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METHODENVIELFALT in der Konversation

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susanne lenz

on 7 June 2018

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Transcript of METHODENVIELFALT in der Konversation

Methodenvielfalt
und
Kreativitätstechniken
in der Konversation

Methoden im DaF
Unterricht
Die Grammatik- Übersetzungsmethode
Einführungsphase : Grammatikpräsentaion
Übungsphase: Satzbildung zum Grammatiklehrstoff
Anwendungsphase: Lesen -Schreiben -Übersetzen
Vorherrschende Unterrichtssprache: Muttersprache


Die direkte Methode
Lernziele:
- Entwicklung des Sprachgefühls
- Lernen der Umgangsprache in der Konversation, d.h.
naturgemäßes Lernen
- Fremdsprachliches Lernen sollte losgelöst vom
muttersprachlichen Bezugssystem sein
(Assoziationsmethode)
- Sprachlernen durch Spiel, Bewegung und
Nachahmen des Lehrers

Audio-linguale Methode
Lernziel:
Schnelle mündliche Sprachkompetenz,
Verständigung
über Muster sprachlicher Handlungen
Spracherwerb erfolgt nicht auf Basis von
grammatischen Regeln, sondern durch Mustersätze (pattern drill), die zu Gewohnheiten (habits) führen.

Kommunikative Methode

Lernerorientierte Sozialformen
Gruppenarbeit,
Projektunterricht,
Tandem,
Rollenspiele und Rollentraining,
Stationenlernen, etc.
Integration verschiedener Medien

Interkultureller Ansatz

Lernziel:
kommunikative und interkulturelle Kompetenz
Entwicklung von Fähigkeiten, Fertigkeiten, Strategien
(z.B. Empathiefähigkeit zum Abbau von Vorurteilen
und Relativierung von ethnozentrischer Sichtweise).


Kreativitätstechniken
Inspirationslotto

Beim Inspirationslotto wird die Gruppe in Zweierteams aufgeteilt. Der Moderator wirft dann wahllos Begriffe in den Raum: „Deutschland“, „Familie“, „Sommer“. Die Teams sollen anschließend in einer vorgegebenen Zeit von beispielsweise 60 Sekunden einen Satz bzw. einen Nebensatz bilden. Die Methode soll helfen, wenn scheinbar nichts mehr geht, da sie dazu führt wieder eine lockere, heitere Stimmung zu erzeugen, die wichtig ist damit Ideen fließen.

Kneten
Auch Kneten, so abstrus es klingt, ist eine Kreativitätstechnik. Alles, was hierfür benötigt wird, ist ein Stück Knete. Dieses Stück wird nun geknetet, Sie formen Muster, Gebilde und wiederholen das Ganze. Für das Gehirn ist das Kneten eine tolle Möglichkeit, kreativ zu sein, ohne hierbei Leistungsdruck zu verspüren. Aus dieser Situation heraus ergeben sich häufig gute Ideen und Ansätze.
Spekulationen
Die berühmte Frage nach dem „Was wäre, wenn …“ bestimmt diese Kreativitätstechnik. Spekulationen erlauben ein kreatives Herangehen an eine Problemstellung, können aber auch als sinnvolle Kreativitätsübung für zwischendurch angewendet werden.
Ein Beispiel: „Was wäre, wenn es kein Wasser mehr gäbe?“
Die Folgen, die aus dieser Spekulation auf den Plan treten würden, lassen sich sehr weit spinnen und erlauben so eine besonders tiefgreifende kreative Tätigkeit.
Galerie-Methode

Die Galerie-Methode, entwickelt von Hellfritz, verbindet Phasen der Einzelarbeit mit Phasen der Gruppenarbeit. Diese Methode eignet sich besonders bei einer heterogenen Gruppe, bei der die Teilnehmer sowohl aus Experten und Nicht-Experten bestehen. Bei der Galerie- Methode geht es vor allem um die skizzenhafte Darstellung eines Problems und seiner Lösung.
Die Größe der Gruppe beträgt zwischen 5-7 Teilnehmern. Bei der Galerie-Methode werden verschiedene Phasen durchlaufen. Zunächst wird das Problem erfasst und in Frageform für alle Teilnehmer sichtbar notiert. Dann beginnt die erste Ideenfindungsphase. Die Teilnehmer suchen nun in Einzelarbeit nach
Antworten.
Gemeinsames Notizbuch
Bei dieser Technik müssen alle Teilnehmer ihre Ideen und Gedanken sobald sie ihnen einfallen auf einem Notizblock oder ähnlichem aufschreiben. Jeder schreibt mit und so gehen keine Informationen verloren. Dabei müssen nicht alle Teilnehmer gleichzeitig am gleichen Ort sein. Jeder Teilnehmer hat in einem Zeitraum von z.B. 2 Wochen die Aufgabe seine Gedanken zu einem Themenkomplex zusammen zu fassen. In einer gemeinsamen Sitzung werden diese Ideen vorgetragen und mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht (Lernen durch Schüler-Lehrer versuchen die Probleme gemeinsam durch gegenseitige Unterstützung zu lösen bzw. zu erklären).
Würfel - Methode
Körper, Kleider und Befinden : 6 Körperteile auf die Würfelseiten schreiben. Sie müssen in der richtigen Reihenfolge "erwürfelt" werden, z.B. beim Kopf beginnend.

