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Facharbeiten

Latein
by

Alexander Nasuta

on 26 April 2013

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Transcript of Facharbeiten

Prezi by Alexander Nasuta Die Wasserorgel Die Wasserorgel L E T Aufbau und Funktionsweise Allgemeine Informationen Erfinder: Ktesibios aus Alexandria
Im 3 Jh. v. Chr. erfunden
Vorläufer der Kirchenorgel 1 Pumpen
2 Ventile
3 Register
4 Pfeifen
5 Grundgerüst
6 Kessel 1 1 2 2 2 2 3 4 Wasser Druckluft 5 6 Verwendungszweck der Wasserorgel Amphitheater
Theater
Tanzmusik
Hausmusik FH Vorstellungen Übergang zur Kirchenorgel In Konstantinopel bis zum 15. Jahrhundert genutzt
Im 8. Jahrhundert gelangten Orgeln als Geschnenke nach Mitteleuropa
Ludwig der Fromme ließ einen Priester eine Orgel nachbauen
Der Priester verbreitete die Orgeln in Kirchen und Klöstern Das Seikilos-Lied Let's play Minecraft #468 Prezi Tutorial Kirchentag Curt Fensterbusch, Zehn Bücher über Architektur, Darmstadt 1964
Franz Reber, Zehn Bücher über Architektur, Marixverlag, Wiesbaden 2012
dtv-Atlas Musik: Band 1: Systematischer Teil. Musikgeschichte von den Anfängen bis zur Renaissance von Ulrich Michels, München 2008
Anonymer Autor, Orgelkunde: Klangerzeugung der Orgel, Technik der Orgel, Geschichte der Orgel
Justus Willber: Hydraulis URL: http://www.hydraulis.de/index.htmlFrank Eckhardt, Leonardo - Wissenschaft und mehr: Der Sound der alten Römer http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2010/10/Manuskripte/ms10100DerSoundderaltenRoemer.pdfRolf Langebartels: Von der Wasserorgel URL: http://www.floraberlin.de/soundbag/sbimages/vitruvd.htm
Felisa Kowalewski: Mechanische Musikinstrumente URL: http://books.google.de/books?id=I_JTeVWi4aoC&pg=PA2&lpg=PA2&dq=Ktesibios+wek+pneumatik&source=bl&ots=9mUewczeSt&sig=qEzHKdPcIw5QsiH02kawSd08ZYg&hl=de&sa=X&ei=hDEzUdWpF8TOtQbX1YDwBg&ved=0CEoQ6AEwBA#v=onepage&q=Ktesibios%20wek%20pneumatik&f=falseMarco Waclawek : Vokabeln De Architectura X 4 URL: http://www.latein.me/text/17/Vitruv/242/De+Architectura+%28X%29/p/3Academic 2000-2010: Hydraulis URL: http://universal_lexikon.deacademic.com/251890/HydraulisHS-Augsburg URL http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lsante01/Vitruvius/vit_ar10.htmlMusiktheorie im antiken Griechenland URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Musiktheorie_im_antiken_GriechenlandThe ten books on architecture URL:http://www.gutenberg.org/files/20239/20239-h/29239-h.htm Quellen DIE ENTWICKLUNG DER LATEINISCHEN FACHTERMINOLOGIE Definition der Fachsprache „Fachsprache – das ist die Gesamtheit aller Sprachlichen Mittel, die in einem fachlich begrenzbaren Kommunikationsbereich verwendet werden, um die Verständigung zwischen den in diesem Bereich tätigen Menschen(und die Popularisierung der fachlichen Inhalte sowie den Kontakt zu bestimmten Nicht-Fachleuten) zu gewährleisten.“Wilfried Stroh „Latein ist immer nur so tot, wie wir es sein lassen.(…)“ Lothar Hoffmann, 1984 "Die auf einem bestimmten Fachgebiet durch Ausbildung und Schulung präzisierte Terminologie, die meist nur dieser Zielgruppe voll verständlich ist." Bedeutung einer Fachsprache „(...) Fachsprache wird von fachlich kompetenten Schreibern, bzw. Sprechern gebraucht, um sich mit anderen Fachleuten desselben Faches, mit Vertretern anderer Disziplinen oder Laien mit bestimmten Zielen über fachliche Sachverhalte zu verständigen (...)“ Beier nicht nur Fachleute sondern auch Laien Wer? Warum? >Spezialisierungen auf allen Gebieten des Wissen
>Globalisierung
>Differenzierung
>Genauigkeit und Beschleunigung der Kommunikation
>Präzision Bedeutung des Latein in der Wissenschaft:
Geschichte, Entwicklung und Auswirkung * genauso alt, wie die Sprache selbst
* Anfängen ihrer entsprechenden Spezialisierung und Fächer überein. MITTELALTERLICHE FACHSPRACHEN > Latein war damals eine weit verbreitete internationale europäische Gelehrtensprache
