Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Lern- & Arbeitstechniken für Studenten

No description
by

Bastian Wimmer

on 20 November 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Lern- & Arbeitstechniken für Studenten

Anfertigen von schriftlichen Arbeiten
f dgf dfg dfg df dfg fdg df g
Lern- & Arbeitstechniken für Studierende
Bastian Wimmer, M.A. - Feb. 2014
Lernstrategien &
Infomanagement
Organisation
Tools
Strategische Planung
Selbsteinschätzung
Ableitung Lernziel
Strategieanwendung
Bewertung Ergebnisse
Strategiemonitoring
Anpassung Strategie
Wo besteht Übungsbedarf?
Was beherrsche ich?
Je realistischer,
desto leichter
die Zielsetzung
Spaß & Interesse
ausdauernder & selbstwirksamer
bessere Leistungen
Wichtig: angemessene Ziele setzen!
eigenständig Ziele setzen!
Strategiewissen ist notwendig
Kognitiv:
Wiederholungs-
Organisations-
Elaborationsstrategien
Wie?
Wo?
Wann?
Strategische Planung begünstigt
schnelleres und besseres
Lösen von Aufgaben
Konditionales Wissen ist notwendig
-> Wann ist eine Lernstrategie
nützlich?
dauerhafte Anwendung nur, wenn der Nutzen ersichtlich ist
Anwendung zu Beginn häufig fehleranfällig
Wichtig ist daher das Strategiemonitoring (vgl. P5)
geringe Anzahl der Strategien ist sinnvoller
Überwachung der gewählten Strategie
je nach Alter mit expliziter Aufforderung
klare Kriterien für das Monitoring
andernfalls evtl. Fehleinschätzung
Metakognitiv:
Planung
Regulation
Überwachung
nicht nur Ergebnis, sondern auch Lernprozess
Verbindung zwischen Lernverhalten und Ergebnis
Erkenntnisse im neuen Durchlauf nutzbar, Veränderungen dadurch möglich
Problem
jahrelang durch einen Instruktor geprägt
viele Lerninhalte vorgefertigt
instruierte Zielsetzungen und Durchführungen
Lernen war häufig ein reines "Aufsaugen" von Information
Neue Anforderungen
im Studium
fehlender Instruktor/Lehrer
hohes Maß an Organisationsfähigkeit
Eigenständigkeit
Beschaffen und Erarbeiten von Informationen
Universität ist keine Schule!
Studium kein Schulunterricht!
--Auszug aus einer studentischen email--
Hallo,
nächste Woche ist Vorlesungsklausur und die Folie der letzten Vorlesung ist noch nicht online!
Wie soll man denn auf die Klausur lernen, wenn die Unterrichtsmaterialien nicht zur Verfügung gestellt werden?
Ich verlange, dass die Folien umgehend online gestellt werden!
FAIL!²
Lernmaterial wird selber
erarbeitet
!
für Umfang selbst verantwortlich
alles andere ist freundliche Unterstützung
es gibt kein Recht auf "Unterrichtsmaterial"!
3
4
6
5
2
1
Während des Semesters
Minimieren oder vermeiden Sie Fehlzeiten!
Lernen Sie während des Semesters auf Prüfungen, nicht am Ende!
Entwerfen Sie Wochen-/Semesterorganisationspläne
Fertigen Sie Mitschriften an und arbeiten Sie diese selbstständig aus! Bibliotheken (auch online) existieren aus diesem Grund
Verschaffen Sie sich in den ersten Wochen alle anfallenden Termindaten bzgl. Prüfungen, Abgaben, Gesprächen, Praktikas, Exkursionen etc. und füttern Sie ihren Kalender!
Prüfungen
Stellen Sie sicher, dass Sie ordentlich zu Prüfungen angemeldet sind, oder sich auch rechtzeitig davon abmelden! (MeinCampus)
Ihre Verantwortung, automatisch erfolgt keine Anmeldung!
Versäumnis von Fristen ist ihr Verschulden, auch die Folgen
Sie sollten wissen was das "Prüfungsamt" ist!
Lernzeiträume wie von der Schule bekannt sind unzureichend - Nutzen Sie das ganze Semester!
Tipps
In der Gruppe fällt das Studium leichter, lernen Sie sich kennen!
Keine einseitigen Gruppen - "einer arbeitet, der Rest profitiert" ist die falsche Einstellung zur Gruppenarbeit
Lernen Sie die Studentenvertretung kennen, sehr hilfreich bei den ersten Gehversuchen und Problemen, die im Studium auftreten können
Informieren Sie sich über die universitären Angebote! Von Beratungsstellen bis Familienbetreuung ist alles vorhanden. Aktiv müssen aber Sie werden!
Kommunikation
Wenn Fragen auftreten, die
nicht eigenständig
gelöst werden können, empfiehlt sich der persönliche Kontakt zu Dozierenden oder dem Sekretariat
Nutzen Sie grundsätzlich das e-Mail Konto der Uni - sie haben eines!
Kommunizieren Sie stets höflich, sachlich und verständlich. Bitte lesen Sie emails auch komplett und mit Verstand!
Bedenken Sie: Dozierende werden helfen, aber Sie werden nicht die Arbeit für Sie erledigen!
Studieninhalte
Studienfächer kennen
Webseiten der entsprechenden Lehrstühle aufsuchen
Informationen zum Studienaufbau & Leistungen suchen
Speichern & Lesen dieser Information
Zusammenstellen eines Kurs-/Modulplans für das Semester
Organisation
StudOn & MeinCampus sind wichtige Verwaltungsplattformen, die Sie kennen müssen.
Registrieren Sie sich frühzeitig für Seminare/Vorlesungen.
Halten Sie eine Alternativplanung bereit, falls Kurse bereits belegt sind
Beginnen Sie einen Kalender zu nutzen. Papier oder elektronisch, das Eintragen aller relevanten Daten hilft dabei den Überblick zu behalten
Erste Schritte
Machen Sie sich mit UNIVIS vertraut!
--Email Kommunikation einer Studentin--