Essen und Trinken: Ein 6-Gänge-Menü auf die Würfelseiten schreiben. Reihenfolge: Getränk, Suppe, Salat, Hauptgericht, Nachtisch, Kaffee. Auch hier muss die richtige Reihenfolge erwürfelt werden.

Familie und Freunde: 6 Familienmitglieder (Mutter, Bruder, Vater, Onkel, Tante, Großvater) werden erwürfelt und dann gemalt. Wer zuerst alle hat, ist Sieger.

Schule 6 Unterrichtsfächer
Haus und Wohnung: 6 Zimmer (Küche, Abstellkammer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Flur, Toilette).


ABC Methode

Das Verfahren eignet sich sehr gut als Feedback-Methode in der Evaluierungsphase einer Idee. Es kann aber auch dazu verwendet werden, spontane Anmerkungen zu Problemen zu provozieren oder Erfahrungen einfacher zu verbalisieren.
Mnemotechnik
Die Mnemotechnik entwickelt Merkhilfen (Eselsbrücken), zum Beispiel als Merksatz, Reim, Schema oder Grafik. Neben kleinen Merkhilfen gehören zu den Mnemotechniken aber auch komplexe Systeme, mit deren Hilfe man sich an ganze Bücher, Listen mit Tausenden an Wörtern oder tausendstelligen Zahlen sicher erinnern kann.
Farben

Mantel

Kleid

Jacke

Affe

Pferd

Katze

Himmelsrichtung
NIE
OHNE
SEIFE
WASCHEN
Das Drehtürmodell

entwickelt vom amerikanischem Forscher Joseph Renzulli
• bietet reichlich individuelle, kreative und offene Gestaltungsmöglichkeiten
• Im Mittelpunkt steht der hochbegabte Lernende
• Grundidee:
1. Ein/-e Schüler/-in verlässt die Lerngruppe für einen festgelegten Zeitraum und verarbeitet in einem anderen organisatorischen oder inhaltlichen Kontext weiter







Teilnahme an Unterrichtsstunden
einer höheren Klasse
Die eigenständige Arbeit
an einem selbst
festgelegten Themenbereich

Stationenarbeit
• Fördert Eigenverantwortlichkeit, Selbststeuerung, Selbstständigkeit, Sozialverhalten und Selbstverantwortung.
• den Lernenden wird durch das Stationenlernen eine individualisierende und auf einzelne Schülerstärken Rücksicht nehmende und differnzierte Vorgehensweise angeboten
• Lerner bestimmt Lerntempo.
• können sich an Stationen unterstützen
• es können Pflicht- und Wahlstationen angeboten werden (Leistungsstarke und Leistungsschwache sollen sich angesprochen fühlen).

Schreibtechnik /Schreibimpulse





Der Lehrer gibt den Schülern mehrere Schreibimpulse zur Verfügung, wie z.B.



Bild IImpulssatz

W-E-G
Die Schülerinnen und Schüler werden in Gruppen zu je drei Mitgliedern aufgeteilt.

Jede Gruppe erhält ein Plakat / Papier mit einer Tabelle:









W wie "wissen"
E wie "erfahren"
G wie "gelernt"
KLIPP - KLAPP - KARTE
Klipp-Klapp-Karten sind eine kreative Lernmethode, die man auch sehr gut für Präsentationen zu fachlichen Themen verwenden kann.
Man benötigt:
• DIN-A3-Papier
• Bleistifte
• Bunt- oder Wachsmalstifte
• Schere

Lesetagebuch
 - Dokumentation eines Leseprozesses
 - handlungs- und produktionsorientierte Arbeitsform
 ermöglicht in den großen Lernbereichen Lesen und Schreiben ein differenziertes, induviduelles und selbstbestimmtes Vorgehen
 - das Gelesene muss Verstanden sein, damit eine Eigenproduktion erstellt werden kann
 - gibt eine Rückmeldung dazu, ob das Gelesene verstanden wurde
 - man kann das Lesetagebuch nach gelesenen Büchern, einer Szene oder einem (längeren) Text einführen

Scamper
Scamper ist eine übersichtliche Checkliste
Hat einen festen Platz unter Kreativitätstechniken.
Scamper unterstützt die Ideenfindung
Binnendifferenzierung
Was ist Binnendifferenzierung im Unterricht?
• auch innere Differenzierung
• bezeichnet die individuelle Förderung einzelner Lernender innerhalb der bestehenden Lerngruppe

Ziel der Binnendifferenzierung im Unterricht:
• nicht die grösstmögliche Auflösung von Heterogenität, sondern der produktive Umgang mit ihr
• den Lernprozess für verschiedene Lerner unterschiedlich zu gestalten
• die Vielfalt der Begabungen und Interessen werden innerhalb einer Lerngruppe im Sinne eines gegenseitigen fruchtbaren Austausches verstärkt als Chance aufgefasst
• Lehrer sollen die individuellen Unterschiede der Schüler einer Lerngruppe berücksichtigen, sowie den Lernprozess der verschiedenen Lerner unterschiedlich gestalten damit alle möglichst, zur Erreichung der Lernziele, einen ihnen gemäßen Weg finden

Stationenarbeit
Station 1: ROT
Station 2 : BLAU
Station 3 : GRÜN
Station 4 : GELB


.



ital. SENO
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