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Emotionale Führung

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by

peter pan

on 29 May 2011

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Transcript of Emotionale Führung

Die Emotion (v. lat.: ex „heraus“ und motio „Bewegung, Erregung“)
Es beschreibt einen körperlichen und psychischen Prozess, der durch bewusste und unbewusste Wahrnehmung und Interpretation eines Objektes oder eine Situation ausgelöst wird.

Nach Raimund Schöll , basierend auf die Theorie Paul Ekmans setzt sich eine Emotionen aus drei Komponenten zusammen: Wann reagieren wir emotional ? Emotionen sind ein Teil des menschenlichen Erlebens.
Sie entstehen individuell, aber auch im Verbund mit anderen Menschen.
Desweitern können Emotionen durch nachfolgende Prozesse ausgelöst werder Reflexion:
Schon das Nachdenken über ein bestimmtes Thema reicht aus, um sich von einem Gefühlszustand in den anderen zu bewegen

Erinnerung:
Löst zum Teil sehr heftige Emotionen aus

Vergangene Ereignisse:
Wenn Menschen über ein emotional berührendes Ereignis der Vergangenheit im Gepräch berichten, erleben sie oft die gleichen Gefühle. Für Daniel Goleman sind unter anderem

Freude

Trauer

Wut

Angst

die vier wichtigsten Grundemotionen 5. Umgang mit Beziehungen

Die Fähigkeit oder die Kunst der Gestaltung von Beziehungen besteht im Wesentlichen im Umgang mit den Gefühlen anderer Menschen.

Es ist die Grundlage für eine reibungslose Zusammenarbeit in nahezu allen beruflichen Umfeldern.

Zugleich ist es die Voraussetzung für Beliebtheit, Wertschätzung und Integration in eine Gemeinschaft. Diejenigen, die diese Fähigkeit haben, sind „Soziale Stars“ . Beziehungsmanagement

Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter inspirieren, erzeugen Resonanz und begeistern sie mit einer überzeugenden Vision für eine gemeinsame Mission.

Führungskräfte, die den richtigen Zugang finden, sind im Umgang mit Mitarbeitern überzeugend und gewinnend.
Sie können zum richtigen Zeitpunkt konstruktives Feedback geben und übernehmen meistens die Rolle eines Mentors oder Coachers.
Vorgesetzte, die gute Teamspieler sind, erzeugen eine Atmosphäre freundlicher Kollegialität und verhalten sich vorbildlich, respektvoll, hilfsbereit sowie kooperativ.
Sie wecken das Engagement und die Begeisterung der Gruppe für die kollektiven Bemühungen und sorgen mit Esprit für Übereinstimmung. Sie nehmen sich die Zeit, enge Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, die über die Arbeit hinausgehen. Positive Aspekte der Emotionalen Führung


Angesichts des Veränderungsdrucks, wird vielen Führungskräften bewusst, dass auch Emotionen die Ergebnisse bzw. Überleben der Einrichtungen mit bestimmen. Somit ist seine Theorie Zeigemäß.

Viele Begrifflichkeiten wie Empathie oder Leidenschaft zeichnen ein positives Bild einer mit emotionaler Intelligenz geführten Organisation.
Seine Ansätze zeigen auch eine Abkehr von herkömmlichen Führungsstilen dar, die eher auf kognitive Konzepte setzen.

Eine ganz zentrale Aussage in seinem Konzept ist es, dass Führungskräfte einen direkten Einfluss auf das Arbeitsklima haben. Dieses regt zur Selbstreflexion der Führungskräfte an.

Die Stimmung des einzelnen Mitarbeiters, insbesondere die des Vorgesetzten, wird zu Recht als entscheidende Variable für den Erfolg des Unternehmens hervorgehoben. Kritische Aspekte der Emotionalen Führung

Einige Ansätze und Thesen Daniel Golemans sind sehr allgemein und wenig konkret.

Des Weiteren begegnen wir gemischten Gefühlen. Diese im Einzelnen zu identifizieren und genau zuzuordnen, ist sehr schwierig.