Hallo,
und wo schreib ich jetzt meine Klausur?

>Liebe(r) StudentIn,
>aufgrund großer Studentenzahlen wird die Klausur in >diesem Semester auf 3 Räume verteilt. Wir bitten um Ihr >Verständnis. Bitte finden Sie sich am Prüfungstermin vor >dem jeweiligen Raum ein.
>A-G R1.0032
>H-P R0.0021
>R-Z R1.0019
>Mfg,......
Einrichten der studentischen E-Mail
sexyvenus85@hotmail.de schrieb:
Hallo Prof. Dr. ...,
ich wollte mich kurz über mögliche Themen einer Semesterarbeit erkundigen...
Richten Sie sich auf PC /Smartphone ein e-Mail Konto mit der Uni-Email ein und kommunizieren Sie ausschließlich damit!
Posteingangsserver
Servertyp:
IMAP
Servername: faumail.uni-erlangen.de
Benutzername: <E-Mail-Adresse>
Passwort: <E-Mail-Passwort>
Port: 143 (STARTTLS) oder
Port: 993 (SSL)
Postausgangsserver
Servername: smtp-auth.uni-erlangen.de
Benutzername: <E-Mail-Adresse>
Passwort: <E-Mail-Passwort>
Port: 587 (STARTTLS) oder
Port: 465 (SSL)
Studium als persönliche Entwicklung - Probleme, Hürden, Angste & Lösungen
Zeitmanagement
Regelung der Zeitplanung obliegt nun vollständig einem selbst
Ungewohnt, viele Freiheiten, Pflichten im Hintergrund
Folge ist meist falsche Planung und schließlich schlechte Leistung
14 Wochen Easy Life, 1 Woche Powerlernen ist der falsche Ansatz
Organisation
fehlende Techniken sind häufig ein Kernproblem
Informationsverwaltung meist mangelhaft
Arbeitspensum wird oft unterschätzt
Kompensation ist ein zusätzlicher Kraftakt
Verbindung Arbeit/Studium ungewohnt und belastend
Informationsmanagement
Informationen, die man nicht mehr findet sind wertlos!
Strategien zur Informationsgewinnung wenig ausgeprägt
Werkzeuge und Techniken zur Verwaltung kaum bekannt!
Zielsetzungen
häufig werden nur distale Ziele gesetzt
proximale Ziele sind jedoch effektiver, da schneller zu erreichen und motivierender
Formulierung der Kernziele des Semesters ist ratsam!
Oftmals sind die Umstellung auf ein selbstständiges
Studium und dessen Anforderungen Grund für
Stress
Versagensängste
Unsicherheit
und in der Folge schlechte Leistungen
Sollten Sie feststellen, dass das Studium für Sie eine Belastung darstellt und Sie das Gefühl haben nicht mehr zurecht zu kommen, dann wenden Sie sich an die Beratungsstellen!
Hilfe in Anspruch zu nehmen ist clever, nicht dumm!
Zyklisches Modell des Selbstregulierten Lernens
(Ziegler & Stöger)
selbstreguliert Lernende sind erwiesen effektiver und leistungsfähiger
eine gute Planung und sich wiederholende Prozesse geben Sicherheit
(ehrliche) Reflexion mindert die Wahrscheinlichkeit sich über den aktuellen Stand hinwegzutäuschen
Einrichten WLAN
Auf dem gesamten CAMPUS ist WLAN verfügbar. FAU-STUD ist für die Studenten gedacht, benötigt für die Verbindung wird
kryptischer Loginname (s. Studi-Ausweis)
Passwort
Somit steht der Internetnutzung am Campus durch den eigenen Laptop oder das Smartphone nichts im Weg!
Informations- & Zeitmanagement
unbegrenze Planungsmöglichkeiten
Monate in einer Komplettübersicht
Feinheit der Lernschritte nach persönlichem Ermessen
Meilensteine, Zeiträume, Teilnehmer einer Lerngruppe können eingeplant werden
eignet sich auch hervorragend für Stoffverteilungspläne, Projekt- & Seminarplanung etc.
Sowohl im Studium, als auch im Beruf sehr zu empfehlen!

