kontrolle der hausaufgaben über,
  11. es folgt dann die überprüfung der kenntnisse,
  12. also eine wiederholung der vorherigen unterrichtseinheit,
  13. danach noch eine kurze erläuterung beziehungsweise.
  14. Ein überblick des lernen halt ist
  15. der heute bevorsteht.
  16. Der haupt kern einer unterrichtseinheit besteht aus theorie und praxis.
  17. Hin und wieder sollte auch eine pause gemacht werden.
  18. Gerade bei den jüngeren kinder kann man kleine sport übungen einbauen
  19. zum ende des unterrichts folgern die schlussfolgerung,
  20. woraufhin dann auch ein kleiner test gemacht
  21. wird um das erworbene wissen zu überprüfen,
  22. es folgen werden die benotung mit hilfe der kokons
  23. und zum schluss werden dann letztendlich die hausaufgaben
  24. parteien die zum nächsten Unterrichtsstunde gemacht werden sollen
  25. jede Unterrichtseinheit wird nach dem roten Faden
  26. das entwickeln den Kurs Programms durchgeführt.
  27. Bei der ersten Unterrichtseinheit erklären wir die Verhaltens Regen
  28. im Unterricht sowie bei der Arbeit am Computer.
  29. Wenn sie bemerken, dass die Aufmerksamkeit der Gruppe nachlässt,
  30. können Sie ein bis zwei Minuten Pause machen,
  31. dann fahren Sie mit dem weiteren Unterricht fort.
  32. Besonders wichtig ist,
  33. dass seine Aufmerksamkeit jeden kennt in der Gruppe zu widmen,
  34. den Arbeits Fortschritt zu überprüfen.
  35. Die Stimmung und das Wohlbefinden der Kinder steht im Blick zu war
  36. Alle Kinder müssen während der Unterrichtsstunde gelobt und ermutigt werden,
  37. folgende Aussagen sollten sie durchgehend anwenden
  38. Gut gemacht,
  39. du hast eine großartige Arbeit geleistet,
  40. du hast einen tollen Job gemacht,
  41. das ist eine kreative Idee,
  42. du bist ein geborener Programmierer,
  43. das programmieren scheinst du im blut zu haben
  44. und so weiter.
  45. Das Kind sollte mindestens zwei bis drei mal pro Unterrichtsstunde gelobt werden,
  46. nun kommen wir zu den Alters unterschieden bei Kindern
  47. hier bei betrachten wir das psychologische Entwicklungsmodell nach Eriksson
  48. Das Grundschulalter umfasst den Zeitraum von sechs bis zehn Jahren,
  49. das Kind verändert sich nun physiologisch hieß es eine Entwicklungsphase,
  50. in der sich das Kind nach Aktivität
  51. und Bewegung sie
  52. besondere Aufmerksamkeit sollte der Körperhaltung gewidmet werden,
  53. da diese im Alter von sechs bis sieben Jahren geprägt wird.
  54. Denken Sie daran,
  55. dass ein Grundschüler höchstens zehn Minuten lang
  56. ruhig an einem Tisch sitzen kann.
  57. Deshalb ist es wichtig, den Arbeitsplatz korrekt einzurichten,
  58. so dass das Licht unter dem richtigen Winkel
  59. leuchtet und somit das Sehvermögen geschützt werden.
  60. Jüngere Schüler sind sehr aktiv und initiativ.
  61. Man darf jedoch nicht vergessen,
  62. dass sie in diesem Alter sehr leicht von ihrem Umfeld beeinflusst werden können
  63. Kinder werden sich ihrer selbst bewusst,
  64. vergleichen sich mit anderen und beginnen
  65. Beziehungen zu Gleichaltrigen und Erwachsenen aufzubauen
  66. ein psychologisches merkt man jüngere Kinder, ist
  67. ihre Nachgiebigkeit sowie ihre Leichtgläubigkeit
  68. Autorität spiel für Kinder diesen Alters ebenfalls eine wichtige Rolle
  69. Jüngeren Kindern ist es wichtig, dass der Lehrer aktiv ist und laut spricht,
  70. Die älteren Kinder versuchen sich selbst zu finden,
  71. ihre Individualität zu unterstreichen, ein Selbstbewusstsein zu entwickeln,
  72. ihre Interessen und ihren sozialen Kreis selbst zu
  73. bestimmen und ein Gefühl des Erwachsenseins zu entwickeln.
  74. Für ältere Kinder ist es wichtig,
  75. dass der Lehrer sie als gleichberechtigte behandelt,
  76. aber auch gleichzeitig respektiert.
  77. Nun fahren wir mit den Grundprinzipien des Lernens fort.
  78. Prinzip Nummer eins
  79. Das Prinzip des heran bildenden und erzieherischen Lernens
  80. Das Prinzip zielt auf die ganzheitliche
  81. Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes ab.
  82. Nach diesem Grundsatz sollte der Lehrer während des Lernprozesses ein
  83. Auge auf die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers werfen und versuchen,
  84. die Entwicklung zu fördern
  85. sowie die selbst Entwicklung den Kindern schmackhaft zu machen.