Kann die emotionale Führung im Einzelfall nicht sogar hinderlich sein für das Unternehmen? Wie viel Zeit und Geduld muss eine Führungskraft aufwenden, um diesen Standard zu verwirklichen?

Darüber hinaus wird die Macht der Emotionen nicht ethisch durchleuchtet. Führungspersonen mit entsprechenden Talenten können die Emotionen ihrer Untergebenen sehr erfolgreich manipulieren, indem sie Gefühle vortäuschen. Dieser Machtaspekt seitens der Führungskraft müsste meiner Meinung nach diskutiert werden. Emotion und ihre Bestanteile

Wann reagiern wir Emotional

Grundemotionen, wie wir sie erkennen und damit umgehen können

Emotionale Intelligenz

Domänen emotionaler Führung

Emotionale Führungsstile

Positive und Kritische Aspekte der Emotionalen Führung

Fazit Physiologische Komponen

das Herz klopft,
die Atmung wird flacher,
die Hände werden kälter etc.

Meistens ist dies abhängig davon, ob es sich um einen angenehmen oder unangenehmen Zustand handelt. Kognitive Komponente

Viele Emotionen haben auch eine gedankliche Komponente. Dieser Ansatz der Theorie ist umstritten. Einige Wissenschaftler sind der Überzeugung, dass die Emotionen zeitlich vor einem kognitiven Prozess stehen, wie bei einer Reflex-Reaktion. Mimisch-gestische Komponente

Diese Komponente der Emotion ist für uns alle die offensichtlichste.
Vor allem das Gesicht ist das Fenster zu unseren Emotionen

Auch Tonfall,Bewegung, Haltung, Blicke und andere Äußerlichkeiten geben Aufschluss über die Befindlichkeiten eines Menschen. 1. Die eigenen Emotionen kennen

Man sollte möglichst die eigenen Gefühle erkennen und akzeptieren, während sie auftreten.
Diese Fähigkeit ist entscheidend für das Verstehen des eigenen Verhaltens
Hintergrund : viele Menschen fühlen sich gegenüber ihren Emotionen ausgeliefert und vermeinden diese.

Das Erkennen des Gefühls während es auftritt, wird als Grundlage emotionaler Intelligenz beschrieben.
Entscheidend ist, seine Gefühle laufend zu beobachten, um sich selbst zu verstehen. (Selbstwahrnehmung) 2. Emotionen steuern

Die Gefühle so steuern, dass sie angemessen sind, ist eine Fähigkeit, die auf die Selbstwahrnehmung aufgebaut werden kann.
Diese Fähigkeit dient primär, sich zu beruhigen, Angst oder Gereiztheit abzuschütteln.
Wer diese Fähigkeit beherrscht, erholt sich viel schneller von Rückschlägen des Lebens.
Wer diese Fähigkeit nicht besitzt, hat immer das Gefühlt, ständig Widerstand leisten und kämpfen zu müssen. 3. Emotionen in die Tat umsetzen

Die Emotionen sollen so beeinflusst werden, dass sie bei der Erreichung von Zielen helfen.
Dies ist der Kern der Selbstmotivation und fördert die Kreativität sowie die Häufigkeit von Erfolgserlebnissen.
Dazu gehört auch, dass jemand in der Lage ist, kurzfristige (emotionale) Vorteile und Verlockungen hinauszuschieben und impulsive Reaktionen zu unterdrücken. 4. Empathie

Die Empathie gehört zu den Grundlagen aller Menschenkenntnis und ist somit das Fundament zwischenmenschlicher Beziehungen.
Wer einfühlsam ist, vernimmt eher die versteckten sozialen Signale, die einem anzeigen, was ein anderer braucht oder sich wünscht. Domänen emotionaler Intelligenz und die damit verbundenen Fähigkeiten Selbstwahrnehmung

