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Das Leben der Anderen - Theme

Free and reusable prezi with all adjustable and zoomable visuals. Developed by Prezzip to be reused by the prezi community. Just add your story!
by

F. A.

on 6 January 2015

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Transcript of Das Leben der Anderen - Theme

Das Leben der Anderen
Florian Henckel von Donnersmarck ist am 02.05. 1973 in Köln geboren
Nach seinem Studium in Oxford
=> begann seine Filmkarriere in München an der Hochschule für "Fernsehen und Film München"
Durch seine besonderen Leistungen
=> Zusage zur Teilnahme am "Universal Studios Filmmaster Programm" in Hollywood
Sein Abschlussfilm „Das Leben der Anderen“ wurde als bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar 2007, dem Deutschen, Bayerischen und Europäischen Filmpreis, ausgezeichnet
Charaktere
Inhalt des Filmes
Kurze Zusammenfassung
Ofiziellen Trailer
ACTION!
Spannungsgeladenes Klima
Wirken der Stasi
Mfs => Berufsverbot
Wechselwirkung Überwachten <=> Überwachenden
Ständige Überwachung
Weiter mit den Szenenanalysen
Im oscarprämierten Drama
von Florian Henckel von Donnersmarck
belauscht
Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) als Stasi-Offizier.

Danke für eure Aufmerksamkeit!
von Selim Furgan Arslan
und Muaz Pehlivan

Ulrich Mühe als Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler
Ulrich Tukur als sein Vorgesetzter Anton Grubitz
Sebastian Koch als Theaterschriftsteller Georg Dreyman
Martina Gedeck als Dreymans Geliebte, die Schauspielerin Christa-Maria Sieland.
Weiter mit dem
Ost - Berlin 1984
DDR - Staat sichert seinen Machtanspruch durch Kontrolle und Überwachungen
Minister Bruno Hempf zweifelt an der Treue von Schriftsteller George Dreyman
Ordnet eine Überwachung an
Grubitz betraut Wiesler mit dieser Aufgabe und lässt das Haus von Dreyman verwanzen
Hempf hat schon seit einiger Zeit eine heimliche Affäre mit Christa-Maria Sieland
Deswegen auch die Überwachung, da Dreyman mit Sieland zusammen ist
Nach dem Tod von dem Regisseur Alebert Jerska, der viele Jahre unter einem Berufsverbot litt, beschließt Dreyman einen Artikel über die DDR mit allen Tatsachen in dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ im Westen zu veröffentlichen
Spiegel - Redakteur gibt Dreyman eine Schreibmaschiene, damit er nicht auffliegt, da es verboten war solche Artikel zu veröffentlichen
Christa - Maria weiß von dem Versteck wo die Schreibmaschine ist
Sie wird wegen illegalem Erwerb von Medikamenten verhaftet
Unter Druck verrät sie das Versteck der Schreibmaschine und Grubitz untersucht nochmals die Wohnung von Dreyman
Kann aber nichts finden, da Wiesler inzwischen das Beweisstück entfernt hat
Christa Maria wird überfahren und stirbt am Ende
Der operative Vorgang wird abgebrochen und Wiesler freigesetzt
Zwei Jahre nach dem Fall der Mauer erfährt Dreyman durch ein zufälliges Treffen mit Ex-Minister Hempf von seiner Überwachung
Bei der BStU (Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR) beginnt er, in seinen Stasi-Akten zu recherchieren und kommt hinter die Identität des Mannes, der ihn überwachte und zugleich schützte
Dreyman schreibt ein Buch, welches er dem alten Stasi - Hauptmann, Wiesler, widmet
Szenensequenz 01:47:30 – 01:53:51

Weiter mit einer kurzen Gliederung
Film schildert Ereignisse aus der Realität
Geschichte der DDR wurde gut deutlich
Überwiegend positive Kritik, auch von bekannten Kritikern
Selim Furgan Arslan
Muaz Pehlivan

