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Fu Berlin | Publizistik | SO 2015 | Repräsentation

Dr. Suna |
by

Caro Rakter

on 11 September 2016

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Transcript of Fu Berlin | Publizistik | SO 2015 | Repräsentation

41.media.tumblr.com/89a57557220c670f513d1e1c1760f677/tumblr_nc2i31K8uV1rpgpe2o1_r1_540.jpg
Eine "Sprache" für alle?
Haben sich Musikvideos, Artworks etc. verändert? Welche Rolle spielen Online-Plattformen und Globaliserung?

"shared conceptual maps"
Artwork im Wandel
Referatsthema: Repräsentation
Alexander Zielasko, Bianca Makarewicz, Carolin Schultz & Xinyue Feng

Übersicht
Begriff &
theoretische
Grundlage

Repräsentation
durch Artworks

Musik in
der Werbung

Musikformate im Fernsehen
Diskussion
Repräsentation - Definition
beschreiben, symbolisieren

reale Objekte, Menschen, Situationen
imaginäre und abstrakte Vorstellungen (Hexen, Einhörner, Gott, Gefühle, Krieg, Freiheit)

Repräsentation - Herstellung von Bedeutung durch Sprache

Sprache/Zeichen
geschrieben, gesprochen, visuell, Musik, Körpersprache, Mode, Verkehr etc.


Vorstellung/mentale Repräsentation
gemeinsame Konzepte innerhalb einer Kultur

Semiotik/Zeichentheorie
Zeichenform
(Ausdruck)
Zeicheninhalt
(Inhaltsseite)
Albumcover & Konzertplakate

ein bedeutender Teil der ästhetischen Inszenierung von Popolärmusik

Charakter und Funktion des Artworks
wichtiger Teil des "Gesamtkunstwerks" - Inhalt sowie das Lebensgefühl und den Zeitgeist widerspiegelt

Charakter und Funktion des Artworks
das "Branding" einer Marke - "Corporate Identity"
Ist Werbung
Kunst
?
"Werbung ist Kunst!" Michael Schirner 80er Jahre
Ist Werbung
Kunst
?
Musik als
Gestaltungselement
Verweisungscharakter
der Musik
Aufmerksamkeit
durch Medien/Musik
Ist Werbung Kunst?
Unterschied zwischen Werbung und Kunst:
Viele Interessengruppen – viele Motive
Musikindustrie
Unterhaltungsindustrie & TV-Sender
Rezipienten
uvm..
Musikformate im TV als Sozialisationsfaktor
Anschlusskommunikation
Identifikation/Zugehörigkeit
Struktur des Tages und Alltags
Wie es begann: 50er und 60er Jahre
Übertragung bestehender Kulturangebote ins TV (z.B. Konzerte)
"Wir sind Helden"
Jim Morrison
"the Doors"
2008 The first official MacBook Air ad. Song, "New Soul", by Yael Naim
"what a feeling"
2. Erinnerungsleistung
3. Kulturwelten und
Verweisungscharakter
4. Emotionalisiert
1. historisch schon immer
genutzt,um für sein Anliegen zu
werben, z.B. beim Minnessang
E
- Musik - ernste Musik, Kunstmusik
Genetisch:
Alarm
aufmerksamkeit
Vertrauensaufmerksamkeit
Wirkungsindikator: Vertrauen & Kauf
Man kann wegsehen,
aber man kann nur schwer weghören!
Musik in der Werbung
Corporate Identity
Audio
Brandings
Hintergrundmusik
Audiologo
Jingle
Werbelied
U
- Musik - unterhaltsame Musik
F
- Musik - Funktionale Musik (kam später dazu)
Body-Musik
Mind-Musik
Low
Culture (Massenkultur, Trivialkultur)
Fragmentierung als Problem für Sender und Industrie
Der Kampf um die Zielgruppe
Das Potential der Jugend- und Popkultur
Erste Formate für "Jung und Alt"
"Beat-Club" und "Musikladen": Radiobremen als Vorreiter
Visuelle Trends & "sex sells!"
Rock-Formate
Formate der DDR: Mittel zum Zweck
"Musik aus Studio B" als erstes modernes Format
Beginn des Entertainment-Booms
Personality Shows (z.B. Peter Alexander)
Star Portraits
Samstagabend-Shows
Voting-Shows
DDR mit eigenen Formaten
Video killed the Radio star!
Erste Video-Formate
Durchbruch großer Namen von heute
Chart-Shows
Von ZDF Hitparade bis Formel Eins
Klassik, Jazz & Co bleiben Randprogramme
Ohne Tasche keine Competition:
Musik und Wettbewerb
Internationale und nationale Wettbewerbe – ESC, BuViSoCo etc.
Vom Talentwettbewerb zum Casting: Ein Genre mit Geschichte
Fremdscham macht Quote
Welche Rolle spielt Musik – wirklich?
... und heute?
YouTube & Co halten eine ganze Branche am Leben
Tape TV, La Blogotheque, ...
Die 50er-Jahre
durch Abbdildung der Gruppen oder Einzelinterpreten bestimmt
"boxing Style"
Artwork im Wandel
Die 70er-Jahre
"Do-It-Yourself"
starke Schwarweißkontraste, Neonfarben und Blutrot wurden verwendet
Artwork im Wandel
Die 80er-Jahre
Solo-Popstars stehen im optischen Mittelpunkt der Cover-Alben
zwei Neuerungen: MTV und CD