Über Selbstwahrnehmung zu verfügen bedeutet, dass Führungskräfte ihre inneren Signale erkennen und somit begreifen, wie sich ihre Gefühle auf sie selbst und auf ihre Arbeitsleistung auswirken.
Sie kennen ihre Leitwerte und entscheiden sich oft intuitiv für die beste Vorgehensweise, weil sie auch in komplexen Situationen das Gesamtbild im Auge haben.
Vorgesetzte, die ihre eigenen Grenzen und Stärken kennen, sind ebenfalls offen für Feedback von außen. Selbstmanagement

Führungskräfte mit emotionaler Selbstkontrolle finden Wege, ihre negativen Emotionen und Impulse zu steuern, und sinnvoll zu kanalisieren.
Eine Führungskraft, die über ein hohes Maß an Selbstkontrolle verfügt, verhält sich auch unter großem Stress oder in einer Krise ruhig besonnen.
Ein offener Umgang mit sich selbst ermöglicht hohe Transparenz und Integrität. Soziales Bewusstsein

Führungskräfte mit Einfühlungsvermögen können sich auf ein breites Spektrum von emotionalen Signalen einstellen und sich in die Emotionen eines anderen Menschen oder einer Gruppe hineinversetzen.
Solche Menschen hören aufmerksam zu und können die Sicht anderer nachvollziehen.
Empathie ermöglicht einer Führungskraft, mit Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen gut auszukommen.
Führungskräfte mit einem ausgeprägten sozialen Bewusstsein erkennen wichtige soziale Netzwerke und durchschauen die Machtverhältnisse in der Organisation.
Sie verstehen die Interessen und Kräfte, die in Organisationen wirken sowie die Leitwerte und unausgesprochene Regeln, die das Verhalten der Mitarbeiter prägen. Den Begriff Emotionale Intelligenz haben John Mayer und Peter Salovey zur Beschreibung der Fähigkeit eingeführt, eigene und fremde Gefühle (richtig) wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen.

Dieses Konzept beruht auf der Theorie der multiplen Intelligenzen von Howard Gardner
Salovey & Mayer haben die emotionale Intelligenz in fünf Bereiche aufgegliedert.
D. Goleman beschreibt die Kernbereiche der E. Intelligenz wie folgt: Was sollte die Führungskraft können, um emotional intelligent zu sein und zu handeln? Die vier zentralen Fähigkeiten setzen sich zusammen aus



persönlichen Kompetenzen



sozialen Kompetenzen 1. Selbstwahrnehmung

2. Selbstmanagements

3. des Sozialen Bewusstseins

4. des Beziehungsmanagements Emotionale Führungsstile

Nach Ansicht von Daniel Goleman sind gute Führungskräfte effektiv, weil sie Resonanz erzeugen.

Die Gestaltung der Resonanz kann in sechs Weisen erfolgen und führt zu sechs Führungsstile. Daniel Goleman beschreibt diese Führungsstile wie folgt: 1. Der Visionäre Führungsstil

2. Der Coachender Führungsstil

3. Der Gefühlsorientierte Führungsstil

4. Der Demokratische Führungsstil

5. Der Fordernde Führungsstil

6. Der Befehlende Führungsstil 1. Der visionäre Führungsstil

ist nur zu empfehlen, wenn es dem Unternehmen an einer klaren Richtung fehlt oder dramatische Veränderungen neue Zielsetzungen verlangen.
Sehr wichtig ist dabei die Überzeugung und Einbindung der Mitarbeiter.

Die Führungskraft glaubt an die eigenen Visionen. Er erklärt den Mitarbeitenden, warum Bemühungen ihrerseits zum gemeinsamen Ziel beitragen.
Dieser Stil dient der Erzeugung von Resonanz und bewirkt eine klare Zielrichtung.
Meist wirkt sich dieser Stil äußerst positiv auf das Betriebsklima aus 2. Der coachender Führungsstil

ist erforderlich, um individuelle Ziele mit den Zielen der Organisation in Übereinstimmung zu bringen.
Das erfordert ausgiebiges Coaching von Mitarbeitern, vor allem durch die Geschäftsleitung.
Zudem ist der Chef selbst der größte und wichtigste Resonanzfaktor.
Hier hat die Führungskraft eher eine zuhörende Funktion.
Er hilft den Mitarbeitern, ihre eigenen Stärken zu erkennen.
Dieser Stil wird gebraucht, um die Fähigkeit eines Mitarbeiters gezielt zu fördern, damit seine Leistungen langfristig verbessert werden können. 3. Der gefühlsorientierte Stil

