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Zehn Goldene Regeln für Präsentationen

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by

Sarah Schmitt

on 28 February 2011

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Transcript of Zehn Goldene Regeln für Präsentationen

Zehn Goldene Regeln für Präsentationen 1. Verstehen des Themas Das wichtigste für einen Vortrag ist die Beherrschung des Themas!
Du solltest den Inhalt deines Themas verstanden haben. 2. Aufrecht, klar, direkt Die Wirkung deines Vortrages hängt zu mehr als 90% von Körperhaltung und Stimme ab!
Nicht nuscheln
Nie im Sitzen präsentieren
Blickkontakt zum Publikum suchen 3. Üben, üben, nochmals üben Eines ist sicher: eine gute Vorbereitung hilft! Deine Zuhörer müssen die Präsentationen lesen und verstehen können.
Deshalb: Keep It Short and Simple! > KISS!
Überlade die Folien nicht.
Wenig Text
sprechende Überschriften
klare Gliederung! 4. K I S S 5. Blauer Adler auf blauem Grund Man kann Folien so gestalten, dass für jeden erkennbar ist, was sie darstellen!
Achten Sie auf eine kontrastreiche Farbzusammensetzung und große Schrifttypen, und serifenlose Schriftarten. 7. Keine Angst vor Pausen Dein Publikum sieht deinen Vortrag zum ersten Mal und hat meistens auch keine Ahnung von deinem Thema. Deswegen lasse ihm ein wenig Zeit, alle Informationen, die du verbreitest, auch aufzunehmen. 8. Was Du vorher kannst besorgen... Teste dein Equipment!
Nichts ist schöner als ein Blue-Screen oder Gefummel mit den Kabeln während der ersten 10 Minuten deines Vortrages -- diese sind nämlich die Höchstaufmerksamkeitsphase deiner Zuhörer! Ist Tafelplatz und Kreide vorhanden? Es könnte sein, dass du etwas näher erklären möchtest. 9. Gliederung Überlege dir eine gute Gliederung, bevor du die erste Folie bastelst!
Zuerst Titelfolie, dann Übersicht, dann Motivation und dazwischen: überlege dir für jeden Folienübergang eine Hinleitung zum nächsten Teilthema. Worauf will man hinaus? 10. Übung macht den Meister Falls du denkst, dass du etwas nervös sein könntest bei deinem Vortrag: überlege dir die ersten drei Sätze. 6. Ab 24 Folien pro Sekunde ist es ein Film Folien sollen den Vortrag ergänzen, nicht verdoppeln.
Im besten Fall befinden sich auf den Folien nur ergänzende Informationen, die man einsetzt, um die Inhalte besser "rüberzubringen". © Sarah Schmitt
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