  86. Darüber hinaus wird ein großer Wert auf die
  87. Vermittlung des Denkvermögens Nachdem Ursachen Wirkungs Prinzip gelegt
  88. Kommen wir zum zweiten Prinzip
  89. das Prinzip der bewussten Aktivität
  90. im Lernprozess sollte das Kind nicht nur ein stiller Empfänger von Informationen,
  91. der den Lern Stoff mechanisch war, nennt
  92. und auswendig lernt,
  93. sondern ein aktiver Teilnehmer pädagogischen Prozess sein
  94. Der Lehrer muss den Lernprozess so gestalten,
  95. dass die Kindern Wissens hungrig werden verstehen,
  96. weshalb das Lernen notwendig ist und wo sie
  97. das erhobenen Wissen im realen Leben anwenden können,
  98. um dies zu erreichen.
  99. Sollte der Lehrer verschiedene Formen und Arten des Lehrens anwende,
  100. so wird der Lernprozess nicht langweilig und eintönig, sondern ansprechen,
  101. interessant herausfordern sowie reflektieren
  102. Prinzip Nummer drei
  103. Das Wir Visualisierung ß Prinzip
  104. Dieses Prinzip beruht auf der Tatsache, dass es für Kinder viele einfacher ist,
  105. sich einen Gegenstand oder Handlungen vorzustellen,
  106. wenn die verbale Beschreibung durch verschiedene
  107. visuelle ins Mittel gestützt wird.
  108. In unserem Fall ist,
  109. dass seine Präsentation zum Unterricht Stopp und der
  110. Bildschirm des Lehrers mit der schrittweisen Umsetzung der Lernprozesse
  111. Prinzip Nummer vier
  112. das Prinzip der Zugänglichkeit
  113. Dieses Prinzip baut auf den
  114. altersbedingten Besonderheiten sowie den psychologischen,
  115. geistigen und individuellen Charakteristiken jedes Schülers auf.
  116. Bei der Strukturierung des Lernprozesses sollte die Lehrkamp darauf achten,
  117. dass das Unterrichtsmaterial mit einer
  118. allmählichen Steigerung der Komplexität vorgestellt wird
  119. Die heraus Gabe des Lärm Materials sollte für die Schüler optimal sein,
  120. das heißt, es sollte weder zu schwierig noch zu einfach sein.
  121. Prinzip Nummer fünf
  122. das Prinzip der Langlebigkeit.
  123. Dabei handelt es sich um eine systematische Wiederholung,
  124. das zuvor am geeigneten Lern Stoffes mit dem Ziel, diesen zu verinnerlichen.
  125. Außerdem basiert das Prinzip auf einer
  126. logischen Vermittlung von neuem Lernen Material,
  127. das nicht mit unnötigen Informationen übersättigt ist.
  128. Diese Vorgehensweise stellt sicher,
  129. dass das Erinnerungs Vermögen der Kinder nicht strapaziert
  130. wird und neue Lernen halte keine Verwirrung stiften,
  131. sondern das Prinzip Nummer sechs,
  132. das Prinzip der Wechselbeziehung zwischen Theorie und Praxis.
  133. Dieses Prinzip impliziert,
  134. dass der Lehrer den Kindern nicht nur theoretisches Wissen vermittelt,
  135. sondern den Realitätsbezug aufzeigt,
  136. es mit den Lebenserfahrungen der Kinder in Verbindung setzt,
  137. ihnen beibringen, das erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden.
  138. Um theoretische Lernen Halte während des Unterrichts zu festigen,
  139. führen wir einen Test im Spiel Format Charkow durch
  140. Prinzip Nummer sieben das Prinzip der Vollendung des Lernprozesses.
  141. Für ein erfolgreiches Ergebnis sollten im Anschluss
  142. an die Hauptthemen Wissens Abfragen durchgeführt werden.
  143. Um sich das erworbenen Wissen anzueignen,
  144. entwickeln die Kinder ein eigenes Projekt.
  145. Nun kommen wir zum nächsten Punkt.
  146. Wie bereitet man sich richtig auf den Unterricht vor?
  147. Sie sollten alle Kurs Inhalte mindestens zwei
  148. Wochen im Voraus selbstständig absolviert haben.
  149. Unmittelbar vor der Unterrichtsstunde wiederholen sie dies.
  150. Vergewissern Sie sich vor der Unterrichtsstunde das Der
  151. Ling und die Fragen in K hoch korrekt sind
  152. Der Link für die Kinder beziehungsweise.
  153. Für die Eltern der Kinder sollte anderthalb
  154. schon vor Beginn der Unterrichtsstunde übermittelt werden.
  155. Die lag habt
  156. zehn Minuten vor der Unterrichtsstunde der Konferenz bei.
  157. Bei Abwesenheit oder Verspätung eines Schülers müssen
  158. die Eltern im Chatroom angeschrieben werden,
  159. beziehungsweise.
  160. Man ruft sie an.
  161. Nun kommen wir zu den Abzug der
  162. Optionen für die Arbeit mit leistungsschwachen Kindern.
  163. Wenn während einer Unterrichtsstunde beim Kind ein Problem auftaucht,
  164. sollten Sie ihm eine Lösung für Sie dieses Problem anbieten.
  165. Bleiben Sie nach der Unterrichtsstunde noch fünf Minuten da,
  166. um dem Kind zu erklären,
  167. wie sein Problem gelöst werden kann und helfen Sie Ihnen dabei,
  168. die Lösung umzusetzen.
  169. Besprechen Sie die Situation mit dem Manager
  170. und leiten sie eine Nachhilfestunde ein.
  171. Nun sind wir am Ende der zweiten Unterrichtsstunde angekommen.
  172. Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit
  173. und hoffe, sie bei der nächsten Stunde wieder zu sehen.