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Widerstand der Jugend gegen den Nationalsozialismus

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by

Jule Bender

on 5 July 2014

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Transcript of Widerstand der Jugend gegen den Nationalsozialismus

Widerstand der Jugend gegen den Nationalsozialismus
Widerstand
Die Edelweißpiraten
Die Swing-Jugend
Die "Weiße Rose"
Gedenken an den jugendlichen Widerstand
Formen und Ziel des Widerstands
Widerstandsgruppen
Wahlergebnis der NSDAP 1933: 43,9%
KEINE ABSOLUTE MEHRHEIT!
Aktiver Widerstand
Demonstrationen
Terroranschläge
Druck und Verteilen von Flugblättern
Bemalen von Wänden mit Parolen
Passiver Widerstand
Befehlsverweigerungen
Verweigerungen am nationalsozialistischen Alltag
Flucht
Selbstmord
Ziel: Kampf gegen verschiedene Missstände des Staates und die Abschaffung von diesen!
Kirchliche Widerstandsgruppe
Gruppe der Arbeiter
Politischer Widerstand
Widerstand des Militärs
Widerstand der Jugendlichen
Situation der Jugendlichen
Jungs bei der HJ
Mädchen bei der Arbeit auf dem Hof
Einige Jugendliche wehrten sich
Ziele dieser Jugendlichen:
Fortführen alter Traditionen
Freies Leben mit mehr Selbstbestimmung
Religiöse und ethische Gründe
Die Edelweißpiraten entwickeln sich aus der "Bündischen Jugend" und der "Wandervogelbewegung".
Zeltlager der "Bündischen Jugend"
Mitglieder:
Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren aus Arbeiterfamilien
Ziel:
Alte Traditionen der verbotenen "Bündischen Jugend" und der "Wandervogelbewegung" bewahren.
Erkennungszeichen
Lässige "Fahrtenkleidung"
Jungen:
kurze Lederhosen
karierte Hemden
Kletterwesten
bunte Halstücher
Kniestrümpfe
Mädchen:
weiße Blusen
Faltenröcke
weiße Söckchen
Treffen in der Natur und
Wanderung mit Gitarre
Aktionen:
verbotene Wanderungen
verbotene Lieder singen
HJ-Dienste schwänzen
HJ-Anhänger verprügeln
Reaktion der NS:
immer mehr "Richtlinien", die die Jugendlichen einschränkten
Reaktion der Jugendlichen:
Widerstand wurde größer
NS Maßnahmen:
Die Edelweißpiraten durften nicht zur Schule und fanden keine Lehrstelle, weil das Regime der Bevölkerung mit einer Strafe drohte, falls sie Edelweißpiraten unterstützen.
25.10.1944: "Richtlinien zur Bekämpfung jugendlicher Gruppen"
Die Jugendlichen wurden zu Staatsfeinden und Hochverräter erklärt
Mitglieder:
Bürgertum
Angestelltenschicht
Arbeiterschicht
14-18 Jahre alt
Treffen der Swing-Jugend
The Language der Swing-Kids war mit english Ausdrücken durchsetzt.
Namen der Boys:
Frank
Bobby
Teddy
Namen der Girls:
Blacky
Micky
Dolly
Old-Boy
Swing-Girl
Swing-Puppe
Jazz-Katze
Jungs:
lange, weite Sakkos mit Karomuster
langer Mantel
Hut und Regenschirm
lange Haare mit Gel in Form gebracht
Mädchen:
kurze Röcke oder lange Hosen
Zigaretten mit Zigarettenspitze
Haare oft mit Dauerwelle
Lippenstift und Nagellack
MODE
"Die deutsche Frau schminkt sich nicht!"
Sie ist vor allem Mutter und Hausfrau.
Swing_Heini
Tango-Jüngling
Swing-Party
"Sofort-Aktion gegen die Swing-Jugend"
über 300 Jugendliche verhaftet
Haare abschneiden
Demütigungen
Misshandlungen
Schutzhaft
Schulverweise
KONZENTRATIONSLAGER
Ein Überlebender der Swing-Jugend: Günther Discher
Gründung: 1942 in München
Hans Scholl
Willi Graf
Christoph Probst
Alexander Schmorell
Sophie Scholl
Professor Kurt Huber
Hans und Sophie
Scholl
Robert und Magdalena Scholl
Bei Familie Scholl wurde viel gelesen
Widerstandsaktionen:
1. Flugblätter verfassen, drucken ,verteilen
2. Anti-Nazi-Parolen an Wände malen
Eins der ersten vier Flugblätter
Sophie verabschiedet ihren Bruder an die Front
Alexander Schmorell und Hans Scholl an der russischen Front
Wandparole der "Weißen Rose"
Das 6. Flugblatt
Sophie und Hans am 18.02.1943
an der Uni in München
Die Verhaftung
Gedenktafel in Ehrenfeld
Gedenktafeln in München
Filmplakat
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
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