>exklusiv, konnten nur von einer Minderzahl von Gelehrten an Klöstern und Universitäten verstanden werden FRÜHNEUZEITLICHE FACHSPRACHEN > kulturelle und soziale Veränderungen in ganz Europa> Universitäten wurden gegründet, die gehobene Forschungs- und Ausbildungsstätten darstellen11
> Anstieg der Buchproduktion und der Lese- und Schreibfähigkeit innerhalb der Bevölkerung NEUZEITLICHE FACHSPRACHEN > Ende des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart
> allgemeine Schulpflicht.
> Tendenz zur volks- oder nationalsprachlichen Fachsprachen
> Innovationen BEDEUTUNG DES LATEINISCHEN IN DER MEDIZIN > Komplexes System -> Effizient
> Selbst bei guten Latein- oder Griechisch-Kenntnissen trotzdem meist unverständlich
> Medizin der Antike und humoralpathologische Konzeption
> Hippokratische Medizin 3
> Überlieferungstraditionen der medizinischen Fachsprache ABLEITUNGEN UND KRANKHEITSBEISPIELE >Griechisch:Hyper- Über, Übermäßig (Hypertonie)
Extra- außerhalb (Extrasystole, außerhalb des normalen Rhythmus auftretender Herzschlag)
>Latein: Anti- Gegen (Antikonzeptivum, antikoagulanzien) -itis Entzündung (Bronchitis) Latein als "tote" Sprache? Vorraussetzungen
aktuelle Entwicklung
Fachterminologie
Schule „Latein ist immer nur so tot, wie wir es sein lassen.(…)“ Wilfried Stroh QUELLEN
1 Hoffmann, L.: Kommunikationsmittel Fachsprache. Berlin: Akademie-Verlag, 1984, S. 53
2 Bußmann, H.: Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart: Kröner, 2002, S. 211
3 Zitiert nach: http://www.ib.hu-erlin.de/~wumsta/infopub/semiothes/lexicon/default/d65.html
4 www.wikipedia.org-Wikipedia-Defnition
5 Achmanova, 1966, S. 474
6 Definitionsansätze nach Möhn (1980, 354
7 Beier, Rudolf. Englische Fachsprache. Kohlhammer, Stuttgart 1980
8 Hoffmann, Lothar Kommunikationsmittel, Fachsprachen - eine Einführung, Akademie-Verlag, Berlin, 1984 S. 126
9 Roelcke T.: Fachsprachen. Berlin: Erich Schmidt, 1999
10 Roelcke T.: Fachsprachen. Berlin: Erich Schmidt, 1999
19 Michler, M[arkwart] und J[ost] Benedum: Einführung in die Medizinische Fachsprache. Medizinische Terminologie für Mediziner und Zahnmediziner auf der Grundlage des Lateinischen und Griechischen. Berlin, Heidelberg, New York: Springer-Verlag 1972.
20 Ackerknecht, Erwin H.: Geschichte der Medizin. 5. Aufl. Stuttgart 1986.
21 http://www.cosmiq.de/qa/show/2306347/Was-bedeutet-die-Endung-iasis-oder-asis-in-der-Medizin/
22 http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/04/Interview-Stroh-Deutsch 23 http://www.latine.de/index.html (Alexander Nasuta) (Annika Oest) Das Orakel von Delphi Alyssa Scheiter Senecas Stoa im Vergleich zu Schmid Die stoische Lehre nach Seneca: Analyse des 85. Briefes an Lucilius: * Begründung der sittlichen Vollkommenheit und ihrer konsequenten Umsetzung
* Gefahr der Affekte -> Prävention -> Leidenschaftslosigkeit
* Maßlosigkeit der Affekte -> Verurteilung des Mittelmaß
* Was ist ein Übel?
* Vollkommene Sittlichkeit -> Vollkommene Unabhängigkeit
* Ideal des Weisen Schmids Grundlegung: Ökologische Lebenskunst * Hermeneutik von Wissenschaft und Ethik
* Problem der Technik: Vernichtung der Menschheit möglich
* Kalkül der ökologischen Klugheit nach dem Selbsterhaltungsprinzip Der ökologische Lebensstil: * Selbstverständnis
* Rechtes Maß im Umgang mit Ressourcen und Technik
* Asketik
* Gewohnheit und Verhaltensweise prüfen
* Kalkulation
* Zyklizität der Stoffe und Elemente
* Dauerhaftigkeit
* Ökologie des eigenen Leibes
* Genuss des Lebens
* Gelassenheit Mijka Ghorbani Römische Architektur Die Anfänge der römischen Architektur * Römische Architektur orientiert sich in vielen Merkmalen an der griechischen Architektur
* Bauwerke waren meist sehr prunkvoll und majestätisch
* Römer besaßen eine der fortgeschrittensten Technik der damaligen Zeit (Straßen, Brücken, Aquädukte usw.) Bautechniken und -materialien * Für Transport der Materialien waren Vorrichtungen wie Walzen, Rollen, Karren, Stemmhebel und mobile Kräne erforderlich