Gliederung
Historischer Kontext
Allgemeine Informationen über den Film

Biographie des Autors
Darsteller

Inhalt / Handlung
Problemstellung

Szenenanalysen
Beurteilung / Kritik

Historischer Kontext
Historischer Kontext
Leben in der DDR: Ostberlin
1984

im April 1946
kommt es zu Gründung der SED (sozialistische Einheitspartei Deutschlands)
7.10.1949
Gründung der DDR
Parallel dazu baut die SED ihre Macht weiterhin aus
1950
Das „Gesetz über die Bildung eines Ministeriums für Staatssicherheit“ (MfS) wird erlassen
1954
Die UdSSR erkennt einseitig die Souveränität der DDR an
1955
Die DDR unterzeichnet mit der UdSSR, Albanien, Bulgarien, Polen, Rumänien, der Tschechoslowakei und Ungarn den „Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand“ (Warschauer Pakt)
1961
Die DDR sperrt die Grenzen und errichtet die Berliner Mauer, um den weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen
(1960: 199.000 Flüchtlinge)
zu stoppen
1968
Inkrafttreten der neuen DDR-Verfassung (Parteitag der SED 1967 wurde die Erarbeitung einer von Grund auf neuen Verfassung angestrebt)
1989
Ungarn öffnet seine Grenzen zu Österreich für ausreisewillige DDR-Bürger: Innerhalb weniger Tage reisen mehrere tausend DDR-Bürger aus
09.11.1989
In der Nacht zum
10. November
kommt es zum Fall der Berliner Mauer
1990
Bürgerrechtler stürmen und besetzen die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin
03.10.1990
Die DDR tritt der Bundesrepublik Deutschland bei
Helmut Kohl wird erster Bundeskanzler des vereinten Deutschlands
Kurz davor aber noch allgemeine Informationen über den Film
Biographie des Autors
Filmographie
1997 - Mitternacht
1998 - Das Datum
1999 - Dobermann
2002 - Der Templer
2005 - Das Leben der Anderen
Volkmar Kleinert als Theaterregisseur Albert Jerska
Georg Dreyman

Georg Dreyman hat anfänglich keine Probleme mit dem repressiven (diktatorisch / bedrückend) Staat. Seine innere Wandlung beginnt, als er hinter die Affäre seiner Geliebten Christa-Maria Sieland mit dem Minister Hempf kommt. Nach dem Tod seines Freundes Jerska geht Dreyman ein großes Risiko ein und veröffentlicht einen systemkritischen Artikel in der Bundesrepublik.

Die Schauspielerin an der Gerhart-Hauptmann-Bühne glaubt, Zugeständ-nisse für ihre Kunst machen zu müssen und lässt sich auf eine Affäre mit Minister Hempf ein. Dem Druck des Verhörs kann sie nicht entgegen kommen und verrät daraufhin Dreyman. Bei einer Wohnungsdurchsuchung der Stasi reagiert sie völlig über, rennt auf die Straße und wird überfahren.
Christa-Maria Sieland
Albert Jerska

Wegen seiner systemkritischen Äußerungen hat der berühmte Theaterregisseur einen Berufsverbot . Sein letztes Geschenk an Dreyman ist die „Die Sonate vom guten Menschen“.
Gerd Wiesler
Der MfS-Hauptmann ist mit der Leitung des operativen Vorgangs gegen Dreyman verantwortlich. Zunehmend berührt den Überwacher das Leben der zu Überwachenden – das künstlerische wie das private. Als er erfährt, dass seinem Auftrag nicht politische oder staatserhaltende, sondern private Zwecke zugrunde liegen, erwachen in ihm Zweifel an seiner Mission. Er beginnt Informationen zurückzuhalten. Er ändert sich.