http://www.ganttproject.biz/ (Free for all!)
Evernote
Erfassen & Wiederfinden von Mitschriften und anderer Information
nahtloses Arbeiten durch
Synchronisierung
1
2
3
4
Notizbücher
Möglichkeit verschachtelter Notizbücher:
Fach 1
Vorlesung
Seminar
Fach 2
Vorlesung
Seminar
usw.
Eigene Mitschriften
Vernetzung
Webclips
Eine Notiz pro Veranstaltung - Übersicht bewahren!
Durch Schlagworte werden verwandte Notizen angezeigt, Auffinden von Inhalten wird ebenfalls leichter und unterstützt den Lernprozess
Durch den Webclipper können schnell Webseiten als Notizen übertragen werden. Hilfreich für ergänzende Informationen. Notizen können mit PDFs und Bildern ergänzt werden
www.evernote.com
Kostenlos
für studentische Zwecke ideal (kein Premium nötig)
Desktop & Mobil Version
kein Datenverlust
Webclipper Plugin für alle gängigen Browser
Für Lehrer als Datenbank ideal
Zeitschriftenartikel
Dossiers
jede Info aus dem Internet kann gespeichert und verwendet werden
Sammlung von Unterrichtsmaterial oder Schülerergebnissen (PDF)
Demo
Scrivener
Erfassen von Papierunterlagen
Foto
Export als PDF
Zu Notiz hinzufügen
Speichern
Auf diese Weise kann jedes Dokument digitalisiert und gespeichert werden, wenn Stift und Papier bevorzugt werden
Genius Scan
Scanner Pro
Tiny Scan
usw.
Demo
GTD & To-Do Listen
Vorträge und Referate
Arbeiten mit Prezi
Powerpoint & Keynote
Bibliographiemanagement
Das Prinzip der Formatvorlagen
Datenmanagement
Synchronisiertes Arbeiten -
cloud-based working
Mindmapping
Sync & Backup von Daten
Hoffmann, Monika (2010). Deutsch fürs Studium: Grammatik und Rechtschreibung (2. Aufl.). Schöningh. UTB GmbH.
http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done
Getting Things Done (GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die ihren Nutzern effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen soll. Sie strebt an, den gesamten Alltag einer Person u. a. mit kontextbezogenen Aufgabenlisten zu erfassen.
Sammle alle Tätigkeiten, die erledigt werden müssen, in einem logischen und vertrauenswürdigen System außerhalb deines Kopfes.
Entscheide diszipliniert über jeglichen Input, den du in dein Leben lässt, damit du immer weißt, was der nächste Schritt ist.
Let's start
Anmelden
Applikationen laden (Smartphone, PC, WebApp vorhanden)
Sinnvolle Listen erstellen
Vorteile
Entlastung
optimales Zeitmanagement
Motivation zur Erledigung bleibt erhalten
unterstützt Selbstdisziplin,
minimiert Aufgabenstau, verringert Möglichkeit der Stressbildung
sichtbarer Fortschritt steigert Motivation weitere Tasks in Angriff zu nehmen
wirkt zu Beginn umständlich, wird aber schnell effektiv
How to
Schnellerfassung in Eingang/Inbox
Spätere Zuweisung zu Listen
Vergabe von Start- und Erledigungstermin
Jedes ToDo Item erlaubt Subtasks! Feinere Planung möglich
Geben Sie jeden Arbeitsschritt ein, der Ihnen einfällt
www.wunderlist.de
Alternativen
Google Tasks
dropbox.com
box.net
copy.com
OneDrive (Microsoft)
GoogleDrive
Bekannte Cloud-Speicher
Demo
Da fährt der Bus
mit den Leuten die es interessiert...
Bieten die Möglichkeit der Übung
Vor Gruppen (frei) sprechen
Komplexe Inhalte didaktisch reduzieren
Sinnvolle Strukturierung
Erweiterung des eigenen Wissens
Häufige Probleme der Studenten
Auswahl der Themen nach "Geschmack"
Berücksichtigen meist nur inhaltlich Notwendigste
Einarbeitung in das Thema wird als "Belastung" empfunden
"Durchdenken" der Inhalte kommt oft zu kurz, daher wird meist "so viel wie möglich" auf Folien übertragen
