Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Eigenschaften von Kunststoffen

No description
by

Naemi Oelkuch

on 4 November 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Eigenschaften von Kunststoffen

Gliederung
Geschichte
Allgemeine Merkmale
verschiedene Kunststoffe
Copolymerisation
Taktizität
Quellen
Verschiedene Kunststoffe:
Thermoplaste
• Formbar (plastisch)
• Schmelzen bei zu großer Hitze
• Quervernetzung fehlt
• Kunststoff ist leicht verformbar/ dehnbar
• nicht alle Thermoplaste lassen sich leicht
verformen -> abhängig von der
Glasübergangstemperatur
• Verwendung: Computer- und Monitorgehäuse,
Plastikküchenschüssel


Taktizität
Quellen
Duroplaste
• Duromere
• zersetzen sich
• Verformen sich nicht, brechen eher
• Härter und spröder als Thermoplaste
• Bearbeiten nur mechanisch möglich
• Stark quervernetzte Kunststoffe
• Verwendung: für Pressmassen
(Hartfaser- und Spanplatten, Lacke,
Klebstoffe)

Eigenschaften von Kunststoffen
Thermoplaste
Duroplaste
Elastomere
Elastomere
• Sehr weit dehnbar
• schmelzen nicht
• „thermoplastische
Elastomere“ /
„Thermoelastomere“
• Verwendung: wo Elastizität
gewünscht ist, bei
Gummiartikeln aller Art
(Autoreifen, Schuhsohlen)

Copolymerisation
• Zwei oder mehreren Arten von Kunststoffen
• Zwei oder mehr verschiedene Alkohole oder
Carbonsäuren beteiligt
• Verschiedene Möglichkeiten der
Verknüpfungen:
1. Statisches Copolymer
(einfachstes)
2. Alternierendes Copolymer
3. Block-Copolymer
4. Propf-Copolymer
(Eigenschaften hängen von der Länge und
der Anzahl der Seitenketten ab)

Vielen Dank für Eure
Aufmerksamkeit!
Geschichte der Kunstsoffe
Allgemeine Merkmale
• 1838: Victor Regnault gelang die Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC)
• 1868: John Wesley Hyatt Zelluloid (Ersatz für Elfenbein)
• 1907: Leo Baekeland erfand Bakelit (aus Phenol und Formaldehyd) => erste wirklich synthetisierte Plastikmaterialt
• 1912: Fritz Klatte entdeckte die Grundprinzipien für die Herstellung von PVC
• 1913: Dr. Jacques Edwin Brandenberger entdeckte Zellophan
• 1922: Hermann Staudinger schlug aufgrund seiner Entdeckung, dass organische Werkstoffe aus riesig langen Molekülfäden bestehen, die Bezeichnung Makromolekül vor

• Organische Werkstoffe, Hauptbestandteil: Kohlenstoff
• Makromoleküle/ Polymere
• Dichte: 800-2200 kg/m³,
• Niedrige Verarbeitungstemperaturen 300°C
• Niedrige Leitfähigkeit, d.h. Wärmeleitfähigkeit und elektr.
Leitfähigkeit
• Hohe Beständigkeit gegenüber Säuren, Laugen und
Verwitterung
• Nicht temperaturbeständig
• Fast alle enthalten Wasserstoff, viele auch Sauerstoff oder
Stickstoff
• Selten: Schwefel, Chlor, Fluor, Silizium
• Naturstoffe wie Zellulose, Stärke, Eiweißstoffe, Harze sind
ebenfalls aus Makromolekülen zusammengesetzt

• Beschreibt die Art und Weise wie vorhandene Reste an der
Hauptkette von Kunststoffmolekülen hängen
• Beeinflusst den räumlichen Aufbau und somit wesentliche Eigenschaften
• Beispiel Propen: Es lassen sich aber anhand der Taktizität drei Arten von Polypropen unterscheiden
1. Isotaktische Polymere
2. Syndiotaktische Polymere
3. Ataktische Polymere
• Grund der Unterscheidung:
1. Im Molekül sind Tetraederwinkel von 109°
2. Hauptkette nicht komplett gerade ist
3. Die Kette liegt teilweise geknäult oder gefaltet vor
4. Räumliche Anordnung gibt jedem Rest zwei Möglichkeiten: Nach
vorne oder nach hinten zu ragen
5. Noch weitere Möglichkeiten: Alle Reste nach vorne bzw.
alle nach hinten, abwechselnd, völlig beliebig
 => Taktizität



http://www.chemie.fu-berlin.de/chemistry/kunststoffe/thermopl.htm
http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ch/16/schulmaterial/mac/alltag/grafik/plastic_objects.jpg
http://www.chempage.de/theorie/kunststoffe.htm
http://www.chemie.de/lexikon/Taktizit%C3%A4t.html
http://www.mbm-lehrmittel.de/images/articles/210-245-02-spritzflasche-aus-polyethylen-weich-ldpe-250_1_5.jpg
http://www.mbm-lehrmittel.de/images/articles/210-190-02-messbecher-mit-henkel-aus-polypropylen-pp-250_1_5.jpg
http://www.energiesparen-im-haushalt.de/daemmung/polystyrol-eps.jpg
http://image.made-in-china.com/2f0j00USdQlgAmntqr/Polyester-Staple-Fiber-for-Bedding-Production.jpg
http://www.ask-chemicals.com/uploads/pics/Rescorcin-Formaldehydharze_01.jpg
Full transcript