Anton Grubitz

Der MfS-Oberst-leutnant leitet die Abteilung XX/7, in deren Zuständigkeit die Überwachung der Kulturschaffenden fällt. Grubitz beauftragt seinen ehemaligen Kollegen Wiesler, auf dessen genaue Aufgabenerfüllung er sich immer verlassen konnte, mit der Überwachung von Dreyman. Davon erhofft er sich einen weiteren Aufstieg im MfS.
Abschließende Beurteilung
Szenensequenz
49:28 – 52:00
Gewonnene Preise
Kritik
Szenensequenz
19:09 – 22:15
Bildgestaltung und ihre Wirkung
Tongestaltung und ihre Wirkung
Drehbuchtext der Szene
Wirkungsabsicht der Szene
Bildgestaltung und ihre Wirkung
Tongestaltung und ihre Wirkung
Drehbuchtext der Szene
Wirkungsabsicht der Szene
Bildgestaltung und ihre Wirkung
Tongestaltung und ihre Wirkung
Drehbuchtext der Szene
Wirkungsabsicht der Szene
Bildgestaltung und ihre Wirkung
Tongestaltung und ihre Wirkung
Drehbuchtext der Szene
Wirkungsabsicht der Szene
Szenensequenz 1:56:54 – 2:06
Problemstellung
Es arbeiteten offiziell
200 000 Mitarbeiter
um aktiv die DDR - Bürger zu überwachen
Der Film spielt gegen Ende der DDR - Zeit, wenige Jahre vor dem Mauerfall
Das Mfs überwachte zu dieser Zeit viele Haushalte und hörte diese ab
Die Künstler, , die sich kritisch zum System äußerten, waren davon besonders betroffen, wie in diesem Film "Dreyman"
Solche Äußerungen bestrafte man mit dem Streichen von Fördergeldern oder dem Veröffentlichungsverbot
In der Welt am Sonntag lobte
Matthias Ehlert
das Drehbuch für seine erstaunliche Perfektion. Donnersmarck treffe den Tonfall des DDR-Lebens, als hätte er es miterlebt, und wolle das Publikum nicht beeindrucken, sondern habe den Mut, es zu rühren. „Das Leben der Anderen ist großes Kino, wie man es hierzulande nur selten hinbekommt.

Rainer Gansera
meinte in der Süddeutschen Zeitung, bis in die Nebenrollen spiele das Ensemble intensiv, und Mühe gebe auf bewundernswerte Weise Wieslers Wandlung eine Kontur. Donnersmarck habe prägnante Szenen gebaut, erzähle „mit Witz und elektrisierender Spannung, aufmerksam für jede Nuance der Worte und Gesten“ und mache die Atmosphäre der Einschüchterung spürbar. Dabei diene die Schönheit der Bilder stets der Wahrheitsfindung.
Georg Dreyman geht aus dem Haus. Aus einem Auto steigen fünf Männer aus, die die Wohnung von Georg Dreyman und Christa-Maria Sieland verwanzen, damit Hgw XX/7 die beiden Künstler beschatten kann. Das Haus wird mit der Abhörtechnik verwanzt und eine Nachbarin beobachtet durch den „Spion“ was gegenüber passiert. Als Hgw XX/7 das mitbekommt, wird die Nachbarin damit erpresst, dass ihre Tochter ihr Medizinstudienplatz verliert, falls sie ihre Beobachtungen weitergeben sollte.
Georg Dreyman erfährt durch ein Telefonat vom Selbstmord seines Künstlerkollegen Jaska. Dreyman wird in diesem Moment klar, dass ein grundloses Arbeitsverbot der DDR seinen Freund zu dieser Handlung geführt hat. Es beginnt die „Sonate vom guten Menschen“. Genau ab diesem Zeitpunkt wendet sich Dreyman bewusst gegen das Regime und auch Wiesler zeigt zutiefst berührt und weinend Zweifel am System.
Hgw XX/7 bekommt von Gruber eine letzte Chance um zu zeigen, auf welcher Seite er steht. Er muss Christa-Maria Sieland verhören und dazu bringen, dass Versteck der Schreibmaschine von Georg Dreyman zu verraten, damit die Stasi ihn als Autor des Spiegel-Artikels entlarven kann. Hgw XX/7 gelingt es: Christa-Maria Sieland verrät das Versteck der Schreibmaschine und somit Georg Dreyman.
Danach fährt Gruber mit den Mitarbeitern der Stasi in die Wohnung von Georg Dreyman. Jedoch findet er in dem Versteck die Schreibmaschine nicht, da Wiesler dies bevor die Stasi kommt, mitgenommen hat. Sieland rennt verwirrt auf die Straße und stirbt.