* Im Steinbruch wurden Bauteile annähernd in Endform gebracht
* An der Baustelle mussten sie dann nur noch in exakte Form gemeißelt werden
* Römische Bauten bestanden meist aus marmornen Säulen- und Quaderbauten
* Dächer jedoch waren weitgehend aus Holz oder Lehm Bautypen * Entwicklung neuer Bautypen, die neue Bautechniken und repräsentative Gestalung miteinander verbanden
* Vorherrschende Baugruppen bildeten Tempel, Basiliken, Thermen und Theater
* Thermen waren von besonderem Bauluxus
* Kostenlos zugänglich
* Es gab Bademöglichkeiten mit verschieden temperierten Badebecken
* Räume für andere Dienstleistungen wie Ärzte oder Rechtsanwälte waren ebenfalls vorzufinden
* Thermen waren mit riesigen Glasfenstern ausgestattet
* Besaßen aufwendig dekorierte Innenräume
* Große Parkanlagen rahmten die Thermen Das Wohnen der Plebejer in insulae * Wenig komfortables Leben
* Wohnten in mehrstöckigen Mietshäusern
* Mit Glück gab es dort eine Gemeinschaftstoilette im Erdgeschoss
* Wasser musste an einem Hahn auf der Straße geholt werden
* Insulae waren bis zu 21m hoch
* Aus Holz gebaut, mit kleinen Läden im Erdgeschoss
* Möbel waren schlicht und aus Holz
* Die zu leichten Konstruktionen der insulae führten häufig zu Einstürzen
* Zahlungskräftigere Bewohner (Mieter des Mittelstandes) wohnten in größeren Wohnräumen
* Mieter der unteren Bevölkerungsschichten und Dienstpersonal bewohnten kleine Wohnungen oder Einzelzimmer Das Wohnen der Patrizier in villae Villa rustica * Lebensstandard der reicheren Bevölkerung war sehr hoch
* Villa rustica gilt als Ursprung der vielen Villenarten
* Diente als Zuflucht vor dem lauten Rom
* Villa rustica verband Nutzbauch und Wohnhaus eines landwirtschaftlichen Betriebes miteinander (oft Wirtschaft mit Oliven oder Wein)
* Form und Größe lässt sich nicht genau festlegen, da dies abhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Besitzers war
* Inmitten der Villa befand sich ein geräumiger Innenhof mit einem Becken
* Im Haus befanden sich der Speisesaal, das Arbeitszimmer, die hauseigene Bilbiothek, die Schlafzimmer, die Toiletten und das Winterschlafzimmer mit Fußbodenheizung
* Villen waren aus Stein und Marmor gefertigt
* Inneneinrichtung bestand aus elfenbein- oder metallbeschlagenen Möbeln
* Es gab filigrane Wandmalereien und aufwendige Mosaikböden Resümee: Wie unterschied sich das Wohnen der Plebejer von den Patriziern? * Lebensstandard und Sicherheitsvorkehrungen waren sehr unterschiedlich
* Plebejer lebten auf kleinstem Raum und mit vielen anderen Familien zusammen
* Patriziern hatten ganze Anwesen mit vielen Räumen, Bademöglichkeiten, Bibliotheken und wunderschönen, großen Gärten
* In insulae gab es kein fließend Wasser und nicht immer war eine Toilette vorzufinden
* In Villen gab es Wasser zur Genüge, sodass sich in den Innenhöfen meist noch ein Becken oder Brunnen befand
* Wohnumfeld der Plebejer war geprägt von lautstarker Betriebsamkeit durch die Lage mitten in der Stadt, Läden im Erdgeschoss waren ebenfalls immer mit Menschen gefüllt
* Patrizier zogen sich in ihre Villen auf dem Land zurück, wenn es ihnen zu laut wurde, dort konnten sie zur Ruhe kommen und die Idylle der Landschaft genießen
* Sicherheitsvorkehrungen waren durch ihre Bauweise aus Holz und der Anzahl der Stockwerke in insulae quasi nicht vorhanden, Brände führten durch enge Bauweise zu großen Katastrophen, Einsturzgefahr bestand
* Villen dagegen waren aus Stein und Marmor mit prächtigen Mosaiken und Wandfresken, Gefahr eines Einsturzes oder Brandkatastrophen bestand kaum Ann-Katrin Altmann Lateinische Fachterminologie
Das Orakel von Delphi
Römische Architektur
Senecas Stoa im Vergleich zu Schmid
Die Wasserorgel Annika Oest
Alyssa Scheiter
Ann-Katrin Altmann
Mijka Ghorbani
Alexander Nasuta
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