In Stresszeiten ist dieser Stil besonders wirksam, um für Motivation und Kooperation auch unter erschwerten Bedingungen zu sorgen.
Er erhöht die Moral der Gruppe und löst ihre Konflikte
Dieser Stil wird angewendet, um gespaltene Teams zu vereinen.
Das Ergebnis ist eine stärkere Loyalität zum Chef.
Der Einsatz dieses Stils ist besonders dann geboten, wenn Harmonie in einer sehr unterschiedlich geprägten Mitarbeiterschaft hergestellt oder bislang lose Verbindungen zu den Mitarbeitern gestärkt werden sollen. 4. Der demokratische Führungsstil

trägt zur Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeitern bei.
Hier ist die Führungskraft ein großartiger Zuhörer und Teamarbeiter. Dadurch hat er die Möglichkeit, die Gruppe in eine positive Richtung zu beeinflussen.
Dieser Stil bewirkt Engagementund Wertschätzung durch Einbeziehung der Mitarbeiter .
Die Wirkung auf das Klima ist positiv.
Dieser Stil kommt zum Einsatz, wenn eine Zustimmung oder ein Konsens erreicht werden soll oder einfach um wertvolle Beiträge der Mitarbeiter zu sammeln. 5. Der fordernde Führungsstil

Dieser Stil kommt zum Tragen, wenn man mit einem hoch motivierten und kompetenten Teams herausragende Ergebnisse erzielen möchte.
Der Stil wird häufig falsch eingesetzt, überfordert die Umgebung und überträgt erhebliche Dissonanzen auf das Arbeitsklima.
Die Eigenschaften der Führungskraft sind hier getrieben von starkem Drang zu Leistung, verbunden mit hohen eigenen Standards sowie geringem Einfühlungsvermögen und wenig Zusammenarbeit.
Interessante, herausfordernde Ziele sollen dadurch erreicht werden.
Die Wirkung auf das Klima ist oft negativ, da er meistens falsch eingesetzt wird. 6. Der befehlende Führungsstil

ist vor allem angebracht in Notsituationen voller Angst und Unruhe, wo es auf schnelles Handeln ankommt.
Klare Vorgaben schaffen hier eine dringend benötigte Orientierung, die durchaus befreiend wirken kann.
Hier gibt die Führungskraft ganz klar die Richtung vor, zum Beispiel: „Tun Sie es, weil ich es so sage“.
Die Eigenschaften des Leiters werden als eher bedrohlich empfunden, verbunden mit Enge, Kontrolle und Überwachung.
Dieser Stil erzeugt Resonanz, gibt in Notsituationen eine klare Richtung vor und verringert dadurch Angst und Unsicherheit.
Die Wirkung auf das Klima ist oft negativ. Danke für Eure Aufmerksamkeit Wichtig ist , zu wissen das diese Führungsstile am ehesten dazu geeignet sind, um über die richtige Lenkung von Emotionen Resonanz zu erzeugen.
Führungskunst besteht vor allem darin, sich bewusst zu machen, mit welchem der Stile den ständig wechselnden betrieblichen Situationen begegnet werden muss.
Eine gute Fürhungskraft , kann zwischen den Stilen wechseln. Indem wir uns selbst und die anderen genauer beobachten.

Um genau über die wesentlichen Grundemotionen Bescheid zu wissen.

und die jeweils passenden Handlungsstrategien zu verfügen. Fazit Emotionale Führung Grundfragen der Emotionalen Intelligenz


Wie kann ich sensibler und aufmerksamer im Umgang mit Emotionen werden?

Wie kann ich mit eignen und den Emotionen anderer besser umgehen?

Für D. Goleman ist die Antwort relativ einfach:
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