Nachdem Dreyman von dem Minister erfährt, dass er abgehört worden ist, macht er sich auf den Weg zum Archiv, um die unter seinem Namen angelegten, zu seiner Verwunderung zahlreichen, Akten durchzuschauen (Möglichkeit ist gegeben, da es schon zum Mauerfall gekommen ist). Hierbei erfährt er, dass Wiesler mit dem Entfernen der Schreibmaschine sein Leben gerettet hat und bedankt sich bei ihm, indem er ein Buch schreibt, was er im ihm später widmet.
Einstellungsgrößen

• Totale: Wiesler und seine Genossen steigen aus dem Auto und laufen zum Haus
• Amerikanisch / Halbnah: Während sie in das Haus reingehen
• Halbtotale: Uhrenabgleich
• Detail: Spionageinstrumente werden eingebaut
• Nah: Wiesler kontrolliert alles mit dem Plan des Hauses in der Hand


Tongestaltung

• Die Musik steigert sich mit den Bildern, während die Männer der Stasi die Treppen des Hauses hochlaufen
• Den Höhepunkt erreicht das Stück mit dem Türknacken der Wohnungstür von Georg Dreyman und Christa-Maria Sieland. Wenn die Tür aufgeht, wird die Musik zugleich leiser
• Das gleiche wiederholt sich, wenn Hgw XX/7 die Tür zum Dachboden aufbricht
• Auch als Hgw XX/7 die Treppe zum Dachboden nach oben läuft, wird das in der Musik durch den schnellen Lauf der Violinen widergespiegelt
• Die Musik endet mit dem Klicken der Uhr, wenn Hgw XX/7 und ein Stasi-Mitarbeiter die Zeit auf ihren Uhren stoppen

Drehbuchtext

• Stille Szene und nur einzelne Wörter wie „Zeitabgleich“
• Gespräch mit der Nachbarin in Form von Erpressung

Wirkungsabsicht der Szene

• Darstellung des nicht-humanen Eingriffs in das Privatleben der damaligen DDR – Bürger
• Macht der Stasi
• Unbegrenzte Machtausübung

Einstellungsgrößen

• Nah: Während Wiesler mithört
• Detail: Hand vom Wiesler, die zum Hörer geht(am Anfang der Szene als das Telefon klingelt)
• Halbtotale: Dreyman kommt zum Telefon
• Halbnah: Dreyman setzt sich ans Klavier
• Groß: Kopf von Dreyman beim Klavierspielen

Tongestaltung

• Es beginnt die „Sonate vom guten Menschen“
• Das von Jaska geschriebene Stück wird in der Szene zum Höhe- und Wendepunkt
• Das Stück beginnt sehr langsam, steigert sich dann, um den Zorn und die Wut Dreymans zu symbolisieren

Drehbuchtext

• Kurzes Telefonat über den Tod
• Vorwiegend die Musik im Vordergrund, ansonsten zwei kurze Sätze

Wirkungsabsicht der Szene

• Zweifel am System
• Wiesler ändert sich und zweifelt selber am System und an sich
• Ausschlaggebend für den Spiegel – Artikel










Kostüm
• Sieland im weißen Mantel sticht in Vordergrund
• Stasi – Mitarbeiter immer in braun oder grau gekleidet

Tongestaltung

• Die Musik führt auch noch in die nächste Szene über, in der Gruber Hgw XX/7 sagt, dass er von nun an nur noch Briefe im Keller aufdampfen darf