Oft wird zeitlich zu knapp vorbereitet, die Folge ist meist ein "steifer" Vortrag, weil ein Expertenlevel nicht erreicht werden konnte
Noch unzureichendes Wissen über Präsentationsechniken
Nervösität, "Was mache ich mit meinen Händen?", Sprache/Stimme selten als Werkzeug eingesetzt
Wie könnte ein "Workflow" aussehen?
Schritt 3
Schritt 4
Schritt 6
Schritt 5
Schritt 2
Schritt 1
Zusammenfassen
Markern der wichtigsten Informationen
Randnotizen
Finden von Fragestellungen
Mögliche Ergänzungen (erweitern der Informationsquellen)
Herausschreiben der ersten Passagen (Quellenangaben nicht vergessen)
Entwurf eines Handouts
Übernahme der wichtigsten zu präsentierenden Informationen
Erste Anmerkungen zum zeitlichen Verlauf
Hervorhebung der wichtigsten Informationen(Fazit, Konklusionen, Leitsätze, etc)
Fragestellungen an das Publikum
Mögliche Arbeitsaufträge an das Publikum
Überlegung: Gibt es aktuelle "Real-Life Situationen", Entwicklungen, Neuigkeiten, die zum Thema passen könnten? Lockert den Vortrag auf, schafft authentische Situationen, macht das Thema interessanter
Gibt es die Möglichkeit das Thema in eine tragende "Story" einzubinden?
Anfertigen unterstützender Medien
Präsentation ist der gängige, etablierte Weg
Folien
Flipcharts
Bilder
Video
Tonaufnahmen
Überprüfung der einzusetzenden Medien
Bei Präsentationen:
Hilfreich: Pro Folie 1-2 Minuten einplanen
Keine unnützen Animationen
Klares, gut lesbares Design
Kein Volltext, Folien haben unterstützenden Charakter
Fokus auf die wichtigsten Informationen, Erkenntnisse
Bei anderen Medien:
Sinnvolle Länge?
Gut lesbar, Ton und Videoqualität in Ordnung?
Themenauswahl
keine Scheu vor unbekannten Themen
Zuweisung eines "schwierig anmutenden" Themas nicht als Belastung oder Schwierigkeit auffassen
Jedes Thema ist zu knacken, vorbereit- und präsentierbar
Wenn Informationsquellen verfügbar sind, umso besser - wenn nicht kann man ruhig gezielt nach diesen fragen
Im "worst-case"-Fall findet man eben seine eigenen Quellen
Informationsstrukurierung
Bedingung: Man muss die Quellen auch lesen und wissen was deren Inhalt ist!
zeitliche Strukturierung (lassen sich die Inhalte in einer zeitlichen Abfolge ordnen)
Strukturierung nach Themenfeldern (können Inhalte verschiedener Quellen thematischen Oberbegriffen zugeordnet werden? Hier sehr hilfreich: Mindmap)
Gegenüberstellung (sind unterschiedliche Ansichten zu dem Thema bekannt? Parallele Darstellung kann interessante Vorträge erzeugen.
Ist eine Struktur eventuell durch die Quellen schon vorgegeben?
Informationsquellen
Internet: Bitte nur seriöse Quellen verwenden, führen Sie diese auf dem Handout an
Artikel der Uni-Bibliothek
Artikel einschlägig bekannter Seiten mit wissenschaftlichem Hintergrund
KEINE Privatseiten, die persönliche Ansichten oder Meinungen wiedergeben
Bücher und kopierte Auszüge sind am sinnvoller
Wikipedia ist nett, allerdings ist es nicht zitierbar
die Quellen der Informationen sind selten nachverfolgbar
oftmals läuft man Gefahr nach dem Prinzip "Wer nichts weiß muss alles glauben" falsche Informationen in den Vortrag einzubauen
Geben Sie ihre Quellen an! Zumindest im Handout
Grundsätzliche Überlegung: Welches Medium kann die Thematik am sinnvollsten transportieren?
Finalisieren des Handouts
Testvortrag, eventuell Anpassung der Zeiteinteilung
Erstellen einer Version des Handouts für Zuhörer, Quellen gehören dazu!
https://prezi.com/ih4qb2eg__c2/what-the-heck-do-i-do-with-my-hands/
What will I do with my hands?


