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Grüne Gentechnik

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by

Franziska Keimel

on 25 January 2015

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Transcript of Grüne Gentechnik

3. Ökonomische Risiken
2. Gesundheitliche Risiken
- Weltweit existiert weltweit keine Studie über die Auswirkungen von GVO auf den menschlichen Organismus

- Versuche mit Nagetieren dienen meist nur der Feststellung akuter Toxizität und werden von den entsprechenden Saatgutunternehmen selbst durchgeführt subtoxische, chronische oder allergene Auswirkungen können kaum erfasst werden.

1. Ökologische
Risiken
1. Verbesserung des Ertragspotenzials und der Produktqualität:
II.
Rechtliche Situation in Europa
III.
Ziele der grünen Gentechnik
Grüne Gentechnik
Präsentation von Franziska Keimel Biologie 2015
Gliederung
I.
Begriffsdefinition
II.
Rechtliche Situation in Europa
III.
Ziele der grünen Gentechnik
IV.
Molekularbiologische Transformationsmethoden
1. Gesamtüberblick
2. Detaillierte Ausführung zweier Verfahren
a) Antisense-Technik am Beispiel der Flavr-
Savr-Tomate
b) Biolistische Transformation am Beispiel des
Bt-Maises
V.
Risiken der Agrogentechnik
VI.

Abschließendes Fazit

I.
Begriffsdefinition
Als
grüne Gentechnik (Agrogentechnik)
bezeichnet man den Einsatz gentechnischer Verfahren im Bereich der Pflanzenzüchtung, deren Erzeugnisse als gentechnisch veränderte Organismen
(GVO)
oder
transgene Pflanzen
bezeichnet werden.
- In Europa ist derzeit nur eine gentechnisch
veränderte Pflanze für den kommerziellen
Anbau zugelassen: der Bt-Mais „MON 810“

- EU: Gentechnisch veränderte Lebens- und
Futtermittel dürfen nicht ohne Zulassung in
den Verkehr gebracht werden.

- DE: Der Anbau gentechnisch veränderter
Pflanzen ist verboten.


• Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge (z.B. Maiszünsler), Krankheiten, Herbizide


• Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse wie Hitze, Trockenheit oder Kälte

2. Veränderung der Inhaltsstoffe in Nahrungspflanzen:

• Höherer Vitamingehalt ( z.B. „Goldener Reis“)

• Gesündere Fettzusammensetzung

• Geringeres Allergie- oder Unverträglichkeitspotenzial

3. Impfstoffproduktion
• Nutzpflanzen, welche Impfstoffe produzieren ( z.B. "Impf-Banane")
- Biologisch
:
Agrobakterien-vermittelte Transformation

Transformation durch Viren

- Physikalisch:
Biolistische Transformation
Elektroporation
Mikroinjektion

- Chemisch:
Protoplastenmethode
Antisense-Technik


IV.
Molekularbiologische Transformationsmethoden
Methodenüberblick
Antisense-Technik
am Beispiel der Flavr-Savr-Tomate
- Das Enzym
Polygalacturonase
bewirkt das „Matschigwerden“ von Tomaten

- Mithilfe der
Antisense-Technik
kann das Polygalacturonase codierende Gen abgeschaltet werden:


Biolistische Transformation
am Beispiel des Bt-Maises
- Die Larve des Maiszünslers ist ein gefürchteter Schädling der Maisbauern.

- Das Bakterium Bacillus thuringiensis (Bt) produziert ein Eiweiß, das auf den Maiszünsler tödlich wirkt, jedoch für Mensch und Tier harmlos ist.

- Mittels Gentechnik wurde eine Maissorte gezüchtet, die das Bt-Eiweiß enthält, welches mithilfe der "Genkanone" in die Maiszellen eingebracht wurde.
V.
Risiken der Agrogentechnik
- Negativen Folgen für Biodiversität (Vielfalt)

- Resistenzausbildung Steigerung des Pestizideinsatzes

- Giftstoffe insektenresistenter Pflanzen (z. B. Bt-Mais) könnten auch andere Insekten schädigen.

- Mittelfristig ist keine gentechnikfreie Landwirtschaft mehr möglich Verlust der Wahlfreiheit für Erzeuger und Verbraucher

- Förderung der Monopolstellung weniger Firmen in der Nahrungsmittelindustrie

- Landwirte werden durch Patente
und Technologieverträge von Konzernen (Monsanto!) abhängig gemacht
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