Drehbuchtext

• „Könnte es ein Geheimfach sein?“ Filmzitat
• Kurze Dialoge
• Stasi – Offizier versucht mit der Ausrede, dass er überprüfen will, ob die letzte Durchsuchung gut durchgeführt wurde, den wirklichen Grund für die jetzige Durchsuchung geheim zu halten

Wirkungsabsicht der Szene

• Stasi – Männer können ohne jegliche Erlaubnis das Haus durchsuchen
• Macht der Stasi zu der Zeit
• Unbegrenzte, skrupellose Machtausübung








Kostüm

• Wiesler hat seine Kleidungsart dezent geändert
• Andere Jacke, aber jedoch die gleiche Farbe
• Dreyman im hellen Anzug

Tongestaltung

• Erhellend
• Beruhigende Musik

Drehbuchtext

• Seine Akte wird vorgelesen
• Am Ende kurze Dialoge

• Stasi – Zeit zu Ende
• Jeder darf frei handeln
• Mauer ist gefallen
• Sozialistische Ideale zerfallen
• Wiesler ist ein anderer Mensch geworden

Kameraperspektive

• Aufsicht: Wiesler und Genossen gehen ins Haus rein
• Untersicht: Wiesler läuft in Richtung Dachgeschoss
• Normalperspektive überwiegend vorhanden

Kamerabewegung

• Parallelfahrt: Wiesler verlässt das Büro
• Parallelfahrt: Spionsinstrument dringt in die Wand ein
• Überwiegend Vertikalfahrten vorzufinden

Farbgebung

• Überwiegend graue und braune Töne (triste, bedrückende Farben)

Kostüm

• Auffällig, dass Wiesler immer dieselbe Jacke an hat
• Graue Handschuhe
• Filmsequenz ist von tristen Farben dominiert

Kameraperspektive

• Leichte Untersicht: Während Wiesler nach dem Hörer greift und Kopfhörer abnimmt

Kamerabewegung

• Horizontalfahrt: Genau als Dreyman vom Tod erfährt, Kamera von links nach rechts
• Parallelfahrt: Als Dreyman sich ans Klavier setzt
• Ansonsten steht die Kamera still

Farbgebung

• Farbgebung in Zwei aufgeteilt
• Erstens bei Wiesler im Dachboden => vorwiegende dunkle, graue, bedrückende Töne
• Zweitens im Wohnzimmer am Klavier => Verschiedene Farbtöne u.a. grün und weiß
• Gegensatz zum Dachboden

Kostüm

• Wiesler weiterhin in seiner Arbeitskleidung
• Dreyman und seine Freundin in häuslicher Bekleidung

Wirkungsabsicht der Szene
Einstellungsgrößen

• Amerikansch: Dryman macht die Tür auf
• Halbtotale: Stasi Männer gehen ins Wohnzimmer rein
• Groß: Stasi Führer findet das Versteck
• Halbnah / Nah: Am Versteck an der Türschwelle
Kameraperspektive

• Normalperspektive: Als Sieland überfahren wird
• Untersicht: Stasi - Mann kommt zum Versteck
Kamerabewegung
• Randfahrt und Rückfahrt: Dreyman öffnet die Tür
Farbgebung
• Vorwiegend Braun- und Grautöne
• Sieland sticht mit ihrem weißen Mantel in all den bedrückenden Farben hervor
Link:
http://d.pr/f/1031S
Passwort:
16qmWHlX
Kameraperspektive

• Untersicht / Aufsicht: Bei der Entfernung der Kabel
• Normalperspektive vorwiegend dominierend
Kamerabewegung

• Parallelfahrt: Dreyman sitzt im Auto
• Vetikal und Horizontalschwenk: An der Gedenkstätte als er in eine Richtung schaut
Farbgebung

• Dunkle, blasse Farben
• Draußen: Erhellende Farben, als Dreyman die Wahrheit im Archiv erfährt
Einstellungsgrößen
• Halbtotale: Am Anfang der Szene
• Groß / Detail: Als er das Mikro findet
• Halbnah: An der Gedenkstätte
• Nah: Dreyman sitzt am Tisch
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