When Things Go Wrong in Public Speaking

In this guest post, Terry Gault, Managing Partner and Vice President of The Henderson Group, provides insight into how to avoid an on-stage meltdown with a few simple presentation techniques. Terry oversees all curriculum and services at The Henderson Group. In addition he is responsible for the selection, training and development of all trainers and facilitators for The Henderson Group, and has been an instructor with the Henderson Group for over 15 years.
It’s all very well to be prepared for a talk or presentation, but if something goes awry (a cell phone rings, the wrong slide pops up, you forget your place, etc), it’s easy to panic. This tends to produce anxiety, and stress = sweaty palms, physical tremors, accelerated heart rate and more. When this happens, we begin to focus on the feeling of anxiety and not what’s happened to interrupt the presentation. This self-misguided focus exacerbates the problem as we berate ourselves inside, then wish we could just disappear completely.

We can spiral downward into deeper and deeper levels of Panic and Paranoia. Or we can follow a simpler six-step process using the acronym ABSORB. Take a look at the prezi we've made to illustrate this process.

* Aware—You become aware that there is a problem or something has gone "wrong."
* Breathe—Stop and get your brain the fresh oxygen it needs to function properly.
* Stillness & Silence—Practice stillness and silence to avoid giving away your concern and exerting self-control.
* Options—Quickly brainstorm things you can do: Bring attention to what is happening? Say nothing? Skip over the offending slide? Check your notes? Turn off your ringing cell phone?
* React—Choose an option and do it.
* Breathe—Stop again. Did the option you chose work? Evaluate the situation and make sure you are remaining calm. Convey to the audience: “I’ve got this.”


Another piece of advice that can prevent or mitigate these moments is to type up your notes in an outline fashion with major points, not a "word for word" script. Keep your notes handy and use 14-point or larger font so that you can easily read them.
Situate your notes near a glass or bottle of water. If you do go blank, simply:

1. Pick up the water, glancing at your notes as you do so.
2. Drink the water, as you gather your thoughts and refocus your energy.
3. Set down the water, glancing once more at your notes, if needed.
4. Carry on as if the entire act of drinking was carefully planned and choreographed from the get go.

