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Kopie von Mind Mapping Template

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by

Paul Seidel

on 16 November 2015

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Kampf um Anerkennung
Axel Honneth
Struktur

I. Darstellung der Anerkennung mit Bezug auf Mead und Hegel
a. Hegels Jenaer Schriften
b. Meads Sozialpsychologie

II. Was sagt A. Honneth über die drei Ebenen
a. Liebe
b. Recht
c. Wertschätzung

III. Zusammenfassung und Resultat
G.W.F.Hegel
I. Darstellung der Anerkennung
G.H.Mead
- Philosophie des deutschen Idealismus

- Phänomenologie des Geistes

- Kampf um Anerkennung durch das Sein und das Nichts

- Durch verschiedene Stationen des Scheiterns
-> ausgelöste dialektischen Erfahrung führt zur Annerkennung des Geistes

- Anerkennungsrelation auf beiden Seiten wechselwirkend
-> sogleich impliziert und durch Verneinung sich selbst konstituiert

- Anerkennungsverhältnis entsteht zwischen 'Ich' und 'Wir'
-> bringt hierbei Unterscheidung zwischen
Familie, bürgerlicher Gesellschaft und Staat
- Amerikanischer Philosoph und Sozialpsychologe

- Anpassung der Organismen an ihre Umwelt

- aus amerik. Pragmatismus:
Anpassungsprozess in Abhängigkeit vom bewussten
problemlösenden Denken und Handeln

- setzt selbstbewusstes Subjekt voraus

- dieses spaltet sich in Anpassung und Handeln

- angepasstes Subjekt als handelnder und kommunizierender
Mensch in der Gemeinschaft

- der 'Andere' wird in zwei Realisierungsformen betrachtet:
Rechtsverhältnis und Arbeitsphäre - S. 151
a. Liebesverhältnis
b. Rechtsverhältnis
c. Wertschätzungsverhältnis
- Erotische Beziehungen, Freundschaften, Eltern-Kind
oder starke Gefühlsbindungen

- Die erste reziproke Gefühlsbindung
- bestätigen sich in Bedürfnisnatur
- Anerkennung als bedüftige Wesen

- durch direkte Erwiderung braucht es
affektive Zustimmung

- konkret an die Existenz Anderer geknüpft

- Beispiel in der intersubjektiven Symbiose Mutter/Kind


- Beziehung zweier Subjekte im System des Rechts

- Als Träger von Rechten beruht die Anerkennung auf:
- Wissen über normative Pflichten gegenüber
dem jeweils Anderen

- ''... der Mensch wird [...] als frei, als Person anerkannt
und behandelt'' (S. 175)

- wird als das anerkannt, wofür er selber gelten möchte

- universalistische Begründungsprinzip gleicher Rechte
durch kognitive Verstehensleistung - Hegel

- Schätzung aufgrund personaler, moralischer
Eigenschaften
- Verhältnis der Wertschätzung der Fähigkeiten von
Subjekten

- Anerkennung individueller Leistungen

- hält Maßstab eines Mehr oder Weniger für
die Gemeinschaft

- Eigenschaften der Wertschätzung charakterisieren den
Menschen im Unterschied zu anderen

- kulturelles Selbstverständnis gibt Kriterien der sozialen
Wertschätzung vor

- Zielvorstellung der pluralistischen Wertgemeinschaft
- Fragen? - Anmerkungen?
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