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Start Up!

Grob vereinfachter Überblick über den Ablauf einer Unternehmensgründung
by

Friedrich Schiller

on 28 September 2014

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Transcript of Start Up!

- Geschaeftsidee
- Unternehmensform
- Markteinschaetzung
Geschaeftsplan
- Standort
- Marketing
- Finanzierung
- Zukunftsaussichten
Start Up!
Produktentwicklung
Produktion
Diensleistung
Handel
B2B
B2C
Soft Skills
Selbststaendigkeit
Hingabe
Durchhaltevermoegen
Selbsteinschaetzung
Flexibilitaet
Teamwork
Stress
Krisen
Konflikte
Risiken
Qualifikationen:
Fachkenntnis
Branchenerfahrung
BWL und Jura
Geeignet für:
Startups...
... juenger als 10 Jahre
... deutliches Wachstum
zentraler Kennzahlen

... hohe Innovationsfaehigkeit
(z.B. Mitarbeiterwachstum, Umsatz, Kunden)
Quelle: Deutscher Startup Monitor 2013
+
+
= ?
+
=
+
=
Zielgruppe
Die Beschreibung einer Zielgruppe erfolgt eher traditionell und vergleichsweise einfach über soziodemografische Merkmale (wie zum Beispiel Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen, geografisches Gebiet nach Nielsengebieten etc.), gelegentlich aber auch – und das mit mehr Aufwand – über ihre psychografischen Merkmale (wie zum Beispiel Einstellungen und Werte mit dem daraus resultierenden Konsumverhalten, Vorlieben, Statusbewusstsein, Offenheit, ästhetisches Empfinden etc.).
(Wikipedia)
wikipedia
Franchise
Name
Marke
Marketing
Auflagen (z.B. zur Innenausstattung)
Produkte
"Monopol"garantie
Zeitaufwand
Raeumlichkeiten
Angebot
Mitarbeiter
Einkaufsmenge/Lagergroesse
Technische Ausstattung
Vertriebskosten
Finanzierung
crowdfunding
Kredit einer Bank
privater Investor
Eigenkapital

Referat über den Ablauf einer Unternehmensneugruendung
Rechtsformen
Kapitalbedarfsrechnung
Investitionen (Anlagegüter)
Gebühren
Markteinführungskosten
Anlaufverluste
Registrierung
Unternehmungsgruendung
hohe Ausgaben/
Investitionen muessen getaetigt werden
geringe Einnahmen Anlaufschwirigkeiten sind Teil Gruendungsphase
Finanzierungsmoeglichkeit zur Gewaehrleistung der Liqditaet
Eigenkapitalbeteiligung
Das Eigenkapital sollte 30% - 40% vom Gesamtkapital ausmachen
Kreditwuerdigkeit
finanzielle Engpaesse koennen ausgeglichen werden
Foerdermittel
EU, Staat,Laender,Gemeinden foerdern die Existenzgruendung
Bereitstellung von guenstigen Krediten
lange Laufzeit
niedrige Zinsen
Beginn der Taetigung ist oft erst einige Jahre nach der Gruendung
Zuschuesse
Diese muessen nicht zurueckgezahlt werden, erfordern aber bestimmte Bedingungen
Eintrag ins Handelsregister durch den Notar
Gebuehr von 200€-700€
je nach Rechtsform
Handwerkskarte
Handelregisterauszug
Fuehrungszeugnis
Eintrag beim lokalen Gewerbeamt
15€-60€
Offenlegung der Bilanzen
Schutzrechte bei Neuentwicklungen
- Patentgesetz
- Markengesetz
- Gebrauchsmustergesetz
- Geschmacksmustergesetz
http://www.gruendung-bw.de/BasiswissenUnternehmensgruendung/Planung/RechtsformdeszugruendendenUntnehmens/Seiten/Einzelunternehmen.aspx
http://www.rechnungswesen-verstehen.de/investition-finanzierung/kapitalbedarfsrechnung.php
http://www.gehaltsvergleich.com/karriere/existenzgruendung/anmeldung.html
http://www.blog.vayamarketing.de/2009/06/marke-geschmacksmuster-gebrauchsmuster-wo-ist-der-unterschied/
http://de.wikipedia.org/wiki/Zielgruppe
http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensgr%C3%BCndung
http://www.gruenderszene.de/finanzen/steuererklarung-steuern-sparen-grunder
https://deutschestartups.org/wp-content/uploads/2013/07/DeutscherStartupMonitor2013.pdf

Schutz der Firma
1
2
(Wikipedia)
Faktoren bei der Standortwahl
Zielsetzung & betriebliche Eigenarten
Infrastruktur
Arbeitskraefte
Lohnkosten
Miete- und Energiekosten
behoerdliche Auflagen
Expansionsmoeglichkeiten
Steuern
Marketing
Sortimentspolitik
Massnahmen:
Sortimentserweiterung
Sortimentsumstrukturierung
Sortimentsbereinigung
Distributionspolitik
Bestmoegliche Produktvermarktung
(Handelsbetriebe)
- Neukunden werben
- Interesse wecken
- Kundenbindung
- Marktanteil steigern
- Imagepolitik
- Reaktion auf Konkurrenz
- Auftragsluecken ueberbruecken
Public Relations
Ziele:
Interesse, Vertrauen, Anerkennung

Massnahmen:
Sponsoring
Veroeffentlichungen in Massenmedien und Hauszeitungen
Betriebsbesichtigungen
Verkaufsfoerderung
- Optimierung der Verkaufsumgebungen
(Aesthetik, Effizienz)
- Schulung des Personals
Absatzwerbung
Planung von Werbemassnahmen

Werbemittel <-> Werbetraeger

Werbeerfolgskontrolle
Agentur?
Vertrieb
= beste Verteilung an moegliche Kunden
Direkter Vertrieb
Indirekter Vertrieb
Kosten
Kunden
Konkurrenten
Preisbildung
kostenorientiert
marktgebunden
Konditionen
Rabatte
Zahlungsziele
Dienstleistungen
Preispolitik
Kommunikationspolitik
Franchise-Geber
... bietet komlettes, bewaehrtes Geschaeftsmodell.
Franchise-Nehmer
Gebühr oder Umsatzbeteiligung
„"A startup is a temporary organization in search of a scalable,
repeatable, profitable business model." (Blank/Dorf 2012, S.xvii)
2,4 Jahre
12,4 Mitarbeiter
80%
Finanzierung
Venture Capital
Business Angel
Gruender
Business Angel
Idee
Beteiligung am Unternehmen

Know-how
Erfahrung
Kapital
Venture Capital
Risikokapital
Ausserboersliches Beteiligen an einem Unternehmen
Investor haftet mit Einlagen
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