In 99% of cases, the audience will be none the wiser and you will feel victorious for successfully and gracefully dealing with a real nightmare scenario.


simples gut lesbares Design
keine bis wenige Effekte
dezente Farben
Titel, Vortragender und Dauer zu Beginn sind sinnvoll
grobe Struktur
Worum gehts?
strukturierte Info
Zusammenfassung der wichtigsten Info
Pro Folie 1-2 Minuten Redezeit einplanen, hilft bei der Berechnung der Gesamtzeit der Präsentation
kein Volltext, oder Übertrag von Buchseiten
vernetze Übersicht zusammenhängender Daten
hilfreich zur Strukturierung von großen Infomengen
Unterstützung des Lernprozesses
visuelle Darstellung von Themenfeldern, gut bei der Planung von längeren Dokumenten
Nützlich bei jeder Tätigkeit und für viele Personengruppen (Studenten, Dozenten, Schüler) -> für jeden der Informationen strukturieren und lernen muss
Xmind
Mind Maple
Problem
Für Studenten oftmals eine Aufreihung von wissenschaftlichen Zitaten
Ziel ist jedoch das ausgesuchte Thema vielschichtig und von mehreren Standpunkten aus zu beleuchten und zu diskutieren
Dafür werden Erkenntnisse und Ergebnisse von Forschern und deren Publikationen verwendet und eventuell eigene Daten
Das Lesen von Artikel und der Aufbau einer thematischen Übersicht bzw. größeren Stoffsammlung ist daher unerlässlich. Daher lassen sich längere Artikel auch nicht über Nacht erstellen.
Verwendete Informationen, egal aus welcher Quelle sind zu kennzeichnen. -> Zitate.
Diese sind vollständig im Literaturverzeichnis aufgelistet
Meine schriftliche Arbeit
Wahl der Werkzeuge
Wahl des Themas
Finden und lesen der Literatur
Erstellen einer Struktur
Schreiben der Arbeit, mit Angabe der Referenzen
Kontrolle
Druck
Werkzeuge
Alle OS:
Word
LibreOffice, OpenOffice
TexStudio mit LaTeX
OSX:
Nisus Writer
Mellel

Thema
Suchen Sie sich ein Thema oder wählen Sie sich ein angebotenes Thema aus
Besprechen die Arbeit grob mit dem Betreuer
Bringen Sie in Erfahrung, welche Vorgaben an dem entspr. Lehrstuhl herrschen
Formatierungen (Gibt es Vorlagen auf der Website)
Zitiervorgaben (APA, Harvard, Din...)
Literatur
Fragen Sie nach Literatur, eventuell bekommen Sie auch eine Liste
Suchen Sie selbstständig in der Bibliothek und nutzen Sie sie Online Angebote der Bibliotheken
Bauen Sie bei der Gelegenheit ihre Literaturdatenbank auf (evtl. in Zotero)
Legen Sie Notizen, Verweise und Markierungen an, um die Informationen wieder zu finden (Evernote?)
Die Arbeit
Beginnen Sie mit einem Outline (Überschriftenstruktur) (Gibt es Vorgaben)
Füllen Sie die Struktur mit den relevanten zusammengesuchten Infos
Halten Sie Rücksprache mit dem Betreuer
Beginnen Sie unter berücksichtigung der Notizen und Informationen einen stimmigen Text zu schreiben
Vergessen Sie die Quellen nicht!
Kontrolle
Alles rIchTig geschribn?
Ist der Aufbau logisch und verständlich?
Ist der Gedankengank schlüssig?
Sind Thesen begründet und diskutiert worden?
Sind alle Quellen angegeben?
Arbeiten Sie mit dem Betreuer zusammen, klären Sie Fragen!
Literaturmanagement
Zotero
Papers
Endnote
Programme die beim Infomanagement helfen
Xmind, Evernote, etc.
Vorlagen für Textverarbeitungen:
http://1drv.ms/1sj81LY
Examensvorbereitung
Probleme
Workflow
Lerninhalte
finden
strukturieren
Prüfung
Fachsprache
Zeitplanung & Organisation
Verinnerlichung der Inhalte nicht ausreichend
Emotionale Belastungen
Fülle der Informationen nicht zu bewältigen
Finden der Informationsquellen klappt nicht
Angst vor dem Unbekannten (Prüfungsfragen)
Full transcript