ein zielgruppenorientiertes Marketinginstrument der Werbung
eine Form von Gebrauchs- oder Alltagskunst
Sammelwürdigkeit erhöhen
dauerhafte Bühne für das Selbstverständnis und den Starkult
Glaubwürdigkeit, Unverwechselbarkeit und Wiedererkennbarkeit
Zwei Systeme der Repräsentation
MUSIK
Die 60er-Jahre
"entpersonalisierte" Gestaltung
Hippie-Ära
Die 90er-Jahre

Gimmick-Cover
Aktuell

die künstlerische Verpackung an Bedeutung verliert

"White Album" - The Beatles (1968)
"Summer of Love"
(1967)
The Sex Pistols
Debütalbum "Never Mind the Bollocks, Here's teh Sex Pistols" (1977)
Cover und Plakate = Artwork
Originäres Artwork = ein "message medium" (Marshall McLuhan)
Die Klassifikation ist umstritten und wird von gewissen Kreisen als völlig untauglich und nur als falsch verstandenen
High
Culture (Hochkultur, Elitärkultur)
Kulturzugehörigkeit
kulturelle Überlieferung (Tradition)
soziale Lernprozesse (Sozialisation, Konvention)

Klassifikationsprinzipien:
Gleichheit/Unterschiedlichkeit, Abfolge, Kausalität

"Werbemusik"
Vielen Dank
für die Aufmerksamkeit
QUELLEN:
Literatur:
Videos:
Eine Runde Ehrlichkeit: Inwiefern beeinflusst uns Musik in der Werbung?

Musik in der Werbung.
Repräsentation durch Musik
Wolther, Irving (2009): Musikformate im Fernsehen. In: Schramm (Hg.): Handbuch Musik und Medien. Konstanz: UVK, 177-207.
Yael Naim "New Soul" 2008: https://www. youtube.com/watch?v=E98Eyl5Et0w
Bacardi 1988: https://www. youtube.com/watch?v=nTAYmMKSIaw
konstruktivistischer Ansatz
Bedeutung wird von sozialen Akteuren innerhalb einer Kultur konstruiert und
ist wandelbar
Telekom: https://www. youtube.com/watch?v=bPB-2RwqH0U
Zott: https://www. youtube.com/watch?v=7d7vEDJ5n9A
Hornbach https://www. youtube.com/watch?v=huLoeTR-wak
HARIBO 1996 https://www. youtube.com/watch?v=1AfP0EBpqTE
http: //www.ticketonline.de/obj/media/DE-eventim/galery/kuenstler/w/wir-sind-helden-2010-07-04.jpg
http: //img0.gtsstatic.com/wallpapers/bac195fc3dd55922bf2e3fdcddebf20e_large.jpeg
Hall, Stuart (1997) The work of representation. In: Hall, Stuart (Hrsg.): Representation. Cultural Representations and Signifying Pracitces. Sage: Los Angeles u.a., 15-30.
http: //die-gaukler.de/bilder/minne_frei_02.gif
Bilder:
Beatles "Abbey road" http: //d817ypd61vbww.cloudfront.net/sites/default/files/styles/media_responsive_widest/public/tile/image/original_441.jpg?itok=bSu8Jojn
Seim, Roland (2009): Plattencover und Konzertplakate. In: Schramm, H. (2009). Handbuch Musik und Medien. Konstanz: UVK. 397-428
Jacke et al. (2008) Aufdringliche Geschichten : Zum Verhältnis von Musik und Werbung. In: Helmut Rösing (Hrsg.): Populäre Musik im kulturwissenschaftlichen Diskurs I. Karben: CODA-Verlag, S. 25-42
http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/5336/
Aristoteles: Man braucht Rhetorik & Poetik um Jemanden etwas glauben zu lassen
Werbung zieht Nutzen aus der Gleichsetzung
umgekehrt möchte die Kunst nichts mit "dem Aufdringlichem" zu tun haben
Werbung bedient sich der Musik als spezifische Kunstform
Motiviert Teilnahmebereitschaft
nutzt die repräsentative Wirkung von Musik für ihre Zwecke
Produktionskalkül &
Rezeptionsdynamik
Werbung nutzt
Stereotypen
, auch in der Musikauswahl
Allerdings: versteht sich ein Mensch eher als Individualist
Ziel der Musik: Einstellungsänderung & Konditionierung des Rezipienten
Die Wirkung der Musik ist abhängig von der
Summe verschiedener Effekte & Elemente
Forschung: mangelnde Vergleichbarkeit, da zu viele Gestaltungselemente wirken
Musik ist ein
idealer
Repräsentant besonders in der Werbung:
Musik ist einprägsam und kann emotional Kunden ansprechen
Die Erinnerungsleistung ist enorm in Kombination mit Reimen und/oder Phrasen
Der Zugang zu einer Werbebotschaft des Produktes ist einfacher, wenn Musik gefällt
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